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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Gesucht werden Eltern mit Töchtern (Altersgruppe zwischen 9 und 12), die Lust haben, ein authentisches Indianerbuch zu lesen. Taschunka-gleschka-win entführt die Kinder in die Zeit um 1860, als Planwagentrecks über die Prärie rollten, Indianer auf ihren Ponys ritten und Kinder mit echten Gefahren zu kämpfen hatten. Erzählt wird die Geschichte von Mary, die ihre Eltern verliert und schließlich von Indianern adoptiert wird. Zwei Kulturen prallen aufeinander - realistisch erzählt für Kinder und mit Spannung pur. Die Autorin kennt sich wirklich mit der Kultur der Lakota aus und lässt ihre Kenntnisse gekonnt einfließen, sodass Kinder wirklich erleben, wie Indianer und auch weiße Siedler früher gelebt haben. Nachdem Mädchen gerne Pferdebücher lesen, kommt auch dieses Thema nicht zu kurz: denn Mary hat ein kleines Pony!

Autor: Kerstin Groeper
Buch: Taschunka-gleschka-win, Geflecktes-Pferdemädchen

KleinerVampir

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Wenn die Teilnahme auch ohne Tochter in dem Zielgruppenalter für mich als Leser selber möglich wäre, würde ich mich gerne bewerben :-) Ich verschlinge eure Bücher nahezu und habe auch bereits das passende Jungsbuch "Blitz im Winter" in der Leserunde damals lesen dürfen.

"Geflecktes" Pferdemädchen" spricht mich natürlich auch mehr als an, denn: waren wir nicht alle einmal Töchter im Alter zwischen 9 und 12? *zwinker*

Nachdem es ja eh die Erwachsenen sein werden, die hier in den Abschnitten posten und am Schluß rezensieren, würde ich gerne mit in den Lostopf.
Eine aktive Teilnahme, Rezension und Streuung derselben auf 6 buchrelevanten Plattformen ist Ehrensache!

buecherwurm1310

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich mag die Bücher aus dem Traumfänger-Verlag. Daher bewerbe ich mich sehr gerne.

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esposa1969

vor 3 Jahren

Kapitel 4 bis 6 ( Schlimme Nachrichten, Eine neue Familie und Neue Freunde)
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KleinerVampir schreibt:
Mary erhält wegen Tupfen einen neuen Namen, der ihr besser gefällt, als der alte. Die Familie von Inyan-ska und Iná integriert sie als gleichwertige Tochter wie die leibliche, Kinder, plötzlich hat Mary auch noch Geschwister. Obwohl sie kaum ein Wort versteht, ist sie bereit, alles zu lernen und sich so gut wie möglich in die Familie einzugliedern. Was ich gerne wissen würde: inwieweit ist es denn historisch belegt, dass die Lakota (oder auch andere Indianerstämme) ein Waisenkind so mir-nichts-dir-nichts "adoptieren"? Man hat ja auch schon gelesen, dass die Kinder der Weßen nicht gerade zimperlich behandelt und alles andere als gleichwertig in eine Indianerfamilie aufgenommen wurden. Hat Mary einfach Glück gehabt? Oder war das die Regel? Schön finde ich, wie Mary sich immer mehr als Indianerin fühlt. Was mich nach wie vor verdutzt, ist, dass sie ihren Eltern (okay, dem Vater vielleicht weniger) kaum eine Träne nachweint. Sie denkt kaum mehr an ihre Mutter, der Bruder wird überhaupt nicht erwähnt. Kann ein Kind so schnell vergessen? Immerhin ist sie schon 10!

Genau das habe ich mich auch gefragt und gewundert, aber wenn man wie Mary so vollwertig aufgenommen und integriert wird, vllt. vergisst man dann einfach schneller....??

esposa1969

vor 3 Jahren

Kapitel 7 bis 9 ( Winter, Taschunka-withko, Stern)
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Mary gewöhnt sich immer mehr an ihr neues Leben. Wir erfahren hier auch viel über den Lakota-Alltag. Da ich schon sehr viele Bücher aus dem Traumfänger-Verlag gelesen und rezensiert habe, ist mir dieses Leben schon ein wenig vertraut aus den vorherigen Büchern. Der Lakota-Alltag im Winter ist nochmals sehr interessant und lehrreich. Mary hegt sehr fürsorgliche Gedanken gegenüber ihrem Pony Tupfen. Tupfen ist ihr eine wichtiger Freund. Tupfen wird Mama...

Das Buch ist unheimlich empathisch verfasst und liest sich wirklich sehr angenehm.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Kapitel 4 bis 6 ( Schlimme Nachrichten, Eine neue Familie und Neue Freunde)
@esposa1969

Bei den Lakota war das "Verwandte machen" eine heilige Zeremonie ...man zeigte damit den Respekt vor dem Universum und das alles miteinander verwandt ist. Es gehört zu den sieben heiligen Zeremonien. Das ist also sehr realistisch! Mary hat keine andere Wahl an sich anzupassen .... sie weiß ja, dass die Eltern tot sind. Wahrscheinlich würde sie länger trauern, aber in einem Kinderbuch muss man auf die Zielgruppe Rücksicht nehmen ... es können durchaus traurige Szenen vorkommen, aber es muss sich mit lustigen oder spannenden Szenen abwechseln ....

Buchgespenst

vor 3 Jahren

Rezensionen

Herzlichen Dank, dass ich mitlesen durfte und Entschuldigung für die, krankheitsbedingte, verspätete Rezension. Hier ist sie.

http://www.lovelybooks.de/autor/Kerstin-Groeper/Taschunka-gleschka-win-Geflecktes-Pferdem%C3%A4dchen-1110902277-w/rezension/1123107613/

esposa1969

vor 3 Jahren

Kapitel 22 Heimkehr
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Ich habe heute komplett in der Bahn zuende gelesen und nachdem ich von der Autorin ja bereits "Blitz im Winter" lesen durfte, hat mich dieser Roman ebenso begeistert wir der andere. Die vielen Zeichnungen haben diesen Roman wahrlich bereichert. Ich habe alleine ohne meinen Sohn fertig gelesen, da er leider momentan schulisch so eingespannt ist, jede Woche 5 Klassenarbeiten, dass er dieses Buch erst in den Weihnachtsferien selbständig lesen wird und ich dieses Mal nur meine Eindrücke gepostet habe.

Rezension folgt unverzüglich, herzlichen Dank, dass ich dabei sein drufte!

esposa1969

vor 3 Jahren

Rezensionen

Anbei sehr gerne meine Rezensionslinks:

http://www.lovelybooks.de/autor/Kerstin-Groeper/Taschunka-gleschka-win-Geflecktes-Pferdem%C3%A4dchen-1110902277-w/rezension/1123118056/1123120056/

und auch hier:

http://wasliestdu.de/rezension/ein-weisses-kind-bei-den-lakota

und hier natürlich auch:

http://www.amazon.de/product-reviews/394148530X/ref=cm_cr_pr_top_recent?ie=UTF8&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending

und bei FB geteilt!!

Herzlichen Dank, dass ich mitlesen durfte!!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Rezensionen
@Buchgespenst

Gar kein Problem! Vielen Dank! Bei uns ist eh "Indian time"!

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