Kerstin Garde

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Neu erschienen am 02.11.2018 als Taschenbuch bei Piper.

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Erschienen am 02.11.2018

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babylus avatar

Rezension zu "Frühstück bei KittyCat" von Kerstin Garde

Weihnachtlich
babyluvor 16 Stunden

Dieses Cover hat sofort geschrien- lies mich und da es für Weihnachtsromane nie zu früh ist, habe ich das sofort getan. Kerstin Garde war mir bis zu diesem Roman unbekannt. Lilly ist frisch getrennt und möchte nun ihren Traum leben- ein eigenes Café betreiben und das auf dem Land. Nachdem ein Gefährte auf vier Pfoten auftaucht und ganz schön Stimmung in das Café bringt, und nicht zulässt auch für das Liebesleben von Lilly verantwortlich ist. Eine ebenso lustige wie romantische Vorweihnachtliche Geschichte, die fast zu schade ist zum nur einmal lesen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, menschliche wie auch die der Katers.

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Lesemietzes avatar

Rezension zu "Frühstück bei KittyCat" von Kerstin Garde

Nette Story
Lesemietzevor 6 Tagen

Eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch.
Das KittyCat Cafe hat sich in mein Herz geschlichen mit seinen Samtpfoten.
Die Geschichte um Lilly und ihr Cafe, das sie nach ihrer Flucht aus Berlin im ruhigen Oldendorf eröffnet, war wirklich angenehm zu lesen.

Nach ihrer Trennung von Alex kommt Lilly erstmal bei Freunden unter und überlegt ihre nächsten Schritte. Denn jetzt kann sie sich endlich auf da konzentrieren was ihr wirklich wichtig ist, nämlich selber ein Cafe zu eröffnen. Durch einen glücklichen Zufall entdeckt sie genau das richtige Geschäft, ein altes Antiquitäten Geschäft passt perfekt in ihr Vorhaben. Nichts ahnend das sich dort schon ein paar Samtpfoten eingenistet haben. Da wird kurzerhand aus dem Cafe ein Katzen Cafe. Etwas dass dem Besitzer des Fleurs missfällt, denn sein Bistro bekommt so ernsthafte Konkurrenz. Dabei hat sich zwischen Lilly und Baptiste schon eine zarte Freundschaft entwickelt, aus der vielleicht mehr werden könnte.


Man kommt sehr schnell in die Geschichte rein, da der Schreibstil locker und leicht zu lesen ist. Geschrieben wird überwiegend aus der Sicht von Lilly, aber auch Baptiste und ein paar anderen Personen
Lilly ist leicht naiv aber auch hilfsbereit und offen. Sie hat eine Art an sich, durch die man sie direkt in Herz schließt. Bei Baptiste sieht das ganze schon etwas anders aus. Er hat quasi zwei Gesichter kann man schon sagen, dass Charmante und das Unfreundliche. Erst sieht er in Lilly eine Freundin und wendet sich von ihr ab da er meint von ihr verraten worden zu sein. Der Grund seines Verhaltens klärt sich im Laufe der Geschichte noch auf, ist aber an sich halb so dramatisch.
Ein wenig Drama gibt es natürlich auch und das wird auf zauberhafteweise gelöst.

Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte sehr gefallen, auch dass die Nebencharaktere sehr schön mit einbezogen worden sind. Die Geschichte besitzt zwar keine starke Tiefe aber bereitet doch Lesevergnügen.
Die Action die mit eingebaut worden ist, war ein wenig fehl am Platz, meiner Meinung nach.

Ein Geschichte zum abschalten, schmunzeln und sich bezaubern lassen.

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snowbells avatar

Rezension zu "Frühstück bei KittyCat" von Kerstin Garde

Bon appetit!
snowbellvor 8 Tagen

Wer mich kennt, weiß um meine Liebe zu den Samtpfoten. Deshalb gab es für mich kein Halten mehr, als ich den neuen Roman "Frühstück bei KttyCat" von Kerstin Garde entdeckt habe.  Nach einem Liebes-Aus hat Lilly Wendelin von der Großstadt genug, und von Männern sowieso. Ihr Traum: ein eigenes Café auf dem Land. Selbstgebackener Kuchen, frischer Kaffee – was gibt es Schöneres? Aber dann taucht plötzlich der charismatische Mr. Maunz auf und bringt ihre Welt völlig durcheinander. Mit viel Charme verwandelt der rote Kater ihren Laden in das Katzencafé Kittycat, das schnell zu einer Sensation wird. Ob Bürgermeister, Seniorengruppe oder örtlicher Kegelclub, alle lieben das Kittycat. Sehr zum Ärger von Baptiste Armault, dessen französisches Bistro seitdem leer steht. Welch Kränkung! Baptiste sieht nur einen Ausweg, er muss Lilly und ihre Katzen so schnell wie möglich los werden! Doch er unterschätzt den Zauber der Vorweihnachtszeit, denn plötzlich steht er ausgerechnet mit Lilly unter einem Mistelzweig...

Das Cover ist etwas Retro angehaucht und erinnert an eine Zeichnung aus längst vergangenen Zeiten, entwickelt aber einen gewissen verspielten Charme. Man sieht ein verliebtes Paar auf einem zugefrorenen See in einer verschneiten Landschaft Schlittschuh laufen, und im Hintergrund ist sogar eine schwarze Katze zu erkennen. Auch der eingängige Titel ruft noch einmal ins Gedächtnis, um was es hier geht: Liebe, Essen - und Katzen!

Das Geschehen wird vor allem aus der Sicht der Protagonistin Lilly geschildert, die nach dem Ende ihrer Beziehung einen klaren Strich ziehen, alle Brücken in Berlin abbrechen und sich eine neue Existenz in der Lüneburger Heide aufbauen möchte. Sie ist eine impulsive, naive, wramherzige junge Frau, für die man im Laufe des Geschehens mehr und mehr Sympathie entwickelt, während man mit Baptiste, dem launischen, mürrischen Inhaber des französischen Bistro "Fleur", nicht richtig warm wird. Die eigentlichen Stars des Romans sind vier muntere Katzen, nämlich Mister Maunz, Mrs Grey, Franz und Grammy, die sämtliche Besucher des Katzencafés (und alle Leser!)  mit ihrem Charme um die Samtpfötchen wickeln.

Der Roman "Frühstück bei KittyCat" richtet sich an eine junge Zielgruppe. Deshalb schreibt Kerstin Garde in einer sehr einfachen Sprache und setzt auf einen einfachen Plot. Das eigentliche Geschehen ist vom ersten Zusammentreffen von Lilly und Baptiste vorhersehbar und läuft nach einigen (überflüssigen) Irrungen und Wirrungen auf das endgültige Happy-End zwischen den Rivalen in der Gastronomie zu.

Um die Leser bei der Stange zu halten, hat Kerstin Garde einige weitere Nebenstränge eingebaut, die um betagte Gäste des Katzencafés kreisen, die ein neues Lebens- und Liebesglück im Katzencafé finden.  Eine eigens eingebaute "Räuberpistole" soll für zusätzliche Spannung sorgen, wirkt aber eher wie an den Barthaaren von Mister Maunz herbeigezogen.

Insgesamt ist dieser auf Harmonie bedachte, zuckersüße Roman eher leichte Kost, die man an einem gemütlichen Winterabend auf dem Sofa bei einer Heißen Schokolade genießen kann. Am besten mit einer schnurrenden Katze auf dem Schoß!


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