Kerstin Höckel Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den

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Inhaltsangabe zu „Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den“ von Kerstin Höckel

Der Kampf um einen alten Bauernhof ist immer ein Feldzug für die Liebe. »Franz behauptet nämlich, ich sei schuld, ich sei ausgeflippt, nachdem ich den Ofen in der Bauernstube entdeckt hatte, Komm wir kaufen au bittebitte komm schon komm, hätte ich ihm zugeflüstert, und den Ottmar oben im Gebälk angeflirtet und runtergehandelt, als ginge es um Leben und Tod.« Mit irrem Tempo und großem Sprachwitz schreibt Kerstin Höckel über ihre Flucht aus der Stadt auf´s Land, wo ihr Glück in Gefahr gerät, bis der Bauernhof selbst Stellung bezieht. »Kerstin Höckels Sprache ist poetisch, präzise und ironisch.« Die Welt

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  • Wie ich einmal eine Rezension zu einem Buch verfasst habe, das ich gar nicht besonders mochte...

    Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den
    Queenelyza

    Queenelyza

    10. November 2016 um 22:17

    Nun, da habe ich also nun dieses Buch gelesen, von dem ich ursprünglich gedacht habe, dass es interessant sein könnte, denn ich mag an und für sich solche Geschichten, in denen Stadtmenschen aufs Land ziehen, weil sie in der Stadt irgendwas vermissen und sich selbst verwirklichen wollen, aber obwohl dieses Buch vom Klappentext nach einer ähnlichen Geschichte klang, war sie es dann doch nicht, denn es ging eigentlich gar nicht um einen Umzug aufs Land, sondern um eine gescheiterte Beziehung und den Versuch, das auf dem Land gekaufte Anwesen zu verkaufen - und dann doch wieder nicht und mittels eines neuen Lovers möglichst rasch über den Nochehemann hinwegzukommen. Die im Klappentext erwähnte Übelkeit und der Alois und das alles kommen dann auch erst irgendwie ganz kurz auf den letzten Seiten des Buches vor und irgendwie war das Rumgeheule dann doch nicht ganz so interessant, und was anfangs noch recht ungewohnt war, nämlich der Schreibstil, das ging mir dann zunehmend immer mehr auf dem Wecker, denn der Schreibstil ist eben genau so wie ich hier auch die Rezi schreibe, einfach wie ein Gedanke, der so an den anderen gekleistert wird und das ist dann doch irgendwie mit der Zeit sehr mühsam zu lesen. Einige gute Ideen gibt es und es hätte auch wirklich eine tolle Geschichte werden können, aber leider reicht ein ungewöhnlicher Schreibstil und eine dann doch recht unspektatuläre Geschichte nicht aus, um mehr Sterne als eine Durchschnittswertung zu vergeben und es tut mir ja auch leid, weil auch der Buchtitel so originell war, aber was soll ich sagen, ich kann einfach nicht anders.

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  • Rezension zu "Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den" von Kerstin Höckel

    Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den
    AndiK

    AndiK

    07. June 2012 um 10:36

    Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Erweckt aber in mir den Eindruck von fliegenden Gedanken. Von Gedanken die sich nicht aufhalten lassen. Entsprechend lang sind die Sätze und verwoben die Inhalte. Gefühle, Eindrücke und Situationen werden gut geschildert und miteinander verbunden, Rückblenden eingebaut, Erfahrungen eingebracht. Und das alles in einem Satz. Also es ist kein Buch, das man eben mal schnell lesen kann. Mir gefällt das Buch trotzdem oder deshalb, aber ich kann verstehen das andere Leser schnell die Finger davon lassen.

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  • Rezension zu "Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den" von Kerstin Höckel

    Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den
    7Pennylane

    7Pennylane

    11. December 2011 um 15:37

    Die Sprache wirkt zwar am Anfang gewollt, doch beim längeren Lesen gewinnt man den Stil lieb, er gehört zum Buch. Eine spritzige Geschichte - alle Leser, die in Freiburg den allemannischen Dialekt kennengelernt haben, werden immer wieder schmunzeln!

  • Rezension zu "Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den" von Kerstin Höckel

    Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den
    DieRaberin

    DieRaberin

    21. June 2011 um 13:49

    Die Sprache hat mir überhaupt nicht gefallen... ich hab es nach etwa 40 Seiten weggelegt.

  • Rezension zu "Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den" von Kerstin Höckel

    Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den
    Calowiel

    Calowiel

    01. May 2011 um 17:22

    Null Sterne kann man leider nicht geben.....

    ich muss zugeben, ich habe nur vier Seiten gelesen, aber leider nervte mich der Schreibstil so sehr, das ich aufgegeben habe.