Kerstin Engel Ameisen küssen nicht

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Inhaltsangabe zu „Ameisen küssen nicht“ von Kerstin Engel

Isa lebt nur für die Wissenschaft. Gefühlen misstraut die Biologin (Fachgebiet: Ameisen) zutiefst. Primatenforscher Dr. Ben Breitenbach dagegen pflegt sein Image als verwegener Abenteurer und ist vor allem für seine Wirkung auf Frauen berüchtigt. Als beide für einen wichtigen Forschungspreis nominiert werden, entbrennt der Konkurrenzkampf. Auf dem Schiff zur Preisverleihung in Norwegen treffen die Streithähne aufeinander, und Ben schmiedet einen Plan: die harte Schale der Frau Professorin knacken, um sich so einen Vorteil zu verschaffen. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er Gefühle entwickeln könnte ... und das ausgerechnet für die «Ameisenkönigin». Affenmann und Ameisenkönigin – kann das gutgehen?

Ein wunderbares Buch in einem Zug durch gelesen (als Mann!!)

— ElSharon

Liebe überwindet alle Grenzen, auch die Hindernisse der Wissenschaft.

— coala_books

‘Liebe ist nichts als eine biochemisch produzierte Illusion!’

— JS6

Charme, Witz und eine große Portion Liebe. Grandios!

— cLooch

Herrlich amüsant, mit der richtigen Ladung Klischee und es hat auch sonst alles, was das Herz berührt!

— Sockenfresser

Eine schöne und lustige Romantic Comedy! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen! :)

— Kirschbluetensommer

Ich musste auch das ein oder andere Mal richtig schmunzeln.

— winterdream

Humorvoll und kurzweilig

— constantine

Romantik, Herzschmerz und Humor... Ein schönes Buch für Zwischendurch!

— jasbr

Ein Buch, das einem Humor, Lesespaß und zwei wahnsinnig tolle Protagonisten bietet, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

— Ninespo

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  • Unterhaltsam – etwas überspitzt, aber gut

    Ameisen küssen nicht

    KerstinTh

    02. October 2017 um 07:51

    Isa Werner ist erst 32, aber schon Professorin für Myrmekologie, die Lehre der Ameisen. Sie lebt in Hamburg und hat eine leichte Affinität zu Feuer – besser sie entfacht gern mal aus Versehen einen Brand. Nun ist sie für einen Forschungspreis nominiert und muss nach Norwegen um im Finale gegen den Münchner Affenforscher Ben Breitenbach zu bestehen. Doch die Reise wird zu einem Abenteuer. Dann auch noch zusammen mit dem hübschen Professor Breitenbacher – und Isa weiß nichts davon. Es wird unterhaltsam! Isa kommt sehr sympathisch rüber. Sie ist chaotisch und zieht das Unglück fast schon an – aber genau das macht sie so liebenswert. Isa liebt ihre Ameisen und ist von ihrer Forschung komplett eingenommen. Zu Menschen hat sie ein eher kaltes Verhältnis. Aber dafür gibt es ja nun den Affenforscher Ben, der Isa schon beibringen wird, dass Ameisen sehr wohl küssen. Der Schreibstil ist locker und leicht. Die Geschichte ist in sich schlüssig und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man sieht sie direkt vor sich. Selbst von Nebencharakteren kann man sich ein Bild machen. Dieser Roman war sehr unterhaltsam. Die Abenteuertour der beiden war vielleicht etwas übertrieben (auch später noch ein paar Szenen) aber trotzdem wirkte es nicht zu abgehoben. Mir hat es sehr gut gefallen. Ich konnte lachen, schmunzeln, mich freuen und auch mitfiebern. Rundum ein super Unterhaltungsbuch. Deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen.

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  • Filmreif

    Ameisen küssen nicht

    ElSharon

    30. October 2016 um 18:15

    Dieses Buch ist für einen Film wunderbar - sehr schön verstrickend - und auch nachdenklich stimment - zumindest was mich betrifft, hat es einiges ins Rollen im Kopf gebracht!!!!


  • Eine liebenswerte und urkomische Geschichte mit Suchtfaktor

    Ameisen küssen nicht

    JS6

    02. November 2015 um 16:48

    Isa lebt nur für die Wissenschaft. Gefühlen misstraut die Biologin (Fachgebiet: Ameisen) zutiefst. Primatenforscher Dr. Ben Breitenbach dagegen pflegt sein Image als verwegener Abenteurer und Frauenheld. Als beide für einen wichtigen Forschungspreis nominiert werden, ist der Konkurrenzkampf vorprogrammiert. Auf dem Schiff zur Preisverleihung in Norwegen treffen die Kontrahenten aufeinander. Während Ben sofort erkennt, wer ihm da gegenübersteht, ist Isa völlig ahnungslos. Daraus muss sich doch ein Vorteil ziehen lassen! Ben schmiedet einen Plan: die harte Schale der Frau Professorin knacken, um bei der Preisverleihung an ihr vorbeizuziehen. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er Gefühle entwickeln könnte – und das ausgerechnet für die ‘Ameisenkönigin’. Prof. Dr. Isabella Werner, von ihren Freunden Isa genannt, ist mit gerade mal 32 Jahren Dozentin an der Uni. Und damit natürlich auch ein Blickfang für einige ihrer männlichen Studenten, die teilweise nur wenige Jahre jünger sind als sie. Isa ist allerdings alles andere als auf der Suche nach einem Mann. Die ehrgeizige Dozentin lebt für ihren Beruf und für ihre Ameisen, umso irritierter ist sie, als sie von einem gut aussehenden Studenten nach der Vorlesung angesprochen wird. Aus Schreck holt sie reflexartig mit der Handkante aus und schlägt ihn zu Boden. „<< ‘tschuldigung ich wollte Sie nicht … >>, stöhnt der Student mit knappem Atem. << Schon gut, nichts passiert…also, ich meine…mir ist nichts passiert. >>  Sie taxierte den Studenten.“ Als ob das nicht schon genug Chaos wäre, setzt Isa den Studenten ausversehen noch in Brand, nachdem dieser ihr einen Geburtstagskuchen überreicht. Und das soll nicht der letzte Brand sein, der durch Isas Nervosität zustande kommt… Kerstin Engel hat mit ihrem Debütroman eine wirklich liebenswerte und urkomische Geschichte mit Suchtfaktor veröffentlicht. Gerade die chaotische Hauptfigur Isa bringt einen immer wieder zum Auflachen. Die Story wird von Seite zu Seite mitreißender, sodass man alles um sich herum vergisst und das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der Schreibstil ist locker und leicht, man findet ohne Probleme in die Geschichte und denkt zum Schluss nur noch: was schon vorbei? Ein leichter Schmöker für gemütliche Stunden auf der Couch oder auch für den Urlaub in der Sonne, unter Palmen.

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  • Ameisen küssen nicht

    Ameisen küssen nicht

    cLooch

    23. February 2015 um 13:17

    Ameisen küssen nicht von Kerstin Engel erschienen im rororo Verlag zum Preis von 9,99 Isa ist Ameisenforscherin, aber nicht irgendeine. Sie hat die Chance den renommierten „Future Award“ zu gewinnen. Aber die Konkurrenz ist hart – der gutaussehende Frauenschwarm Ben, ein Affenforscher. Und wie das Schicksal so spielt treffen die beiden auf der Hinreise nach Norwegen aufeinander. Leider gibt sich Ben vor Isa nicht zu erkennen, denn schließlich will er seine Konkurrentin kennen lernen. Die beiden erleben ein Abenteuer nach dem nächsten und ganz still und heimlich verlieben sich die beiden ineinander; die Eis… ähm Ameisenkönigin und der George Clooney unter den Affenforschern. Ein ansprechender Titel mit einem zuckersüßen Cover. Dieser Liebesroman hat nicht nur auf den ersten Seiten mein Herz erobert, nein, er schafft es auf jeder Seite erneut von sich zu überzeugen. Die lebensfrohen Charaktere, die kleinen und auch größeren Macken, die Ironie und der Witz fordern zum Weiterlesen. Isa und Ben – ein so wundervolles Pärchen, das so viele Gemeinsamkeiten hat, aber dem ein langer Weg bis zum gemeinsamen Glück bevorsteht. Werden sie nicht durch andere Partner voneinander getrennt, so hat auch Isa damit zu kämpfen ihre Gefühle zu zulassen. Ihre Vergangenheit spielt eine große Rolle und Kerstin Engel schafft es, das so fließend und überzeugend zu schreiben, dass man das Gefühl hat Isa einfach in den Arm nehmen zu müssen und ihr die Augen zu öffnen. Da läuft man schon einmal Gefahr eine Träne zu vergießen. „Es sind unsere Gefühle, die unseren Intellekt stimulieren. Und unsere Gefühle sind es, die uns zu Höchstleistungen antreiben. […] Ohne Emotionalität […] gibt es keine Kreativität und ohne Kreativität keinen menschlichen Fortschritt. […]“ Ameisen küssen nicht; Ben – Seite 176 Ein weiterer Charakter, den ich sehr ins Herz geschossen habe, ist die wohl einzige Freundin von Isa, Meyer. Meyer, eine lebenslustige Frau mit immer grandiosen Ideen. So eine Freundin, die immer hinter einem steht, wünscht man sich. Neben Liebeschaos, Macho-Macken und Feuerproben hat man noch das Vergnügen in die komplexe Welt der Ameisen und Affen einzutauchen und noch dies oder jenes zu lernen. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert und man darf sich auf ein Happy End freuen. Auch wenn es (zum Glück) ganz schön lange auf sich warten lässt. Kerstin Engel hat einen so flüssigen Stil. Der Witz und Charme gehen direkt auf den Leser über. Es wirkt so leicht, als ob die Autorin einfach darauf losgeschrieben hat, und was ist auf dem Papier erschienen – ein einzigartiger Debutroman.

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  • Gute Unterhaltung

    Ameisen küssen nicht

    SusanneSH68

    14. February 2015 um 20:13

    Das Buch hat mir Spaß gemacht. Isa und Ben, zwei Wissenschaftler, treffen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können und dabei geht es nicht nur um die Frage Ameise oder Affe? Gerade Isa ist sich häufig selbst im Weg, ist sie doch ganz coole Wissenschaftlerin, immer mit ihren Ameisen beschäftigt. Gerade die Aufeinandertreffen der Beiden machen richtig Spaß. Einzig Isas Neigung, Feuer zu entzünden hätte man auch gut weglassen können, das Aufeinandertreffen der beiden Hauptpersonen ist so schon lustig genug. Aber für gute Unterhaltung gibt es trotzdem vier Sterne.  

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  • Wie Feuer und Eis...

    Ameisen küssen nicht

    mermeoth

    09. January 2015 um 21:49

    Introvertierte Ameisenforscherin trifft auf extrovertierten Lebemann, das gibt genug (Zünd-)Stoff für einen luftig-leichten Roman mit Witz. Die Biologin Isabella Werner hat sich mit Haut und Haaren ihren Ameisen verschrieben und das kommt nicht von ungefähr. Isabella ist ein Arbeitstier und hält rein gar nichts von Gefühlsduselei, die sie ihrer Meinung nach lediglich vom rechten Weg abbringen würde (frau will schließlich Karriere machen) und die Geschichte der Ameisen ist nicht umsonst seit über 100 Millionen Jahren gerade wegen der fehlenden Emotionen und komplett durchorganisierten Struktur äußerst erfolgreich. Dass man das Leben auch locker nehmen kann geht zeigt ihr Gegenpart, Ben Breitenbach, seines Zeichens DER Spezialist für Primaten, in seinen Forschungen genauso erfolgreich wie die „Ameisenkönigin“ Isa, privat jedoch komplett anders gestrickt, ein Womanizer und Lebemann durch und durch, der keine Gelegenheit auslässt sich zu nehmen, was die Frauenwelt ihm zu bieten hat... und sie gibt es ihm nur zu gerne. Unterschiedlicher geht es nicht, aber genau diese beiden haben es bis in die Endrunde des „Future Award“ geschafft, einem enorm wichtigen und mit hohem Preisgeld dotierten Forschungspreis, der den Gewinner in ungeahnte Höhen katapultieren würde. So kommt es, dass Isa und Ben auf der Reise zur alles entscheidenden Präsentation und anschließenden Preisverleihung aufeinandertreffen und es durch einige unvorhergesehene Ereignisse länger als gedacht miteinander aushalten müssen. Schneller als es vorallem Isabella lieb ist, entbrennt zwischen den beiden Gegensätzlichen ein loderndes Feuer (Ben nimmt es wie immer mit Humor), was ordentlich Schwung in die Handlung und aufgrund solide gestalteter Situationskomik den einen oder anderen Lacher mit sich bringt. Leider verliert sich das im Laufe der weiteren Geschichte wieder, irgendwie ist nach der Hälfte ein wenig die Luft raus, dieser Roman ist aber durchaus nett und schnell zu lesen und die Protagonisten sind jeder auf seine Weise glaubwürdig und sympathisch dargestellt. Als Happy End-geneigter Leser wehrt man sich gegen mögliche Fehltritte der beiden und sehnt sich nach einem „...und sie lebten glücklich und zufrieden...“, was ja trotz, oder vielleicht sogar WEGEN sämtlicher Gegensätze gar nicht so abwegig erscheint, wie man zunächst meinen möchte. „Ameisen küssen nicht“ ist LiebhaberInnen kurzweiliger, humorvoller Kost durchaus zu empfehlen, wer romantischen Tiefgang sucht ist vermutlich falsch beraten, sich diesen Roman zuzulegen, aber das sollte eigentlich schon aus dem auffälligen, witzig illustrierten Cover hervorgehen, das gelungener nicht sein könnte und perfekt zeigt, worauf man sich hier als Leser einlässt.

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  • Mir hat es gut gefallen

    Ameisen küssen nicht

    winterdream

    03. January 2015 um 17:56

    Inhalt: „Isa lebt nur für die Wissenschaft. Gefühlen misstraut die Biologin (Fachgebiet: Ameisen) zutiefst. Primatenforscher Dr. Ben Breitenbach dagegen pflegt sein Image als verwegener Abenteurer und Frauenheld. Als beide für einen wichtigen Forschungspreis nominiert werden, ist der Konkurrenzkampf vorprogrammiert. Auf dem Schiff zur Preisverleihung in Norwegen treffen die Kontrahenten aufeinander. Während Ben sofort erkennt, wer ihm da gegenübersteht, ist Isa völlig ahnungslos. Daraus muss sich doch ein Vorteil ziehen lassen! Ben schmiedet einen Plan: die harte Schale der Frau Professorin knacken, um bei der Preisverleihung an ihr vorbeizuziehen. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er Gefühle entwickeln könnte – und das ausgerechnet für die "Ameisenkönigin".“ So lautet der Klappentext zu dem Buch. Cover: Das Cover finde ich sehr lustig gewählt. Es regt auf jeden Fall dazu an, sich das Buch in einem Geschäft in die Hand zu nehmen und zu lesen, worum es in dem Buch geht. Mein Fazit: Ich fand, dass man das Buch sehr gut und flüssig lesen konnte. Ich musste auch das ein oder andere Mal richtig schmunzeln. Trotzdem muss ich sagen, dass es mich nicht zu hundert Prozent überzeugt hat und mich auch nicht so stark fesseln konnte. Es ist gut geschrieben und es fehlt auch eigentlich nichts und es hat mich am Anfang auch wirklich überzeugt, aber leider wurde es dann immer etwas schwächer, so dass ich eigentlich nur nur wissen wollte, wer gewinnt den Preis und wie kommen sie jetzt doch noch zusammen. Es hatte leider den packenden Faden irgendwann verloren. In die Charaktere konnte ich mich aber ganz gut hineinversetzen. Da ich nicht restlos begeistert war, möchte ich für das Buch gerne 4 von 5 Punkten vergeben.

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  • Überdrehte, romantische Komödie voller Situationskomik und Wortwitz

    Ameisen küssen nicht

    bieberbruda

    02. January 2015 um 12:10

    Gegensätze ziehen sich an! Hier schafft es die schusselige Frau, den Herzensbrecher zu erobern. Hat man das nicht schon oft gesehen oder gelesen? Allerdings! Aber "Ameisen küssen nicht" macht trotzdem Spaß! Zur Story: Die Biologin Isabella Werner lebt für die Wissenschaft und insbesondere für die Ameisenforschung. Sie ist die jüngste Professorin im Bereich Biologie und misstraut Gefühlen, denn Ameisen sind gerade wegen fehlender Emotionen besonders effizient. Als sie für den renommierten "Future Award" nominiert wird, reist sie nach Norwegen. Dort soll sie sich gegen den Primatenforscher Ben Breitenbach behaupten. Er ist das exakte Gegenteil von Isa - ein Lebemann, der keine Gelegenheit auf Sex auslässt und jeden mit seiner charmanten Art um den Finger wickeln kann. Beide treffen bereits in der Fähre nach Norwegen aufeinander und geraten (besonders durch die schusselige Isa und ihrer unfreiwilligen pyromanischen Ader) in die lustigsten Situationen... Meine Meinung: Das Cover verdeutlicht ja schon, dass man hier keine tiefgreifende, schwere Kost erwerten kann. Und im Grunde weiß man schon vor dem Lesen, wie das Buch ausgehen wird. Der lockere Schreibstil und die grundverschiedenen Charaktere lassen das Buch aber sehr gut lesen. Vor allem Isa hat mich immer wieder zum schmunzel gebracht. Es ist schon erstaunlich, wie sie die unmöglichsten Dinge unfreiwillig zum Brennen bringen kann. Das ist natürlich alles total überspitzt und viel zu übertrieben. Aber gerade deshalb hat das Buch so viel Spaß gemacht. Als kleines Bonbon bekommt man noch interessante Informationen aus der Welt der Ameisen und Primaten. Fazit: Eine total überdrehte, romantische Komödie voller Situationskomik und Wortwitz. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und bringt einen immer wieder zum schmunzeln, deshalb vergebe ich 5 Sterne.

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  • erfrischend lustige Liebesgeschichte

    Ameisen küssen nicht

    SweetSmile

    18. December 2014 um 14:56

    Zum Inhalt:  Isa ist Biologin (Fachgebiet: Ameisen) und lebt nur für ihre Wissenschaft. Gefühlen misstraut sie zutiefst und hat sich entschieden der Liebe nach zwei Desastern keine weiter Chence in ihrem Leben zu geben. Primatenforscher Dr. Ben Breitenbach dagegen pflegt sein Image als verwegener Abendteurer und Frauenheld. Als beide für einen wichtigen Forschungspreis nominiert werden, ist der Konkurrenzkapf vorprogrammiert. Auf einem Schiff zur Preisverleihung in Norwegen treffen die Kontrahenten aufeinander.Während Ben sofort erkennt, wer ihm da gegenübersteht, ist Isa völlig ahnungslos. Daraus muss sich doch ein Vorteil ziehen lassen! Ben schmiedet einen Plan: die harte Schale der Frau Professorin knacken, um bei der Preisverleihung an ihn vorbeizuziehen. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er Gefühle entwickeln könnte - und das ausgerechnet für die "Ameisenkönigin". persönliche Wertung:  Schon als ich dieses wundervolle Buch das erste mal in den Händen hielt musste ich schmunzeln, dieses Cover ist echt der Hammer! Total niedlich und absolut zum Buch passend!  Das Lesen war wirklich ein Genuss, schon auf den ersten Seiten hatte mich sie Geschichte gefangen. Isa ist eine sehr interessante und auch sympathische junge Frau, die in ihrem Leben schon sehr viel erreicht hat. Beim Thema Gefühle und Liebe ist sie sehr unsicher und möchte nicht verletzt werden und auch nicht verletzen und daher will sie lieber gar nichts damit am Hut haben. Am liebsten verbringt sie ihre Zeit bei ihrem Ameisen...  Ben hingegen lebt sein Leben in vollen Zügen, auf eine feste Beziehung hat er keine Lust, viel zu anziehend sind die vielen wunderschönen jungen Frauen die auf ihn stehen... ;) Sehr lustig fand ich vor allem Sabine die ihm das Leben am Anfang des Buches nicht wiklich leicht macht und sehr hartneckig ist.  Richtig lustig wurde die Geschichte, als sich Isa und Ben begegnen. Die Dialoge die sie führen haben wirklich Pfeffer und liesen mich das ein oder andere mal mit einem Lächeln im Gesicht zurück... :) Bei den Beiden ist es wirklich wie bei Katz und Maus, egal was der eine sagt, der andere muss etwas dagegen haben, aber genau dieser Umstand macht dieses Buch wirklich lustig und vor allem auch interessant, bei jeder Seite die ich vorran kam interessierte mich der Ausgang der Geschichte mehr. Isas Abneigung gegen Beziehungen ist aber nicht das einzige Problem was den beiden im Weg steht, wie im richtigen Leben gibt es auch hier ständig komische und unvorhersehbare Missverständnisse...  Fazit:  Eine sehr schöne und erfrischend lustige Liebesgeschichte, die mir ein graues Wochenende versüßte!

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  • Ameisenkönigin trifft Affenmann

    Ameisen küssen nicht

    constantine

    16. December 2014 um 09:22

    Inhalt: Die recht berufsorientierte Biologin bzw. Ameisenforscherin, die manchmal aber doch sehr "heiß"-blütig sein kann, trifft auf Oberfrauenversteher und Machomann, der zufällig Affenforscher ist und auch noch extra zufällig genau wie die Biologin für denselben Preis nominiert ist. Da ist potenzial für Spannung, im wahrsten Sinne des Wortes. Meinung: Das Buch ist gut zu lesen und der ein oder andere Lacher sind auch dabei. Einen Stern Abzug gibts von mir, weil der erste Teil des Buches sich recht lange zieht, ohne, dass es zu wirklich interessanten Zwischenfällen oder Wendungen kommt. Ab dem zweiten Drittel wirds aber besser und auch spannender. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Fazit: Humorvolle Geschichte, mit etwas Liebe und einem schönem Ende. Empfehlenswert

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  • Hollywoodreife Liebeskomödie

    Ameisen küssen nicht

    Gela_HK

    13. December 2014 um 22:30

    Eine Nominierung für einen Forschungspreis in Norwegen bringt Biologin Isas Leben gehörig durcheinander. Dabei möchte sie eigentlich nur an ihren Ameisen forschen. Doch ihr Konkurrent, der Primatenforscher Ben Breitenbach zieht alle Register, um die Schale der eiskalten Forscherin zu knacken. Womit er nicht gerechnet hat, dass er für die "Ameisenkönigin" mehr empfinden könnte als Konkurrenzkampf. Kerstin Engel hat für mich ein perfektes Hollywood-Drehbuch geschrieben. Ständig hat man Bilder oder Filmszenen vor Augen. Die einzelnen Kapitel wirken wie schnelle Filmschnitte und die Protagonisten wirken überzogen und gleichzeitig liebenswürdig. Isa, die ständig Dinge um sich herum versehentlich in Brand setzt, Ben der womanizer, der Sex als Ablenkung benutzt. Beide glauben nicht wirklich an eine funktionierende Beziehung, fühlen sich aber voneinander angezogen. Die Thematik ist nicht neu und vieles ist vorhersehbar. Aber der Humor und die gelungenen Szenen, in denen sich die zwei heftig zoffen, sind so erfrischend, dass man einfach gute Laune beim Lesen bekommt.    Zitat:"Es war, als steckte die Liebe in Schüsseln, klebte an Löffeln, schmiegte sich    in Handtuchfalten und wartete nur darauf, durch die Gesten und Worte der    beiden in eine große harmonische Bewegung zu geraten, die jeden, der zusah,    schier umhaute." Ganz nebenbei erfährt man auch etwas über Ameisen und ihr Organisationstalent und die Emotionsfähigkeit von Primaten. Dieses Buch verbreitet gute Laune und hinterläßt ein Schmunzeln im Gesicht.

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  • Humor und Romantik - aber auch vorhersehbar

    Ameisen küssen nicht

    jasbr

    13. December 2014 um 10:25

    Isa und Ben, zwei Protagonisten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, mit einer Gemeinsamkeit: Sie sind beide Wissenschaftler. Während Isa Ameisen erforscht, untersucht Ben das Verhalten von Affen.  Ansonsten sind die beiden wie Feuer und Wasser: Während Isa nichts von Gefühlen oder Beziehungen hält und sich ganz und gar auf ihre Forschung konzentriert, nimmt Ben jede Gelegenheit für einen Quicki wahr und ist ein richtiger Frauenheld. Als die beiden gemeinsam für einen Wissenschaftspreis in die Endrunde kommen, ist eine Begegnung und das Chaos vorprogrammiert. An sich hat mir das Buch sehr gefallen. Die Charaktere sind gut gezeichnet und fallen nicht aus der Rolle. Es geht schief, was schief gehen kann und letztendlich gibt es ein Happy End. Natürlich ist das Buch vorhersehbar. Auch wenn die beiden total unterschiedlich sind, ist schon nach den ersten Seiten klar, dass die Zwei zusammenkommen werden. Das ist ja bei Büchern dieses Genres oft so. Das hat mich nicht gestört. Einen Stern Abzug gibt es allerdings für zwei Sachen: 1. Die Wendung von Ben, nachdem er das erste Mal mit Isa geschlafen hat, ging mir zu schnell. Ein Weiberheld, der seines Gleichen sucht, wird durch eine gemeinsame Nacht total geläutert??? Das hätte meiner Meinung nach etwas länger dauern können und vor allem nicht nur auf den Sex der beiden reduziert werden sollen. Ein paar Andeutungen, welche Gefühle er hegt, hätten ruhig schon etwas früher beschrieben werden dürfen. 2. Isa und die Entzündung des Feuers: Immer wenn Isa aufgeregt ist, zündet sich irgendetwas an. So fackelt sie den Laborkittel eines Studenten an, das Mikrofon bei der Podiumsdiskussion entzündet sich und letztendlich auch das komplette Schlafzimmer von Andreas, ihrem Chef, als sie das erste Mal mit ihm schlafen will, um Ben zu vergessen. Das war mir zu übertrieben. Ich denke, damit sollte deutlich werden, dass Isa Dinge entzündet, weil ihr Herz nicht entzündet wird - aber für meinen Geschmack war das etwas zu albern. Ich habe das Buch an einem Abend durchgelesen und hatte Spaß. Durch die kleinen Kritikpunkte gibt es einen Stern Abzug. Ansonsten empfehle ich das Buch aber jeden weiter, der lachen will und Happy Ends mag :D

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  • Eine weitere Adaption des Klassikers „Gegensätze ziehen sich an“

    Ameisen küssen nicht

    Caillean79

    10. December 2014 um 21:12

    Schaust du gern die Fernsehfilme auf den Privatsendern, die unter der Woche öfters über den Bildschirm flimmern? Wenn ja – Glückwunsch, dieses Buch ist ein Volltreffer für dich. Eine nette Lovestory, etwas vorhersehbar, mit ein paar wirklich lustigen Momenten und auch ein paar Szenen zum Fremdschämen – das ist die Kurzfassung dieses Buches. Das soll jetzt nicht zu negativ rüberkommen, es ist wirklich unterhaltsam (sonst hätte ich es nicht zu Ende gelesen). Aber etwas Neues bringt das Buch definitiv nicht. Zwei äußerst gegensätzliche Charaktere, die sich zoffen (und am Ende auch lieben), die sich mal aus den Augen verlieren und – natürlich – fast jemanden anders (den Falschen!) heiraten. Alles schon mal dagewesen. Aber der flüssige und unterhaltsame Schreibstil hilft über einige Schwächen hinweg und so ist es letztlich doch eine nette Lektüre für die feierabendliche Couch, die sich „einfach mal so wegliest“.

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  • [Rezension] „Ameisen küssen nicht“

    Ameisen küssen nicht

    Ninespo

    09. December 2014 um 10:47

    Das Buch in drei Worten? Urkomisch, Katz-und-Maus-Spiel, Spontanfeuer. Wie war die Handlung? Die Handlung war klasse. Im Grunde genommen geht es um zwei Wissenschaftler, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Frau forscht über Ameisen, deren Ordnung und Logik und der Mann über Affen, ihre Sozialstruktur und Emotionen. Allein dabei musste ich schon grinsen. Ein Mann, der über Affen forscht. Äußerst passend. Aber dann über Emotionen? Etwas, das eher Frauen zugedacht wird? Aber es funktioniert und zwar so gut! Wie die beiden unterschiedlichen Menschen aufeinanderprallen war einfach zu komisch und herrlich, ihr müsst es selbst erleben. Wie waren die Figuren? Die Hauptfiguren Ben und Isa haben mir sehr gut gefallen. Ben ist ein Womanizer und Isa eher introvertiert. Beide sind wissenschaftliche Koryphäen und glänzen auf ihrem jeweiligen Gebiet. Doch auch miteinander haben sie mir sehr gut gefallen. Isas Neigung zu spontanen Feuerchen hat bei mir für den einen oder anderen Lachanfall gesorgt. Und Ben kann einfach unglaublich liebevoll und süß sein. Wie war der Schreibstil? Der Schreibstil ist locker und flüssig. Wissenschaftliche Begriffe werden gut eingearbeitet und fallen nicht störend auf. Da man als Erzählinstanz die Protagonisten selbst hat, werden einige lateinische Namen ihrer Schützlinge zwar nicht erklärt, aus dem Kontext wird jedoch sehr deutlich worum es sich handelt. Ich habe mich also pudelwohl gefühlt und habe nichts zu beanstanden. Was war gut? Die Idee. Sie war neu und spritzig. Also nicht dass es nicht vorher schon Geschichten über Frauen gab, die der Liebe abgeschworen haben und dann von ihrem Traumprinzen vom Gegenteil überzeugt werden könnten. Sondern, dass es sich um Wissenschaftler handelt. Und dann auch noch um eine mit einem so speziellen Forschungsfeld, dass allein dies schon für Lacher sorgt. Was war nicht so gut? Das Ende kam ein wenig schnell. Eben sind wir noch mitten in der Handlung und schon ist die letzte Seite erreicht. Gut, das ist nicht schlecht, sondern gut, da mich das Buch wirklich gefesselt hat, aber ein wenig mehr Wissen was so danach passiert wäre mir gelegen gekommen. Gibt es etwas Außergewöhnliches? Wie gesagt: Isas Forschungsfeld ist allein schon außergewöhnlich. Es baut sich aufgrund des wissenschaftlichen Hintergrunds dann eine wunderbar erfrischende und humoristische Geschichte auf, die auch einen Wettbewerb (und dessen Podiumsdiskussion) der Extraklasse einbindet. Auch die Spontanfeuer von Isa waren etwas ausgewöhnlich. Kann ich das Buch weiterempfehlen? Ja! Lest dieses Buch. Ihr bekommt keine wissenschaftliche Abhandlung und auch keine platte Liebesgeschichte. Ihr bekommt appetitliche Wissenschaft in kleinen Häppchen, garniert mit einer Liebesgeschichte, die sich getreu dem Motto: „Er und ich? Niemals!“ entwickelt und für jede Menge Irrungen und Spaß sorgt. Die Rezension im Original bei http://www.ninespo.de/2014/12/09/rezension-ameisen-kuessen-nicht/

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  • Ein Buch, das Spaß macht!

    Ameisen küssen nicht

    DarkReader

    07. December 2014 um 22:38

    Ich möchte meine Rezension mit einem großen Lob an die Gestalter des Covers beginnen. Mir gefällt es deshalb so gut, weil ich selten bei einem Cover einen so gelungenen Bezug zum Inhalt gesehen habe wie hier. Das Cover ist so witzig mit der kleinen Ameise die sich ziert und dem großen Affen, der so unbedingt einen Kuss will. Einfach nur toll. Auch für die Auswahl des Titels kann ich nur ein großes Lob aussprechen! Doch nun zum Buch, von dem ich von der ersten Zeile an begeistert war. Da war zunächst einmal der Schreibstil, so flüssig und angenehm zu lesen, der mir von Anfang Lesespaß bereitete. Die Figuren, die die Autorin hier erdacht hat, sind sympathisch und man liebt, lacht, weint und leidet mit ihnen mit. Und nicht nur mit den beiden Hauptakteuren, sondern auch die Nebenfiguren sind liebevoll gezeichnet und man muss sie einfach mögen. Einfach herrlich sind die Streitgespräche zwischen der Ameise und dem Affen, wie ich Isa und Ben bei mir genannt habe. Selten habe ich bei einem Buch so oft herzlich gelacht wie hier. Es ist ein richtiges gute-Laune-Buch, doch das heißt nicht, dass es nicht auch nachdenkliche und melancholische Momente gibt. Hier wird alles bedient, was ich an einem guten Buch schätze. Natürlich gibt es wie bei allem auch hier etwas zu bemängeln: Für mich war das Buch eindeutig zu kurz! Ich hätte gern einige Dinge ausführlicher behandelt gehabt, besonders zum Schluß. Da blieb für mich einiges offen, ungesagt und nicht ausführlich genug. Aber wofür hat der Mensch schließlich Phantasie....? Doch das nur meine Meinung und ich kann dieses Buch nur ausdrücklich empfehlen für gelungene Lesestunden.

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