Kerstin Gier Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

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Inhaltsangabe zu „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ von Kerstin Gier

Kati ist mit Felix glücklich, aber inzwischen hat sich der Alltag in ihr Liebesleben geschlichen - und damit die Zweifel: Ist es überhaupt eine gute Idee, mit Felix alt werden zu wollen? Als sie Mathias kennenlernt, wird Katis Leben plötzlich kompliziert. Und turbulent. Besonders, als sie einen Unfall hat und im Krankenhaus wieder zu sich kommt, exakt fünf Jahre zuvor. Dieses Mal möchte Kati alles richtig machen - und sich für den richtigen Mann entscheiden ...

Gute Unterhaltung!

— j_books

Ein sehr lustiges gelungenes Buch

— ninaschmiiidt

entspannte lustige Lektüre für zwischendurch

— Inge78

Lockere Unterhaltung mit einigen Lachern und leider auch ein paar Logiklücken/-fehlern. Dennoch zu empfehlen als leichtes Buch fürn Sommer

— Anne42

Kurzweiliger,skuriler Roman für zwischendurch

— Hollysmum

Eindeutig eines meiner liebsten Bücher von Kerstin Gier.

— Nachas

Ein wunder schönes Buch, sehr real. Kati ist durchaus eine ziemlich verrückte Persönlichkeit die natürlich mit Zweifeln zu kämpfen hat.

— stellas_buecherwelt

lustig, humorvoll, Anfangs sogar Weise, zum Ende wird es schräg und das Ende selbst zu belehrend. Nett für zwischendurch, mehr aber nicht.

— Anatola

Ein buch die grosse liebe und das deren schicksal msn nicht verändern kann...so sehr msn sich anstrengt

— aga2010

Ein tolles Buch ..große Liebe, und den Schicksal den man nicht überlisten kann..

— aga2010

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  • Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    j_books

    14. October 2017 um 14:01

    Ich war neugierig auf das Buch, da ich alle Bücher, die ich bisher von Kerstin Gier gelesen habe, gut gefunden habe. Es ist ein witziges Buch, in dem es darum geht, dass die Hauptfigur Kati unzufrieden mit ihrem Freund Felix ist. Sie hatte einen Unfall, nach dem sie in einem Krankenhaus aufwacht.Sie wurde fünf Jahre zurück "katapultiert", genau einen Tag, bevor sie Felix kennengelernt hat.Möchte sie Felix wieder kennenlernen, oder entscheidet sie sich doch für Mathias, den sie vor ihrem Unfall schon gut fand? 

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  • Roman über das große „Was wäre, wenn?“

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    NaddlDaddl

    30. June 2017 um 19:35

    Die Handlung hört sich doch ziemlich interessant an: Zwar ist Kati mit Felix glücklich miteinander, jedoch hat sich der Alltag in ihr Leben geschlichen. Kati zweifelt so langsam, ob Felix wirklich der Mann ist, mit dem sie alt werden will, vor allem, als sie Mathias kennenlernt, mit dem sie sich von Anfang an richtig gut versteht und es zwischen den beiden funkt. Richtig kompliziert wird es, als Kati nach einem Unfall fünf Jahre in der Vergangenheit aufwacht. Sie nimmt sich vor, diesmal alles richtig zu machen, auch was ihr Liebesleben betrifft.Die Idee finde ich auf jeden Fall interessant, sie beschäftigt sich viel mit dem „Was wäre, wenn“, mit dem sich so ziemlich jeder Mensch schonmal herumschlagen musste. Die Geschichte ist dann zwar nicht großartig spannend und die Liebesgeschichte steht nicht so im Vordergrund, aber es ließ sich schön lesen.Der Schreibstil konnte mich nicht vollends von sich überzeugen, denn irgendwie mag ich hier die Kombination aus Ich-Perspektive und Vergangenheit nicht, sie wirkt auf mich nicht rund und passt meiner Meinung nach hier einfach nicht so gut. Der Großteil des Buches ist aus Katis Sicht geschrieben, nur selten gibt es mal ein Kapitel aus Sicht von Felix oder Mathias, was mich doch am Anfang ein kleeeiiin bisschen verwundert hat. Das Ende des Romans war, wie ich finde, ziemlich vorhersehbar, aber es war trotzdem einigermaßen interessant mit anzusehen, wie man zu diesem Ende kommt. Was aber am meisten an diesem Roman Spaß gemacht hat, waren die Momente, als Kitsch und Klischee auf die Schippe genommen werden. Sehr cool, dass hier nicht alles so ernst genommen wird!Die Charaktere sind auch ziemlich sympathisch, vor allem, weil jeder einen Sprung in der Schüssel zu haben scheint. Kati ist da ja auch ein gutes Beispiel für. Ich war mir absolut sympathisch, wie sie immer vermeidet, das Wörtchen „aber“ zu benutzen^^Zwar kann ich nicht sagen, dass mich das Buch umgehauen hat, aber es ist doch ganz solide und dabei, wenn auch nicht spannend, einigermaßen humorvoll und mit netten Charakteren.

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  • Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner - REZENSION

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    stellas_buecherwelt

    30. June 2017 um 15:44

    Inhalt:Kati ist mit Felix glücklich, aber inzwischen hat sich der Alltag in ihr Liebesleben geschlichen - und damit die Zweifel: Ist es überhaupt eine gute Idee, mit ihm alt werden zu wollen? Als sie Mathias kennenlernt und sich in ihn verliebt, wird Katis Leben plötzlich kompliziert. Und turbulent. Besonders, als sie einen Unfall hat und im Krankenhaus wieder zu sich kommt. Exakt einen Tag, bevor sie Felix das erste mal begegnet ist - fünf Jahre zuvor. Dieses Mal möchte Kati alles richtig machen - und sich für den richtigen Mann entscheiden...Meinung:Dieses Buch ist eine gute Abwechslung zu den ganzen Fantasy Romanen. Hier wird die Gefühlswelt der Frauen, meiner Meinung nach, ganz gut dargestellt und erklärt.Ich mag besonders auch dieses Cover. Der Esel passt sehr gut zum Titel ;)

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  • Kurzweiliger,skuriler Roman für zwischendurch

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Hollysmum

    28. May 2017 um 08:45

    Kati und Felix sind seit 5 Jahren ein Paar. Wie das nunmal oft so ist hat sich auch bei ihnen der Alltag eingeschlichen. Als Kati bei einem Seminar den attraktiven Mathias kennenlernt, stellt sie ihre Beziehung in Frage. Durch einen Unfall landet sie im Jahre 2006, 5 Jahre in der Vergangenheit,einen Tag bevor sie Felix zum ersten Mal traf.Sie fasst einen Entschluss: alles wird anders werden. So verhindert sie ihr erstes Aufeinandertreffen mit Felix und begibt sich auf die Suche nach Mathias um mit ihm glücklich zu werden. Zwischenzeitlich versucht sie einige Dinge zu retten,die in der früheren Version schief gelaufen sind z.B. die Hochzeit ihrer Schwester.Natürlich kommt es zu einigen lustigen Situationen und Verwirrungen. Auch Felix läuft Kati immer wieder über den Weg. Aber sie will doch unbedingt ein neues Leben mit Mathias anfangen. Oder ist der womöglich doch nicht der Mann fürs Leben?Fazit:Anfnags war ich skeptisch denn ich kam nicht so gut in die Geschichte rein. Zum Ende hin habe ich es allerdings verschlungen. Eine wunderbare Geschichte über den Lauf des Schicksals und die große Liebe mit vielen urkomischen Dialogen und Protagonisten.

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  • Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Nachas

    08. April 2017 um 12:09

    Zugegeben: Nach Männer und andere Katastrophen hatte ich Angst, wieder zu einem Roman von Kerstin Gier zu greifen. Ich fand MuaK einfach so langweilig. Nun muss ich sagen: ein Glück habe ich Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner gelesen. Quatsch, verschlungen! In der Reihe großartiger Romane von Kerstin Gier, verzeihe ich ihr den einen (für mich ganz persönlich!) Flop. Mehr Flops gibt es nämlich keine. Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner hangelt sich auf meiner Top-Kerstin-Gier-Liste ganz nach oben. Sogar noch über die Edelstein-Trilogie. Ja, ihr lest richtig, so begeistert bin ich vom Eselchen-Roman. Ihr könnt dieses wunderbare Buch in diversen Online-Shops oder direkt beim Verlag erwerben (€ 8.99). Titel: Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner Autor: Kerstin Gier Verlag: Bastei Lübbe Seitenanzahl: 282 Erster Satz: „Ich stelle mir gern vor, dass es das Schicksal war, das Kati und mich zusammengebracht hat.“ „Kati ist mit Felix glücklich, aber inzwischen hat sich der Alltag in ihr Liebesleben geschlichen – und damit die Zweifel: Ist es überhaupt eine gute Idee, mit Felix alt werden zu wollen? Als sie Mathias kennenlernt, wird Katis Leben plötzlich kompliziert. Und turbulent. Besonders, als sie einen Unfall hat und im Krankenhaus wieder zu sich kommt, exakt fünf Jahre zuvor. Dieses Mal möchte Kati alles richtig machen – und sich für den richtigen Mann entscheiden …“ Es hat keine 5 Minuten, keine 10 Seiten gedauert, dass ich mich in die Geschichte verliebt habe, was ganz einfach an der Protagonistin KartoffelKati liegt. Kati und Felix sind verheiratet und lieben sich, alles ist doch völlig in Ordnung. Dann beginnt sie aber mehr oder weniger an ihrem eigenen Schicksal herumzubasteln, was das Schicksal ihr natürlich übel nimmt, denn so war es ja nicht geplant, und versetzt sie kurzerhand 5 Jahre in der Zeit zurück. Bis die Geschichte an diesem Punkt angelangt ist, geschieht jedoch schon so Einiges, man lernt viele Personen kennen. Familie, Arbeitskollegen, alte Freunde, neue Flammen. Kerstin Gier hat es mit diesem Roman wieder einmal geschafft, mich von meiner eigenen Überzeugung abzubringen. Ich bin nämlich absoluter Dreiecks-Beziehung-Hasser. Entscheid dich, bitte. Jetzt. Sofort. Kann wohl nicht so schwer sein? Kati ist in dieser Situation aber einfach so niedlich, süß, lustig, hilflos, teilweise betrunken, mutig, kindlich, eine ganze Portion sarkastisch und ausschweifend-den-Faden-verlierend. Was mich selbst erschreckt: Ich war anfangs total Team Felix. Ich halte ja gern an Bestehendem fest. Irgendwann sickerte meine Sympathie aber doch zu Team Mathias über und schlussendlich war ich mir meiner Gefühle noch weniger bewusst als Kati. Ohne wen die Geschichte nicht funktionieren würde, wären all die fantastisch bescheuerten Nebencharaktere. Also wirklich, so naiv-dämliche Arbeitskolleginnen und von-sich-überzeugte Tanten kann es doch gar nicht geben. Wirklich zu lustig. Kerstin Giers Schreibstil sprüht in diesem Roman nur so von Ironie und Sarkasmus, ich habe selten ein so humorvolles Buch gelesen, das dennoch ernst an der Geschichte festhält und nicht albern wird. Die Zahl 10 wird nicht ausreichen, ich habe mindestens 20 Mal laut gelacht. Kerstin Gier trifft mit ihren Worten den Nagel auf den Kopf, sogar weinen musste ich einmal und das ist wirklich selten. Und zwar hat mir folgendes Zitat die Tränen entlockt: Würde man sein Leben noch einmal leben dürfen, dann mit mehr Spaß und Liebe und weniger Angst davor, Fehler zu machen. Mehr Sonnenuntergänge und Kuscheln, weniger Hausputz und Diäten. Mehr „wenn nicht jetzt, wann dann“, weniger „räum deine Socken weg“, mehr „Ich liebe dich“, weniger Baucheinziehen, mehr „die Feste feiern, wie sie fallen“. Fazit: Rein vom Cover hätte ich das Buch niemals gelesen, wirklich. Ich mag Esel(chen) zwar super gern, die sind einfach süß, aber mir gefällt das Cover einfach nicht. Ich habe es als Mängelexemplar ergattert, weiß aber ehrlich gesagt nicht mehr, wo und wann. Lasst euch bloß nicht vom Cover täuschen, das Buch ist großartig und verdient selbstredend die volle Punktzahl.

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  • Roman über das große „Was wäre, wenn?“

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    NaddlDaddl

    27. March 2017 um 14:43

    Die Handlung hört sich doch ziemlich interessant an: Zwar ist Kati mit Felix glücklich miteinander, jedoch hat sich der Alltag in ihr Leben geschlichen. Kati zweifelt so langsam, ob Felix wirklich der Mann ist, mit dem sie alt werden will, vor allem, als sie Mathias kennenlernt, mit dem sie sich von Anfang an richtig gut versteht und es zwischen den beiden funkt. Richtig kompliziert wird es, als Kati nach einem Unfall fünf Jahre in der Vergangenheit aufwacht. Sie nimmt sich vor, diesmal alles richtig zu machen, auch was ihr Liebesleben betrifft.Die Idee finde ich auf jeden Fall interessant, sie beschäftigt sich viel mit dem „Was wäre, wenn“, mit dem sich so ziemlich jeder Mensch schonmal herumschlagen musste. Die Geschichte ist dann zwar nicht großartig spannend und die Liebesgeschichte steht nicht so im Vordergrund, aber es ließ sich schön lesen.Der Schreibstil konnte mich nicht vollends von sich überzeugen, denn irgendwie mag ich hier die Kombination aus Ich-Perspektive und Vergangenheit nicht, sie wirkt auf mich nicht rund und passt meiner Meinung nach hier einfach nicht so gut. Der Großteil des Buches ist aus Katis Sicht geschrieben, nur selten gibt es mal ein Kapitel aus Sicht von Felix oder Mathias, was mich doch am Anfang ein kleeeiiin bisschen verwundert hat. Das Ende des Romans war, wie ich finde, ziemlich vorhersehbar, aber es war trotzdem einigermaßen interessant mit anzusehen, wie man zu diesem Ende kommt. Was aber am meisten an diesem Roman Spaß gemacht hat, waren die Momente, als Kitsch und Klischee auf die Schippe genommen werden. Sehr cool, dass hier nicht alles so ernst genommen wird!Die Charaktere sind auch ziemlich sympathisch, vor allem, weil jeder einen Sprung in der Schüssel zu haben scheint. Kati ist da ja auch ein gutes Beispiel für. Ich war mir absolut sympathisch, wie sie immer vermeidet, das Wörtchen „aber“ zu benutzen^^Zwar kann ich nicht sagen, dass mich das Buch umgehauen hat, aber es ist doch ganz solide und dabei, wenn auch nicht spannend, einigermaßen humorvoll und mit netten Charakteren.

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  • Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    stellas_buecherwelt

    12. March 2017 um 14:54

    meine Spoilerfreie Rezension zu AUF DER ANDEREN SEITE IST DAS GRAS VIEL GRÜNER Fakten: Autor: Kerstin Gier, Verlag: Lübbe, Seiten: 280, Preis: 12,99€ (D), ISBN: 978 - 3 - 7857 - 6050 - 5 (Alle Angaben ohne Gewähr)Inhalt: Kati ist mit Felix glücklich, aber inzwischen hat sich der Alltag in ihr Liebesleben geschlichen - und damit die Zweifel - ist es überhaupt eine gute Idee, mit ihm alt werden zu wollen? Als sie Mathias kennenlernt und sich in ihn verliebt, wird Katis Leben plötzlich kompliziert. Und turbulent. Besonders, als sie einen Unfall hat und im Krankenhaus wieder zu sich kommt. Exakt einen Tag, bevor sie Felix das erste Mal begegnet ist - fünf Jahre zuvor. Dieses Mal möchte Kati alles richtig machen - und sich für den richtigen Mann entscheiden...Meine Meinung zu diesem Buch:Ich finde dieses Buch sehr schön. Es sind die Gedanken einer Frau die auch, glaube ich, nur von Frauen verstanden werden können.Ich liebe diese Geschichte über alles und würde mich über einen Film (natürlich nahe am Buch) freuen. ;-)

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  • das schicksal weiß was zu tun ist..

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    aga2010

    25. September 2016 um 22:38

    Erstmals, ich liebe die Bücher von Kerstin Gier , sie schreibt alle Bücher und auch dieses wieder mal mit so viel Leidenschaft ,Humor und Pep das merkt der Leser..In diesem Buch geht es um Kati einer sehr liebenswerten Figur die ich am liebsten zu meiner allerbesten Freundin ernannt hätte.Durch einen Unfall , glaubt sie dass sie tot ist oder in die Vergangenheit reist und will somit die Fehler in ihrem Leben korrigieren und das Schicksal verändern. Mir haben die einzelnen in diesem Buch die vielen Zitate/ Sprüche zu jedem neuen Kapitel sehr gut gefallen und die waren auch dementsprechend passend.Man liest das Buch richtig einfach kein einziges Mal wurde es langweilig  im gegenteil mit so viel Spannung wurde die Geschichte erzählt man konnte sich in kati sehr gut hineinversetzen,nur der schluss hat mich ein wenig überrascht obwohl wenn mein Leben genauso verlaufen würde und ich die chsnce hätte  was dran ändern würde ich denke früher oder später noch mal am gleichen Punkt bekommen.Wie gesagt ein echt klasse Roman...

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  • Gelungen

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Janinezachariae

    14. June 2016 um 10:49

    Eigentlich wollte ich dieses Buch noch gar nicht lesen, doch irgendwie hat mich der Esel dann doch zu neugierig gemacht und ich habe mein eigentliches CR zur Seite gelegt, da ich etwas zum aufmuntern vertragen konnte.Und es hat sich (mal wieder) gelohnt.Ich habe schon einige Bücher von Kerstin Gier gelesen, nicht nur die Frauen-Romane, sondern auch aus dem YA Bereich.Und jedes Buch hat etwas wirklich Spezielles und einzigartiges.Der Humor kommt nie zu kurz, genauso wenig wie die Liebe. "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner" lässt einen zudem zum Nachdenken anregen.Was würdest du machen, wenn du die letzten fünf Jahre erneut leben dürftest?Würdest du denselben Weg erneut gehen oder alles ganz anders machen?Kati hat die einzigartige Chance genau das herauszufinden. Sie ist "Future-Woman" und weiß schon vorher, was geschehen wird. Na ja, manchmal. Eigentlich glaubt sie, aus einem ganz bestimmten Grund zurück geschickt worden zu sein. Denn in der "Zukunft" hat sie eine ziemliche Krise. Sie verliebt sich, während sie verheiratet ist, einen anderen Mann.Aber ist das wirklich der Grund?Ich liebe die Stichwörter und Zitate im Buch und das ganze drumherum ist wirklich liebenswürdig gestaltet. Recht vorhersehbar, aber das stört mich nicht. Es ist eine federleichte Lektüre, über Sinn und Bestimmung. Schicksal und Liebe.Mit ganz viel Humor, aber das hatte ich ja bereits erwähnt. Da der Sommer immer wieder eine längere Pause macht und Regen und Donner derzeit alles bestimmt, braucht man etwas Lustiges, um den grauen Himmel zu verscheuchen. Und dafür ist diese Geschichte wirklich geeignet.Das es sehr humorvoll ist, hab ich schon erwähnt, oder?Aber es regt definitiv auch zum Nachdenken an.  

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  • Muttermundorgasmus, Tomaten & DIE TANTE

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    ErleseneBuecher

    13. June 2016 um 21:53

    Obwohl ich schon so viel von Kerstin Gier gelesen habe, überrascht sie mich immer mal wieder, z. B. mit diesem Buch. Anhand des Covers, Klappentextes und einigen Passagen im ersten Drittel habe ich mit einem netten Frauenroman (Chick lit) à la Ildikó von Kürthy gerechnet. Und natürlich bekommt der Leser hier auch genau so einen unterhaltsamen Roman, aber eben viel mehr. Kati ist zwischen zwei Männern hin und her gerissen und der Leser fiebert mit. Gier versteht es nachvollziehbar ihr Gefühlschaos – die Büchse der Pandora – darzustellen. Was für ein Dilemma, das sich keiner wünscht (der bei Verstand ist). Und nicht jeder hat die Chance durch die Zeit zu reisen und neu zu entscheiden… Allerdings mischt das Schicksal ordentlich mit. Ich war völlig gefangen, vor allem emotional. Das Ende war etwas dick aufgetragen, hat mir aber vorzüglich gefallen. Die Protagonisten sind hervorragend, man hat sie direkt vor Augen und denkt, man kennt sie schon ewig. Klar ist einiges etwas überzogen und gewollt komisch dargestellt (z.B. Linda), aber es ist stets unterhaltsam und insgesamt eben sehr schön, intelligent und zum (Neu)Verlieben. Bewertung: 5 von 5 Punkten

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  • Klasse Autorin, tolle Geschichte. einfach lesenswert

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Dada-Kiara

    04. June 2016 um 17:51

    Nach all den Romanen, die Kerstin Gier bereits unter ihrem Namen und mehreren Pseudonymen verfasst hat, könnte man meinen, dass ihr irgendwann sicher die Ideen ausgehen und ihre Bücher langweilig werden. Doch da kann Entwarnung gegeben werden! Denn auch "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner" ist wieder ein rundum gelungenes Buch. Schon nach den ersten zwanzig Seiten nahm es mich vollkommen gefangen und beanspruchte meine Lachmuskeln zutiefst. Mit ihrem einzigartigen Humor und ihrer offenen, ehrlichen und schlagfertigen Art zu schreiben schafft Kerstin Gier es einfach, die Leser um ihren Finger zu wickeln und ihnen ein Dauergrinsen zuzufügen. Neben Kerstin Gier macht aber auch die Hauptperson Kati das Buch so besonders. Kati ist eine so selbstsichere, schlagfertige, humorvolle, erfolgreiche und sympathische Frau und trotzdem auch mal schusselig und damit eben ganz normal und aus dem Leben. Auch sie erlebt Höhen und Tiefen und versucht diese zu meistern. Ihre Art, wie sie dies tut, ist einmalig und gerade das mag ich so an ihr.

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  • Kann nicht mit anderen Büchern von ihr mithalten.

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Daniel89

    21. April 2016 um 17:52

    Wenn ich "Auf der anderen Seite ... " mit anderen Büchern von Frau Gier vergleiche finde ich es am schlechtesten. Aber mit Büchern von anderen Autoren verglichen, ist es eine gutes Buch. Es ist das erste Mal, dass ich die Hauptfigur von ihr anstrengend fand und gegen Mitte des Buches gab es ein Ereignis, das totaler Blödsinn war und aus meiner sicht, nur dazu gedient hat eine billige Ausrede für Ehebruch zu finden. Trotzdem hat das Buch den alt bekannten Gier-Humor und ich habe mich teilweise wirklich weg geworfen vor Lachen. Der Schreibstil ist toll. Wer bisher noch kein Roman von Kerstin Gier gelesen hat, sollte das unbedingt nachholen, evtl. nicht unbedingt diesen aber schlecht ist das Buch nun wirklich nicht.

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  • Wunderbar

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Idgy

    13. April 2016 um 23:16

    Zu Kerstin Gier muss ich, glaube ich , nichts mehr sagen, bekannt, wie sie ist. Auch den Klappentext spare ich mir, da er überall nachzulesen ist.Einige Bücher von ihr habe ich schon gelesen, und ich habe mich bisher immer bestens unterhalten gefühlt.Und dann das!Dieses Buch hat mich unterhalten und es hat mich berührt.Es ist genauso unterhaltsam geschrieben, wie ich es schon fast erwartet hatte, aber es hat noch mehr.Es hat mich zum Nachdenken gebracht und gezeigt, dass man mal genau hinsehen sollte, was man hat, anstatt immer nach dem zu schielen oder sich zu sehnen, was man nicht hat.Auch das Bewährte hat immer wieder Seiten, die es neu zu entdecken gilt.Einfach mal die Perspektive wechseln kann Wunder wirken.Ein sehr sehr schönes Buch!!!! Empfehlenswert!

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  • Fan-Brille verloren

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    CocuriRuby

    06. April 2016 um 19:39

    Was mir in dem Buch am besten gefallen hat, war ganz klar der Humor. Der typische Humor von Kerstin Gier ist auch in diesem Buch vertreten und ich mag den sehr. Aber natürlich gibt es auch hier die typische tollpatschig-naive Protagonistin, mit einen Hang sich zu besaufen – was ich eher semi mag. Es ist zum verrückt werden, aber ich habe anscheint nicht nur meine rosa-rote-Fan-Brille bei Silber 3 verloren, sondern generell – zumindest auch bei diesen Buch. Denn dieses Mal, haben mich viele Dinge gestört, die rückblickend eigentlich ganz typisch für die Kerstin Gier sind, die ich aber allesamt vorher geliebt habe – hier nicht. Beginnend bei der Protagonistin – die wie gesagt, meiner Meinung nach eindeutig zu viel trinkt. Eigentlich habe alle weiblichen Figuren und allen Gier-Büchern eine zu lockere Einstellung zu Alkohol. Und vor allem ist sie schrecklich naiv…eigentlich mehr als naiv. Diese hier hat mich schrecklich aufgeregt und es war die erste Protagonistin aus einem Gier-Buch, die ich sowas von überhaupt nicht leiden konnte. Sie ist denkt nicht weiter als bis zu ihrer Nasenspitze und ist nicht wirklich bereit Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen, sondern sucht ständig die Absolution von anderen – inklusive dem Schicksal. Allgemein sind sowohl die Figuren, als auch die Handlungen sehr stark Schema F. Besonders auffällig finde ich vor allem, dass die Frauen entweder Hausfrau sind oder Angestellten-Berufe haben-bestenfalls Mittelklasse (MANCHMAL – aber nur manchmal – ändert sich das zum Ende des Buches). Während die Herren immer Anwalt, Arzt, CGO, Professor, Psychologe, etc. sind – also die sehr hohen, sehr gut bezahlten Berufe. Ich meine gut, „Shades of Grey“ ist es jetzt nun nicht – aber Alice Schwarzer nun auch nicht. Außerdem wird hier dummerweise eins meiner drei Hassthemen verwendet, nämlich Dreiecksbeziehung. Wobei ich sagen möchte, dass das bei weitem nicht so plump und ätzend gemacht war, wie ich ganz vielen anderen Geschichten. Aber so richtig neu und gut gemacht war es nun auch nicht – gut fand ich es jedenfalls nicht. Ich kann mir diesbezüglich aber vorstellen, dass das andere ganz anders sehen könnten, vor allem wenn sie eben keine so große Abneigung einer Dreiecksbeziehung gegenüber haben. Im Laufe der Geschichte gibt es dann plötzlichen einen ganz merkwürdigen Twist. Ich gebe zu, ich habe überhaupt nicht damit gerechnet und ich war sehr überrascht, welche Wendung sich da plötzlich auftat, aber ich fand nicht, dass es sich gut eingefügt hat – es hat für mich nicht gepasst, sondern nur eine Komponente aufgeworfen, die auch nie wieder aufgegriffen wurde oder aufgeklärt wurde. Mich hat es eher gestört. Generell war sehr viel, einfach viel zu übertrieben – ich weiß, dass ist typisch Gier und vorher hatte ich das nie gestört, aber wie gesagt, hier schon. Manchmal ist ETWAS weniger mehr. Die Liebesgeschichte an sich, fand ich ganz süß und ich fand auch die Aussage nicht schlecht – aber wirkliches Herzklopfen hatte ich leider auch nicht.   Fazit Um da mal Daniel zu zitieren (einen Freund, der mit mir zusammen das Buch lesen hat): „Das ist das erste Mal, dass ich wirklich das Gefühl hatte, es ist ein Roman für Sie. Es ist übertrieben“. Ich war ziemlich enttäuscht und meiner Fan-Brille beraubt. Hätte ich das Buch mal vor ca. drei Jahren gelesen, als ich es gekauft hatte. Da hätte es mir vielleicht noch besser gefallen.  

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  • Eines der charmantesten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe...

    Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Nikari

    28. March 2016 um 02:08

    Um was es in diesem Buch geht, wird ja schon in genug Rezensionen beschrieben. Doch was ich gerne zu der Geschichte sagen möchte: Sie hat mich in einer Zeit, in der ich selbst sehr unsicher war und nicht mehr wirklich wusste, was ich wollte, zurück auf den richtigen Weg gebracht und vor Augen geführt, dass man das, was man nicht haben kann, auch nicht unbedingt braucht. Ich habe während des Lesens oft gelacht, hätte manchmal aber auch irgendwie weinen können. Ein sehr sehr schönes Buch, in dem so viel Wahrheit steckt.

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