Kerstin Fischer

 3.3 Sterne bei 3 Bewertungen
Autorenbild von Kerstin Fischer (©)

Lebenslauf von Kerstin Fischer

Geboren 1965. Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität in Bremen, Zeitungsvolontariat und mehrjährige Tätigkeit als freie Publizistin für die Feuilletons verschiedener Tages- und Wochenzeitungen. Seit 2006 ausschließlich freie Schriftstellerin. Genres: Erzählung, Novelle, Roman und Lyrik. Neben mehreren Buchveröffentlichungen bei Verlagen zahlreiche Gedichtveröffentlichungen in nationalen und internationalen Literaturzeitschriften und Anthologien. Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller. 2013 Aufenthaltsstipendium für die Sparte Literatur in der Salzburger Berchtoldvilla. Lebt mit ihrem Sohn in Achim bei Bremen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Kerstin Fischer

Cover des Buches Die Chiffren der Toten (Krimi 46) (ISBN:9783958131392)

Die Chiffren der Toten (Krimi 46)

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Erschienen am 08.02.2018
Cover des Buches Die Fragen der mutlosen Seidenspinner (ISBN:9783746950280)

Die Fragen der mutlosen Seidenspinner

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Erschienen am 28.06.2018
Cover des Buches Uschis Welt (ISBN:9783957711212)

Uschis Welt

 (0)
Erschienen am 26.09.2016
Cover des Buches Das Gewächshaus (ISBN:9783933022455)

Das Gewächshaus

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Erschienen am 15.03.2007

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Rezension zu "Die Chiffren der Toten (Krimi 46)" von Kerstin Fischer

Wirres Katz und Maus-Spiel
StMoonlightvor 2 Jahren

Kommissar Magnus Cassenbrock, ein Liebhaber knallharter Fakten und Schriftstellerin Laetitia Falck, in dessen Leben Esoterik eine bedeutende Rolle spielt. Zwei Charaktere, die fast unterschiedlicher nicht sein könnten. In einem Altenheim treffen sie aufeinander. Zusammen versuchen sie einen Mord aufzuklären. Der eine durch seine geliebten Takten, die andere durch Gespräche mit den Toten… Doch wo liegt die Grenze zwischen Wahn ung Wahrheit? Diese Frage stellen sich nicht nur die Ermittler…

Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich es spannend fand, dass die Handlung in Bremen spielt und ich somit die Schauplätze kenne. Mein Gedanke war, dass ich mich so besser in die Geschichte hineinversetzen kann und sie dadurch echter, greifbarer wird. Leider war dieses nicht wirklich der Fall. Zwar kommt, ab und an, mal ein prägnanter Punkt der Stadt vor, aber dieser wird dann vielleicht mal mit einem Satz beschrieben und das war es. Besonders für Leser, welche Bremen nicht kennen, fehlt es dann an den „richtigen“ Eindrücken, was ich sehr schade finde.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, leider ab und an aber auch ein wenig zu ausschweifend und lahm. An vielen Stellen dachte ich mir: „Da hätte man das so und so viel spannender gestalten können.“ Genau das fehlt diesem Roman dadurch leider auch: Spannung. Tatsächlich ist es teilweise sogar eher etwas wirr, wenn z.B. Blut als roter Fischschwarm bezeichnet wird. Und auch das einer der Protagonisten eine Spinne zerquetscht und isst (zudem noch auf der Supermarkttoilette) oder die Stelle, an den er einen Hund erwürgen will, hat mein (Tierschützer)Herz eher bluten lassen, als meine bildliche Beschreibungen liebende Leseleidenschaft entfachen können. Natürlich ist es schwer ein Gleichgewicht zu finden, besonders dann, wenn es sich bei dem Hauptprotagonisten um eine psychisch gestörte Persönlichkeit handelt. Hier hat die Mischung aus Fiktion und Realität leider nicht wirklich geklappt. Schade, sich vorzustellen wie so ein „Irrer“ an einem vorbei geht, hätte schon seinen Reiz gehabt.

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