Kerstin Dopatka Tief im Westen

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Inhaltsangabe zu „Tief im Westen“ von Kerstin Dopatka

Nördlich der Ruhr liegt ein Land für Entdecker. Ein aufgewühltes Land. Ein Aschenputtel-Land. Ein Land mit vielen Klischees und ebenso vielen neuen Wahrheiten. Markiert durch die Feuer der Industrialisierung, geprägt durch eine Vermengung etlicher Kulturen, in Kriegen zerstört und wieder aufgebaut, erst Motor, dann Hinkefuß der Republik, zeichnet sich zwischen den Silhouetten der Schornsteine, Fabriken und Fördertürme eine vielgesichtige Region ab. Wer sich etwas Zeit nimmt, um das Ruhrgebiet zu erforschen, kann diese Gesichter kennen lernen. Verblüffend Ungewohntes offenbart sich dabei sowohl dem Reisenden als auch dem "Ur-Einwohner": rätselhafte Installationen auf den Rücken grüner Bergehalden, einsame Flussauen und verborgene Burgruinen entlang der Ruhr, extravagante Kulturveranstaltungen in ehemaligen Industriestätten. Daneben die Zeche Zollverein - das Essener Stück Weltkulturerbe, römische Mauern und riesige Solarkraftwerke. Die Stätte der Arbeit sind zu Monumenten der Industrie- und Arbeitergeschichte geworden. Andere wurden von der postindustriellen Ära in Freizeit-, Kultur- und Naturräume verwandelt. "Es grünt so grün, wenn Stahlwerkswiesen blühen!" Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist hierfür ein hervorragendes Beispiel! <br>Das Buch lädt ein, die vielen Gesichter des Ruhrgebiets zu entdecken: Industriekultur, Verkehrschaos und kaum berührte Landschaften. Der Pulsschlag des Ruhrgebiets begeistert viele: ein Revier für Kids und eins für Sportler, eins für Kulturbürger und eins für Naturliebhaber.<br>
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