Kerstin Fielstedde Kamikatze

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Inhaltsangabe zu „Kamikatze“ von Kerstin Fielstedde

Tierische Geheimdienste entlarven Verschwörungen, Drogengeschäfte und Bestechungsskandale auf höchster Ebene.

Katzenagentin Indy wird mitten in Berlin entführt: Sie weiß zu viel über geheime Regierungsgeschäfte. Ihr Bruder Ian stellt ein iCats-Elite-Team auf die Pfoten, das sich auf die Suche nach ihr macht. Gemeinsam mit einem arroganten Schoßhund, einer sprengstoffverliebten Ratte und einem halben Regenwurm heften sie sich an die Fersen des schwergewichtigen Unterweltbosses Maulwurf Sumo. Um Indy aus dessen Klauen und der tödlichen Gefahr in einer Tierversuchsanstalt zu retten, zählt jede Sekunde.

Viel Aktion, Spannung und Humor!

— Kathleen1974

Ein tolles Buch über Freundschaft und Zusammenhalt

— MaikeSoest

Komplett anders als erwartet - kein süßer Tierkrimi sondern ein Fantasy-James-Bond-Tier-Spionage-Agenten-Abenteuerroman.

— hasirasi2

Kamikatze ist nicht der niedliche Katzenroman, sondern ein gestandener, witziger Krimi. Erfrischend neu!

— lila-luna

Ein erfrischend origineller Katzenkrimi. Ein durchweg spannendes und heiteres Lesevergnügen.

— Katzenauge

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  • Rezension zu "Kamikatze" von Kerstin Fielstedde

    Kamikatze

    Kathleen1974

    23. April 2018 um 12:36

    Titel: „Kamikatze“Autorin: Kerstin FielsteddeVerlag: Emons Verlag 2018Seitenzahl: 256 SeitenKlappentext:„Als Katzenagentin Indy mitten in Berlin entführt wird, muss ihr Bruder Ian, überzeugter Stubenkater mit Schlafstörung, notgedrungen die heimischen vier Wände verlassen. Er stellt ein iCats-Elite-Team auf die Pfoten, das sich auf die Suche nach ihr macht. Gemeinsam mit einem arroganten Schoßhund, einer sprengstoffverliebten Ratte und einem halben Regenwurm heften sie sich an die Fersen des schwergewichtigen Unterweltbosses Maulwurf Sumo. Um Indy aus dessen Klauen und der tödlichen Gefahr in einer Tierversuchsanstalt zu retten, zählt jede Sekunde…“Zum Cover:Ein tolles und perfekt zum Buchinhalt abgestimmtes Cover, wie ich finde. Der dunkle Hintergrund, die schwarzen Katzen und dazu die Gelb-leuchtenden Katzenaugen sowie Titelschrift wirken entsprechend gut. Die im Buch abgebildeten Illustrationen gefallen mir ebenso gut. Alles sehr stimmig und interessant gestaltet.Schreibstil:Ich empfand den Schreibstil als sehr dynamisch und extrem bildhaft, was für mich sehr zur Unterhaltung beigetragen hat. Die Schreibweise harmoniert bestens mit dem Buchinhalt und wirkte auf mich gut verständlich und frisch. Ich konnte mich prima von der Handlung, als auch vom Schreibstil fesseln lassen.Lieblingszitat:„Für Indy. Für die Freundschaft. Für das Gute.“ (Seite 52)„Vielleicht sind wir ein wenig… sagen wir, individuell, jeder auf seine Weise. Aber zusammen sind wir die iCats und kämpfen für die gerechte Sache. Dafür gehen wir gemeinsam durch dick und dünn.“ (Seite 81)„Wir alle nehmen das Geschenk des Lebens viel zu selbstverständlich. Dabei sollten wir jede Minute auskosten, die uns bleibt. Nur so spürt man, dass man am Leben ist.“ (Seite 131)Meine Meinung zum Buch:Mein erster tierischer Krimi, den ich gelesen habe, und ich bin begeistert. Dieses Buch hat mich bestens unterhalten. Von der ersten bis zur letzten Seite wurde ich an die aktionsreiche Handlung gefesselt.Zu Beginn wird Indy, die Top-Agentin beim Katzen-Geheim-Bund, inmitten von Berlin von fiesen Ratten entführt. Ihr Bruder Ian, der sehr ruhebedürftig ist, bittet Maxim, einen Norwegerkater und IT-Spezialisten, um Hilfe, um mit ihm seine Schwester zu suchen. Ein weiteres Team, bestehend aus dem Spatzen Kilo Foxtrott und dem Papillon-Hund Honeyball (Undercoveragent), macht sich zeitgleich auf den Weg, um nach Indy zu suchen.In der Unterwelt Berlins treffen alle aufeinander, hinzu kommen später noch der halbe Regenwurm Dreipunkteins und die Ratte Xplode (Sprengstoff-Experte). Gemeinsam bilden sie ein interessantes und sehr unterhaltsames Team, das sich zur Aufgabe macht, den Unterwelt-Boss Prof. Sumo (ein dicker und starker Maulwurf) das Handwerk zu legen.Sumo ist machtgierig und steckt seine Pfoten überall da hinein, wo es was zu holen gibt. Dabei handelt es sich zum Beispiel um diverse Bauprojekte, die zum Scheitern verurteilt sind.Ich fand sehr bemerkenswert, wie es der Autorin gelungen ist, jedem dieser Tiere einen ganz eigenen und außergewöhnlichen Charakter zu geben. Jeder dieser Buchfiguren kommt hervorragend zur Geltung. Dabei treten so einige Eigenarten zu Tage, die mich oft zum Schmunzeln gebracht haben. Es wurden einige wichtige Themen, wie zum Beispiel Drogenmissbrauch, Tierversuche und Gewalt in diesen Tier-Krimi eingearbeitet. Im Gegensatz zu diesen bösen Mächten, stehen aber auch gute Eigenschaften, wie zum Beispiel Zusammenhalt, Wille und Empathie.Die Mischung aus Spannung, Aktion und Humor hat mir sehr gut gefallen. An keiner Stelle wurde dieser Tierkrimi in die Länge gezogen. In diesem Buch trifft man auf viel Aktion, viele Jagdszenen und Kämpfe, bei denen man natürlich hofft, dass das Gute gewinnt! Ich habe bei so einigen Szenen die Luft angehalten und mit dem Team mitgefiebert.Die teils schrägen, aber wirklich liebenswerten tierischen Buchfiguren sind mir dabei ans Herz gewachsen. An dieser Stelle möchte ich noch „Schneuzi“ erwähnen, der mein Herz am meisten berührt hat. Die Kurzportraits der tierischen Protagonisten nebst den schönen Zeichnungen am Ende des Buches habe ich mir oft angeschaut. Diese sind meiner Meinung nach hervorragend gelungen und passen perfekt zu meinem Vorstellungsbild während des Lesens. Auch der Überblick über die Organisation war hilfreich und übersichtlich für mich. Das Nachwort ist auch klasse geschrieben. Und die Seite „Wie es weitergeht“ steigert die Neugier auf den nächsten Fall der iCats.Einzig und allein, was ich mir hätte noch intensiver gewünscht, waren ein paar „stille“ Momente, in denen man mehr von den Gedankengängen der Tiere hätte erfahren können. Die Aktion und die Dynamik des Tierkrimis sind super, aber ein paar stillere Szenen (zum „Luft holen“) wären für mich persönlich noch besser gewesen.Aber das ist natürlich eine Frage des (Lese-) Geschmacks.Bewertung:Ich gebe diesem Buch daher 4 von 5 Sterne.

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  • Originell und erfrischend „anders“

    Kamikatze

    abuelita

    18. April 2018 um 17:21

    Was für ein Blödsinn – so dachte ich wirklich nach den ersten Seiten. Hatte ich doch einen „normalen“ Katzenkrimi erwartet und nicht so eine Geschichte, über die man nur den Kopf schütteln kann. Seltsam aber, dass ich am Tag darauf meinem Sohn von diesem Buch vorschwärmte….es hatte mich also doch gepackt! Eine ganze Truppe Tiere, die man nie zusammen vermuten würde, schliesst sich zusammen, um Katzenagentin Indy, die entführt wurde, zu retten. Da gibt es Ian, den Bruder von Indy, den Strassenkater Maxim, ein Schoßhündchen und einen Spatz nebst einer verrückten Ratte und- meinem absoluten Liebling – „Dreipunkteins“- einem halben Regenwurm…. Indy wurde vom Chef der Unterwelt, dem Maulwurf Sumo, entführt. Dieser will die Weltherrschaft und Indy war ihm schon gehörig auf den intriganten Fersen…. Während die Top-Agentin versucht, in der Tierversuchsanstalt zu überleben, kämpfen sich das iCats Team durch brenzlige Situationen. Werden sie noch rechtzeitig kommen? Wie kommt man nur auf solche Ideen….und kann dann noch reale und ernstere Dinge einarbeiten wie z.B. Bauskandale; ich sage nur: Stuttgart 21 oder Flughafen BER in Berlin…..  der Autorin ist das wirklich fast perfekt gelungen . Auch die vertikalen Gärten, die hier vorkommen….. so etwas gibt es wirklich; die grösste Farm steht, soweit ich weiss, in Japan.    Amüsant, unterhaltsam und spannend – ein Katzenbuch der ganz anderen Art. Gewünscht hätte ich mir, dass die Vorstellung der Tiere und der Organisationen am Anfang des Buches steht und nicht erst am Ende. Apropos Ende – das ist noch so ein Punkt, der mir nicht unbedingt gefällt. Es endet sozusagen ohne „Ergebnis“ und wer wissen will, ob die iCats den Verfolgern entkommen  können, muss das nächste Buch abwarten….

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  • Ein tolles Buch über Freundschaft und Zusammenhalt

    Kamikatze

    MaikeSoest

    16. April 2018 um 19:12

                                                  Inhalt Mit der Lizenz zum Schnurren Als Katzenagentin Indy mitten in Berlin entführt wird, muss ihr Bruder Ian, überzeugter Stubenkater mit Schlafstörung, notgedrungen die heimischen vier Wände verlassen. Er stellt ein iCats-Elite-Team auf die Pfoten, das sich auf die Suche nach ihr macht. Gemeinsam mit einem arroganten Schoßhund, einer sprengstoffverliebten Ratte und einem halben Regenwurm heften sie sich an die Fersen des schwergewichtigen Unterweltbosses Maulwurf Sumo. Um Indy aus dessen Klauen und der tödlichen Gefahr in einer Tierversuchsanstalt zu retten, zählt jede Sekunde ... James Bond kann einpacken: Die iCats decken auf! "Zusammen schaffen wir das." Ian hob die Pfote zum Schwur: "Wir sind die iCats. Für Indy. Für die Freundschaft. Für das Gute." (Quelle: Klappentext)                                       Meine Meinung Ich fange wie immer mit den Charakteren an: Indy ist ziemlich arrogant und von sich selbst absolut überzeugt, ehrlich gesagt war sie die einzige, die ich nicht wirklich mochte, aber wenn sie sich um den kleinen Schneuzi gekümmert hat, war sie lieb und einfühlsam. Ian ist mein Held, er sieht nicht nur genauso aus wie mein Kater Jerry, sondern er ist auch genauso treu und liebenswert, Ian ist mein absoluter Liebling. Honeyball mochte ich auch ziemlich gerne, er zaubert immer die coolsten Gadgets hervor. Maxim mochte ich auch, er ist sehr schlau und kennt sich super mit Elektronik aus. Kilo Foxtrott fand ich ebenfalls sehr toll, allerdings finde ich seinen Namen irgendwie ziemlich blöd =D XPlode, fand ich richtig witzig, er haut immer die besten Sprüche raus, auch ihn habe ich sehr ins Herz geschlossen, auch wenn ich von Anfang an überzeugt war, dass man ihm nicht trauen kann. Bei Schneuzi schwanke ich hin und her, zwischen süß und lustig und absolut nervtötend. Und jetzt hätte ich beinahe den kleinen dreipunkteins vergessen, den ich auch extrem witzig fand, man hört die ganze Zeit nichts von ihm und plötzlich haut er einen Knallerspruch raus und man kann einfach nur noch lachen, vorallem wenn man sich den halben Regenwurm dazu vorstellt. Die Geschichte hat mich von Anfang an total an den Film Pets erinnert, wer mich kennt, weiß dass ich diesen Film liebe und deswegen fand ich auch das Buch so toll. Ich liebe den Schreibstil, auch wenn er mir manchmal etwas zu kompliziert formuliert war oder ich einzelne Wörter nicht kannte. Das Buch war wirklich von der ersten, bis zur letzten Seite absolut spannend und ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte im zweiten Band weitergeht.                                              Fazit Ich denke jeder, der Tiere mag, wird dieses Buch lieben. Auch wenn ihr eigentlich keine Krimis mögt, so wie ich. Ich fand das Buch total gut und gebe ihm 5 von 5 Sternen, alleine schon diese absolut bescheuerten Ideen von Katzengeheimbund usw fand ich einfach nur großartig und ich musste sehr oft lachen, vor allem über Wortspiele wie Kamikatze und viele andere Wörter bei denen das Wort Katze wie selbstverständlich reinpasst.

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  • Fantasy-James-Bond-Tier-Spionage-Agenten-Abenteuerroman

    Kamikatze

    hasirasi2

    15. April 2018 um 17:31

    Das Buch so komplett anders, als ich erwartet habe. Gut, im Klappentext steht „James Bond kann einpacken. Die iCats decken auf.“ Aber ich wäre doch nie auf die Idee gekommen, dass das wörtlich gemeint ist!   Indy, Top-Agentin beim KGB (KatzenGeheimBund), wird auf einer Mission mitten in Berlin von Ratten entführt. Ihr Bruder Ian, eigentlich ein ängstlicher Wohnungskater, will sie unbedingt retten, traut sich aber allein nicht und bittet den IT-Spezialisten Maxim, einen Norwegerkater, um Hilfe. Auch der BND (Bund neugieriger Dobermänner) sucht Indy und schickt den Luftaufklärer Kilo Foxtrott (einen Spatzen) und den Undercoveragenten Honeyball (einen Papillon-Hund) los. Die beiden Suchtrupps begegnen sich in Berlins Unterwelt und werden bald durch den Guerilla-Regenwurm 3.1 und die Sprengstoffexperten-Ratte Xplode ergänzt. Man verbündet sich unter dem  Motto: „Für Indy. Für die Freundschaft. Für das Gute.“ (S. 52)   Ihr merkt schon, das Ganze ist ziemlich abgedreht. Zum einen werden den Tieren ihre spezifischen Eigenschaften gelassen, aber auf der anderen Seite stellen sie James Bond echt in der Schatten. Zusammen geht es gegen das Böse, den König der Unterwelt – Prof. Sumo – einen fetten Maulwurf. Dieser hat seine Pfoten anscheinend in jedem Bauprojekt der Republik, das gerade schief geht. Sei es der BER oder der Stuttgarter HBHF, Sumo hängt da irgendwie drin. Wie genau, das sollte Indy beweisen, aber mehr als eine kryptische Nachricht an Ian konnte sie den iCats nicht hinterlassen.   Ich habe ja schon einige Tierkrimis gelesen, bin mir aber ehrlich gesagt nicht sicher, ob das Buch wirklich unter der Bezeichnung Krimi laufen sollte. Ok, es geht darum, Indy zu finden und Sumos Machenschaften aufzudecken, aber eigentlich ist die Handlung eine Abwechslung verrückter Jagdszenen durch Berlins Katakomben und brutaler Kämpfe gegen verschiedene Bösewichte. Dabei kommen Waffen und Techniken zum Einsatz, die jeden menschlichen Geheimagenten blass aussehen lassen. Versteht mich nicht falsch, die Handlung ist sehr kurzweilig und oft auch witzig, mit sehr anspruchsvollen Hintergründen wie Drogenmissbrauch und Tierversuchen, aber eben kein Tierkrimi im herkömmlichen Sinne. Ich würde es als Fantasy-James-Bond-Tier-Spionage-Agenten-Abenteuerroman bezeichnen ;-).   Wer einen Katzenkrimi sucht, der eigentlich ein sehr originelles Actionspektakel ist, dem lege ich „KamiKatze“ sehr ans Herz. Das Buch wird nie langweilig und ist mal was ganz anderes.

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  • Kamikatze, ein gestandener Krimi

    Kamikatze

    lila-luna

    11. April 2018 um 19:19

    Kamikatze ist nicht der niedliche Katzenroman, wie der Titel leicht andeutet. Kerstin Fielstedde setzt die Fellnasen in ihrem Krimi so geschickt in Szene, dass man sich schnell in der Handlung verliert und mit den Vierbeinern zittert, ob sie die zahlreichen Herausforderungen meistern können. Gleich zu Anfang gerät Indy, die Top-Agentin des KGB (Katzengeheimbundes) in eine ausweglose Situation. Trotz jeglicher Nahkampfausbildung kann sie ihren Häschern nicht entkommen und wird von Ratten verschleppt. Maine-Coon-Kater Ian, Indys Bruder findet eine Geheimnachricht und macht sich auf die Suche nach seiner vermissten Schwester, die offensichtlich einem riesigen Skandal auf der Spur ist. Durch ganz Berlin, auch unterirdisch in den Kanälen und Tunneln,  geht die Suche nach Indy. Dabei bekommt der Kater Hilfe von einer witzigen Truppe, die sich ihm anschließt. Kann das iCats-Team gemeinsam mit dem BND (Bund Neugieriger Dobermänner)  Indy befreien, lebt sie überhaupt noch? Sie haben einen mächtigen Gegner, der über eine riesige Rattenarmee verfügt. Rassen- und artenübergreifend ist Kommunikation möglich. Verbale Attacken innerhalb des iCat-Teams lassen den Leser schmunzeln. Im Laufe des Krimis wird immer klarer, dass sich der angedeutete Skandal um Bauvorhaben dreht, die jedem Leser ein Begriff sind, da reichen Schlagworte wie Berlin, Stuttgart, Köln. Bei aller Witzigkeit und den vielen Sprachspielen mangelt es der Geschichte nicht an Spannung. Locker, leicht geschrieben kann man die rund 260 Seiten in einem Rutsch weg lesen und wird nicht nur als Katzenliebhaber seine wahre Freude haben. Wer aber eine abgeschlossene Story erwartet, wird am Ende enttäuscht. Mit einem Cliffhanger entlässt die Autorin ihre Leser. Im Nachwort kündigt sie den nächsten Band an. Zusätzlich werden die Protagonisten mit herrlichen Grafiken und informativen Texten vorgestellt.  

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Die Sammelbeiträge werden ich dann hier im Startbeitrag verlinken, damit nicht jeder lange nach seinem Beitrag suchen muss. Jeder kann seinen Beitrag so gestalten wie er möchte, wichtig wäre nur am Anfang des Beitrages die Gesamtpunktzahl. Ich werde keine monatliche Auswertung der Punkte machen. Es wird dann Anfang 2019 wenn die Challenge vorbei ist eine Übersicht der Punkte geben. Eventuell werde ich auch schon mal eine nach einem halben Jahr machen, aber da möchte ich mich heute noch nicht festlegen. Wer seinen Punktestand zwischendurch wissen will, kann ja die Sammelbeiträge der anderen durchgehen und sieht wo er ungefähr steht.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2018 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2017 angefangen erst in 2018 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus (Achtung - die Seitenzahl hat sich geändert und es gibt eine Extra-Regel, damit man auch mal die dicken Wälzer zur Hand nimmt):  Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2018 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 300 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 500 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was über 800 Seiten hat, gibt es doppelte Punkte. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbücher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2018-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 10 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer: GrOtEsQuE Arachn0phobiA Code-between-lines hannipalanni lisam natti_ Lesemaus karinasophie jenvo82 Buchgespenst Frau-Aragorn Buchperlenblog KymLuca jala68 Beust Somaya tlow Janina84 Frenx51 Kerdie ChattysBuecherblog Bellis-Perennis Akantha Wuschel Meeko81 niknak kattii Icemariposa TodHunterMoon glanzente Kleine1984 MissB_ schokoloko29 Salander007 LadySamira091062 Yolande janaka Hortensia13 PMelittaM SomeBody Ritja once-upon-a-time paevalill Curly84 ReadingEmi carathis Kuhni77 Fadenchaos Schluesselblume eilatan123 Steffi_Leyerer miau0815 BettinaForstinger linda2271l Sutchy Larii-Mausi erazer68 nordfrau QueenSize Sommerkindt lieblingsleben StefanieFreigericht darkshadowroses secretworldofbooks EnysBooks Ecochi pinucchia Sandkuchen mistellor Nannidel Veritas666 papaverorosso DieBerta Musikpferd  Sportloewe

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    lisam

    30. March 2018 um 22:10
  • Ein erfrischend origineller Katzenkrimi

    Kamikatze

    Katzenauge

    22. March 2018 um 15:08

    Kerstin Fielstedde ist mit ihrem Katzenkrimi „Kamikatze“ ein überaus unterhaltsamer und origineller Krimi gelungen. Die Handlung spielt um eine bunt zusammengewürfelte Truppe unterschiedlichster Tierarten, die sich auf eine spannende und turbulente Rettungsmission einer Artgenossin begibt.Gleich zu Anfang des Buches befindet sich eine Karte von Berlin, auf der die Schauplätze eingezeichnet sind, die in der Handlung vorkommen. So hat man stets eine kleine Orientierungshilfe, auf die man jederzeit bei Bedarf zurückgreifen kann. Sehr gut gefallen mir auch die Kurzportraits der tierischen Protagonisten, die den Einstieg in das Buch erleichterten, und interessante, nützliche und amüsante Hinweise auf die einzelnen Charaktere lieferten. Sowie die Tabelle mit der interkatzionalen Katzenkeilschrift, und der kurze Abriss der Organisationen, die im Buch eine Rolle spielen. Leider befanden sich diese erst am Schluss des Buches, zu Beginn wäre es hilfreicher, da viele Leser vor dem Lesen nicht in den hinteren Teil des Buches blicken.Der Einstieg in das Buch fiel mir unglaublich leicht, da die Atmosphäre bildhaft und lebendig beschrieben, und gleich auf den ersten Seiten gekonnt Neugier geweckt, wurde. Die teils schrägen, aber liebenswerten tierischen Protagonisten werden sehr gut dargestellt und erwecken gleich Sympathie, abgesehen von den Bösewichten, die natürlich auch nicht fehlen dürfen. Die Autorin verfügt über einen lockeren, flüssigen und geschliffenen Schreibstil. Es gelingt ihr mühelos Spannung und Witz zu vereinen. Die meist sehr amüsanten Dialoge und Geschehnisse zauberten mir ein Lächeln ins Gesicht, und beanspruchen die Lachmuskeln ordentlich. Trotzdem widmet sich das Buch auch ernsten Themen wie z. B. Tierversuchen, ohne jedoch den Leser zu sehr zu belasten, aber genug, um zum Nachdenken anzuregen.Fazit: Dieser Katzenkrimi hat mir durchweg kurzweiliges, spannendes und heiteres Lesevergnügen bereitet. Ich bin schon neugierig, und freue mich unglaublich auf hoffentlich viele weitere Abenteuer der iCats. Mir wurde freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

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  • ein tierisch spannender Krimi

    Kamikatze

    ulla_leuwer

    19. March 2018 um 16:14

    Meine Meinung: Ich habe ja schon einige Tierkrimis gelesen, meist waren es aber "nur" Katzen oder Hunde, die ihren kriminalistischen Spürsinn offenbarten. Was mir in diesem Buch geboten wurde, hat mich zunächst überrascht und dann begeistert. Man stelle sich mal vor, ein halber! Regenwurm, eine durchgeknallte Ratte und ein Spatz bilden mit einem Hund und Katzen ein Team. Welch eine Fantasie bringt die Autorin da auf. Denn sie muss sich ja auch in die Tiere hineinversetzen und außerdem alles aus Sicht der Tiere und in deren Sprache beschreiben. Außerdem hat Kerstin Fielstedde es wunderbar verstanden, ganz aktuelle deutsche Themen mit ins Spiel zu bringen. Aber darüber werde ich hier nichts verraten. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß daran, dieses Buch zu lesen, was nicht nur sehr spannend sondern auch sehr flüssig geschrieben wurde. Ich konnte es mal wieder in einem Rutsch lesen, was mir sehr gefallen hat. Jedem Leser rate ich nun, auch auf Feinheiten zu achten. Ob es nun die Namen der Tiere sind, die laut vorgelesen einen besonderen Sinn ergeben oder wie gut Lebewesen zusammen arbeiten, die eigentlich verschiedenen Gruppen der Nahrungskette angehören. An einer Stelle hatte ich sogar mal einen fiesen Verdacht, der sich nicht bewahrheitet hat. Zumindest nicht in diesem Buch. Was weiß ich, was die Autorin sich noch einfallen lässt. Eins weiß ich aber, es wird ein weiteres Buch geben, denn das Ende lässt dies stark vermuten. Das Buchcover gefällt mir sehr gut und fällt wunderbar auf, auf jeden Fall sorgt es dafür, dass das Buch auf einem Büchertisch hervorsticht. Erwähnen möchte ich noch, dass mir die wunderschönen Zeichnungen am Ende des Buches gefallen haben. Als Leser stellt man sich manchmal die Figuren vor oder möchte zu gerne wissen, wie sie denn aussehen und diese Zeichnungen haben mich begeistert und es schadet nicht, wenn man sie sich zwischendurch immer mal ansieht. Lachen musste ich bei der Katzenkeilschrift, weshalb? Findet es heraus. Fazit: Wer nun Lust hat, mal einen etwas anderen Tierkrimi zu lesen, sollte zu diesem Buch greifen. Ich persönlich warte nun auf die Fortsetzung, was ich der Autorin bereits mitgeteilt habe ;)

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