Kerstin Decker Oscar Wilde für Eilige

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Inhaltsangabe zu „Oscar Wilde für Eilige“ von Kerstin Decker

Das Bildnis des Oscar Wilde§§150. Geburtstag am 16. Oktober 2004§"Das Gespenst von Canterville" ist Wildes meistgelesene Erzählung mit ihrer typischen Mischung aus Gesellschaftssatire und Parodie. Berühmtheit erlangte er sowohl mit seinen Kunstmärchen, die zu den schönsten der Weltliteratur gehören, als auch mit seinen witzigen Gesellschaftskomödien, z. B. "Bunbury oder Ernst sein ist alles", bei denen Esprit und Boshaftigkeit eng beieinander liegen.§Für die Nacherzählungen der stilistisch brillanten Texte hat Kerstin Decker, eine vorzügliche Oscar-Wilde-Kennerin, den angemessen lockeren Ton gefunden. §

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  • Rezension zu "Oscar Wilde für Eilige" von Kerstin Decker

    Oscar Wilde für Eilige

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. May 2010 um 19:55

    Kerstin Deckers „Oscar Wilde für Eilige“ hangelt sich an Wildes Werk entlang, verbindet biographische Ereignisse mit diesem und hält die ein oder andere Anekdote bereit. Zusammenfassungen von Oscar Wildes Werk, die teilweise sehr ausführlich sind und dem geneigten Leser, der sich vielleicht noch nicht mit den Theaterstücken, Essays, Märchen und Gedichten oder dem „Dorian Grey“ befasst hat, einfach zu viel verraten und somit sicherlich Lesevergnügen nehmen können. Biographisch gesehen ritzen die Episoden gerade mal das Leben Oscar Wildes an, stellen es aber bei weitem nicht zur Gänze dar. Der Einleitungstext ist wunderbar, Oscar kommt in die Hölle und unterhält sich mit Nietsche. In diesem Stil hätte es ruhig weitergehen können, aber so bleibt es leider nicht, nun gut, Eilige haben für solche Abschweifungen sicherlich auch keine Zeit. Doch für Wilde sollte man sich die Zeit nehmen, zumal seine Werke selbst kurz genug sind und mit einem Humor gespickt, bei dem Frau Decker leider nicht mithalten kann. Teilweise sind ihre Analysen ganz interessant, aber auch nicht weltbewegend... und kritisch ist sie außer bei den Gedichten auch nicht. Wer Wilde kennt und mag kann sich mit diesem Büchlein die Zeit vertreiben, muss es aber nicht. Vielleicht sind hier und da einige Denkanstöße für Schüler und ihre Textanalyse enthalten, aber eigentlich braucht es das auch nicht, denn mit einem Gedanken gehe ich mit Frau Decker überein. Oscar Wilde und seine spitzfindigen Entblößungen der Gesellschaft sind heute so modern wie einst.

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