Kerstin Herrnkind , Walter K. Ludwig Tod eines Mathematikers

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Inhaltsangabe zu „Tod eines Mathematikers“ von Kerstin Herrnkind

Alexandra Katzenstein fasst zu Silvester einen Entschluss: Sie will ihren Vater töten! Der Mathematikprofessor hat seine Tochter, der jegliches Verständnis für Zahlen fehlt, immer seine Verachtung spüren lassen. Umso geschockter ist die junge Reporterin, als sie erfährt, dass sich ihr Vater mit Kohlenmonoxid vergiftet und dabei seine Haushälterin mit in den Tod gerissen hat. Sie kann die Selbstmordtheorie nicht glauben – niemals hätte ihr Vater eine andere Person gefährdet. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Matze sucht Alexandra nach einem Mordmotiv.
Auch für Polizist Harry Tenge beginnt das neue Jahr denkbar schlecht: Am Neujahrsmorgen stolpert er im wahrsten Sinne des Wortes über eine Leiche. Damit werden die Akten eines mysteriösen Falls wieder eröffnet: Seit fünfundzwanzig Jahren verschwinden im Abstand von fünf Jahren junge Frauen. Bislang wusste niemand, was ihnen zugestoßen ist, nun geht die Kripo davon aus, dass alle fünf Opfer eines Serienmörders wurden.
Die Wege Tenges und der Journalisten kreuzen sich, denn Katzenstein war der Dozent der Toten. Die Zeit drängt. Seit dem Verschwinden der letzten jungen Frau sind genau fünf Jahre vergangen …

Ein herrlicher Krimi und endlich wird auch mal das Thema Dyskakulie in einen Krimi verarbeitet . Super Mathe war nie mein Schulfach !

— pippi2014

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  • Eine Mathehasserin ermittelt

    Tod eines Mathematikers

    Gospelsinger

    28. October 2013 um 23:38

    Es ist schon bitter, wenn die Tochter eines Mathematikprofessors mathematisch so gänzlich unbegabt ist, wie die Polizeireporterin Alexandra Katzenstein. Dementsprechend schlecht war ihr Verhältnis zu ihrem Vater. Sie hatte sogar den Gedanken, ihn zu töten. Dazu kommt sie nicht mehr, denn ihr Vater wird mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung aufgefunden. Selbstmord, heißt es. Aber hätte er wirklich die langjährige Hausangestellte gefährdet? Als Wissenschaftler war ihm bewusst, dass sie das Zimmer betreten und dabei sterben wird. Als sich herausstellt, dass ihr Vater sein Vermögen ausgerechnet an eine Stiftung zur Förderung der Mathematik vermacht hat, beginnt Alexandra, unterstützt von ihrem Kollegen Matze, nachzuforschen. Zeitgleich legt der Polizist Harry Tenge auf etwas peinliche Art und Weise einen vergrabenen Frauenkopf frei. Es handelt sich um die Leiche einer der Frauen, die in den letzten 25 Jahren in regelmäßigen Abständen verschwunden sind. Und jede dieser verschwundenen Frauen hatte Kontakt zu Professor Katzenstein. Schließlich wird der Mörder gefasst. Aber das ist noch nicht das Ende… Ich war schon von dem vorherigen Krimi dieser Autorin, „Mein Mann, der Mörder“, begeistert, und ich bin es auch von diesem Buch. Und das, obwohl die Protagonistin Mathematik hasst, während ich dieses Schulfach immer geliebt habe. Deshalb waren mir die Stiftungsmitglieder auch nicht so unsympathisch wie beabsichtigt. Die Begründung, warum sie Frauen mit „Dame“ anreden, fand ich jedenfalls sehr einleuchtend. Man sollte das ruhig einführen. Auch dieser Krimi ist wieder gut und spannend geschrieben, wartet mit authentischen Charakteren auf, die sich auch weiterentwickeln, und hält einige überraschende Wendungen bereit. Ich habe das Buch jedenfalls nicht eher aus der Hand legen können, bis ich die letzte Seite gelesen hatte. Das Ende deutet auf eine Fortsetzung hin, und die werde ich auf jeden Fall auch lesen. Weiter so! Für diesen spannenden Krimi verzeihe ich der Autorin auch den dezenten Hinweis in der Danksagung, dem ich nicht zustimme.

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