Kerstin Gier Für jede Lösung ein Problem

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Inhaltsangabe zu „Für jede Lösung ein Problem“ von Kerstin Gier

Gerri schreibt Abschiedsbriefe an alle, die sie kennt, und sie geht nicht gerade zimperlich mit der Wahrheit um. Nur dummerweise klappt es dann nicht mit den Schlaftabletten und dem Wodka - und Gerris Leben wird von einem Tag auf den anderen so richtig spannend. Denn es ist so eine Sache, mit seinen Mitmenschen klarzukommen, wenn sie wissen, was man wirklich von ihnen hält!

Ganz nett für zwischendurch.

— Leseeule96

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  • Für jede Lösung ein Problem (Hörbuch) von Kerstin Gier

    Für jede Lösung ein Problem

    Nele75

    21. February 2017 um 13:34

    Gerri sieht keine Möglichkeit mehr, mit dem Leben weiterhin klarzukommen und plant ihren Selbstmord sehr genau - mit den Tabletten, welche sie eigentlich für ihre Mutter entsorgen sollte, und ganz viel Wodka hat sie sich ein Hotelzimmer gemietet. Einen letzten Abschiedsdrink möchte sie noch an der Hotelbar nehmen....und dabei gerät ihr ganzes Vorhaben durcheinander, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn nun ist der für sie richtige Zeitpunkt vorbei....und Gerri's größtes Problem sind nun erstmal die Abschiedsbriefe, welche bereits losgeschickt wurden und in denen nicht immer nur nette Sachen stehen. Jetzt heisst es erstmal - die Liste der Empfänger durchgehen und den Schaden so gering wie möglich halten. Gar nicht so einfach..... In "Für jede Lösung ein Problem" hat Kerstin Gier ein eigentlich sehr ernstes Thema (Selbstmord) so verpackt, dass an keiner Stelle der Geschichte der humorvolle Ton fehlt und trotz allem keine schlechte Stimmung aufkommt. Es ist einfach diese ganz besondere, unterhaltende Erzählweise, welche bei Kerstin Gier's Geschichten einfach unheimlich viel Spass bringen und das Zuhören zu einem tollen Ereignis werden lassen. Auch hier sind die Figuren - allen voran natürlich Gerri (eigentlich Gerda) - so beschrieben, dass man einfach von Beginn an mitten in der Geschichte ist, sich alles gut vorstellen kann und - einmal angefangen - natürlich wissen möchte, wie es mit Gerri's Abschiedsbriefen denn weitergeht. Gelesen wird dieses Hörbuch von Josefine Preuß und ihre Stimme passt hervorragend zur Geschichte, die einzelnen Figuren sind gut zu erkennen. Das Hörbuch hat eine Gesamtspielzeit von ca. 242 Minuten und ist im Lübbe-Audio-Verlag erschienen. Auch ziert die Hülle seit 2016 ein neues Cover, welches zwar schlicht, aber dennoch zauberhaft wirkt.

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  • Nett für Zwischendurch

    Für jede Lösung ein Problem

    Leseeule96

    19. December 2016 um 00:02

    Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört. Ich habe das Hörbuch auf Spotify entdeckt und da ich mal wieder Lust hatte etwas von Kerstin Gier zu lesen/hören, habe ich mich gefreut, dass es dieses Buch dort gab. Ich kannte es bereits vom sehen aus der Buchhandlung und hatte mir auch den Klappentext schon einmal durch gelesen, aber obwohl er sich ganz interessant angehört hat, hätte ich wohl nie zu diesem Buch gegriffen. Manchmal interessieren mich gewisse Bücher nur als Hörbuch.Gerri ist schon Anfang 30 und war schon immer das schwarze Schaf der Familie, bzw. wurde als dieses dargestellt. Da bei ihr momentan einfach alles schief läuft, beschließt sie, sich das Leben zu nehmen und schreibt an alle ihre Bekannten und Verwandten Abschiedsbriefe. Doch wie das so ist, läuft alles anders als geplant und ihr geplanter Selbstmordversuch scheitert. Den Abschiedsbriefen ist das jedoch egal, denn die befinden sich schon kreuz und quer in Deutschland, auf dem Weg zu ihren Empfängern. Eigentlich lese ich nicht so gerne ChickLit bzw Frauenromane, wobei dieses Buch definitiv unter dieses Genre fällt. Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass ich niemals zu diesem Buch als solches gegriffen hätte, aber als Hörbuch war es doch eine echt nette Unterhaltung.Trotz des eigentlich ernsten Themas, hat die Autorin das Ganze mit so viel Charm und Humor verpackt, dass man gar nicht anders konnte, als immer wieder zu lachen und zu schmunzeln.Gelesen wurde dieses Hörbuch von Josefine Preuß, wodurch es mir noch besser gefallen hat, denn ich mag ihre Erzählweise und ihre Stimme echt gerne. Sie betont einfach so toll und bringt jeden Charakter und jede Emotion prima rüber.

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  • Möchte man nicht manchmal wie Gerri sein?

    Für jede Lösung ein Problem

    Kuhni77

    15. December 2016 um 13:26

    INHALT: Arbeitslos, kinderlos, keinen Mann an der Seite, und nun auch noch Arbeitslos und ohne Wohnung. Gerri ist verzweifelt und will sich mit Schlaftabletten das Leben nehmen. Aber bevor sie das macht, möchte sie allen noch einmal schreiben, was sie wirklich von ihnen denkt. Also schreibt sie ihrem Ex-Chef, ihrer Verwandtschaft und allen mit denen sie noch eine Rechnung offen hat, einen Abschiedsbrief. Das Problem ist nur, dass ihr Versuch sich das Leben zu nehmen, nicht klappt und Gerri nun umso mehr Probleme hat. Wie soll sie ihre Abschiedsbriefe erklären und wie kann sie ihren Mitmenschen nun noch gegenübertreten – jetzt wo sie alle wissen, was Gerri wirklich von ihnen denkt? MEINUNG: Ich bin ein großer Fan von Kerstin Gier und habe alle ihre Bücher gelesen. Nun wollte ich natürlich auch noch wissen, wie denn die Geschichten als Hörbuch sind. Gefallen sie mir auch so gut, oder sind Bücher einfach besser. Ganz klar kann ich hier sagen, dass ich dieses Hörbuch verschlungen habe. Es hat mir so einige Fahrzeiten versüßt und ich habe oft mit Gerri mitgelitten und mit gelacht. Es ist das eine, jedem offen seine Meinung zu sagen, wenn man denkt „die sehe ich eh nie wieder!“, aber wenn man den Mitmenschen dann doch noch begegnet und für das gerade stehen muss, was man gesagt bzw. geschrieben hat, das ist natürlich eine andere Sache. Aber sind wir mal ehrlich: „Wünschen wir uns nicht manchmal, wie Gerri zu sein, um unserem Gegenüber einfach mal die Wahrheit zu sagen!“ Ich fand es wirklich interessant, wie Gerri dieses Problem nun lösen wird. FAZIT: Schöne, kurzweilige Geschichte, die von Josefine Preuss sehr toll vorgelesen wurde.

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  • Für jede Lösung ein Problem / Kerstin Gier

    Für jede Lösung ein Problem

    Lenny

    22. August 2016 um 10:42

    Ich lese gern Bücher von Kerstin Gier, doch dieses Hörbuch plätscherte so vor sich hin und hatte keine Spannung. Lug und Betrug, der so blöd zur Sprache kommt...das hat mir alles nicht so gefallen. Unsere Hauptperson wollte Selbstmord machen, auch das kam nicht bei mir an, denn man hat keinerlei Verzweiflung gespürt, das hat mir alles nicht ausgereicht um mich zu berühren.

  • super

    Für jede Lösung ein Problem

    alexandra-tehiss

    04. May 2016 um 22:36

    Urkomisch. Eins der besten Bücher, die ich kenne. Ich kann es immer wieder lesen und muss jedesmal wieder lachen.

  • Wenn das Leben sinnlos erscheint - ein ernstes Thema wird unterhaltsam verpackt

    Für jede Lösung ein Problem

    lesebiene27

    Inhalt: Gerri ist unzufrieden und totunglücklich, weil nichts klappt, wie sie sich das vorgestellt hat. Daher beschließt sie sich das Leben zu nehmen. Zuvor schreibt sie noch Briefe an ihre Familie, Freunde und Bekannten, in denen sie ihnen erzählt, was sie wirklich von ihnen hält. Doch dann klappt das mit ihren Plänen nicht so wie gedacht. Meine Meinung: Das Buch erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nicht mehr weiter weiß und die das Gefühl hat, dass sie in ihrem Leben versagt hat. Um dem Leser zu erklären, warum sie dies glaubt, berichtet sie im Rückblick ab der Zeit wenige Tage vor ihrer Entscheidung des Selbstmords, was sich für sie schlecht anfühlt und wieso sie so nicht mehr leben möchte. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich Gerris Entscheidung beim Hören des Hörbuches nachvollziehen konnte. Ihre Mitmenschen interessieren sich kaum für sie und merken nicht, dass es ihr schlecht geht. Sie fühlt sich unausgeglichen und ist unzufrieden, während ihre direkte Umwelt ihr zeigt, dass sie ebenfalls nichts von ihrem Lebensstil hält. Das Hörbuch wird von der wunderbaren Josefine Preuß gesprochen, die für die Geschichte authentisch wirkt. Ich hatte von Gerri sofort ein Bild vor Augen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er zum Thema passend und bodenständig wirkt. Auch ist er locker leicht und lustig. Die Protagonistin war mir von Beginn an sympathisch. Ich konnte nachempfinden, wie sie sich fühlt und habe ihre während der 242 Minuten Laufzeit gewünscht, dass sich ihr Leben bessert und dass sie es schafft wieder glücklich zu werden. Auch habe ich gehofft, dass sich das Verhalten ihrer Familie und ihrer Freunde ihr gegenüber verbessert. Negativ aufgefallen ist mir einzig die Inhaltsbeschreibung des Buches. Hier wird meiner Meinung nach auf der einen Seite von der Geschichte zu viel vorweg genommen und auf der anderen Seite hat es bei mir beim Lesen des Klappentextes falsche Erwartungen an die Story geweckt. Die Briefe, die erwähnt werden, spielen im Hörbuch keine große Rolle. Hierbei geht es mehr um die Vorgeschichte. Man lernt Gerri und ihre Probleme kennen, was den Hauptteil der Geschichte einnimmt. Fazit: Das Hörbuch „Für jede Lösung ein Problem“ von Kerstin Gier hat mir gut gefallen. Es ist innovativ und einfühlsam und berichtet von den alltäglichen Sorgen einer mit dem Leben unzufriedenen Frau. Dabei hält es auch eine Moral bereit, die unterschwellig auftritt und zum Nachdenken anregt. Von mir bekommt es somit 4 von 5 Sternen.

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    • 9

    lesebiene27

    30. January 2016 um 12:41
  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Die Briefe geraten leider in den Hintergrund

    Für jede Lösung ein Problem

    Faancy

    27. July 2015 um 18:03

    Gerris Leben scheint ein vollkommenes Desaster zu sein. Liebesleben, Arbeitsleben und sonstiges Leben ist nicht mehr zufriedenstellend und von ihrer Familie fühlt sie sich nicht wert geschätzt. Als einziger Ausweg bleibt ihr nur noch der Selbstmord. Doch sie verlässt diese Welt nicht, ohne Briefe an ihrer Hinterbliebenen. Darin nimmt sie kein Blatt vor den Mund und spricht die Wahrheit aus, die sie schon so lange für sich behalten hat. Das mit dem Selbstmord geht in Hose, doch die Briefe machen sich dennoch auf den Weg zu ihren Empfängern. Nun muss Gerri hinter ihren Worten stehen und sich dafür verantworten.  Kerstin Gier behandelt in diesem Buch ein doch sehr ernstes Thema. Da sie den Fokus in dieser Geschichte allerdings auf etwas anderes legt, kann der Leser die Geschehnisse durchaus witzig finden, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Gerri, unsere Protagonistin, nimmt sich selber ziemlich oft auf die Schippe und hat einen sehr trockenen, sarkastischen (wenn es das richtige Wort dafür ist) Humor. Ich musste beim Lesen nicht laut los lachen, aber das Schmunzeln konnte ich mir dennoch oft nicht verkneifen.  Gerri ist eine der wenigen Charaktere, die wirklich liebenswert sind und das Buch eventuell lesenswert machen. Eigentlich ist es eine gute Eigenschaft des Autors, wenn er es schafft, dass beim Leser Gefühle ausgelöst werden. Doch ich kann mich nicht damit arrangieren, wenn ich über 80% der Charaktere nicht leiden kann. Ich habe mich mehr darüber aufgeregt, wie die Personen in dem Buch teilweise handeln, reagieren und vor allem mit Gerri umgehen, als alles andere. Diese negative Stimmung hat sich dann leider auf das Buch übertragen. Es wäre durchaus angemessener, wenn ein paar freundlichere Personen vorhanden sind. Am schlimmsten finde ich die Mutter. Welche Mutter kennt nicht mal die eigenen Namen ihrer Töchter? Sie hat ständig die Anfangsbuchstaben der Frauen zusammengewürfelt und ein Wort neu erfunden. Das fand ich so störend. Da konnte ich nur noch den Kopf schütteln. So überspitzt, wie die Mutter dargestellt wird, ist die ganze Geschichte.  Kerstin Gier übertreibt an einigen Stellen extrem.  Auf das ganze Buch betrachtet ist das allerdings keineswegs ein negativer Kritikpunkt. Es passt ins Gesamtbild der Geschichte und verliert den Bezug zur Realität nicht. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm. Wäre es das nicht gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht so schnell lesen können und hätte eventuell sogar abgebrochen.  Das Buch lässt sich in zwei Teile aufspalten. Teil eins ist die Vorgeschichte, wie es zu Gerris Entschluss kam, sich umbringen zu wollen. Im zweiten Teil geht es dann, wie der Klappentext erahnen lässt, darum, wie Gerri mit ihren Mitmenschen umgeht oder besser gesagt sie mit ihr, nachdem sie die knallharte Wahrheit ins Gesicht gesagt bekommen. Zwischendurch erhält der Leser natürlich auch Einblicke in die geschriebenen Briefe, um zu verstehen wie Gerri sich fühlt und um ein Bild der Personen zu bekommen - wie oben schon gesagt, in den meisten Fällen leider kein Gutes.  Auf den zweiten Teil habe ich mich am meisten gefreut, denn das ist ja das Spannende an der ganzen Thematik. Leider kam das viel zu kurz. Ich hätte mir viel mehr Dramatik gewünscht. Irgendwie geht kaum einer auf die Briefe ein oder zumindest nicht in einem angemessenen Ausmaß. Die Geschichte schleicht so vor sich hin und Gerri muss sich kaum damit befassen. Sie sagt zwar, dass sie sich schämt und am liebsten auswandern möchte, aber die Briefe sind dafür nicht der Hauptgrund.  Wenn ich Gerri wäre, würde ich mich von diesem Umfeld fernhalten, denn da kann man nur krank werden. Aber trotz dem Kerstin Gier ein ernstes Thema mit Humor behandelt, verliert sie den Ernst dabei nicht und hinterlässt am Ende der Geschichte einen kleinen Appell an die Menschheit. Alles in Allem muss ich sagen, dass mich der Inhalt ein kleines bisschen enttäuscht hat und nicht gehalten hat, was der Klappentext versprochen hat. Es wurde zu wenig auf die Briefe eingegangen. Da hätte ich mir mehr Details gewünscht. Die Charaktere finde ich - bis auf Gerri und ein paar wenige Ausnahmen - sehr anstrengend und überspitzt. Die negativen Gefühle, die ich für diese Personen hegte, haben sich leider auf das ganze Buch übertragen und die wenigen lustigen, sowie schönen Momente konnten das nicht wieder ausgleichen. Einzig und allein Gerri hat das Buch lesenswert gemacht. Sie ist so cool, man muss sie einfach mögen und möchte natürlich wissen, wie sich ihr Leben zusammenfügt.  Wer kein Problem mit nervigen Figuren hat und gar nicht so sehr interessiert an den Auswirkungen der Briefe ist, dem empfehle ich "Für jede Lösung ein Problem" sofort. Alle anderen sollten sich überlegen, ob ein toller Charakter die negativen Züge des Buches ausgleichen kann.

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  • Nette, spaßige Unterhaltung

    Für jede Lösung ein Problem

    danielamariaursula

    31. May 2015 um 20:25

    Gut gelesen von Josefine Preuß. Aber leider noch nicht so gut, wie ihre Jugendbücher. Da ist noch mehr drin. Es ist wirklich nette Unterhaltung, zum Schmunzeln, aber sie kann es noch besser!

  • Ich liebe es...

    Für jede Lösung ein Problem

    Mareia

    22. March 2015 um 12:20

    Der Schreibstil Kerstin Gier ist nicht ohne Grund eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Auch wenn ich sie erst über ihre neueren Jugendbücher kennengelernt habe, gefallen mir auch ihr älteren sehr gut. Ihre Bücher lesen sich zugleich sehr amüsant und spannend und immer mit einem dezenten Hauch von Ironie und diese Mischung ist einfach Klasse! Und für mich macht da Für jede Lösung ein Problem keine Ausnahme. Die Handlung Gerri hat ihr Leben in drei Kategorien gefasst: Arbeitsleben - Liebesleben - sonstiges Leben. Fazit: Es sieht schlimm aus, um nicht zu sagen: zum Haare raufen. Auch wenn sie (als Sternzeichen Jungfrau) ein eher besonnener und geerdeter Mensch ist, erscheint ihr nun nur noch ein Weg logisch: Suizid. Doch leider funktioniert das dann nicht, weil sie einen kleinen Fehler begeht und schon wissen alle, denen sie einen Abschiedsbrief geschrieben hat, was Gerri über sie denkt... Und das ist meist nicht gerade das Positivste... Auch wenn das Thema Suizid nun nicht gerade das lustigste ist, kann das dem Witz der Handlung keinen Abbruch tun. Die Personen und Situationen, die die Autorin kreirt sind einfach so skurril, dass man gar nicht direkt auf die Idee kommt, dass dieses Szenario real sein könnte. Die Charaktere Gerri ist 30 Jahre alt, SINGLE, Autorin des Heftromanverlags Aurora und jüngste von vier Schwestern. Die drei älteren sind bereits GLÜCKLICH verheiratet (oder zumindest verlobt), haben "vernünftige" Berufe und teilweise Kinder. Dagegen ist Gerri eben das schwarze Schaf und besonders ihre Mutter bringt auch immer wieder deutlich zum Ausdruck, wie enttäuscht sie von ihr ist. Gerris Freunde sind ebenfalls alle (mehr oder weniger) glücklich verheiratet. Sie ist der einzige Single in der Runde und fühlt sich deswegen teilweise ein wenig fehl am Platz. Und dann kommt der neue Cheflektor Gregor Adrian. Und ist er etwa sowas, wie ein Seelenverwandter? Er klagt jedenfalls über ganz ähnliche Dinge und sieht auch noch ganz gut aus... Fazit Ein sehr kurzweiliges, lustiges Buch für Zwischendurch. Es ist schnell weggelesen und wer bei dem Witz und Charme der Autorin nicht wenigstens einige Male lacht, muss ein Stein sein.

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  • Zum Glück werden Groschenromane wahr

    Für jede Lösung ein Problem

    MunaGermann

    02. July 2014 um 14:55

    So lustig fand ich das Buch gar nicht, sondern voll aus dem normalen Leben gegriffen. Eine richtige Milieustudie über sonntägliche Mittagessen mit der Familie, Kochabende mit Freunden und Familienfeste. Ein trostloses, hoffnungsloses Umfeld für eine kinderlose Singlefrau, die auch noch dazu keinen Angestelltenjob hat, sondern Groschenromane schreibt. Doch zum Glück werden Groschenromane wahr! Wenn das nicht wäre, müsste man sich viel öfter umbringen. Was ich leider nicht verstehe: Kurz nach dem geplatzten Selbstmord wird so richtig, richtig deutlich, wer Gerris Freunde sind, wer zu ihr hält, wer betroffen war von ihrem Selbstmordgedanken. Und wer nun blöde Sprüche macht à la "Das war doch nur Show". Warum geht die dämliche Gerri nach all diesen herzlosen Kommentaren ihrer Familie immer noch zu den Sonntagsmittagessen und zu der Familienfeier? Warum versucht sie dort immer noch, es allen Recht zu machen? Wo ist denn die Entschlossenheit geblieben, mit der sie vor dem Selbstmord so schön ihre Wohnung entrümpelt hatte? Im wahren Leben kommt nämlich nicht die große Liebe vorbei, wenn wir gerade eine Depression haben. Gerri hätte ihrer Familie die Meinung sagen sollen, statt sich für ihre Briefe zu entschuldigen. Sie sollte mehr Respekt vor sich selbst zeigen.

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  • Ein kurzweiliges Buch mit einem Schuss Witz....

    Für jede Lösung ein Problem

    HazzzelEyyyes

    23. June 2014 um 07:54

    Gerri schreibt Abschiedsbriefe an alle, die sie kennt, und sie geht nicht gerade zimperlich mit der Wahrheit um. Nur dummerweise klappt es dann nicht mit den Schlaftabletten und dem Wodka und Gerris Leben wird von einem Tag auf den anderen so richtig spannend. Denn es ist so eine Sache, mit seinen Mitmenschen klarzukommen, wenn sie wissen, was man wirklich von ihnen hält! Dieses Buch hat einen Schuss Witz und keiner große komplizierte Geschichte. Den Punkt,  dass Gerris Leben so richtig spannend wird, gibt es so leider nicht,. Ein Schmöker für Zwischendurch ist es ok, aber bevor man anfängt richtig zu lesen, ist die Geschichte auch schon rum. Ich fand es zwar nicht langweilig, aber ich hab es in einem Rutsch durchgelesen... Lieben Gruß Hazel

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  • . Ich kann es weiter empfehlen als Buch für den lauen Sommerabend im Garten und es ist auch ein Buch

    Für jede Lösung ein Problem

    trollchen

    24. May 2014 um 10:30

    Für jede Lösung ein Problem Cover: Wie immer sind die Cover von Kerstin Gier sehr lustig und nett anzuschauen. Diesmal ist eine Frau, wo man den Oberkörper sieht, von der Brust bis über den Hintern in einem sehr schönen lila/rosa geblümten Kleid. Sie hält ein Schild wie einen Anhänger von dem Kleid hoch, wo der Name des Buches drauf steht. Einfach nur zum anschauen, es passt zum Inhalt des Buches. Herausgeber ist Bastei Lübbe; Auflage: Aufl. 2014 (12. Dezember 2006) und das Buch hat 304 Seiten. Kurzinhalt: Gerri schreibt Abschiedsbriefe an alle, die sie kennt, und sie geht nicht gerade zimperlich mit der Wahrheit um. Nur dummerweise klappt es dann nicht mit den Schlaftabletten und dem Wodka - und Gerris Leben wird von einem Tag auf den anderen so richtig spannend. Denn es ist nicht einfach, mit seinen Mitmenschen klarzukommen, wenn sie wissen, was man wirklich von ihnen hält! Meine Meinung: Wie schon in den anderen Ger Büchern ist man recht schnell in der Story drin, man kann sehr viel lachen und man findet die Protagonisten immer sehr sympathisch. Ein lustiger Frauenroman, der auch kein gutes Haar an den Frauen läßt, aber dies finde ich gut, denn wir sind auch nicht so perfekt. Es liest sich sehr kurzweilig und schnell, durch die schnellen kurzen kapitel liest man auch noch schneller, weil man denkt, ach, ein Kapitel schaff ich noch. Dieses Buch ist heiter bis auch ein wenig nachdenklich, denn sollte man nicht sowieso immer die Wahrheit sagen? Aber dies ist in der heutigen Zeit immer schwieriger geworden, so etwas durch zu ziehen. Aber dass die Hauptprotagonistin dies durchzieht, wenn auch nur in Briefen, finde ich saumäßig gut, obwohl diese Briefe auch sehr human geschrieben sind. Denn die brutale Wahrheit will doch keiner hören. Aber ich möchte dies auch gern einmal versuchen, schonungslos jedem meine Meinung sagen, dies ist das Statement dieses Buches und das hat was.   Mein Fazit: Witzig, voller Esprit und auch ein wenig ironisch, so kommt dieses Buch daher und es ist kurzweilig und sehr unterhaltsam. Ich kann es weiter empfehlen als Buch für den lauen Sommerabend im Garten und es ist auch ein Buch für Männer

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  • Sensibles Thema lustig verpackt

    Für jede Lösung ein Problem

    Yunika

    14. April 2014 um 09:14

    Eine einsame Junggesellin total verzweifelt. Für die Familie ein Nichts, unter den Freunden die Einzige, die keine Kinder hat und nicht verheiratet ist und dann geht die Firma auch noch pleite. Die Protagonistin sieht keinen anderen Ausweg, als ihr Leben zu beenden. Doch selbst das funktioniert nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat. An sich ist das sensible Thema lustig verpackt. Ich mag den Schreibstil von Kerstin Gier. Das Buch war angenehm und flüssig zu lesen. Aber dennoch hat mir das sarkastische etwas gefehlt und das Thema an sich mag ich nicht so gerne. Trotzdem bin und bleibe ich Fan von Kerstin Gier und kann den Roman nur empfehlen.

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  • Die etwas andere Art der Konfliktlösung :)

    Für jede Lösung ein Problem

    Samy86

    16. February 2014 um 20:46

    "Für jede Lösung ein Problem" ist der erste Roman den ich mir von Kerstin Gier gekauft hatte und muss sagen, dass sie mit ihrem humorvollen, spritzigen und jugendlichen Schreibstil auf voller Wellenlänge bei mir punkten konnte! Inhalt: Gerri beschließt ihrem Leben ein Ende zu setzen, doch zuvor schreibt sie ausführliche Abschriedsbriefe in denen sie im wahrsten Sinne des Wortes kein Blatt vor den Mund nimmt. Jedoch wird sie schnell auf den Boden der Tatsache zurück geholt, als ihr Selbstmordversuch mit Wodka uns d Schlaftabletten nach hinten los geht. Nun muss sie sich mit denen Personen auseinandersetzen, die zuvor einen Abschiedsbrief erhalten haben und dies gestaltet sich anders als erwartet... Meinung: Wer würde nicht gerne einmal mit Personen abrechnen in der Hoffnung sich nicht rechtfertigen zu müssen? Auf eine sehr humorvolle Art versucht dies die Hauptprotagonisten Gerri, deren Leben nun nicht wirklich problemloser verläuft. Sehr humorvoll geht Kerstin Gier an dieses eigentlich sehr ernste Thema heran und gestaltet so einen lustigen,spritzigen und sehr unterhaltsamen Roman! Fazit: Ein wirklich lustiger und unterhaltsamer Roman für zwischen durch. Verleitet trotz dem ernsten Thema das dahinter steckt den Leser zum lachen und bereitet so ein echtes Lesevergnügen!

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