Kerstin Bund Glück schlägt Geld

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Inhaltsangabe zu „Glück schlägt Geld“ von Kerstin Bund

Für manche Personalchefs sind sie ein Albtraum: Junge Beschäftigte haben heute wenig Lust, sich zu Sklaven ihres Jobs zu machen. Sie suchen Sinn, Spaß und fordern Zeit für Familie und Freunde. Sie können es sich leisten, so anspruchsvoll zu sein, denn sie sind begehrt. Die Generation Y, nach 1980 geboren, ist in aller Munde. Doch Professoren, Berater oder Manager blicken immer nur von außen auf diese Altersgruppe. Jetzt meldet sich eine junge Autorin zu Wort. Mit einem schonungslosen Blick beschreibt sie, was ihre Generation wirklich will: Anders leben. Anders arbeiten. Anders sein. Endlich ein Buch, das mit Klischees und Missverständnissen aufräumt. `Wir sind nicht faul! Wir wollen arbeiten´, sagt Kerstin Bund. Nur eben anders. Nachhaltiger. Im Einklang mit unseren Bedürfnissen. Das Buch beschreibt, wie grundlegend die Generation Y die Berufswelt verändert. Und es erklärt, warum wir alle von diesem Wandel profitieren.

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  • Glück schlägt Geld von Kerstin Bund - ein gelungenes Plädoyer für eine neue Arbeitswelt

    Glück schlägt Geld
    ClaudiaFrank

    ClaudiaFrank

    09. March 2014 um 17:12

    Inhalt:  Kerstin Bunds Buch „Glück schlägt Geld“ ist ein Plädoyer für eine neue Arbeitswelt, in der selbstbestimmtes Arbeiten möglich ist, Freiräume für individuelle Umstände, Eigenheiten und Überzeugungen bestehen. Keineswegs geht es dabei um plumpe Forderungen an die Seite der Wirtschaft, stattdessen zeigt die Autorin auf, dass die Wirtschaft bereits im Wandel inbegriffen ist, und dass eine solche Arbeitswelt zahlreiche Vorteile für Arbeitnehmer und Unternehmen mit sich bringen würde.  Getrieben wird der Wandel laut Bund durch die Generation Y, den zwischen 1980 und 1995 Geborenen. Bund zeigt auf, wer die Generation Y ist, was sie geprägt hat, warum die Umstände ihr die Macht geben, jetzt einen Wandel herbeizuführen, was sie genau wollen und wieso das für die Wirtschaft auch gut ist. Meinung:  Mir als Angehöriger dieser Generation spricht das Buch aus der Seele. Wenn die Rahmenbedingungen meiner Arbeit stimmen, ich die Freiräume habe, die ich benötige, um als Mensch glücklich zu sein, und ich das Gefühl habe, dass das was ich tue, Sinn stiftet, dann bin ich bereit, dafür sehr viel zu leisten. Von der demographischen Macht, die auf unserer Seite ist, habe ich hingegen noch nicht so viel gespürt. Ich hoffe aber, dass es sie gibt, und dass dieses Buch vielleicht auch ein paar Vertretern meiner Generation den Mut gibt, sich in ihrem Umfeld für ein besseres Arbeiten einzusetzen. Gleichzeitig bin ich auch überzeugt, dass man keine übertriebene Anspruchshaltung entwickeln darf und sich auch in die Arbeitgeber hineinversetzen muss. Das bedeutet, sich auch mal durch Aufgaben, die keinen Spaß machen, durchzubeißen. Wenn das durch das Privileg entlohnt wird, dann auch an spannenden Projekten zu arbeiten, ist es fair. Ich finde, das Buch ist ein Muss für Personaler und Unternehmer. Aber auch Angehörigen der Generation Y und älteren Generationen würde ich die Lektüre empfehlen. Denn je mehr Menschen selbstbewusst eine für uns gesunde Arbeitswelt einfordern, desto mehr haben wir eine Chance, tatsächlich etwas zu verändern.

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