Kerstin Groeper

 4.5 Sterne bei 141 Bewertungen
Autorin von Der scharlachrote Pfad, Indianisch für Anfänger und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Kerstin Groeper

Kerstin Groeper: ich wurde als Tochter des Schriftstellers Klaus Gröper in Berlin geboren, und lebte einige Zeit in Kanada. In Kontakt mit nordamerikanischen Indianern entdeckte ich meine Liebe zur indianischen Kultur. Durch viele Gespräche mit indianischen Freunden und Ratgebern versuche ich, ein authentisches Bild der verschiedenen Stämme zu vermitteln. Ich verstehe und radebreche Lakota, die Sprache der Teton-Sioux und gebe regelmäßig Vorträge und Seminare über Sprache, Kultur und Spiritualität der Lakota-Indianer. Ursprünglich studierte ich Sozialpädagogik, arbeitete als Journalistin für verschiedene Zeitschriften und schreibe heute Artikel zum Thema Indianer, u.a. für das renommierte Magazin für Amerikanistik. Ich lebet mit meinem Mann, meinem jüngsten Sohn, zwei Katzen und einem Hund in der Nähe von München. Meine älteren Kinder sind (endlich!) ausgezogen. Wie ich dazu kam… wie bei vielen Deutschen begann mein Interesse mit den Büchern von Karl May und Liselotte Welskopf-Henrich. Außerdem sah ich natürlich jeden „Western“, der irgendwo im Fernsehen lief. Je mehr ich mich mit der Kultur und Geschichte der Indianer befasste, umso mehr zweifelte ich jedoch an der damaligen amerikanischen Geschichtsschreibung über die Indianerkriege und an dem Stereotyp der „grausamen Wilden“. Heute bin ich davon überzeugt, dass der Krieg gegen die Indianer ein Völkermord und die Vernichtung einer großartigen, in vielen Bereichen überlegenen, Kultur war. Die große Liebe zur indianischen Kultur erwachte, als ich in Kanada lebte und indianische Freunde hatte. Ich war fasziniert von ihrer Geschichte, ihrer Spiritualität und der Vielschichtigkeit ihrer Kulturen. Damals kam mir zum ersten Mal der Gedanke, dies alles in Romanen darzustellen. Ausschlaggebend war jedoch der Film „Der mit dem Wolf tanzt“, denn ich verliebte mich geradezu in die wunderschöne Sprache der Lakota und beschloss, sie zu lernen. Durch das Erlernen der Sprache öffneten sich mir bei den Lakota Türen, die mir ansonsten verschlossen geblieben wären und ich erhielt einen tieferen Zugang zu ihrer Kultur und Spiritualität. Vor ein paar Jahren entschloss ich mich, meine damalige berufliche Tätigkeit zu beenden und mich ausschließlich mit der Kultur und Geschichte der Plainsindianer zu befassen, vor allem aber das zu tun, was ich all die Jahre tun wollte, historische Indianerromane für Erwachsene zu schreiben. Ich schrieb die Romane zunächst für mich und Freunde ohne das Ziel, sie zu publizieren. Erst die Ermutigung durch Leonard Little Finger und Henry Red Cloud haben mich bewogen, den ersten meiner Romane zu veröffentlichen. Inzwischen sind sechs Romane veröffentlicht und zwei weitere in Arbeit. „Oyate Wica ´Ni Ktelo - Das Volk soll leben“

Neue Bücher

Mohawk Love

 (2)
Neu erschienen am 28.11.2020 als Taschenbuch bei TraumFänger Verlag GmbH & Co. KG.

Alle Bücher von Kerstin Groeper

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Cover des Buches Der scharlachrote Pfad (ISBN: 9783941485235)

Der scharlachrote Pfad

 (28)
Erschienen am 07.11.2017
Cover des Buches Im fahlen Licht des Mondes (ISBN: 9783941485488)

Im fahlen Licht des Mondes

 (20)
Erschienen am 31.01.2018
Cover des Buches Indianisch für Anfänger (ISBN: 9783941485464)

Indianisch für Anfänger

 (23)
Erschienen am 15.01.2018
Cover des Buches Kranichfrau (ISBN: 9783941485143)

Kranichfrau

 (14)
Erschienen am 15.01.2012
Cover des Buches Die Feder folgt dem Wind (ISBN: 9783941485150)

Die Feder folgt dem Wind

 (9)
Erschienen am 07.11.2017
Cover des Buches Wie ein Funke im Feuer (ISBN: 9783941485600)

Wie ein Funke im Feuer

 (7)
Erschienen am 15.02.2018
Cover des Buches Blitz-im-Winter (ISBN: 9783941485570)

Blitz-im-Winter

 (5)
Erschienen am 15.01.2018

Neue Rezensionen zu Kerstin Groeper

Neu

Rezension zu "Mohawk Love" von Kerstin Groeper

Mohawk Love
KleinerVampirvor 18 Tagen

Buchinhalt:

Nach ihrem Fachabitur zieht es die junge Krissy aus dem beschaulichen Bayern nach Kanada, wo sie für ein Jahr als Au-Pair das Kleinkind ihrer Gastfamilie betreuen soll. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lebt Krissy sich in dem fremden Land ein, findet in ihrem Englischkurs schnell Freunde und fühlt sich frei – fern von zuhause und ihrem despotischen Vater. Als sie eines Tages überfallen und vor ein fahrendes Auto gestoßen wird, lernt sie den Einheimischen Jordan kennen, einen Lehramtsstudenten. Krissy verliebt sich – doch wie sagt man seinen Eltern, dass der neue Boyfriend ein waschechter Indianer ist?


Persönlicher Eindruck:

Deutsches Au-Pair verliebt sich in Kanada in einen Indianer - überwiegend beschreibt der Plot in Slice-of-Life-Szenen den Alltag und das Leben der Jugendlichen Krissy, die in einer Gastfamilie lebt und sich dort um den Nachwuchs ihrer Arbeitgeber kümmert. Baby füttern und wickeln, mit ihm spielen, im Haushalt helfen – all das ist Thema, genauso wie das Finden neuer Freunde und allerlei Freizeitaktivitäten.

Dabei werden Themen wie die Ausbeutung von Au-Pairs in Gastfamilien als billige Putzkräfte genauso angesprochen, wie Familienanschluss und Geborgenheit bei denen, die das große Los gezogen haben. So plätschert der Roman Seite um Seite dahin. Was zu Beginn sehr informativ und interessant wirkt und auch wirklich Spaß beim Lesen macht, zieht sich zunehmend bis fast zum Ende – ohne wirklich Spannung oder irgendeine Art von Highlight.

Krissy lernt mehr oder minder zufällig Jordan kennen, einen jungen Mohawk, und kommt durch ihren neuen Freund in Berührung mit der indianischen Kultur. Auch hier liest man gerne und mit Freuden – man erfährt viel über den Stand der indigenen Bevölkerung innerhalb der weißen Mehrheit Kanadas, über familiäre Strukturen, Traditionen, Feste und über das Denken der First Nations.

Krissy als Hauptfigur war für mich recht schwer einzuschätzen. Sie verändert sich von der unangepassten Schülerin hin zur eigenständigen, emotional gereiften Persönlichkeit. Ich habe keinerlei Erfahrungen mit der Arbeit als Au-Pair, allerdings verwunderte mich, dass sie im Lauf der Handlung immer weniger arbeitete und Freizeitgestaltung immer mehr ihren Tagesablauf bestimmte. Für mich klang das alles nicht wirklich realitätsgetreu. Müsste sie als Au-Pair nicht vorwiegend in der Familie sein, sich um das Kind kümmern und um die ihr aufgetragenen Hausarbeiten? Und müsste sie in ihrer Freizeit nicht auch mal für ihren Sprachkurs lernen – schlicht, mehr Zeit im Hause ihrer Gastfamilie verbringen? Bei Krissy ist das jedenfalls anders, sie zieht fast täglich wie eine Touristin mit Freunden um die Häuser und scheint auch über massig Geld für Restaurantbesuche, Konzerte und Kino verfügen – obwohl Kanada als „teures Pflaster“ beschrieben wird. Das passt alles nicht ganz so zusammen.

Erst gegen Ende der Geschichte erzeugt das Verschwinden von Jordans Schwester ein gewisses Spannungselement, das sich jedoch auf wenigen Seiten relativ unspektakulär auflöste. Ebenso Krissys Bestreben, ihren Auslandsaufenthalt um ein weiteres Jahr zu verlängern. Ich hätte an dieser Stelle mehr Gegenwehr ihrer Eltern erwartet, die das alles jedoch fast genauso rosarot sahen, wie ihre Tochter.

Alles in allem war es ein leichter (Liebes-)Roman für zwischendurch, der auf weiten Strecken einfach so dahinplätscherte und bedauerlicherweise wenig Spannung aufwartete, obwohl das Potential eindeutig vorhanden gewesen wäre.

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T

Rezension zu "Mohawk Love" von Kerstin Groeper

Wunderbar altmodisch!
Thunderdreamervor einem Monat

Kennt man von Kerstin Groeper und dem Traumfänger Verlag sonst eher historische Romane, so versucht sie es diesmal mit einem vollkommen anderen Genre: Ein Liebesroman, zeitversetzt in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Wie man im Epilog des knapp 400 Seiten umfassenden  Romans erfährt, sind große Teile der Handlung selbst erlebt, Kerstin war in den Achtzigern für ein Jahr als Au-Pair in Kanada, ihr „richtiger“ Vater war Schriftsteller, ob die übrigen Familienmitglieder reale Vorbilder besitzen bleibt im Dunklen. Auch die im Roman erzählte Liebesgeschichte wurde ergänzt …


Doch zum Roman! Ich finde ihn wunderbar altmodisch (im positiven Sinne). Nun, alle Leser(innen) um die fünfzig aufwärts werden verstehen, was ich damit meine. Erinnerungen werden geweckt, an eine Zeit ohne Internet, Computer, selbstverständliche Fernreisen etc. Alles war noch etwas langsamer, persönlicher, die Welt war noch wirklich „weit“.


Die junge Krissy zieht es nach dem Fachabitur in die Ferne, es geht in den Osten Kanadas, nach Toronto, wo sie eine Stelle als Nanny in einer wohlhabenden Familie antritt. Zum ersten  Mal weit weg von Zuhause, damals gab es nur die Möglichkeit zu telefonieren und das war sündhaft teuer … So muss sie sich selbst zurechtfinden und „erwachsen“ werden. Doch nach kurzer Zeit gelingt auch das, sie findet Freunde, besucht Konzerte und geht ins Kino, nebenbei besucht sie den Sprachunterricht. Und sie lernt, eher durch Zufall, Jordan kennen, einen amerikanischen Ureinwohner vom Volk der Mohawk, zu dem sie sich von Beginn an sehr hingezogen fühlt. Schon bald wird mehr daraus, es entwickelt sich eine zarte Liebesbeziehung, die einige Schwierigkeiten meistern muss. Kanada, der Traum vieler Auswanderer aus Europa und die dortige Gesellschaft haben ein etwas merkwürdiges Verhältnis zu den Ureinwohnern des Kontinents. Durch ihre Beziehung zu Jordan muss auch Krissy erleben, dass Vorurteile und Rassismus oftmals tief in der Gesellschaft verwurzelt sind. Als dann auch noch eine von Jordans Schwestern entführt wird und wochenlang nicht auffindbar ist, wird ihre Beziehung zu ihm auf eine harte Probe gestellt …


Doch diese Themen werden eher am Rande behandelt. Insgesamt, so schreibt die Autorin in ihrem Nachwort,  wollte sie ja eine Liebesgeschichte verfassen, kein Sachbuch. Und vielleicht auch ein klein wenig den Träumen und Fantasien nachhängen, die sich damit beschäftigen, was gewesen wäre, wenn  … Schriftsteller(innen) haben es gut, sie können das dann in einen Roman verpacken!


Vielen Dank für diese schöne Geschichte, man konnte sich wundervoll in die Achtziger zurückversetzen. Ich habe sie in einem Rutsch gelesen und mich sehr gut unterhalten gefühlt … Ich lese zwar insgesamt lieber historische Romane über Nordamerikas Ureinwohner, aber dieser war durchaus lesenswert …

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Rezension zu "Abenteuer an der Lübecker Bucht - Lilly, Nikolas und die Ostseedindianer" von Kerstin Groeper

Spannende Ferienabenteuer entlang der Lübecker Buch / Thema Naturschutz
Kinderbuchkistevor 2 Monaten

Region/Sehenswürdigkeiten:

✦ Lübeck ✦ HANSA-PARK ✦ Grömitz ✦ Herrmannshöhe ✦ Scharbeutz ✦ Travemünde ✦ Timmendorfer Strand ✦ Warnsdorf ✦ Neustadt i. Host. ✦ Cismar ✦ Schönwalde ✦ Lensahn ✦ Bad Segeberg ✦ Plön ✦ Malente ✦ Eutin (Info des Verlags)


Wer die regionalen Feriengeschichte des Biber& Butzemann Verlags schon kennt, der weiß, dass es hier nicht nur um spannende Ferienerlebnisse und die Entdeckung schöner Plätze geht sondern oft auch ganz viel um Umwelt- und Naturschutz. Zum Beispiel der richtige Umgang mit Heulern, die am Strand liegen oder herumliegender Müll.

 Dieses Mal wird es besonders spannende und intensiv, ja sogar etwas gefährlich denn Lilly und Nikolas lernen die Ostsee-Indianer kennen die für die Rettung der Fledermäuse in einer alten Fischerkate kämpfen.Die Lübecker Bucht ist ein interessantes  und sehr vielseitiges Urlaubsgebiet. Viele Menschen kommen im Sommer in diese Gegend um in Bad Segeberg die Karl May Festspiele zu besuchen. Ein Freiluftspektakel das seit Jahrzehnten Publikumsmagnet ist. Auch der Hansa Park begeistert viele und fehlt hier in der Geschichte natürlich auch nicht. Neben den großen bekannten Schauplätzen gibt es aber so viel mehr zu entdecken und genau das ist das besondere an den Ferienabenteuern der Familie Sonnenschein aus Berlin.  Sie besuchen touristische Ziele und entdecken selbst viele andere schöne kleine Orte und Strände. Hinzu kommen die Abenteuer, die die Kinder erleben. Lilly und ihr Bruder Nikolas sind sehr offene Kinder. Mit dieser Offenheit, gepaart mit viel Neugierde lernen sie schnell einheimische Kinder kennen, die sie für eine Weile an ihrem Leben teilhaben lassen. Dieses Mal sind es die Ostsee-Indianer die sie schnell mit in ihre Aktivitäten mit einbeziehen. Der Besuch der Noctailis Erlebnisaustellung  https://noctalis.de/erlebnisausstellung/ in Bad Segeberg bei dem man in die Welt der Fledermäuse eintauchen kann war für Familie Sonnenschein ja schon interessant aber das was sie mit ihrem Wissen danach mit den Osteseeindianern erleben, die sich für die Rettung der Fledermäuse einsetzen ist noch viel viel spannender. Einziger Wermuttropfen in dem Ferienidyll ist Raven der einheimische Nachbarsjunge der nicht nur mürrisch, angeberisch und abweisend ist sondern sich auch noch so verhält, das Lilly und Nikolas sich keinen Reim auf sein Verhalten machen können. Was verbirgt Raven für ein Geheimnis, was steckt hinter seinem seltsamen Verhalten?  Auch das ist etwas was die Geschwister in trapp hält und immer wieder zu seltsamen Situationen führt.So ist auch diese Geschichte wieder eine äußerst gelungene Mischung aus informativer Feriengeschichte in der wir bekannte und unbekannte Orte und Sehenswürdigkeiten kennenlernen und einer fiktiven Abenteuer Geschichte, die aber nicht so fantastisch ist als das sie nicht wahrt sein könnte. Sehr nah an der Erfahrungswelt der Leser erleben wir so eine faszinierende, spannende, lustige, informative und abenteuerliche Geschichte mit ganz viel Wissen über Umwelt- und Naturschutz und natürlich über Fledermäuse.Zum Vorlesen ab etwa 5 Jahren ist es ein tolles Familienbuch vielleicht sogar zur Vorbereitung auf den nächsten Urlaub in der Region. Aus der Erfahrung weiß ich aber, dass auch Kinder die am Schauplatz bzw. in der Region wohnen die Geschichten gerne hören und lesen weil sie sich dann sehr mit allem identifizieren können und diese Nähe ein besonders Lesegefühl auslöst. So haben wir hier ein Buch für geübte Selberleser und eben auch zum Vorlesen das Klein wie Groß mit nimmt und begeistert.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Indianisch für Anfänger
NEU: Der Traumfänger-Verlag stellt für diese Leserunde 5 Taschenbücher zur Verfügung und begleitet sie auch!!! Daher verlängere ich die Bewerbungsfrist bis zum 31.12. Jeder ist willkommen, mit eigenem Buch mitzulesen. Wir starten (Gewinner aus der Buchverlosung) trotzdem sofort. Späterer Einstieg ist möglich!

Kaja erfüllt sich nach dem Fachabitur einen Traum: sie geht für ein Jahr nach Amerika. Leider hat sie sich nicht wirklich informiert, wohin die Reise geht, denn sie landet „aus Versehen“ auf einer Indianerreservation. Kaja landet in einer Welt aus Armut und Not. Ihr Arbeitgeber ist zwar ein anerkannter Professor, doch die Frau des Hauses liegt im Koma. Kaja schwankt zwischen dem Drang, sofort wieder abzureisen, und ihrem Pflichtgefühl. Sie ist verantwortlich für einen ganzen Haushalt, Pferde und einen kleinen Jungen, der seine Mama vermisst. Zudem leidet Kaja unter der Einsamkeit. Das Haus des Professors liegt mitten im Nirgendwo und die einzigen Nachbarn scheinen Präriehunde und Klapperschlangen zu sein. Nicht einmal der versprochene Sprachunterricht in Englisch klappt. Stattdessen schreibt sie sich in einen Kurs für eine reichlich seltene Sprache ein. Lakota! Im College verliebt sie sich dann auch in den gutaussehenden Studenten „Sonny“, einen Hoffnungsträger des Stammes. Aber ist die Liebe echt? Immer wieder werden Touristinnen auf der Reservation Opfer von indianischen Männern, die sich als Urenkel von Crazy Horse ausgeben und weiße Frauen nur ausbeuten. Eine exotische Liebesgeschichte vor atemberaubender Kulisse
214 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Im fahlen Licht des Mondes
Ein packender Roman über den Leidensweg einer Cheyenne-Frau und die Besiedelung des Wilden Westens: Die Zeiten sind schwer für das Volk der Cheyenne. Sie werden umgesiedelt und siechen dahin. Als ihnen kein Ausweg mehr bleibt, beschließen sie, in ihre alte Heimat zurückzukehren. Unter ihnen auch eine junge Frau. Ihr Schicksal mischt sich mit der Geschichte einer Siedlerfamilie, die lernen muss, ihre Vorbehalte gegen die "Rothäute" zu ändern. Wir laden ein zu einer interessanten Leserunde ...
521 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  widder1987vor 5 Jahren
Cover des Buches Indianisch für Anfänger
Der TraumFänger Verlag verlost vor Weihnachten noch zehn Exemplare von "Indianisch für Anfänger", eine lustige Liebesgeschichte um ein Au-pair-Mädchen, das sich ausgerechnet in einen Indianer verliebt. Rezensionen sind herzlich willkommen, aber kein "Muss" ... Das Buch ist All-Age und anders zu den historischen Romanen der Autorin zum Träumen und Entspannen geeignet ...
96 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Kerstin Groeper wurde am 28. November 1961 in Berlin (Deutschland) geboren.

Kerstin Groeper im Netz:

Community-Statistik

in 137 Bibliotheken

auf 41 Wunschzettel

von 5 Lesern aktuell gelesen

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