In Wahrheit wird viel mehr gelogen

von Kerstin Gier 
4,2 Sterne bei796 Bewertungen
In Wahrheit wird viel mehr gelogen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (650):
alexandra_barteks avatar

Locker und leicht

Kritisch (24):
Nikkeniks avatar

Dieses Buch war so gar nicht meins. Das bis jetzt einzige Buch was ich nicht bis zum Ende gelesen habe

Alle 796 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "In Wahrheit wird viel mehr gelogen"

Carolin ist sechsundzwanzig - und ihre große Liebe gerade gestorben. Wirklich gestorben, nicht nur im übertragenen Sinne tot. In ihrer Trauer muss sie sich nun mit ihrem spießigen Exfreund um ein nicht gerade kleines Erbe streiten. Kein Wunder also, dass Caro sich das erste Mal in ihrem Leben betrinkt, zu einer Therapeutin geht und ein kleines Vermögen für Schuhe ausgibt. Und sich von Idioten umzingelt fühlt. Zum Glück ist Carolin in ihren schwärzesten Stunden nicht allein, und ihre besorgte Familie und ein ausgestopfter Foxterrier mit Namen "Nummer zweihundertdreiundvierzig" helfen ihr bei einem Neuanfang ...Ein wunderbar vergnüglicher Roman über das Leben, die Liebe und das liebe Geld

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404165520
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:17.03.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.09.2009 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    alexandra_barteks avatar
    alexandra_bartekvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Locker und leicht
    In Wahrheit.....

    Das Buch ist wie alle Bücher von Kertin Gier leicht geschrieben.

    Es gab passagen dabei die einen schmunzeln lassen und welche die sich entwas gezogen haben. Ich habe mich bei dem Buch jedoch gut unterhalten Gefühlt und gebe 4Sterne

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    deidrees avatar
    deidreevor 2 Monaten
    Urlaubskost für zwischendurch

    Als Carolin mit ihren 26 Jahren überraschend zur Witwe wird, stürzt sie in ein tiefes Loch. Da kann auch die Aussicht auf ein beträchtliches Erbe nicht sofort stimmungserhellend wirken. Hinzu kommt ein nerviger Erbstreit mit der Familie ihres verstorbenen Mannes. Carolin versucht es mit Therapie, Alkohol und Schuhkäufen um all die Idioten rund um sie auszublenden.

     

    Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, ein paar Passagen bringen den Leser auch zum Schmunzeln. Tiefgang sollte man sich allerdings nicht zu viel erwarten.

     

    Meine Rezi halte ich bewusst kurz. Ich habe das Buch im Urlaub gelesen, mich gut dabei unterhalten, einfach, weil ich auch kein Buch zum Nachdenken wollte. Ja, stimmt schon. Es ist kein lustiges Thema, wenn jemand in dieses sagenhafte Loch fällt. Dennoch finde ich hier, dass die Geschichte eher auf den Unterhaltungswert ausgelegt worden war. Und der ist für meinen Geschmack einfach auf der Stufe der leichten Urlaubskost.

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 8 Monaten
    ingelt von Idioten…

    sorry - aber es ist mir nicht möglich, den "Titel" zu ändern...das soll natürlich heissen " Umzingelt von Idioten...

    Carolin ist sechsundzwanzig - und ihre große Liebe gerade gestorben. Wirklich gestorben, nicht nur im übertragenen Sinne tot. In ihrer Trauer muss sie sich nun mit ihrem spießigen Exfreund um ein nicht gerade kleines Erbe streiten. Kein Wunder also, dass Caro sich das erste Mal in ihrem Leben betrinkt, zu einer Therapeutin geht und ein kleines Vermögen für Schuhe ausgibt. Und sich von Idioten umzingelt fühlt. Zum Glück ist Carolin in ihren schwärzesten Stunden nicht allein, und ihre besorgte Familie und ein ausgestopfter Foxterrier mit Namen "Nummer zweihundertdreiundvierzig" helfen ihr bei einem Neuanfang ...(Klappentext)

    Kurz – lustig, amüsant, und trotz des ernsten Themas sehr gut zu lesen ! Die Charaktere sind, wie fast immer bei Kerstin Gier, sehr gut gezeichnet und das Buch ist einfach nur unterhaltsam.

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    FranziDieBuechertantes avatar
    FranziDieBuechertantevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hach ja. Ein schönes, locker, leichtes Buch.
    Ein Wiedersehen mit der Mütter-Mafia

    Carolin ist 26 und grade Witwe geworden. Ihr Mann Karl verstarb an einem Herzinfarkt. Er war die Liebe ihres Lebens, wenn er auch der Vater ihres Ex-Freundes Leo war. Wobei sie sich, streng genommen, erst annäherten, als Leo und sie eine Auszeit eingeläutet hatten. 
    Seit dem sind Karl und sie durch die Welt gereist, waren wohnhaft in Zürich und Madrid und zuletzt in London. Ihre Familie holte sie nach dem Tod von Karl nach Köln. so lebte sie erst mal bei ihre Schwester. 
    Dort gab sie sich ihrer Trauer hin, betrank sich das erste Mal, stürzte und wurde von einem netten Mann gefunden, aufgesammelt und nach Hause gebracht. Nur, dass dieser Mann dachte, sie sei erst 17. 
    Sie ging auch auf drängen ihrer Schwester zu einer Therapeutin, die aber irgendwie mehr sich selbst therapierte als Carolin. 
    Und dann noch das Erbe. Zum Glück übernahm ihre Familie in den ersten Wochen alles wichtige, in denen sie sich nicht dazu in der Lage fühlte. 
    Den Klappentext finde ich sehr verwirrend. Ich habe mich gefragt, was der Ex-Freund denn mit dem Erbe von ihrem Mann zu tun haben könnte, wäre aber nie auf die Idee gekommen, dass ihr Ex-Freund der Sohn ihres verstorbenen Mannes war. Außerdem finde ich, schlägt sie sich gar nicht so extrem mit ihrem Ex-Freund um das Erbe herum, sondern eher mit dem Bruder ihres verstorbenen Mannes. Auch der besagte Foxterrier spielt gar nicht so eine große Rolle, wie es der Klappentext vermuten lässt. 
    Hach ja. Ein schönes, locker, leichtes Buch. Was irgendwie widersprüchlich ist, da es ja um den Tod eines Menschen geht. 
    Das Buch ist eine Hintergrundgeschichte zur der Mütter-Mafia-Reihe. Die Schwester von Carolin ist Mimi aus der Mütter-Mafia-Reihe und es spielt nach der ganzen Mütter-Mafia-Reihe. Es ist schön, ein kleines Wiedersehen mit allen Charakteren zu haben, wenn auch nur Mimi wirklich viel vorkommt. Alle anderen sind Nebenrollen. Und man erfährt auch ein bisschen, was aus den Charakteren geworden ist. Man muss allerdings nicht zwingend die Mütter-Mafia vorher gelesen haben. 
    Ich habe die Mütter-Mafia geliebt und habe mich sehr gefreut, wieder in diese Welt eintauchen zu können. 
    Das Buch was schnell und flüssig zu lesen und hat einfach nur Spaß gemacht. 
    Das einzige Manko: Etwas länger hätte es sein können :)

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    Tayas avatar
    Tayavor 2 Jahren
    Humorvoll beschrieben und doch nicht ins lächerliche gezogen

    Carolin ist 26, gerade frisch verwitwet, lebt bei ihrer Schwester und ihrem Mann und versucht irgendwie ihr Leben wieder unter Kontrolle zu bekommen.
    Im Buch lernen wir sie gu kennen und auch wie sie zu ihrem doch deutlich älterem Mann gekommen ist. Diese ganze Geschichte des kennenlernens ist eigentlich schon ziemlich interessant zu lesen und auch irgendwie eine Spur amüsant.

    Doch während sie versucht alles in den Griff zu bekommen, stellt sie fest, dass sie doch hauptsächlich von Idioten umgeben ist. Selbst ihre Psychologin scheint nicht die Beste in ihrem Job zu sein.
    Trotzdem schafft sie es langsam, alles irgendwie in den Griff zu bekommen und wieder ein wenig glücklich zu werden.

    Wieder einmal hat Kerstin Gier es geschafft, ein ernstes Thema mit ein wenig Humor zu behandeln und dabei doch nicht die Ernsthaftigkeit zu verlieren. Die Gedanken der Protagonistin haben mir dabei sehr oft ein lachen entlockt. Und ich glaube, in manch Situation hätte ich wohl nicht mal annähernd andres reagiert.
    Ein wirklich wunderbares Buch für zwischendurch, was ich wirklich empfehlen kann.

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    Keksisbabys avatar
    Keksisbabyvor 2 Jahren
    das Leben danach

     Mit sechsundzwanzig rechnet man nicht damit Witwe zu werden. Und dabei ist Caroline gut im Rechnen, ja man könnte fast sagen sie ist ein Genie. Aber solche Dinge geschehen nun einmal, insbesondere wenn der Altersunterschied zwischen den Eheleuten groß war. Immerhin war ihr verstorbener Mann der Vater ihres Exfreundes. In ihrer Trauer hat Caroline bei ihrer Schwester Asyl bekommen und ergibt sich der betäubenden Wirkung des Alkohols. Da trifft sie unverhofft auf einen Fremden, der sie nach ihrer ersten nächtlichen Alkoholtour nach Hause bringt. Caro sieht ein dass es an der Zeit ist einen Therapeuten aufzusuchen, denn allein scheint sie die Vergangenheit nicht bewältigen zu können.

     

    Ein typischer Chiklit-Roman, mit seichter Handlung, dafür aber sehr unterhaltsam zu lesen. Ich habe ziemlich lange beim Arzt sitzen müssen und hatte das Buch da schon fast durch. Kerstin Gier hat einen leichten Erzählstil, der sich flüssig lesen lässt. Nun darf man bei solchen Romanen keine tiefgreifende Entwicklung der Charaktere erwarten, oder gar plausible Begebenheiten, die sich auch so im wahren Leben finden lassen. Da dies bei mir nicht der Fall war, habe ich mich einfach nur unterhalten lassen. Die witzigen Begebenheiten fand ich nur ein bisschen plump, warum ich dem ganzen Werk nur drei Sterne gegeben habe. Die Figuren waren auch nicht so authentisch, dass sie mir über einen längeren Zeitraum im Gedächtnis haften geblieben wären. Von daher ist dies einfach mal Lektüre zum Zurücklehnen und Kopf abschalten. Muss auch mal sein.

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    X
    X-tinevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der Tod von lieben Menschen ist nicht das Ende des eigenen Lebens
    Witzig trotz trauriger Geschichte


    Inhalt:
    Die sechsundzwanzigjährige Carolin ist seit kurzem Witwe. Sie versucht damit klar zu kommen, geht zu einer Therapeutin und erfährt Unterstützung von ihrer Familie.
    Wenn sie sich nur nicht wegen Erbangelegenheiten herumstreiten müsste, ihr Ex nicht der Sohn ihres verstorbenen Ehemanns wäre, ihre Therapeutin ein bisschen kompetenter und die Familie des verstorbenen Mannes freundlicher zu ihr ... Sie hat doch schon genug zu leiden. Wie geht sie mit all diesen Problemen um?

    Fazit:
    Der Roman ist geprägt von Trauer, Liebe, Familie, Erbstreit, Freundschaft und vielen weiteren Themen. Es ist nicht durchgängig traurig, sondern so oft so witzig, dass es den Leser eher irritiert, als dass er es erwartet. Der Roman ist ganz nett zu lesen. Es ist zwar kein Meisterwerk, jedoch für Zwischendurch wirklich zu empfehlen, gerade weil so viele Themen so schön verwoben sind.

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    Ela1989s avatar
    Ela1989vor 2 Jahren
    In Wahrheit wird viel mehr gelogen

    Carolin ist gerade mal 26 Jahre alt, als sie plötzlich zur Witwe wird. Ihr geliebter Mann Karl, der um einiges älter war als sie, ist unerwartet gestorben und wurde aus ihrem Leben gerissen. Sie betrinkt sich zum ersten Mal in ihrem Leben und hält alle anderen für Idioten. Wie die Liebe von Carolin und Karl entstand und wie Carolin mit dem Verlust umgeht erfährt man in diesem Buch.

    Wie immer bei Kerstin Gier ist auch dieses Buch in einem lockeren Stil geschrieben, sodass das Lesen Spaß macht und nicht zur Qual wird. Das Buch regt ein bisschen zum Nachdenken an, hat aber auch den ein oder anderen Lacher parat. Eine gute Lektüre für zwischendurch.

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    die_tanja_s avatar
    die_tanja_vor 2 Jahren
    Typisch Kerstin Gier!

    Carolin, 26, hochintelligent und frisch verwitwet muss sich nun mit der Familie ihres Mannes um dessen Erbe streiten und sich mit einer eher unfähigen Therapeutin rum schlagen...

    Was auf den ersten Blick eher traurig klingt, wurde von der Autorin (wie immer) auf liebenswürdige und humorvolle Weise umgesetzt.

    Ein Buch, das einen immer wieder laut auflachen lässt.
    Es ist schnell durch und eignet sich hervorarragend als Urlaubslektüre.

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    Janinezachariaes avatar
    Janinezachariaevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Trotz des traurigen Hintergrundes, wirklich witzig
    Okay, ich musste schmunzeln und manchmal auch lachen ...

    ... aber das ist auch gar nicht so verkehrt bei dieser Geschichte.
    Kerstin Gier schafft es eben immer wieder ein solches Buch mit einem Augenzwinkern zu schreiben. Ich habe schon das ein oder andere Werk dieser Art von ihr lesen können und daher kenne ich diese Art ganz gut.
    Anders als ihre Jugenbücher, haben diese hier oftmals einen traurigen Hintergrund.
    Carolin ist 26 und gerade Witwe geworden. Ihr Mann war um einiges älter als sie.
    Doch schon vom ersten Satz an, musste ich wirklich schmunzeln. Ich konnte es mir jedes Mal bildlich vorstellen, wenn Carolin, mit ihrem IQ von 158, wieder irgendwas wirklich seltsames sagt oder macht.
    Aber dafür ist sie liebenswürdig, so verdreht sie auch ist.
    Es ist vorhersehbar, von der ersten Seite an, aber das macht nichts.
    Es geht nicht darum, sondern um das drumherum.
    Wie man etwas Trauriges so verpackt, dass man trotzdem gelegentlich lachen muss.
    Eine heitere Geschichte für triste Tage.

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