Kerstin Apel

 2.1 Sterne bei 25 Bewertungen

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Der Kreuzworträtselmord

Der Kreuzworträtselmord

 (25)
Erschienen am 01.03.2013

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Rezension zu "Der Kreuzworträtselmord" von Kerstin Apel

Huch, was war das denn?
ChattysBuecherblogvor 5 Jahren

Zum Inhalt:

Shiva gännt sich nach langer Zeit mal wieder einen Ski-Urlaub. Auf der Loipe lernt sie die etwas verschlossene Susanne kennen. Wieder zurück im Berufsleben erhält sie den Auftrag, den längst aufgeklärten Kreuzworträtselmord neu aufzurollen.

 

Meine Meinung:

Dass die Autorin ihr Trauma versucht irgendwie zu bewältigen ist verständlich. Jedoch werden die Leser, die 9,95 € bezahlt haben, bitte enttäuscht sein.

Nach Beendigung dieses Buches kann ich sagen. Das spannendste war das Nachwort, in dem die ganze Geschichte in Kurzform wiedergegeben wird. So hätte man sich die vorangehenden 154 Seiten wirklich sparen können.

Aber man muss wirklich sagen, dass die Autorin es geschfft hat, mit ihren bisherigen 1 Sterne Bewertungen das Buch interessant zu machen. Jedoch möchte nun wissen, ob das Buch wirklich so schlecht ist.  Und um es kurz zu machen: JA!

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Rezension zu "Der Kreuzworträtselmord" von Kerstin Apel

Der Kreuzworträtselmord - Die wahre Geschichte
Alchemillavor 5 Jahren

===Die Einleitung:===
Im Rahmen einer Wanderbuchrunde habe ich das Buch „Der Kreuzworträtselmord“ von Kerstin Apel gelesen.
Ich hatte mich zuvor bei einer Leserunde um das Buch beworben, welche jedoch schnell geschlossen wurde, als es böses Blut gab.
Das machte mich natürlich umso neugieriger auf das Buch.
Noch nie ist es mir so schwer gefallen eine Rezension zu einem Buch zu schreiben, wie bei diesem hier.
Ich machte mir Sorgen darüber, dass ich der Autorin oder den Verwandten des Opfers zu nahe treten würde und dachte lange über die passenden Formulierungen nach.
Schließlich entschied ich mich dafür, die Rezension doch zu schreiben, weil ich finde, dass jeder sich seine eigene Meinung zu dem Buch machen kann und es jedem freigestellt ist, was er liest und was nicht.

===Die Autorin:===
Kerstin Apel, Jahrgang 1963, lernte als Schülerin in Halle-Neustadt einen Jungen kennen, der zum Mörder werden sollte.
„Der Kreuzworträtselmord“ ist ihre erste schriftstellerische Arbeit.
Nach 30 Jahren verarbeitet sie darin literarisch ihre eigenen traumatischen Erfahrungen.
Denn was trotz all der Berichterstattung über den wohl aufsehenerregendsten Kriminalfall der DDR-Zeit nie bekannt wurde:
Sie musste entdecken, dass ihr damaliger Freund den siebenjährigen Lars Bense in der Wohnung ihrer Mutter ermordete.

===Fakten zum Buch:===
Das Taschenbuch erschien im Februar 2013 beim Sutton-Verlag.
Es umfasst 155 Seiten und ist im Buchhandel für 9,95 Euro erhältlich.

===Die Gestaltung des Buches:===
Das Cover des Buches ist weiß.
Im Zentrum des Covers sieht man den Buchtitel, bei welchem einzelne Wörter jeweils schwarz oder rot hervorgehoben wurden.
Darunter sieht man einen blutbefleckten Streifen Papier, der so aussieht, wie die Etiketten, die man selbst ausdrucken kann.
Darauf steht: „Die wahre Geschichte“.
Rechts unten sieht man ein Bild von einem ausgefüllten Kreuzworträtsel.
Für einen richtigen Krimi hätte ich das Cover als passend empfunden.
Bei einem Krimi, der auf einer realen Begebenheit beruht und in welchem die Autorin ihr Trauma verarbeiten will, empfinde ich die Gestaltung des Buches als unpassend.
Hier hätte mir etwas Neutraleres besser gefallen.

===Der Verlag über das Buch:===
Die Berliner Journalistin Shiva ist alles andere als begeistert, als ihr Chef sie aus dem lang ersehnten Urlaub in Oberhof reißt, um einen uralten, längst gelösten Kriminalfall neu zu recherchieren.
Und damit will der die miese Auflage steigern?
1981 hatte der Kreuzworträtselmord die ganze Republik wochenlang in Atem gehalten und eine der größten Fahndungsaktionen der DDR ausgelöst.
Aber der Täter wurde gefasst und hat seine Strafe abgesessen.
Lustlos beginnt Shiva, Zeugen zu befragen und die Fakten zu rekonstruieren.
An eine Story glaubt sie nicht so recht.
Nur, warum gibt sich die Polizei so zugeknöpft und wer versucht, den Täter zu verstecken?
Als Shiva eine Zeugin ausfindig macht, wird sie angegriffen.
Was ist damals wirklich geschehen?

===Die Geschichte und meine Meinung dazu:===
Die Geschichte ist in zwei Teile untergliedert.
Im ersten Teil, der auf Seite 102 endet geht es um die Journalistin Shiva.
Sie arbeitet als einzige Frau bei der Berliner Zeitung „Aktuelles Blatt“, die immer weniger Interessenten anspricht und macht gerade Skiurlaub in Oberhof.
Ihr Chef Lutz Stein reißt sie aus dem wohlverdienten Urlaub und lädt zur Krisensitzung, was Shiva natürlich nicht gefällt.
Lutz hatte die Idee, dass seine Zeitung eine Serie von historischen Kriminalfällen unter die Lupe nimmt und nach neuen, spannenden Erkenntnissen sucht, um die miese Auflage zu steigern.
Jeder seiner Mitarbeiter bekommt einen alten Kriminalfall zugeteilt und Shiva soll im „Kreuzworträtselmord“ recherchieren.
Der „Kreuzworträtselmord“ ereignete sich im Januar 1981 in der DDR  und versetzte damals die ganze Republik in Entsetzen.
Shiva sagt der Mordfall erstmal nichts und sie macht sich zunächst einmal auch wenige Hoffnungen, zu neuen Erkenntnissen zu gelangen, bis sie an ihrem Urlaubsort weiterarbeitet und es Probleme mit ihrer Zufallsbekanntschaft Susanna gibt.
Susanna verhält sich seltsam zugeknöpft, manchmal schon fast panisch und nicht einmal ihre Freundin Judith, die sie begleitet weiß, was in sie gefahren ist.
Shiva plappert arglos herum, woran sie gerade arbeitet und bringt sich dabei in große Gefahr.
Dies ist ihr jedoch keine Lehre, sondern sie sucht munter weiter nach Antworten.
Am Ende musste sie einiges durchmachen und bekommt dafür eine Art Interview mit Susanna, welches sie jedoch anschließend nicht veröffentlicht.
Die Autorin nutzt Susanna als Sprachrohr um ihre eigenen Erinnerungen an den damaligen Mordfall mitzuteilen.
Schonungslos und detailreich schildert sie, wie sie 1981 die Wohnung ihrer Mutter betrat und ihren damaligen Freund, im Buch Sven G. genannt vorfindet.
Er gesteht ihr, sich an einem kleinen Jungen vergangen zu haben und dass dieser in der Badewanne liegt, nachdem er versucht hat ihn zu ermorden, um seine Tat zu vertuschen.
Es fiel mir schwer, diese Zeilen zu lesen.
Geradezu albtraumhaft genau wurde geschildert, wie Susanna mit dem Mörder stritt, anstatt zu versuchen dem Kind zu helfen und wie sie ihm dann später dabei half, die Leiche zu beseitigen.
Das Buch endet mit einem Nachwort, das mich ziemlich schockiert hat, weil darin offenbar wird, dass die Autorin von der Tat ihres Freundes wusste und ihm tatsächlich geholfen hatte, den toten kleinen Jungen verschwinden zu lassen.

===Mein Fazit:===
Ich versuche zunächst einmal die fiktive Geschichte zu bewerten, was mir schwerfällt, da der zweite Teil des Buches immer noch in mir nachhallt.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig.
Mit der Protagonistin Shiva konnte ich nicht warm werden.
Sie verhält sich naiv, wird allzu klischeehaft dargestellt und ist mir wenig sympathisch.
Die Handlung ist sehr konstruiert und vorhersehbar.
Ich wusste zum Bespiel schnell, wann Shiva in Gefahr war und wer sich hinter Susanna verbarg war mir auch sofort klar.
Der zweite Teil des Buches hob sich auch in der Schriftart vom ersten Teil des Buches ab.
In diesem Teil des Buches  schrieb sich Frau Apel von der Seele, was ihr 1981 als junges Mädchen widerfahren ist.
Es war für mich schwer zu ertragen was da geschrieben gestand und vor allem wie.
Zu lesen wie sehr der arme Lars Bense leiden musste und wie die Autorin statt ihm zu helfen oder zumindest die Polizei zu informieren aus Angst geschwiegen hat war furchtbar.
Stattdessen machte sie sich Sorgen darum, dass die Wohnung ihrer Mutter nach dem Mord nicht mehr so sauber war wie zuvor.
Ich verstehe nicht, wieso die Autorin so lange geschwiegen hat.
Das Buch wirft nun ein anderes Licht auf den Mord und legt nahe, dass die Autorin Mitwisserin, ja wenn nicht sogar Mittäterin war.
Ich hoffe, die Angehörigen des Mordopfers werden das Buch nie lesen.
Es muss für sie ein Schlag ins Gesicht sein, im Detail zu lesen, wie der kleine Junge getötet und weggebracht wurde und wie die Autorin während und nach der Tat gehandelt hat.
Ich möchte der Autorin nicht zu nahe treten, aber meiner Meinung hätte sie sich lieber der Polizei offenbaren sollen und wie es Shiva mit ihren Aufzeichnungen von Susanna gemacht hat, sie einfach nicht zu Papier bringen.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass das Buch ihr dabei geholfen hat, die Erinnerungen an den Mordfall zu verarbeiten.
Außerdem frage mich ganz ehrlich, mit welcher Motivation sie das Buch geschrieben hat und ob ihr die Konsequenzen dessen für alle anderen, besonders für die Angehörigen des Opfers, welches heute etwa 39 Jahre hätte sein können, bewusst sind.
Ich kann für das Buch keine Empfehlung aussprechen.
Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, sich seine eigene Meinung dazu zu bilden.

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kiki62s avatar

Rezension zu "Der Kreuzworträtselmord" von Kerstin Apel

Gelungener Krimi nach wahrem Fall
kiki62vor 6 Jahren

Bibliografie:

• erschienen 2013 im Sutton Verlag
• umfasst 155 Seiten


Inhalt:

Die erfolgreiche Journalistin Shiva lernt bei ihrem lang ersehnten Urlaub in Oberhof eine etwas seltsame Frau kennen. Einige Tage später wird sie nach Berlin in die Redaktion zurückbeordert, da der Chefredakteur sie mit der Recherche zu einem 30 Jahre zurückliegenden Mord beauftragt. Die ersten Spuren führen sie zurück in die Nähe von Oberhof. So glaubt sie, dass sie Arbeit und Erholung gut miteinander verbinden kann. Die Frau, die sie kennen gelernt hat, ist kurz vor ihrer Abreise und reagiert wieder sehr seltsam, als Shiva ihr von dem neuen Auftrage erzählt. Unerklärliche Ereignisse bringen die Journalistin in Gefahr. Es scheint gerade so, als möchte jemand verhindern, dass sie den Fall neu aufrollt. Sie lässt sich von ihrer Arbeit nicht abbringen und arbeitet verbissen an diesem Fall. Die Spuren führen sie zu Susanna, der Frau, die sie in Oberhof zum ersten Mal getroffen hat. Susanna lässt sich überreden, ihr zu erzählen, welche Verbindung es zwischen ihr und dem sogenannten Kreuzworträtselmord besteht.


Sprachliche Gestaltung und Umsetzung:

Auch wenn es der erste Roman der Autorin ist, so gelingt es Apel doch einen spannungsgeladenen Krimi zu schreiben. Die Zusammenführung zwischen Urlaubsbekanntschaft und unmittelbar Involvierter in diesem Fall gelingt der Autorin gut. Zwar erahnt der Leser eine Verbindung, doch erst in der Erzählung von Susanna wird das ganze Ausmaß der Tragik des Falls offensichtlich. Es gelingt der Autorin, auch wenn teilweise der Leser die nächste Erkenntnis erahnt, ihn so zu fesseln, dass er einfach weiter lesen muss.
Sprachlich wirkt der Krimi authentisch, weil Apel eine Umgangssprache benutzt, die dem Rezipienten geläufig ist. Sie verwendet die jugendliche Umgangssprache der damaligen Zeit. Somit wirkt das Buch nicht gestellt oder unwahr. Der Leser leidet mit der Protagonistin, die im Handlungsfortlauf wechselt. War es zuerst die Journalistin, so wird es ab der Schilderung von Susanna sie selbst, die zum Hauptakteur wird.
Die Gestaltung des Covers ist sehr schlicht. Dennoch ist die bildliche Gestaltung als auch die farbliche Gestaltung der Schrift dem Inhalt des Krimis angemessen.
Als lesenswert kann man den Krimi durchaus einschätzen, denn auch die Darstellung der Justizbehörden in der damaligen DDR ist realistisch und keinesfalls überzogen. Ein gelungener Krimi, der eine Aufarbeitung von Erlebten wiedergibt und ebenso einen Einblick in das Leben der DDR der 80er Jahre vermittelt. Es müssen nicht immer 200 und mehr Seiten sein. Die Autorin bezieht sich auf das Wesentliche und bringt ihrem Leser ihre Welt nahe.

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Gespräche aus der Community

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Leseratz_8s avatar

Hallo Ihr Lieben,

wie einige vielleicht mitbekommen haben, wurde eine geplante Leserunde zu o.g. Buch durch "Gäste" der Seite bereits in der Bewerbungsphase torpediert. Ich habe dieses Buch gekauft und möchte es für interessierte Leser wandern lassen.

Da ich möchte, dass das Buch die Interessenten auch erreicht, werden nur Mitglieder zugelassen, die mindestens seit dem 15.01.13 Mitglied sind. Andere dürfen ihr Interesse gern per PN erklären. Da entscheide ich dann im Einzelfall.

 
** Wie das Wanderbuch funktioniert **
 Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein. Ich schicke es an den Ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.

Es gelten natürlich die üblichen Wanderbuch-Regeln:
- Verlängerung der Lesezeit ist nach Meldung hier möglich.
- Jeder geht mit dem Buch um als wäre das Eigene
- Jeder sagt bitte Bescheid, wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde
- Ihr kümmert euch selbst um die Anschrift des Nachfolgers!


Die Anzahl der Mitleser ist erstmal auf 12 Leser begrenzt.
Start: 26.02.13

1.  Queenelyza, angekommen am 28.02.13, weitergeschickt am 09.03.13
2.  Schnippsi, angekommen am 15.03.13, weitergeschickt am 19.03.13
3.  Amy-Maus87, angekommen am 25.03.13, weitergeschickt am 23.04.13
4.  SabrinaK1985, angekommen am 30.04.13, weitergeschickt am 21.05.13
5.  Nefertari 35
6.  samea, angekommen am 17.08.13
7.  janaka, angekommen 11.10.13
8.  Alchemilla, angekommen 08.11.13
9.  Marakkaram, angekommen 04.01.14
10.  flaschengeist1962, angekommen 20.01.14
11.  chatty 68, angekommen 06.02.14

12. 

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Zum Thema
katja78s avatar
Hallo Zusammen,

ich möchte nun nach Kinder und Jugendbüchern auch ein wenig für Krimi-Nachschub sorgen und euch
hier eine Neuheit aus dem Sutton Verlag vorstellen.

Der Kreuzworträtselmord - Die wahre Geschichte von der Autorin Kerstin Apel

Der Dramatischste Mordfall der DDR


Die Berliner Journalistin Shiva ist alles andere als begeistert, als ihr Chef sie aus dem lang ersehnten Urlaub in Oberhof reißt,
um einen uralten, längst gelösten Kriminalfall neu zu recherchieren. Und damit will der die miese Auflage steigern?
1981 hatte der Kreuzworträtselmord die ganze Republik wochenlang in Atem gehalten und eine der größten Fahndungsaktionen
der DDR ausgelöst. Aber der Täter wurde gefasst und hat seine Strafe abgesessen. Lustlos beginnt Shiva, Zeugen zu befragen
und die Fakten zu rekonstruieren. An eine Story glaubt sie nicht so recht.
Nur, warum gibt sich die Polizei so zugeknöpft? Und wer versucht, den Täter zu verstecken? Als Shiva eine Zeugin ausfindig
macht, wird sie angegriffen. Was ist damals wirklich geschehen?


Infos zur Autorin:

Kerstin Apel, Jahrgang 1963, lernte als Schülerin in Halle-Neustadt einen Jungen kennen, der zum Mörder werden sollte. »Der Kreuzworträtselmord« ist ihre erste schriftstellerische Arbeit. Nach 30 Jahren verarbeitet sie darin literarisch ihre eigenen traumatischen Erfahrungen. Denn was trotz all der Berichterstattung über den wohl aufsehenerregendsten Kriminalfall der DDR-Zeit nie bekannt wurde: Sie musste entdecken, dass ihr damaliger Freund den siebenjährigen Lars
Bense in der Wohnung ihrer Mutter ermordete.
Der Kreuzworträtselmord
Die wahre Geschichte

Wollt ihr teilhaben an einer wahren Geschichte?
Dann bewerbt euch bis zum 5.2.2013 für eines von 15 Rezensionsexemplaren.
Die Leserunde startet direkt nach dem Buchversand, also sollte eine zeitnahe Beteiligung und Rezension kein Problem für euch sein.
Wir freuen uns auf eure Leseeindrücke!


Vielen Dank an den

Sutton Verlag

der auch in 2013 wieder für spannende Leserunden sorgen wird.



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