Kerstin Cantz Nachtschattenmädchen

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Inhaltsangabe zu „Nachtschattenmädchen“ von Kerstin Cantz

Das wird der spannendste Sommer ihres Lebens: Sprachferien in Granada! Karla kann ihr Glück gar nicht fassen. Zusammen mit Naldo, dem charmanten Neffen ihrer Gastmutter, erkundet sie die Stadt. Im Schatten der glanzvollen Festung Alhambra belauscht Karla ein seltsames Gespräch zwischen zwei Frauen. In derselben Nacht wird eine der beiden, eine Nonne, ermordet aufgefunden. Als die Polizei Karla mit dem Phantombild der Täterin konfrontiert, traut sie ihren Augen nicht: Die Person auf dem Bild ist sie selbst. Wie kann das sein? Auf der Suche nach Antworten stoßen Karla und Naldo auf ein furchtbares Geheimnis. Ein grausames Verbrechen mit einem wahren Hintergrund - vor atemberaubender Kulisse.

Manchmal ein wenig langweilig, aber sonst wirklich spannend!!

— Stone10
Stone10

Super spannend!!!

— ourlittlebookworld
ourlittlebookworld

Nicht so spannend wie ich gehofft hatte.

— Irrlichtzauber
Irrlichtzauber

Ich hatte große Erwartungen und die hat das Buch noch übertroffen. Es ist super, sehr empfehlenswert. Werde es auf jeden fall mal rereaden.

— booksand_myrabbits
booksand_myrabbits

Die Geschichte zieht sich ein wenig aber dafür ist das Ende umso spannender.

— Damalu
Damalu

Ich bin restlos begeistert!

— laraantonia
laraantonia

Ein Buch mit vielen Zufällen!

— KimSabrina
KimSabrina

Ein sehr spannendes Buch, das man kaum aus der Hand legen will...

— sophiane
sophiane

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  • Nachtschattenmädchen ist...

    Nachtschattenmädchen
    sophiane

    sophiane

    10. August 2016 um 12:34

    Karla macht einen Sprachkurs in Spanien.
    Sie merkt schon bald das in ihrem Umfeld irgentetwas Faul ist.
    Nach verschiedenen Nachforschungen kann Karla so manche Geheimnisse lüften.
    ...ein sehr spannendes Buch, das man kaum aus der Hand legen will...

  • Lesenswerter Thiller für Jugendliche!

    Nachtschattenmädchen
    Anne11997

    Anne11997

    21. April 2015 um 20:11

    Cover: Das Cover finde ich sehr schick. Es strahlt wärme aus, da der Hintergrund Gras zu sehen ist. Im Vordergrund erkennt man ein ein Mädchen, vielleicht es Karla oder Alba? Auf ihrem Arm steht der Titel "Nachtschattenmädchen", wie ich finde ein toller Titel ist. Insgesat ist das Bild sehr ansprechend gestaltet.   Meine Meinung: Ich lese sehr gerne die Thiller vom Arena Verlag und war begeisters, nachdem ich das Buch angefangen habe zu lesen. Teilweise war es kurzzeitig holprig.   Die Handlung: Die Handlung war sehr spannend. Zudem war es sehr abwechslungsreich - es gab immer etwas Neues zu endecken. Leider war der Anfang des Hauptteils sehr ermüdend und zähflüßig. Ich fand, dass die Kursivgedruckten Stellen, in denen es ein Perspektivenwechsel gab sehr schön und toll gelungen. Was mich aber dennoch zuerst etwas irriert hat, waren die Tagebucheinträge von Alba. Ich persönlich finde die Handlung lesenwert. Die Charaktere: Da die meiste Zeit aus der Sicht von Karla geschrieben wurde, konnte ich mich als Leser sehr gut hineinversetzen, was in ihr vorging. Zudem fand ich die Perspektivenwechsel eine tolle Idee um zu sehen, wie die anderen mit diesem Mordfall umgehen. Nach längerer Zeit und zum Schluss fand ich die Tagebucheinträge eine weitere tolle Idee. Hier lernte man Alba näher kennen, obwohl sie erst zum Schluss erst richtig dazu gehört. Der Stil: Der Stil war an manchen Stellen sehr holprig. Es dauerte doch schon eine Weile bis etwas im Stil gemerkt hatte. Nachdem Karla als Möderin entant wurde, gab es eine zähflüssige Stelle. Der Anfang und ab Mitte des Buches wurde es spannend und aufregend. Insgesamt ist der Stil in gut gelungen. Das Ergebnis: Dieses Buch hat wirklich lesepotenzial. Die Geschichte und die Charaktere sind gut gelungen und auch der Stil ist in Ordnung. Ich hätte mir mehr von der Geschichte über die Schwangerschaft von den Protagonisten gehört. Ab und zu ist es doch etwas holprig. Ich empfehle es jedem der Thiller liebt. Zudem kann aber auch jeder, der Krimis liebt, dies lesen. Für die anderen ist dieses Buch eine empfehlenswerte Lektüre für zwischendurch.

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  • Nachtschattenmädchen

    Nachtschattenmädchen
    annifuny

    annifuny

    03. March 2015 um 12:30

    Meine Meinung: Ich muss zugeben, dass ich eigentlich kein Thriller Typ bin, aber die Geschichte hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Deshalb hat es mich auch riesig gefreut, dass mir das Buch als Rezensionsexemplar vom Arena Verlag zugeschickt wurde. Die Geschichte fing Spannend an und blieb es. Karla und die anderen Charaktere sind super ausgearbeitet und jeder hat sein eigenen kleines Geheimnis, was zur Lösung des Rätzels beiträgt. Das tolle an dem Buch ist, dass man nicht nur aus Karlas Sichtweise ließt, sondern auch aus Rosas, Naldos und die eines Polizisten. Dazu kommen noch vereinzelt Tagebuch Einträge, bei denen man bis kurz vor Schluss nicht recht weiß von wem die sind. Kerstin Cantz schreibt super flüssig und unkompliziert. Was allerdings für mache ein Problem werden könnte, sind die Stellen wo Spanisch oder Englisch gesprochen wird. Allerdings ist es ein ziemlich einfaches Englisch und leicht zu verstehen und bei den Spanischen Stellen kann man sich denken was gesprochen wurde. Fazit: Kein Muss, aber super für zischen durch oder einsteiger in die Thriller Welt, wie ich finde.

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  • Rezension zu Nachtschattenmädchen von Kerstin Cantz

    Nachtschattenmädchen
    alina_liest

    alina_liest

    01. March 2015 um 13:16

    Inhalt: Das wird der spannendste Sommer ihres Lebens: Sprachferien in Granada! Karla kann ihr Glück gar nicht fassen. Zusammen mit Naldo, dem charmanten Neffen ihrer Gastmutter, erkundet sie die Stadt. Im Schatten der glanzvollen Festung Alhambra belauscht Karla ein seltsames Gespräch zwischen zwei Frauen. In derselben Nacht wird eine der beiden, eine Nonne, ermordet aufgefunden. Als die Polizei Karla mit dem Phantombild der Täterin konfrontiert, traut sie ihren Augen nicht: Die Person auf dem Bild ist sie selbst. Wie kann das sein? Auf der Suche nach Antworten stoßen Karla und Naldo auf ein furchtbares Geheimnis. Ein grausames Verbrechen mit einem wahren Hintergrund - vor atemberaubender Kulisse. Meine Meinung: Zuerst muss ich sagen,dass ich normalerweise keine Thriller lese,weswegen ich auch ohne große Erwartungen an das Buch rangegangen bin. Doch der Inhalt hat mich sehr neugierig gemacht. Es klang spannend und außerdem spielt es in Granada,in Spanien. Man kann sich sehr gut vorstellen wie dieser Ort aussieht. Oft kommen Sehenswürdigkeiten und Schauplätze vor,die natürlich spanische Namen tragen. Deswegen bin ich öfter mal durcheiander gekommen,da ich dort selber noch nie war und mich deshalb auch nicht so gut auskenne. Nichtsdestotrotz hatte dieser Ort seinen ganz eigenen Charme und man wünscht sich,das alles mal selbst sehen zu können. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich relativ schnell und flüssig lesen. Es ist aus der Sicht der Protagonistin Karla geschrieben,doch ab und zu kommen kursiv gedruckte Passagen vor,indenen die Handlung anderer Charaktere aus dem Buch beschrieben werden. Außerdem werden manchmal Tagebucheinträge eingeschoben. Von wem diese stammen, ist anfangs unklar. Das hat bei mir wirklich anfangs für Verwirrung gesorgt,da der Autor dieser Tagebucheinträge erst zum Ende hin aufgelöst wird. Ich hatte das Gefühl,dass ich jetzt die ganzen Einträge nochmal lesen müsse,da ich davor den Zusammenhang nicht ganz verstanden habe und auch die Personen darin waren mir nicht bekannt. Wahrscheinlich sollte das alles für Spannung sorgen,doch bei mir lösten sie,wie bereits erwähnt,eher Verwirrung aus. Ab Seite 200 ungefähr fing es dann wirklich an spannend zu werden und es hat sich langsam alles aufgeklärt. Diese Spannung hätte ich mir auch vorher schon gewünscht. Karla hat mir eigentlich als Protagonistin gut gefallen. Sie steht unter Mordverdacht,weswegen man ihr Denken und ihre Handlungen meist gut nachvollziehen kann. Doch manchmal war sie wirklich etwas zu naiv. Alba wirkt sehr kalt und hart. Im Laufe des Buches erfährt man jedoch,warum das so ist und man kann sie danach aufjedenfall besser nachvollziehen. Karlas Gastmutter Rosa und Naldo waren total herzlich und haben Karla mit offenen Armen empfangen. Eine richtig tolle Gastfamilie. Obwohl es ein Thriller ist,hätte ich mir jedoch doch noch eine kleine Liebesgeschichte für Karla gwünscht. Fazit: Für mich ist Nachtschattenmädchen kein Muss,aber durchaus nett für zwischendurch! Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.

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  • Rezension // "Nachtschattenmädchen" von Kerstin Cantz

    Nachtschattenmädchen
    Nelly87

    Nelly87

    20. February 2015 um 12:41

    Meine Meinung Karla ist 17 Jahre alt und tritt das erste Mal ohne Eltern eine Auslandsreise an. Um einen Sprachkurs zu besuchen, reist sie nach Granada. Eigentlich hätte ihre beste Freundin Lotte sie begleiten sollen, doch die konnte sich dann doch nicht von ihrem neuen Freund lösen, weswegen Karla sich alleine ins Abenteuer stürzt. In Granada kommt sie bei Rosa unter, einer resoluten älteren Dame, die eine Tapas-Bar um die Ecke führt und Karla wie eine Tochter aufnimmt. Auch Naldo, Rosas Neffe, nimmt das Mädchen herzlich auf und überredet sie zu einer nächtlichen Führung der Alhambra. Dort beobachtet Karla einen Streit zwischen zwei Frauen. Am nächsten Morgen erfährt sie, dass noch in der Nacht eine Nonne ums Leben gekommen ist. Als ihr plötzlich ein Polizeikommissar ein Phantombild unter die Nase hält, bricht für Karla eine Welt zusammen: Das Mädchen auf dem Bild sieht aus wie sie selbst. Gemeinsam mit Naldo macht sich Karla in einer ihr unbekannte Stadt auf die Suche nach der Lösung dieses Rätsels. Und als wäre das nicht genug, verhält sich auch Rosa, ihre Gastmutter, plötzlich komisch. Hält sie Karla tatsächlich für eine Mörderin? Ich habe mich unglaublich gefreut, als ich dieses Buch in der Hand hielt. Kerstin Cantz war mir bereits ein Begriff, da ich erst vor wenigen Wochen ihre anderen Werke gelesen hatte. Doch diese waren ja durch die Reihe durch historische Romane, die ich gerne gelesen hab und die mich gut unterhalten konnten. Nun hat sie sich also mal an ein anderes Genre gewagt und einen Jugendthriller geschrieben. Für mich war es echt interessant, ob Kerstin Cantz auch das kann und ich muss sagen: sie kann! Die Geschichte kommt ohne große Vorbemerkungen direkt ins Rollen und beginnt damit, dass Karla in Granada ankommt. Obwohl ich selbst noch nie in Spanien gewesen bin, konnte ich mir sofort vorstellen, wie die Umgebung ausschaut. Gemeinsam mit Karla habe ich die engen Gassen, die vielbesuchten Tapas-Bars und die beeindruckende Alhambra erkundet. Durch das atemberaubende Setting versprühte die Geschichte einen ganz eigenen Charme. Obwohl mir die Schauplätze meistens gar nicht so wichtig sind, kam beim Lesen doch eine ganz einzigartige Atmosphäre auf. Die Geschichte wird zum großen Teil aus der Ich-Sicht von Karla erzählt, allerdings immer wieder unterbrochen durch Tagebucheinträge oder Passagen aus Sicht eines anderen Charakters. Bei den Tagebucheinträgen dachte ich beim ersten, es handele sich um welche, die Karla selbst geschrieben hat. Doch schon beim zweiten hab ich daran gezweifelt und etwas später wird klar, dass die Tagebucheinträge von einer anderen Person geschrieben wurden. Lange bleibt unklar, von wem diese stammen. Die Einschübe, die die Geschichte aus der Sicht einer anderen Person erzählt, fand ich dagegen nicht so gaaanz gelungen. Jetzt nach dem Lesen erinnere ich mich an einige Stellen, die nicht so ganz nötig waren. Wahrscheinlich sollte die Art und Weise, die Geschichte zu erzählen, die Spannung beim Leser steigern. Eine solche Steigerung konnte ich bei mir selbst jetzt nicht feststellen. Meinen Lesefluss hat diese Sache etwas gestört.  Auch die Protagonistin Karla konnte mich nicht auf ganzer Linie überzeugen. Sie ist ein liebes, nettes Mädchen und sie steckt in einer wirklich krassen Lage: Alleine in einem fremden Land, in dem man dann plötzlich unter Mordverdacht steht. Da kann man schonmal etwas neben sich stehen. Allerdings konnte ich im weiteren Verlauf der Geschichte stellenweise nicht glauben, wie naiv und blauäugig Karla sich gab und das, obwohl Cantz sie zu einem intelligenten und durchaus selbständig denkenden Mädchen ausgestaltet hat. Naldo und Rosa dagegen hab ich sofort ins Herz geschlossen. Genauso hab ich mir immer eine spanische Familie vorgestellt - warmherzig und immer hilfsbereit. Und vor allem Rosas Schicksal ist mir an die Nieren gegangen, da ich mir ihren Schmerz wirklich gut vorstellen konnte. Bei Alba hingegen tu ich mir auch jetzt noch schwer, mir eine Meinung über sie zu bilden. Vielleicht war das von der Autorin ja so gewollt, ich weiß es nicht. Einerseits tat sie mir unglaublich leid mit ihrer Lebensgeschichte und andererseits war ich angewidert von ihr. Manchmal kam sie mir hart und kalt vor und das waren dann auch so die Stellen, in denen ich mir ein anderes Verhalten von Karla gewünscht hätte. Ich habe mich auf die Geschichte ziemlich gedankenlos eingelassen und hab selbst gar nicht versucht, eine Lösung für die Geheimnisse zu suchen. Daher konnte mich die Story richtig mitreißen und es hat sich ein richtig guter Spannungsbogen aufgebaut. Die Handlung wird vorangetrieben und langweilig war es ganz bestimmt nicht. Anfangs dachte ich, dass es sich um ein ziemlich simples Geschehen handelt, aber dann wurde die Geschichte immer verstrickter und baute Tiefe auf. So einfach, wie ich dachte, war es dann doch nicht. Auch die Kritikpunkte von oben, mit Karlas manchmal sprunghaften Charakter, haben hier ihren Vorteil, da damit die Geschichte immer wieder in eine unerwartete Richtung getrieben wird. Nach ungefähr 200 Seiten fängt das Geheimnis an, sich langsam zu lüften und ich hab mich schon gefragt, was da jetzt noch fast 100 Seiten lang kommen soll, aber dann bleiben doch bis zum Schluss einige wichtige Details offen. Am Ende wurde es nochmal richtig actionreich und die Ereignisse überschlugen sich. Es wurden auch nicht alle aufgeworfenen Frage beantwortet bzw. es blieben einige Unklarheiten. Aber das fand ich noch nicht mal schlimm, da im richtigen Leben auch nicht immer alle Fragen zufriedenstellend beantwortet werden können. Somit bleibt auch noch ein wenig Raum für die Vorstellung des Lesers. Schlussworte Mit "Nachtschattenmädchen" beweist Kerstin Cantz, dass sie nicht nur historische Romane schreiben kann, sondern auch wunderbar spannende, actionsreiche und berührende Bücher für Jugendliche. Ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen und konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte wird mir noch einige Zeit in Erinnerung bleiben und daher kann ich dieses Buch empfehlen. Wegen nur kleinen Kritikpunkten und einer ansonsten überzeugenden Geschichte mit tollen Charakteren, war "Nachtschattenmädchen" eines meiner Highlights diesen Monats.

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  • Lena liest rezensiert...

    Nachtschattenmädchen
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    25. January 2015 um 18:40

      Karla kann es nicht glauben, sie wird zum ersten Mal alleine verreisen. Sprachferien in Granada, was könnte es besseres geben? Ihre Gastmutter ist stets freundlich und bemüht, und ihr Neffe, Naldo, zeigt Karla die Stadt. Als diese während einer Nachtführung in der  Festung Alhambra ein wütendes Gespräch zwischen zwei Frauen belauscht, ahnt sie nichts Gutes. Und tatsächlich wird eine der Frauen am Tag danach tot aufgefunden! Als die Polizei Karla das Phantombild der Täterin zeigt, traut sie ihren Augen nicht! Auf dem Bild ist sie ! Was ist in dieser Nacht passiert? Und was hat das alles zu bedeuten? Naldo und Karla graben Geheimnisse aus, die ihr Leben verändern werden. “Ein grausames Verbrechen mit einem wahren Hintergrund – vor atemberaubender Kulisse.” Schon beim Lesen des Klappentextes von “Nachtschattenmädchen” ahnte ich, dass mich diese Geschichte begeistern wird. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch, ich erwartete nicht nur einen Thriller, der unter die Haut geht, sondern auch jede Menge spannende Momente, Unvorhersehbarkeit und eine gut durchdachte Geschichte, bei der alle Fäden am Ende zusammenführen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Wie Nele Neuhaus schon gesagt hat, Nachtschattenmädchen ist “Hochspannend, berührend und absolut lesenswert”. Protagonistin der Geschichte ist Karla, die sich sehr auf die Sprachferien in Granada freut und froh ist, ihrer Mutter für eine Weile zu entkommen, denn diese kontrolliert sie auf jeden Schritt und Tritt. Karla hat mir gefallen, sie bleibt am Ball und lässt nicht locker, wenn sie etwas gepackt hat, außerdem setzt sie sich für andere ein und hat zwar ihren eigenen Kopf, ist dennoch aber meist nett und freundlich. Die Geschichte von ihr ging wirklich ans Herz und berührte mich, “Nachtschattenmädchen” ist mehr als nur ein Thriller, es ist eine Geschichte über Selbstfindung, dunkle und grausame Geheimnisse in Granada, dessen Auswirkungen noch heute zu spüren sind und Liebe, schließlich will auch die stärkste Person einmal in den Arm genommen werden… Die Geschichte beginnt spannend und bleibt es bis zur letzten Seite. Immer wieder werden geschickt kleine Hinweise eingebunden, trotzdem habe ich die Auflösung gar nicht voraussehen können. Stattdessen habe ich immer wieder Vermutungen angestellt, bei denen mir nach der nächsten spannenden Wendung wieder klar war, dass sie nicht stimmen können… Die Autorin beschreibt Granada so, dass ich mir den Schauplatz nicht nur gut vorstellen konnte, sondern das Flair der Stadt wirklich fühlte. An diese unglaubliche Geschichte werde ich mich noch lange erinnern…. Ich gebe dem Buch diese Bewertung in Schulnoten:  1 ( sehr gut ) HIGHLIGHT!!

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