Kerstin Hohlfeld , Leif Lasse Andersson Ich heirate einen Arsch

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Inhaltsangabe zu „Ich heirate einen Arsch“ von Kerstin Hohlfeld

Luisa ist jung und ehrgeizig, und sie hat einen hinreißenden Arsch, denkt Björn. Björn ist Chefredakteur, Luisas Boss, und ein echter Arsch, denkt Luisa. Zwei wie sie können gar nicht zusammenkommen – tun sie aber doch, und damit ist das Chaos vorprogrammiert, denn Luisa ist nicht das willige Weibchen, das sonst Björns Beuteschema ist. Und Björn, der geübte Womanizer, merkt auf einmal, dass er von Luisa mehr will als nur ihren …

Das Ende gefiel nicht

— rose_of_sharyn

Irgendwie langweilig und der Schreibstil war nicht so meins...das Ende leider auch nicht

— Linichen

Ganz nette Unterhaltung für zwischendurch, aber kein großer Liebesroman.

— Vahles

Schade, dass das Ende so gar nicht zum Buch passt. Hatte ein runderes Ende erwartet, vielleicht noch keinen kürzen Epilog.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Leider geht das End gar nicht .Schade!

— bookmaus

Hach.

— JunaFischer

Schönes und spannendes Buch, Ende hat mir überhaupt nicht gefallen

— Chrizzly

Tolle Liebesgeschichte mit genügend Humor ordentlich verpackt...

— Booky-72

Temporeich und viel zu schnell vorbei!

— Monika58097

Eine turbulente Geschichte die aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird

— conneling

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  • eBook Kommentar zu Ich heirate einen Arsch von Kerstin Hohlfeld

    Ich heirate einen Arsch

    Jürgen B.

    via eBook 'Ich heirate einen Arsch'

    ein Nicht-nur-Frauen-Roman mit Real-Life-End, hätte ich mir fast denken können. Vielen Dank an die Autoren!

    • 10
  • nette, amüsante Urlaubslektüre

    Ich heirate einen Arsch

    Engelchen07

    14. September 2015 um 20:25

    Björn sieht eine wunderschöne Frau in einem umwerfenden gelben Kleid. Er spricht sie an und lädt sie ganz spontan zum Essen ein. Luisa geht mit und lernt Björn etwas kennen. Björn ist der Chefredakteur  und bietet Luisa eine Stelle an. Da Luisa ihre Stelle bei einer anderen Redaktion gerade verliert sagt sie zu. Björn, der absolute Frauenheld verliebt sich unsterblich in Luisa, doch die ist noch nicht von seiner Liebe überzeugt…

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  • Ganz nette Unterhaltung, aber kein großer Liebesroman

    Ich heirate einen Arsch

    Vahles

    08. April 2015 um 11:04

    Schade, denn der Anfang des Buches war so spritzig und einladend, vor allem die beiden Perspektiven und insbesondere die von Björn belebten das Buch sehr. Leider bin ich im Laufe des Buches weder mit Björn noch mit Luisa gänzlich warm geworden und die beiden Charaktere spiegelten mir teils zu sehr dem in den Medien propagierten Mann/Frau-Bild wieder (er meint es so gut wie nie ernst mit einer Frau und denkt ständig an Sex, sie träumt von der großen Liebe - mal knapp vereinfacht zusammengefasst). Dieses Bild verleitet zu viele Menschen dazu, sich konditionieren zu lassen (puh da kamen mir diese Seiten wie "wie mache ich den Mann in mich verliebt, mach dich rar und dieser Kram" in den Sinn und da habe ich als emanzipierte Frau so meine Probleme mit;)) Nichtsdestotrotz ganz nette Unterhaltung und das Ende zeigt einfach nur, was passieren kann, wenn man das wibbelige Pflänzchen der Liebe nicht mit der samtigen Ehrfurcht und Selbstlosigkeit behandelt, wie es das räkelnde Gespinst erfordert.

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  • Buchverlosung zu "Ich heirate einen Arsch" von Kerstin Hohlfeld

    Ich heirate einen Arsch

    Sunangel

    Hi! Auf meinem Blog könnt ihr ein lustiges Buch gewinnen. Schaut mal vorbei http://sunangelsbuecherzauber.blogspot.de/2015/03/verlosung.html

    • 8

    Areti

    23. March 2015 um 20:37
  • Buchverlosung zu "Ich heirate einen Arsch" von Kerstin Hohlfeld

    Ich heirate einen Arsch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ihr lieben Leseratten, ich freue mich riesig über die Nominierung von "Ich heirate einen Arsch" zum Delia-Preis für den schönsten Liebesroman. Eine hochkarätig besetzte Jury hat insgesamt 15 Titel von über 200 eingereichten Romanen ausgewählt. Die Verleihung des Preises erfolgt im Mai bei den Delia-Liebesromantagen in Sulzbach. Weil ich so happy bin, möchte ich hier ein Printexemplar verlosen. Kleiner Tipp: Wer lieber auf dem Reader liest -  noch bis Donnerstagnacht ist das E-Book auf allen gängigen Plattformen für den halben Preis zu haben. Um in den Lostopf zu hüpfen, bitte ich um eine kurze Antwort auf folgende Frage: Verfolgt ihr die Nominierung und Verleihung von Literaturpreisen mit? Und kauft ihr prämierte Bücher gezielt ein?

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    • 60
  • Liebe und Missverständnisse

    Ich heirate einen Arsch

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    16. February 2015 um 07:59

    Luisa macht gerade ein Praktikum bei der Zeitschrift "Marion" und hofft auf einen Festvertrag. Aber dieser Traum geht nicht in Erfüllung, man schickt sie wieder auf Arbeitssuche. Als sie im Verlagsgebäude in ihrem neuen gelben Kleid und auf Highheels durch die Gegend stöckelt, begegnet ihr Björn, Chefredakteur der "Monday", was sie zu dem Zeitpunkt aber noch nicht wusste.  Björn, ein Mann, der seit seiner Scheidung nichts anbrennen lässt, ist sofort auf diesen geilen Arsch im gelben Kleid fixiert, als er sie trifft und hat nur noch einen Gedanken, wie er sie in sein Bett bekommen kann. Er bietet ihr einen Job an, den Luisa auch annimmt und von da an ist im Leben von Luisa und Björn nichts mehr wie es war ... Das Buch beginnt mit der Hochzeit von Luisa und Björn, so dass schon mal von vornherein klar ist, in welche Richtung sich die Liebesgeschichte bewegen wird. Obwohl Björn nur das eine will, nämlich Luisa in sein Bett zu zerren, muss er feststellen, dass Luisa tatsächlich nicht eine von vielen sein wird, sondern für ihn DIE Eine werden wird. Aber wird er auch bereit sein, den Frauen abzuschwören und nur noch bei der einen bleiben?  Er ist zufrieden mit seinem Leben, wenn er auch ab und an das Gefühl der Einsamkeit verspürt, aber es hat nach seiner Exfrau Melanie nie wieder eine Frau gegeben, die ihn hätte halten können. Als dann plötzlich Luisa in sein Leben stolpert, muss er sich entscheiden, was er will. Luisa, Single, wurde von ihrem Freund nach jahrelanger Beziehung verlassen, weil er sich mit ihr langweilte. Das beschäftigt diese nach wie vor, so dass sie nach dem ein oder anderen Missverständnis, das zwischen Luisa und Björn herrscht, glaubt, auch er würde sich mit ihr langweilen. Recht schnell verliebt sie sich in Björn, der nicht nur ihr Chef ist, sondern auch noch beträchtlich älter ist. Sie glaubt nicht daran, dass der stadtbekannte Womanizer es ernst mit ihr meint. Sein Konsum an Frauen ist ihm weit vorausgeeilt und sie hat nicht das Bedürfnis, eine weitere kurze Eroberung von ihm zu werden. Aber leicht wird ihnen ihre Beziehung nicht gemacht, denn es gibt Neider und die versuchen, das Glück, das die beiden versuchen sich aufzubauen, zu zerstören. Das Buch wurde von zwei Autoren abwechselnd aus der Sicht von Björn und der von Luisa geschrieben. Die Kapitel wurden jeweils mit den Symbolen für die Frau bzw. dem Mann gekennzeichnet, so dass der Leser gleich im Bild ist, wessen Geschichte man gerade zu lesen bekommt. Aber nicht nur die Symbole zeigen den Wechsel, denn selbst die Schriftart ist dem jeweiligen Protagonisten zugeordnet. Es ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, eine Geschichte voller Missverständnisse, voller Misstrauen und auch Eifersucht. Es wird nicht langweilig, da immer etwas los ist, es kehrt einfach keine Ruhe bei den beiden ein. Neben dem Auf und Ab zwischen den beiden gab es auch ab und an mal etwas zum Schmunzeln, so dass alles ein wenig aufgelockert wurde. Die Geschichte, die mich gefesselt hatte, endet nicht so, wie ich es erwartet habe. Nun bleibt mir nur noch zu hoffen, dass sie eine Fortsetzung findet und das nach Möglichkeit recht bald.

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  • Ein turbulenter, witzig spritziger Liebesroman für vergnügliche Lesestunden.

    Ich heirate einen Arsch

    onion73

    15. February 2015 um 21:08

    Endlich einmal eine turbulente Liebesgeschichte, die ihren Leser an den Gedanken des männlichen Protagonisten teilhaben lässt! Wir erleben hier eine Geschichte, deren Fortgang aus zweierlei Perspektiven erzählt wird. Zum einen haben wir die junge ehrgeizige Luisa - auf der anderen Seite den erfolgreichen Tausendsassa Björn. Mir hat es unheimlich gefallen die beiden unterschiedlichen Sichten auf ein und denselben Vorgang zu erleben. Auch wenn sich Björn sehr oft wie ein richtiger "Arsch" verhält, muss man ihn einfach lieben. Es gab viele Gelegenheiten, bei denen man die beiden einfach nur nehmen, die Missverständnisse aus dem Weg räumen und sie zusammenstupsen möchte. Doch zum Glück gibt es da noch jemanden, der über die beiden wacht. Das Buch ist kurzweilig und durchsetzt von einem feinen Humor. Eigentlich ist die Grundidee der Storyline der Traum jedes kleinen Mädchens "Aschenputtel trifft Traumprinz" mit Happy End. Oder - wer wollte nicht schon immer die Eine sein, die einen Rebellen und Frauenhelden zähmt. Doch so einfach ist es hier nicht und die Autorin verpasst uns Lesern kurz vor Schluss noch einen richtigen Schock. Bei genauerer Betrachtung, hätte es gar nicht anders kommen können, um uns zu einem glaubwürdigen Ende zu führen. Aber mehr möchte ich gar nicht verraten.

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  • Schön zu lesen....

    Ich heirate einen Arsch

    Booksmypassion

    11. February 2015 um 14:25

    Luisa ist jung und liebt ihren Job. Björn ist Chefredakteur und Luisas neuer Boss, und ein absoluter Arsch! Kann aus zwei so unterschiedlichen Menschen Liebe werden? Eher nicht, denn das Chaos ist schon vorprogrammiert. Doch Björn merkt auf einmal, dass er nicht nur an Luisas A...interessiert ist.... Eine wundervolle Geschichte, zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Titel passt absolut zu Björn. ;-) Schon auf den ersten Seiten war mir klar.....was für ein A..... Doch mit der Zeit......nun ja.....lest selbst. Luisa war mir direkt sympathisch. Ich mochte ihre lockere Art und habe sie sofort in mein Herz geschlossen.  Besonders gefallen hat mir, dass dieses Buch auch aus der Sicht von zwei Personen geschrieben wurde. Nämlich von einem Mann und einer Frau. Ich denke, so wirkt die Geschichte auch ein wenig authentischer. Mir wurde ja bei dem männlichen "Part" so einiges klar. So denken also die Männer!!!! ;-) Das Buch liest sich wunderbar. Einfach, weil es so locker geschrieben ist. Für mich ein wundervoller Lesegenuß. Leider war ich ein wenig irritiert vom Ende. Ich hoffe sehr, dass es noch einen zweiten Teil geben wird!! Denn, hey, so geht das ja mal gar nicht!!!!!!! ;-)

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  • Hach.

    Ich heirate einen Arsch

    JunaFischer

    29. January 2015 um 21:23

    Der erste Eindruck des Buchs täuscht. Cover und Klappentext lassen auf ganz typische Chick-Lit schließen, auch die ersten Seiten erwecken diesen Eindruck. Spätestens aber in der Mitte des Buchs wird klar, dass man sich gewaltig irrt!  Aber fangen wir von vorn an: Das Buch ist abwechselnd aus Luisas und Björns Sicht geschrieben, was echt gut passt. Luisa ist ein bisschen zurückhaltend und schüchtern, aber der Eindruck verflüchtigt sich gegen Mitte des Buchs. Ich mochte sie nicht besonders, aber nicht, weil sie schlecht geschrieben war, sondern weil ich ihren unentschlossenen und selbstsüchtigen Charakter einfach nicht leiden konnte. Es passt trotzdem zur Geschichte, dass sie so ist, wie sie ist. In Björn habe ich mich nach gut drei oder vier Sätzen verliebt. Aber es war nicht diese typische Verliebtheit, die man hat, weil man einen liebgewonnenen Charakter beschützen möchte. Das war was anderes, obwohl (oder weil?) Björn gleich zu Beginn wie ein typischer Macker aufschlägt. Man merkt jedoch recht schnell, dass er das eigentlich gar nicht ist, obwohl ich nicht abstreiten möchte, dass er eine sehr einnehmende Persönlichkeit hat.  Ich fand den Perspektivenwechsel zwischen Luisa und Björn sehr erheiternd, muss aber sagen, dass ich die letzteren Kapitel lieber gelesen habe – es war spannend, seine Sicht der Dinge kennenzulernen, weil ich bisher sehr wenige Bücher gelesen habe, die einen Mann als Protagonisten hatten, der derart detailliert seine Denke beschrieben hat. Außerdem war es einfach mal was Anderes. Die abwechselnden Perspektiven zeigen sich auch durch den unterschiedlichen Schreibstil beider Autoren. Björn erzählt ein bisschen zynisch, aber frisch und unterhaltsam, während man Luisas Zögern und Zweifeln bisweilen auch ganz deutlich in den Zeilen findet. Seitentechnisch hat, zumindest nach meiner groben Zählung, Luisa den höheren Erzählteil – ob das damit zusammenzubringen ist, dass Frauen wesentlich mehr reden als Männer? Erstaunlich war für mich, dass ich schon am Anfang dachte, dass ich das Ende kennen würde. Umso überraschender kam dann das tatsächliche Ende (4 Seiten vor dem Schluss!), das ich erst gut finden konnte, nachdem der erste Schreck verdaut war. Mittlerweile kann ich aber sagen: Es ist perfekt, auch wenn es eine Million und neunundvierzig Euro gekostet hat.

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  • Leserunde zu "Ich heirate einen Arsch" von Kerstin Hohlfeld

    Ich heirate einen Arsch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Leseratten, am 3. November erscheint "Ich heirate einen Arsch" und ich möchte euch, pünktlich zum Start eine Leserunde anbieten. Der Knaur-Verlag spendiert zehn Exemplare der Printversion. Ich lose am 2.11. aus und die Gewinner erhalten ihr Buch dann direkt vom Verlag. In allen gängigen Online-Buchshops könnt ihr, als keinen Appetithappen, schon jetzt die Geschichte vor der Geschichte kostenlos herunterladen und lesen. "Was für ein Arsch" haben wir sie genannt. Auf 25 Seiten erfahrt ihr, was am Tag, bevor Björn und Luisa sich kennenlernen, passiert. Und jetzt bin ich neugierig: Habt ihr euch schon mal in einen A* verliebt? Passiert euch das immer wieder? oder habt ihr gar einen geheiratet? ;) Erzählt mal ein bisschen! Und schon hüpft ihr in den Lostopf. Ich freu mich schon jetzt auf den Austausch mit euch! Wir lesen uns! Kerstin

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    • 359

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2015 um 13:15
  • Liebesgeschichte mit genügend Humor

    Ich heirate einen Arsch

    Booky-72

    06. January 2015 um 11:29

    Aus der Inhaltsangabe: Luisa ist jung und ehrgeizig, und sie hat einen hinreißenden Arsch, denkt Björn. Björn ist Chefredakteur, Luisas Boss, und ein echter Arsch, denkt Luisa. Zwei wie sie können gar nicht zusammenkommen - tun sie aber doch, und damit ist das Chaos vorprogrammiert, denn Luisa ist nicht das willige Weibchen, das sonst Björns Beuteschema ist. Und Björn, der geübte Womanizer, merkt auf einmal, dass er von Luisa mehr will als nur ihren... 2 Autoren schreiben eine Geschichte, kann das gut gehen? Ja, es kann und es tut. Heraus kommt ein super Liebesroman mit der genügenden Portion Witz, Charme, Humor. Eine Geschichte, absolut aus dem Leben gegriffen. Es gibt eine tolle Vorgeschichte, die man unbedingt gelesen haben sollte: "Was für ein Arsch" - gut zur Einstimmung... Björn ist eigentlich nicht der Typ für eine feste Beziehung. Luisa hat eine große Enttäuschung hinter sich und will sich eigentlich nicht auf einen neuen Mann einlassen. Und sie tun es doch... Ein amüsantes Auf- und Ab der Gefühle - wer liebt wen mehr? Verpackt in kurze Kapitel, abwechselnd aus Luisas bzw. Björns Perspektive erzählt - mit einem doch unvorhersehbaren, überraschendem Ende. Guter Schreibstil von beiden Autoren, der den Roman flüssig lesen lässt. Unterhaltsame Lektüre - für Frau und Mann gleichermaßen geeignet. 5 Sterne - gern vergeben.      

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  • Ein tolles Buch für zwischendurch , sodass man dem Alltag ein wenig entfliehen kann

    Ich heirate einen Arsch

    Swiftie922

    30. December 2014 um 16:43

    Inhalt : Luisa ist jung und ehrgeizig, und sie hat einen hinreißenden Arsch, denkt Björn. Björn ist Chefredakteur, Luisas Boss, und ein echter Arsch, denkt Luisa. Zwei wie sie können gar nicht zusammenkommen – tun sie aber doch, und damit ist das Chaos vorprogrammiert, denn Luisa ist nicht das willige Weibchen, das sonst Björns Beuteschema ist. Und Björn, der geübte Womanizer, merkt auf einmal, dass er von Luisa mehr will als nur ihren Meine Meinung : In "Ich heirate einen Arsch" geht es um Luisa, die bei einer Frauenzeitschrift arbeitet und nun von ihrem Chef gesagt bekommt, das ihr Job nicht verlängert wird. Sie muss sich nun nach einem anderen Job umsehen und unbezahlte Stunden gefasst machen. Ausgerechnet wollte sie heute auffallen und hat sich ein gelbes Kleid angezogen. Ihr Chefredakteur fällt es sehr wohl auf und zwischen den beiden beginnt etwas.. Wird Björn dieses Mal alles ernst meinen? Luisa ist ehrgeizig und jung und möchte noch viel erreichen in der Frauenzeitschrift in der sie arbeitet, doch als ihr Boss ihr mitteilt, das ihr Job nicht verlängert wird muss sie etwas unternehmen. Sie ist eine interessante Figur, die im Verlauf des Buches sich weiter entwickelt und man merkt, wie sie an ihren Aufgaben wächst. Björn ist Chefredakteur und lässt seit dem er sich von seiner Frau hat scheiden lassen bei Frauen nichts entgehen und hat nur schnelle Affären. Er kam mir zuerst wie ein Aufreißer vor und ich habe im Verlauf des Buches mehr über seinen Charaktere gelernt und warum er so geworden ist und keine feste Bindung wollte. Der Schreibstil von Kerstin Hohlfeld, hat mich völlig begeistert, denn er ist flüssig und lässt mich kaum vom Buch weg kommen. Das Buch ist mit dem weiblichen und dem männlichen Symbol getrennt, weil Björn und Luisa abwechselnd im Buch erzählen und man so einiges über beide Charaktere erfährt. Die Spannung ist für mich ab dem Moment, wo sich beide kennen lernen und Björn Luisa zuerst nur ins Bett bekommen möchte und ihr aber hilft in seinem Magazin einen Job zu bekommen. Nach einer Weile, merkt er aber selbst, dass er mehr empfindet als eine Affäre und will es sich erst nicht eingestehen. Werden die beiden trotzdem zueinander finden? Das Cover ist ein toller Blickfang geworden mit der Frau und dieser Brille, die mich an Luisa erinnert hat. Die Schriftart vom Cover finde ich auch sehr passend und es hebt das Buch mehr heraus. Das Ende hat mich etwas geschockt und ich dachte zuerst, das es so ausgeht wie ich es vermutet habe, aber dann ist es ganz anders gekommen.. und hat mich etwas auf den Boden zurück geholt. Fazit : Ich heirate einen Arsch ist ein interessantes Buch, das ich bis zur letzten Seite mitgefiebert habe und auch die Charaktere mich gefesselt haben. Ich bin sehr gespannt was es als nächstes geben wird von der Autorin.

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  • Ein ständiges Hin und Her

    Ich heirate einen Arsch

    Flatter

    15. December 2014 um 13:34

    Über die Autoren: Kerstin Hohlfeld (48) veröffentlichte auch mit "Glückskekssommer", "Herbsttagebuch" und "Winterwünsche" bereits drei Frauenromane.   Leif Lasse Andersson (51) debütierte im Februar 2013 mit "Midleifcrisis – Als meine Frau mich hinauswarf und ich mit 117 anderen schlief". Der biographische Roman schoss in den Amazon-Kindle-Charts in wenigen Tagen in die Top 10 und fand in nur 4 Monaten rund 30.000 Leser. Zum Inhalt: Luisa ist jung und ehrgeizig und Björn ist Chefredakteur, Luisas Boss und ein echter Arsch. Zwei wie sie können gar nicht zusammenkommen – tun sie aber doch, und damit ist das Chaos vorprogrammiert, denn Luisa ist nicht das willige Weibchen, das sonst Björns Beuteschema ist. Und Björn, der geübte Womanizer, merkt auf einmal, dass er von Luisa mehr will.  Meine Meinung:  Luisa ist jung, ehrgeizig aber sehr naiv. Was sie an Björn findet kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Den Job?? höchstwahrscheinlich. Sie hat oft Gedankenansätze wo ich dachte, ja das geht in die richtige Richtung. Aber dann handelt sie doch jedes Mal gegen ihre innere Stimme. Das war irgendwann sehr anstrengend zu lesen. Björn ist ein Womanizer und ihm nehmen ich den Wandel einfach nicht ab. Hier treffen zwei Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher einfach nicht sein können und die so überhaupt nicht zusammenpassen. Jeder versucht sein Bestes, kann aber irgendwie doch nicht so richig aus seiner Haut und beide mit dieser Beziehung mehr als überfordert. Luisa fand ich zu Anfang sehr sympathisch, aber im Laufe der Geschichte hat sie Sympathiepunkte verloren. Meine heimlichen Helden sind die Väter der beiden, wenigstens zwei, die Mitdenken und Schadensbegrenzung betreiben. Franz fand ich auch sehr gelungen, das ist irgendwie die Einzige die weiß was sie will und ihr Ding durchzieht. Der Schluß hat mich sehr verwirrt, aber er passt irgendwie zur Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und frech und es wird immer abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben. Cover: Das Cover ist witzig und die Farben sind sehr ansprechend. Fazit: Ich lese die Bücher von Kerstin Hohlfeld sehr gerne nur wurde ich leider hier mit den Protagonisten nicht wirklich warm und der Schluss hat mich etwas verwirrt zurückgelassen.

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  • Temporeich und viel zu schnell vorbei!

    Ich heirate einen Arsch

    Monika58097

    07. December 2014 um 12:04

    Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau. Beide sind so völlig unterschiedlich vom Wesen wer, von ihrer Art und doch, ja, und doch ist da etwas zwischen ihnen. Björn, der erfolgreiche Chefredakteur der "Monday", ist es gewöhnt, jede Frau rumzukriegen. Und da ist Luisa, jung, hübsch und Praktikantin bei der "Marion". Ihr Praktikum läuft aus. Einen festen Job hat sie nicht bekommen. Alles läuft irgendwie schief. Zudem leidet sie immer noch unter der Trennung von ihrem Ex. Der Ex, der sie langweilig fand. Langweilig? Björn findet das gar nicht. Ganz im Gegenteil. Luisa reizt ihn, obwohl die junge Frau so ganz anders ist als seine sonstigen kurzen Affairen. Vielleicht gerade deshalb? Er bietet ihr einen Job beim Monday an, nicht nur, weil er Luisa um sich haben will, sondern auch, weil er ihre journalistischen Fähigkeiten erkannt hat. Es kommt, wie es kommen muss, die beiden verlieben sich ernsthaft ineinander, doch Zweifel bleiben - auf beiden Seiten. Luisa fragt sich immer wieder, ob Björn nicht doch zu alt für sie ist. Und dann seine ganzen Liebschaften, sein Leben überhaupt. Seine übergroße Penthouse-Wohnung, in der man sich so alleine fühlt. Und Björn? Kann er wirklich sein altes Leben aufgeben? Will er das? Hat diese Beziehung eine Chance? Viele Fragen, viele Zweifel, Schikanen, die im Verlag zu überwinden sind. Und dann ein überraschendes, viel zu plötzliches Ende. Ja, der Roman hat ein überraschendes Ende. Und viel zu schnell bin ich am Schluss angekommen. "Ich heirate einen Arsch" - ein Roman von zwei Autoren geschrieben, so herrlich frisch und lebendig. Die Geschichte ist äußerst temporeich, bildhaft; die Personen sehr authentisch. Luisa, die junge Frau, die endlich einen Job haben und zeigen will, was sie drauf hat und sich dabei ausgerechnet in ihren Chef verliebt. Auf der anderen Seite Björn, der immer zu bekommen scheint, was er möchte, der auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen scheint, der jede Frau bekommt, der Geld hat. Und doch zeigt er auf einmal Gefühle. Ich bin ehrlich, der Titel des Romans hat mich anfangs nicht wirklich angesprochen, eher verwirrt. Er ist schon, sagen wir mal "gewöhnungsbedürftig" und doch passt er. Wer hier allerdings einen Roman vermutet, der nur davon handelt, dass sich eine kleine Angestellte in den großen Chef verliebt, ist hier falsch. In diesem Roman geht es um viel mehr, doch lesen Sie selbst.

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  • Gegensätze ziehen sich an

    Ich heirate einen Arsch

    conneling

    29. November 2014 um 22:20

    Inhalt: Luisa ist jung und ehrgeizig, und sie hat einen hinreißenden Arsch, denkt Björn. Björn ist Chefredakteur, Luisas Boss, und ein echter Arsch, denkt Luisa. Zwei wie sie können gar nicht zusammenkommen – tun sie aber doch, und damit ist das Chaos vorprogrammiert, denn Luisa ist nicht das willige Weibchen, das sonst in Björns Beuteschema ist. Und Björn, der geübte Womanizer, merkt auf einmal, dass er von Luisa mehr will als nur ihren … Luisa ist noch nicht über die Aussage ihres Exfreundes hinweg, dass er sie langweilig fand und trauert ihm noch immer hinterher, sie hat weder den Nerv noch die Lust darauf, einen anderen Mann kennenzulernen.Björn schleppt jede ab, die nicht rechtzeitig weg ist, denkt aber oft an Melanie, seine Exfrau, die plötzlich weg war und er nicht verstehen kann, wie sie das machen konnte.Die Beiden treffen aufeinander und schaffen es trotz einiger Missverständnisse, sich aufeinander einzulassen und wollen den Schritt in eine gemeinsame Zukunft wagen.Wir begleiten Luisa und Björn auf ihrem gemeinsamen Weg und lesen aus beiden Perspektiven was sehr aufschlussreich und auch interessiert war, denn man lernt Beide besser kennen und denkt sich des öfteren ja genau, das kenne ich, das verstehe ich. Ich habe Beide lieb gewonnen während der Lektüre, denn sie haben ihre Zweifel und Sorgen obwohl es unterschiedliche sind, aber sie denken sich etwas bei ihren Schritten. Luisa ist unflexibel und Björn erkennt sich selber nicht wieder, das Umfeld unterstützt sie nicht immer. Vorallem im Verlag hat Luisa sehr zu kämpfen und spürt die Krallen der Anderen. Ein sehr interessantes Buch, welches mich tagelang beschäftigt hat, erst konnte und wollte ich es nicht beenden und dann kam das Ende so schnell und war erst nicht in meinem Sinn. Die beiden Autoren haben sich aber auf alle Fälle was dabei gedacht und ich denke mittlerweile, dass es gar nicht anders enden konnte.Tolle Lektüre, ich gerne weiterempfehlen kann, fünf Sterne von mir.

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