Kerstin Arbogast Ewig und ein Sommer

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Inhaltsangabe zu „Ewig und ein Sommer“ von Kerstin Arbogast

Sophie glaubt an einen Fluch, der ihr die erste Liebe verwehrt.
Obwohl sie kein Wort versteht, sieht sie sich mit ihrer Oma ständig brasilianische Telenovelas im Fernsehen an.
Ihren Rauhaardackel Whiskey liebt sie über alles, hasst aber Katzen und Ponys, dennoch würde sie am liebsten mit dem Zirkus durchbrennen.
Weihnachten feiert Sophie im Hochsommer, und auch noch mit achtzehn klettert sie auf Spieltürme hinauf.
Sie bringt die Menschen um sich herum am liebsten auf die Palme, aber am besten: zum Lachen und aus sich heraus.
Genauso wie Konrad, der sich von ihrer Verrücktheit und ihrem Nichtangepasstsein beeindrucken und anstecken lässt.
Weil sie ihn aus seinem Schneckenhaus herauslockt.
Weil sie ihn in ihre eigene Welt zieht.
Weil er dann seine verkorkste Familie vergessen kann.
Weil er sich neben Sophie so schrecklich normal fühlen kann - und gleichzeitig so herrlich verrückt.
Oder ist es ihm letztendlich doch wichtiger, was die anderen von ihm denken?

Schönes Sommerbuch, das einen noch einmal einen Sommer mit 12 (oder doch etwas älter?!) durchleben lässt.

— Brauseelfe

Die erste Liebe, Angst vor Fehlern, Grenzen austesten, Erwachsen werden, sich Problemen stellen zu müssen + seinen eigenen Weg finden.

— Buffy2108

Eine nicht ganz so leichte Sommerlektüre mit ernsten Themen, trotzdem zum träumen schön ♥

— MissB_

Schöne Liebesgeschichte mir eigenwilligen Charakteren und vielen Anstößen zum Nachdenken - nicht nur für Jugendliche!

— leseratte_lovelybooks

Jugendbuch, wo ich mir etwas mehr Handlung gewünscht hätte..

— Twin_Tina

konnte mich leider nicht begeistern

— Anni59

Eine Geschichte voller Glücksmomente, aber auch mit ernsten Themen

— Meine_Magische_Buchwelt

Ist für mich ein zwiespältiges Buch, welches ich dennoch lesens- und empfehlenswert finde.

— SaSu13

Konrad und Sophie nehmen den Leser mit auf eine Reise in einen Sommer voller Gefühle!

— Legomerl

Ganz wundervolles Buch über einen Sommer der Freundschaft und darüber genau das zu tun, wo nach einem der Sinn steht.

— Kumosbuchwolke

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  • Viel mehr als ein Jugendbuch!

    Ewig und ein Sommer

    TillyJonesbloggt

    23. October 2017 um 17:31

     Inhalt/MeinungDieses Buch ist aus dem März 2017 und hat genau 22 Rezensionen (Stand Anfang Oktober 2017). Das war das Erste, was mir auffiel, als ich mich über die Geschichte schlau machte und ich fragte mich, warum? Der Klappentext machte mich neugierig – ich mag verrückte Geschichten mit Protagonisten, die nicht angepasst sind und gegen den Strom schwimmen. Also stürzte ich mich ins Abenteuer „Ewig und ein Sommer“, ließ alles auf mich zukommen und ja, erwartete Nichts.Und doch bekam ich so viel! Ganz ehrlich, ich habe es nicht kommen sehen! Diese Geschichte fing an, wie ein ruhiger, frischer Tag im Frühling. Leichtes Vogelgezwitscher, ein paar weiße fluffige Wolken, dezenter Wind. Alles ganz angenehm und nett. Sophie macht ihr Ding, redet und redet. Konrad taucht irgendwann auf und ich dachte nur, warum er ihr nicht einfach den Mund zuklebt. Ernsthaft, ich bin sicher Sophie atmete über die Haare!Es war alles ziemlich freundlich, lieb und … langweilig.Aber … ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, denn obwohl (oder gerade deswegen?) Sophie oftmals echt viel Quatsch redet und auch macht (ich sag nur Weihnachtskekse im Sommer^^), hatte ich sofort einen Draht zu ihr. Ja klar, sie ist eindeutig verrückt, aber auf eine positive Art und Weise. Auf eine Lorelai Gilmore-Art und Weise! Sie labert ohne Ende, aber sie hat ein so großes Herz, dass ihr Körper dafür viel zu klein erscheint. Sie verstellt sich nicht, denn Sophie ist in allem was sie sagt und tut grundsätzlich sie selbst. Dadurch, dass die Geschichte aus ihrer Sicht beginnt, merkt man auch gar nicht, dass sie seltsam und anders ist. Es ist vollkommen normal für sie (und dem Leser), dass sie ihren alten Dackel im Fahrradkorb ausfährt. Dass sie mit ihrer Mutter und der Oma in einem Haus wohnt.Ich liebte Sophie. Vielleicht war es keine Liebe auf den ersten Blick. Aber sie entwickelte sich langsam und womöglich war sie deswegen auch tiefer.Erst als Konrad mit seiner Sichtweise die Geschichte zusätzlich erzählt, merkte ich, dass Sophie nicht nur viel Quatsch redet, sondern generell anders ist. Seltsam. Sie passt nicht in die Vorstellung der Leute von einem jungen Mädchen. Sie zieht Kleidung an, die kaum bis gar nicht zusammenpasst und eher ihrer Urgroßmutter gehören könnte. Oder einem 20iger Jahre Pinn Up-Girl. Sie will das Leben mit jeder Faser ihres Körpers spüren. Ewig und einen Sommer lang.Konrad ist ruhig. Wirkt sehr introvertiert und ist gerade am Anfang fast noch seltsamer. Er hat Geheimnisse, dass ist offensichtlich, aber ich merkte auch, dass er von der lebenslustigen Art und Weise von Sophie angesteckt wird. Er will auch wieder etwas spüren.Das ist sicher der einzige Grund, warum er am Sommerferienanfang bei ihr vor der Tür auftaucht. Sicher! Da gibt es bestimmt nichts anderes… *hust hust* ^^Er braucht Sophie und sie braucht ihn. Und auch wenn sie glaubt, dass in Liebesdingen ein Fluch auf ihrer Familie liegt, kann sie Konrad doch auch nicht aus dem Weg gehen. Sie merken beide, wie viel Spaß sie zusammen haben. Und langsam kommt Konrad aus seinem Schneckenhaus. Auch wenn manche Menschen nicht gerettet werden wollen, brauchen sie doch manchmal einen kleinen Schubs und dazu eine helfende Hand. Das reicht schon, damit sie sich selbst retten können.„Ewig und ein Sommer“ ist wie Erdbeermarmelade auf frischem Toast. Oder wie ein feiner Nieselregen an einem heißen Sommertag. Wie Vanilleeis, denn damit kann man nie etwas falsch machen. So süß wie Schokosoße und so bitter wie eine Zitrone. Bittersüß, denn obwohl die Geschichte wie eine bunte, total irre Achterbahnfahrt war, habe ich ständig weinen müssen. Ich habe Rotz und Wasser mit Sophie geheult, ich habe Tränchen mit Konrad verdrückt. Und am Ende habe ich mit und für beide geweint. Und gelacht. Geflucht. Kurzzeitig gehasst.Aber ich bin auch mit ihnen gewachsen, denn Sophie und Konrad lernen voneinander. Sie lernen dass das Leben nicht immer eine Konfettikanone ist. Sie lernen, dass das Leben nicht immer nur aus Trübsal und schlechten Gedanken besteht und dass manchmal auch ein Luftballon voll von kleinen Papierschnipseln reicht, um das Leben bunter zu machen, ohne darin zu ersticken.Das Ende, fand ich persönlich …seltsam. Nein, nicht das Ende an sich, sondern die Konversation der beiden gegen Ende hat mir so nicht gefallen, da ich nicht in mehr in die Gedankenwelt von Sophie und Konrad eintauchen konnte. Ich weiß nicht, ob das Absicht war, aber da war irgendwie die Verbindung zu beiden weg.Fazit„Ewig und ein Sommer“ ist mehr als ein Jugendbuch, dass im Sommer spielt. Es ist gleichzeitig Sonne und Gewitter im Sommer. Es ist, als hätte man was Süßes und was Saures im Mund, und müsste nun mit beiden Geschmacksrichtungen auf der Zunge klarkommen. Sophie und Konrad sind gemeinsam, nicht einsam, aber auch noch nicht zusammen und doch verbunden. (Wahrscheinlich rede ich schon wie Sophie^^).Kurz gesagt: Ich liebte die emotionale Fahrt während der Geschichte. Lachen, weinen, lachen, fluchen, noch mehr lachen und lachen und weinen.

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  • "Ewig und ein Sommer" - Kerstin Arbogast

    Ewig und ein Sommer

    elchi

    25. August 2017 um 18:55

    Inhaltsangabe:  Die quirlige Sophie wird gemeinsam mit dem etwas eigenbrötlerischen Konrad zum Schulfest für einen Waffelstand eingeteilt. Beide sind nicht sonderlich begeistert, aber wie Sophie nun mal so ist, lässt sie sich davon nicht abschrecken… Denn irgendwann zieht Sophie alle in ihren Bann und ein turbulenter Sommer kann beginnen.  Meine Meinung:  „Ewig und ein Sommer“ von Kerstin Arbogast ist ein sommerlicher Jugendroman, der zum einen locker flockig daher kommt, zum anderen mehr Tiefgang besitzt als ursprünglich erwartet. Zu Beginn der Geschichte habe ich mir ein wenig schwer getan, ob es daran lag, dass die Autorin uns mitten ins Geschehen geworfen hat und ich mich erst im Verlauf der Geschichte langsam zurecht gefunden habe, oder ob es Sophies eher unkonventionelle Art ist, die mich anfangs ein wenig verwirrt und wörtlich überrannt hat,  kann ich so genau gar nicht mehr sagen. Der Schreibstil der Autorin ist hingegen einzigartig und faszinierend zugleich. Einerseits super lebhaft und humorvoll, andererseits extrem feinfühlig und tiefgründig und oft sehr detailliert. So ist die gesamte Geschichte eine einzige Achterbahn der Gefühle, die über ein leichtes Sommerfeeling auch schwerwiegende Themen wie „Depressionen“ gekonnt an den Leser heranführt. Die Autorin hat es zudem geschafft, mich trotz anfänglicher Skepsis in ihre eigens kreierte Welt zu entführen um gemeinsam mit ihren Protagonisten eine bittersüße Liebesgeschichte zu erleben. Eine Liebesgeschichte, die aus wahrer Freundschaft gewachsen ist und deren Höhen und Tiefen aus problematischen Familienverhältnissen, merkwürdigen Listen und verrückten Aktionen empor gestiegen ist. Ebenso wechselhaft, wie die aufkeimenden Emotionen, so sind auch die Charaktere der Geschichte gewählt. Denn unterschiedlicher könnten die Hauptprotagonisten nicht sein. Sophie mit ihrer quirligen, lebhaften Art, die in ihrer eigenen kleinen Welt zu leben scheint und es schafft ihre Mitmenschen in ihren Bann zu ziehen, ist mir nach anfänglichen Schwierigkeiten doch sehr ans Herz gewachsen, denn dieses chaotische Persönchen ist einfach ansteckend. Und auf der Gegenseite Konrad, der verschlossen und eher zurückgezogen ist und stets mit seinen eigenen Problemen hadert. Haupt- als auch Nebencharaktere wirken sehr authentisch, da ein jeder seine Eigenarten besitzt und sie im Gesamten wunderbar miteinander harmonieren. Auffallend ist auch, dass die Kapitelüberschriften als eine Art Playlist aufgeführt sind und sich in den jeweiligen Kapiteln wiederspiegeln. Dabei ist die Titelwahl so kurios, wie die quirlige Sophie und ergeben eine buntgemischte Wohlfühlstimmung!  Fazit:  „Ewig und ein Sommer“ von Kerstin Arbogast ist ein Contemporary-Jugendroman mit einzigartigen Protagonisten und einer Geschichte, die einen tief im Herzen berührt, aber dennoch die Augen nicht vor der Wahrheit verschließt. Tiefgründig und überzeugend! Ein Leseerlebnis der Gefühle!

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  • Ein turbulenter Sommer

    Ewig und ein Sommer

    Brauseelfe

    26. July 2017 um 21:25

    Der Klappentext: Sophie glaubt an einen Fluch, der ihr die erste Liebe verwehrt. Obwohl sie kein Wort versteht, sieht sie sich mit ihrer Oma ständig brasilianische Telenovelas im Fernsehen an. Ihren Rauhaardackel Whiskey liebt sie über alles, hasst aber Katzen und Ponys, dennoch würde sie am liebsten mit dem Zirkus durchbrennen. Weihnachten feiert Sophie im Hochsommer, und auch noch mit achtzehn klettert sie auf Spieltürme hinauf. Sie bringt die Menschen um sich herum am liebsten auf die Palme, aber am besten: zum Lachen und aus sich heraus.Genauso wie Konrad, der sich von ihrer Verrücktheit und ihrem Nichtangepasstsein beeindrucken und anstecken lässt.Weil sie ihn aus seinem Schneckenhaus herauslockt.Weil sie ihn in ihre eigene Welt zieht.Weil er dann seine verkorkste Familie vergessen kann.Weil er sich neben Sophie so schrecklich normal fühlen kann - und gleichzeitig so herrlich verrückt. Oder ist es ihm letztendlich doch wichtiger, was die anderen von ihm denken?Meine Meinung: Die Autorin verspricht ein brausepulververrücktes und konfettibuntes, bittersüßes und melancholisch-ernstes Lesevergnügen. Und genau das bekommt man auch.Sophie ist anders als normale Mädchen, etwas durchgeknallt, verschönert ihre Klamotten selbst und versucht sich immer treu zu bleiben. Sie macht verrückte Sachen und versucht Konrad aus seiner Zurückgezogenheit zu befreien. Ich konnte mich sehr gut in sie hinein versetzen und fand sie einfach bezaubernd. Konrad ist ein normaler Durchschnittstyp von nebenan. Er ist in nichts überragend gut, außer im Zeichnen, da ist er eine Wucht. Als Scheidungskind hat er es nicht leicht und er lebt bei seiner kranken Mutter und versucht alles zusammen zu halten. Er kapselt sich gerade von allem ab und gerade deswegen ist es gut, dass er auf Sophie trifft.Der Schreibstil der Autorin war für mich flüssig und die Charaktere waren sehr gut beschrieben.Sehr gut gefallen hat mir, das die einzelnen Kapitel immer ein bestimmtes Lied als Motto hatten und dieses super auf den Inhalt abgestimmt war. Außerdem wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Konrad und Sophie erzählt. So erhält man sehr gute Einblicke in die Gefühlswelten der beiden. Es werden sehr ernste Themen behandelt und man erhält nicht einen reinen luftig leichten Sommer mit 12. Sophie wünscht sich diesen zwar aber das Erwachsenwerden damit einhergehende Probleme bzw. das Verständnis dafür holen sie irgendwann ein.Mir hat dieses Jugendbuch alles in allem sehr gut gefallen!

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  • Leserunde zu "Ewig und ein Sommer" von Kerstin Arbogast

    Ewig und ein Sommer

    KerstinArbogast

    Hallo, ihr Lieben!Was könnte besser zu 30 Grad im Schatten passen als ein Wassereis und ein Sommer-Sonne-gute Laune-Buch?Vielleicht ein brausepulververrücktes und konfettibuntes,  bittersüßes und melancholisch-ernstes Lesevergnügen wie "Ewig und ein Sommer"? Eine Contemporary Romance für Jugendliche und junge Erwachsene (KEIN New Adult!), die erst kürzlich im Drachenmond Verlag erschienen ist.Dann bewirb dich für die Leserunde, denn dort erwarten dich nicht nur das Gefühl von sechs Wochen Sommerferien und sechs Wochen Ausschlafen und Nichtstun und Pläne schmieden, sondern auch Brausepulverküsse und eine Runde Klingelputzen, kunterbunte Emotionen, die Achterbahn fahren und Schmetterlinge spucken, das Leid eines Katzensitters und die Freude an feuchten Hundenasen, Eis mit Chiligeschmack und Weihnachtsplätzchen mitten im Hochsommer.Darum geht es in "Ewig und ein Sommer" genau:Sophie glaubt an einen Fluch, der ihr die erste Liebe verwehrt.Obwohl sie kein Wort versteht, sieht sie sich mit ihrer Oma ständig brasilianische Telenovelas im Fernsehen an.Ihren Rauhaardackel Whiskey liebt sie über alles, hasst aber Katzen und Ponys, dennoch würde sie am liebsten mit dem Zirkus durchbrennen.Weihnachten feiert Sophie im Hochsommer, und auch noch mit achtzehn klettert sie auf Spieltürme hinauf.Sie bringt die Menschen um sich herum am liebsten auf die Palme, aber am besten: zum Lachen und aus sich heraus.Genauso wie Konrad, der sich von ihrer Verrücktheit und ihrem Nichtangepasstsein beeindrucken und anstecken lässt.Weil sie ihn aus seinem Schneckenhaus herauslockt.Weil sie ihn in ihre eigene Welt zieht.Weil er dann seine verkorkste Familie vergessen kann.Weil er sich neben Sophie so schrecklich normal fühlen kann - und gleichzeitig so herrlich verrückt.Oder ist es ihm letztendlich doch wichtiger, was die anderen von ihm denken? Bitte beachte: Ich vergebe 10 eBooks als Rezensionsexemplare. Bitte gib deshalb in deinem Bewerbungspost an, in welchem Format du das eBook gerne lesen möchtest., Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 2. Juli 2017. Daraufhin verschicke ich die eBooks per e-Mail an die Teilnehmer und die Leserunde beginnt nach Erhalt des eBooks., Bestenfalls solltest du vor deiner Bewerbung für die Leserunde schon mindestens zwei oder drei aussagekräftige Rezensionen auf LovelyBooks veröffentlicht haben., Im Gewinnfall verpflichtest du dich zur zeitnahen und aktiven Teilnahme in allen Leseabschnitten der Leserunde nach Erhalt des Rezensionsexemplars sowie zum Schreiben und Veröffentlichen einer Rezension auf LovelyBooks, gerne auch auf amazon und anderen Portalen wie z.B deinem Bücherblog, deiner Facebook-Bücher-Seite, Bücherforen etc., Natürlich würde ich mich auch über Leser freuen, die das Buch bereits selbst gekauft haben und es gemeinsam mit Gleichgesinnten und mir lesen möchten! Was musst du tun, um mitzumachen? Beantworte einfach die folgende Frage:Was würdest du tun, wenn du noch einmal zwölf wärst und sechs Wochen Sommerferien vor dir liegen würden? Ich freue mich auf dich und deine Bewerbung!Viel Glück!

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    • 357
  • Sehr gut für Sommer

    Ewig und ein Sommer

    olga_oreschkin

    25. July 2017 um 14:51

    Das Buch ist als Schaukel: gefällt, nicht gefällt. Im Buch sind Sophie und Konrad 18-järige. Aber ihre Manieren und Gedanken passen mehr zu 15-järige. Das passt nicht zusammen. Und deshalb ab und zu nervten mich die Personen.Als ich das Buch gelesen habe, bin ich geweint und gelacht. Da gibt es traurige und lustige Momente. Ich habe im Buch keine langweiligen Momente gefunden.Was hat mir gefehlt: Ich habe die Oma von Sophie verstanden, aber habe fast nichts von ihrer Mutter erkannt. Die gleiche Situation mit der Familie von Konrad. Ich wollte mehr in das Problem reingehen, besser Umstand verstehen. Tammi ist beste Freundin von Sophie. Ich habe erwartet mehr Emotionen von den Beiden. Insgesamt ist das lustiges, leichtes Lesen für den Sommer.Volle Rezi mit Foto https://olgamatika.blogspot.de/2017/07/ewig-und-ein-sommer-kirstin-arbogast.html

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  • Ewig und ein Sommer

    Ewig und ein Sommer

    AnjaKoenig

    24. July 2017 um 10:50

    ein schönes buch, das die vorsichtige Annäherung an die liebe zwischen zwei total unterschiedlichen Persönlichkeiten sehr gut rüberbringt und erklärt. durch die jeweiligen Familienmitglieder zeigt sich auf weshalb konrad und Sophie genau so sind und sich auf diese weise verhalten. Sophie ein wenig verrückt und extrem, auf liebenswerte weise, konrad sehr scheu und zurückgezogen. es hat viel Freude bereitet in diese verschiedenen leben mit all ihren gefühlen und Unsicherheiten eintauchen zu können. nur der Briefwechsel am schluss hat sich etwas zu langatmig hingezogen, ansonsten eine leseempfehlung für dieses buch von mir.

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  • Ewig und ein Sommer

    Ewig und ein Sommer

    ScheckTina

    22. July 2017 um 15:23

    Die Geschichte oder auch Jugendroman handelt sich um ein Teeneger Pärchen des vorletzten Gymnasien-Jahres. In der letzten Juliwoche müssen Sophie und Konrad ein Feststand betreuen, denn sie per Zufall zugeordnet bekommen haben. Sophie ist eine lebenslustige, chaotische aber auch ganz liebe. Konrad dagegen ist sehr verschlossen, verschwiegen in sich hinein gekehrt. Da Sophia überhaupt nicht verstehen kann wie man so leben kann versucht Sie Ihn immer wieder aus seinem Schneckenhaus raus zu holen und die schönen Seiten des Lebens zu zeigen. Den ganzen Sommer verbringen sie zusammen und versuchen eine von ihnen erstellte To Do Liste mit verrückten Aktivitäten abzuarbeiten und der Langeweile des Sommers zu entkommen. Konrad hat eine schwerkranke Mutter die Alkoholikerin ist und dazu noch an Depressionen leidet. Was Ihn immer wieder zurück wirft. Auch Sophie ist nicht ganz glücklich. Den Sie ist mittlerweile 18 Jahre alt, weiß aber immer noch nicht wer ihr Vater ist und warum er nicht bei ihr und ihrer Mutter geblieben ist. Am Ende des Sommers werden aus besten Freunden ein Liebespaar. Wie soll es auch sein, wenn man jede Minute, jede Stunde zusammen verbringt. Sei es Lachend oder auch Weinend. Die Geschichte an sich ist sehr schön. Einer jungen Liebe beim „wachsen“ zu sehen, zu lesen und vielleicht an seine eigenen Jahre als Teenie zu denken. Nur der Schreibstil hat mir zu schaffen gemacht. Es gab so viele Ausschweifungen, dass ich selber manchmal den Faden verloren habe und noch einmal zurückblättern musste. Obwohl das Buch „Ewig und ein Sommer“ heißt finde ich, dass es eine schwierige Sommerlektüre ist.

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  • Ein ausgeflippter Sommer

    Ewig und ein Sommer

    Summersnowdrops

    22. July 2017 um 13:18

    Sophie und Konrad könnten unterschiedlicher nicht sein - er ein zurückgezogener Nerd, sie ein exzentrisches Mädchen mit ausgeflippten Klamotten. Trotzdem werden die zwei dazu verdonnert, zusammen den Waffelstand auf dem Schulfest zu betreuen. Nach und nach freunden sie sich an und erstelln zusammen eine Liste, was se den Sommer über erleben wollen. Doch so einfach ist es nicht mit dem Ausgelassensein, da doch beide ihre Päckchen zu tragen haben. Ich bin absolut zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Einerseits wurden wichtige und richtige Themen angesprochen und realistisch und sensibel behandelt - die Sache mit Konrads Familie z.B. -, andererseits hat das Buch im Bezug auf die Hauptfiguren einige Schwachstellen.Sophie ist ein sehr schwieriger Charakter. Ich glaube, man kann sie nur lieben oder hassen. Ich bin mit ihr nicht richtig warm geworden und fand viele ihrer Handlungen kindisch, albern, verantwortungslos und nicht nachvollziehbar. Beide Figuren agieren nicht ihrem Alter gemäß (18), und ich bin mir sicher, das liegt nicht nur daran, dass sie sich versprochen haben, einen "Sommer wie mit 12" zu verbringen, denn irgendwann war der Plan auch gestorben, aber das Verhalten dauerte an. Ein weiterer Kritikpunkt von mir ist auch, dass Sophie und Konrad einiges anstellen, was nicht unbedingt gesellschaftlich akzeptabel ist (oder auch akzeptabel in der Familie/im Freundeskreis), allerdings kommen sie stets ohne Konsequenzen davon und es wird so dargestellt, als ob ihr Verhalten keinem schadet und nur super-duper-lustig ist, was mit "Es ist nur Fiktion" entschuldigt wird. Es ist ja immerhin ein Buch, das in der realen Welt spielt, sich an reale Werte und Normen hält und reale Probleme anspricht, eine reale Beziehung beschreibt - natürlich wurde niemandem "in echt" wehgetan, das heiß aber nicht, dass das Verhalten der Protagonisten in Ordnung geht und nicht kitisiert werden darf. Insgesamt lässt sich das Buch gut lesen, es gibt allerdings einige Textstellen, die, ich sage es mal, "strotzen nur so vor Text", dass man als Leser schnell überfordert wird und nicht weiß, was momentan passiert. Leider geht das schon mit den ersten paar Seiten so los, bis man sich endich zurechtgefunden hat und versteht, was gerade passiert, wo Sophie sich befindet und worüber sie spricht. Man merkt schon, dass die Autorin sehr wortgewandt ist und auch einen gewissen Witz besitzt, aber manche Stellen sind einfach total übertrieben, dass sie schon nicht mehr clever oder witzig sind, sondern einfach nur anstrengend. Wie auch beim Verhalten der Protagonisten hätte hier der Leitsatz "weniger ist mehr" gut getan.Ich fand das Buch in Ordnung. Es hat mich nicht gefesselt, aber ich bin gut durchgekommen. Wo Sophie mich genervt hat, fand ich Konrad umso sympathischer. Es gab Stellen, die fand ich furchtbar peinlich, und dann wiederum Stellen, vor allem solche, in denen die zwei endlich mal ehrlich zueinander waren und ernst miteinander geredet haben, die ich richtig gut fand.  Das Buch ist nicht durchschnittlich, was alleine schon durch die Protagonisten nicht funktionieren würde ;), aber auch nicht überdurchschnittlich (für mich), weil es trotzdem einige Schwachstellen hat. Insgesamt würde ich sagen, wer ein locker-ernst-melancholisches Jugendbuch sucht, ist hier gut bedient. Wer ein Buch für den Strand sucht, während er sich in der Sonne grillen lässt, sollte lieber zu luftigerer Lektüre greifen. ;)PS: Eines der wenigen Bücher, deren Titel zu der Handlung passt (ihr werdet sehen...) - großes Lob für diese tolle Lösung!

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  • Ein wahres Sommerbuch

    Ewig und ein Sommer

    Buffy2108

    22. July 2017 um 08:17

    Ewig und ein Sommer erzählt die Geschichte von Konrad und Sophie. Sophie glaubt an einen Fluch, der der Liebe im Weg steht und so weigert sie sich überhaupt Gefühle für Konrad zu entwickeln. Sie ist total flippig und überdreht und lebt nach dem Motto "lass die Leute reden..." um es mit einem Lied auszudrücken. Konrad hingegen ist eher zurückhaltend, lebt von allem zurückgezogen, da ihm sein Leben und sein Umfeld unangenehm ist. Sophies Art muss man mögen, sie ist schon etwas grenzwertig mit ihren ausgefallenen Ideen. Mir hat sie allerdings gut gefallen. Konrad lebt durch Sophie regelrecht auf und entflieht so vorübergehend seinem Alltag mit seinen Problemen. Zusammen sind die beiden einfach ein tolles Team. Ihre Vereinbarung, sich mit 18 Jahren noch einmal einen Sommer lang wie mit 12 zu benehmen ist sicher ein verrücktes Unterfangen, wodurch es in dem Buch teilweise recht albern und überdreht zu geht. Aber es passt zu der Story und den beiden Charakteren. Süß finde ich auch die SMS-Nachrichten mit ihrer Freundin Tammi - sehr realistisch. Wobei ich da gerne mehr von gehabt hätte. Was mir richtig gut gefallen hat, waren die Musiktitel am Anfang eines jeden Kapitels, die jeweils perfekt passten. Dass die Autorin die Protagonisten im Wechsel zu Wort kommen lässt mag ich auch immer wieder gerne. Dieses Buch ist einfach schön geschrieben, und es macht Spaß den beiden auf ihrem Weg über die Schulter zu schauen. In dieser Geschichte ging es für mich nicht nur um die erste Liebe, sondern auch um die Angst etwas falsch zu machen und Grenzen auszutesten. Es geht um das Erwachsen werden, sich Problemen stellen zu müssen und seinen eigenen Weg zu finden.

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  • Ein einzigartiger Roman, mit genauso einzigartigen Protagonisten

    Ewig und ein Sommer

    Dijan

    19. July 2017 um 19:22

    Erstmal Vielen Dank, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte, in dem mir das Buch zur Verfügung gestellt wurde. Die Autorin Kerstin Arbogast ist ein sehr symphatischer Mensch. Cover: Das Cover des Buches ist einfach nur traumhaft schön. Die Farbgebung ist perfekt aufeinander abgestimmt und die Personen auf dem Cover laden durch ihre Posen zum Träumen ein. Besonders der Titel des Roman ist passend gewählt und verspricht auf mehr. Inhalt: Der Roman handelt von Konrad und Sophie, die zusammen einen Sommer wie zwölfjährige verbringen wollen. Es werden absurde Sachen gemacht, wie zum Beispiel Telenovelasynchronisationen oder sich im Dorgeriemarkt zum Affen machen. Zunächste hatte ich etwas Schwierigkeiten ins Geschehen reinzukommen, dies legte sich jedoch nach einigen Seiten recht zügig. Sophie ist für mich eine ganz besondere Person, die mit ihrer Einzigartigkeit sich selbst zum Strahlen bringt. Sie ist schlagfertig, klug, besitzt einen absoluten Sinn für Sarkasmus, welchen ich abgöttisch LIEBE xD. Jedoch sind ihr im weiteren Verlauf des Romans ihre besonderen Charakterzüge zum Verhängnis geworden. Irgendwann war die Ernsthaftigkeit in den  ernsten Situationen nicht mehr spürbar. Es war mir in einigen Momenten einfach nicht greifbar.Konrad. Konrad ist ein  sehr liebeswerter Junge, der nicht einen typischen Bad Boy verkörpert. Er könnte den netten Jungen von nebenan darstellen. Mir ist Konrad sehr schnell ans Herz gewachsen, weil er durch seinen Charakterzug liebeswert, lustig und sehr loyal seiner Mutter gegenüber ist. Gemeinsam haben Sophie und Konrad ein spitze Team abgegeben. Ich musste in den lustigen Momenten einfach mitlachen. Die ernste Thematik, die die Autorin mit in den Roman genommen hat, war zu Anfang spannend und ich wollte einfach wissen, wie es wietergeht. Wie verhält man sich, wenn man nur einen einzigen Menschen hat, bei dem man wirklich selbst sein kann?Wie kann man darauf vertrauen, dass die eigenen Probleme den anderen nicht wegstoßen? Wie kann man verhindern, dass man sich dafür nicht schämen muss?Sowohl Sopie als auch Konrad hatten ihr Päckchen zu tragen. Umso enttäuschter war ich, als die Geheinmise "gelüftet"  wurden. Fazit: Es war mal eine Abwechslung zu den gängigen Roman, die man in dem breiten Sortiment liest. Hier findet man nicht die auf-den-ersten-Blick-Liebe, was ich defintiv begrüße, da es in den meisten Fällen oft nicht glaubhaft ist. Ich habe die lustigen Momente von Sophie und Konrad gefeiert, allerdings hätte mir mehr Ernsthaftigkeit gefallen, besonders, wenn ernst Situationen zu Stande kamen. Zudem fand ich Sophies Päckchen gut ausgearbeitet, allerdings hat sich die Geheimniskrämerei der Mutter für mich einfach nicht erschlossen (Sie war eine fürchterliche Mutter). Konrads Päckchen war realistisch und man konnte seine Handlung nachvollziehen. Jedoch hat mich das Ende einfach enttäuscht. Die besondere Form des Endes ließ mich ein wirkliches Ende nicht spüren. Keine Emotionen, die auf mich übergingen. Trotz allem ist es eine Lektüre, die man sowohl im Sommer als auch im Winter lesen kann, welche ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Obwohl ich einiges kritisiert habe, ist es dennoch ein Buch gewesen, welches mich oft zum Schmunzeln gebracht hat und ich die besonderen Charaktereingenschaften beider Protagonisten bewunderswert und einzigartig finde. Besonders Sophie hat mich sehr beeindruckt. Ihre starke Persönlichkeit könnte jedem ein Anreiz dafür sein, dass man für sich selbst einsteht und sich genauso liebt, wie man ist. Somit gebe ich diesem besonderen Roman 3 1/2 Sterne. Leider ist eine solche Bewertung hier nicht möglich.

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  • Stimmige, teils skurile, teils nachdenkliche Liebesgeschichte!

    Ewig und ein Sommer

    leseratte_lovelybooks

    18. July 2017 um 09:37

    Konrad und Sophie verbringen gemeinsam einen Sommer in dem sie sich gegenseitig kennen und lieben lernen - ihr Weg dahin ist turbulent, denn beide sind nicht gerade einfache Charaktere, jeder hat seine Probleme und dunklen Geheimnisse. Trotzdem können gerade diese beiden miteinander umgehen und sich gegenseitig helfen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, die schräge Sophie hat mich manches Mal zum Schmunzeln, Konrads Situation aber auch zum Nachdenken gebracht. Alles in allem eine stimmige Liebesgeschichte, aber nicht nur eine völlig banale Strandlektüre!

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  • Eine nicht ganz so leichte Sommerlektüre mit ernsten Themen, trotzdem zum träumen schön ♥

    Ewig und ein Sommer

    MissB_

    17. July 2017 um 20:48

    Das Cover finde ich wunderschön. Es verspricht eine leichte sommerliche Lektüre über die erste Liebe und einen unvergesslichen Sommer ♥ Das Buch ist abwechselnd aus Sophies und aus Konrads Sicht geschrieben. Ein kleiner Teil des Buches ist in Tagebuch-, Brief, SMS-Form geschrieben. Das gefällt mir sehr gut. Dadurch und auch durch die schöne Geschichte lässt sich das Buch sehr leicht lesen (: Besonders gut gefällt mir die Aufmachung der Kapitel. Jedes Kapitel besteht aus diesem Herz mit den kleinen Noten und einem Song + Interpret. Kumosbuchwolke hat alle diese Lieder in eine Playlist vereint und ich habe diese Playlist während des Lesens hoch und runter gehört: https://open.spotify.com/user/kumosbuchwolke/playlist/5B4dY7Iyeiz4ehknO2SyTf  Zwar war ich dann nicht immer an der passenden Stelle, aber die Songs passen sooo gut zum Buch ♥ Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Allerdings hat sich mein Eindruck von der leichten Lektüre sehr schnell gelegt. Dieses Buch behandelt sehr ernste Themen, die mich sehr traurig und nachdenklich gemacht haben In Konrad habe ich mich total verliebt ♥ Sophie war mir zwischenzeitlich etwas zu kindisch und doof.. aber grundsätzlich war sie genau die richtige Person für Konrad und für diese Geschichte.. Ich habe mich während des Lesens an meine Zeit mit 15 – 18 zurückerinnert.. das erste Mal verliebt, der erste Herzschmerz, die ersten „großen“ Sorgen und Entscheidungen ♥ Ein sehr sehr schönes Jugendbuch, dass ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann ♥

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  • Sommerliche Liebesgeschichte mit Tiefgang!

    Ewig und ein Sommer

    leseratte_lovelybooks

    17. July 2017 um 18:02

    Konrad und Sophie verbringen gemeinsam einen Sommer, in dem sie sich gegenseitig kennen und lieben lernen - ihr Weg dahin ist aber nicht geradlinig, sondern reichlich turbulent, denn Kerstin Arbogasts Protagonisten haben beide ihre dunklen Seiten und sind etwas ungewöhnlich bis skuril. Beide wachsen dem Leser im Laufe der Geschichte aber ans Herz und man drückt beiden die Daumen, dass sie zueinanderfinden!

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  • Jugendbuch, mit ein paar Schwächen...- dennoch nicht schlecht...

    Ewig und ein Sommer

    Twin_Tina

    17. July 2017 um 00:09

    Sehr schön finde ich das Cover, denn es passt wirklich gut zu dem Buch. Auch die Inhaltsangabe hat mich neugierig gemacht. Hier sind Sophie und Konrad die Hauptprotagonisten und es wird auch aus deren Sichtweisen geschrieben. Beide fand ich eigentlich nicht schlecht, aber sie hatten auch so ihre Macken...Sophie wirkt für ihr Alter noch ziemlich unreif, was mich nicht so wirklich gestört hat, weils teilweise auch lustig war - ich denke aber, man muss sowas mögen, sonst könnte einen das vielleicht schon etwas auf die Nerven gehen. Konrad ist wirklich ein Typ, der sich schnell zurückzieht, was aber einen Grund hat, den ich natürlich nicht genauer nennen kann. Jedenfalls fand ich ihn nicht schlecht, obwohl ich gerade manche Handlungen nicht nachvollziehen konnte...Nebencharaktere gibt es hier einige, wovon mir die meisten gefallen haben, angefangen von Sophie´s Mutter Sanne und ihrer Oma Ursel, bis hin zu einigen tierischen Mitbewohnern. Über die Handlungen kann ich sagen, das mir diese zwar schon gefallen haben, aber es hätte noch ein bisschen mehr passieren können, was sich bis zum Schluss auch nicht geändert hat. Das Ende fand ich nicht ganz optimal, aber das ist Ansichtssache. Den Schreibstil fand ich nicht schlecht, ich denke, man muss sich erstmal dran gewöhnen, weil es Anfangs für mich etwas verwirrend war.Aus diesem Grund bekommt es von mir 3 von 5 möglichen Sternen.

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  • Der perfekte Sommer

    Ewig und ein Sommer

    Anni59

    16. July 2017 um 14:05

    Sophie ist anders als die anderen Mädchen in ihrem Alter. Sie ist ständig unterwegs mit Whiskey, ihrem Hund und lebt für ihre Verrücktheit. Ihr kommen ständig neue Ideen und sie macht einfach, worauf sie Lust hat. Konrad dagegen verschanzt sich oft in seiner Wohnung, kriegt tagelang niemanden zu Gesicht. Ein gemeinsames Schulprojekt verbindet die beiden und von da an versucht Sophie, Konrad aus seiner Wohnung und seinem Schneckenhaus zu holen. Sie wollen den Sommer mit tollen Dingen verbringen und eine Liste darüber führen. Angefangen mit einem ersten Kuss führt sie dieses Spiel immer weiter...Mich konnte das Buch leider überhaupt nicht begeistern. Der Schreibstil war sehr anstrengend, es folgten innerhalb weniger Zeilen Rückblicke oder es ging zwischendurch um 2,3 andere Themen und man verlor schnell den Überblick, was die Autorin damit überhaupt sagen wollte, sodass ich diese Sätze nochmals nachlesen musste um den Sinn zu verstehen. Auch die Charaktere konnten mich leider nicht in ihren Bann ziehen. Beide sind auf ihre bestimmte Art anders, aber Sophie ist in meinen Augen total kindisch, kann sich kaum auf ein normales und ernstes Gespräch einlassen und Konrad zieht sich immer zurück, sobald er einen Schritt nach vorne und in die richtige Richtung gemacht hat. Ich musste mich leider aufgrund der aufgeführten Aspekte sehr durch das Buch quälen und die knapp 400 Seiten wurden gefühlt immer mehr. Leider nicht mein Geschmack..

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