Kerstin Klein Knalltüten

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Inhaltsangabe zu „Knalltüten“ von Kerstin Klein

HILFE, mein Leben steht Kopf! Wenn es am schönsten ist, soll man gehen? Findet die liebenswerte, etwas tollpatschige Alice nicht. Aber da ihr Chef vom Maklerbüro »Haus im Glück« ausgewandert ist, müssen sich Alice und ihre beste Freundin Mimi einen neuen Job suchen. Und werden schnell fündig: Zukünftig werden sie ihre Brötchen als Geldeintreiberinnen für ein Inkasso-Unternehmen verdienen! Klingt gefährlich? Ist es auch! Vor allem, wenn man wie Alice die Gabe hat, das Chaos magisch anzuziehen. Selbst ihr Freund, der hinreißende Nick, ist da manchmal nur noch ratlos. Aber Alice und Mimi sind fest entschlossen, ihren neuen Job zu meistern. Komme, was da wolle ...

superwitzig geschrieben, passender Titel

— Booky-72
Booky-72

Leider ein wenig Tussihaft. Und nicht so ganz meins;)

— Kikibook
Kikibook

Knalltüten, hier ist der Buchtitel Programm!

— Lesesumm
Lesesumm

Fertig und sowas von genial!!!

— Almeri
Almeri

Das Lesen dieser 509 Seiten war eine Tortur

— KatalinMaerz
KatalinMaerz

Locker, fluffig, leseleicht - Chick-Lit

— esposa1969
esposa1969

Großartig! Lustig und perfekt zum abschalten :)

— Curly84
Curly84

An sich eine gute Story, jedoch sind mir die Charaktere zu stereotypisch und auch der Humor ist an manchen Stellen zu albern.

— tamilmk
tamilmk

Alice ist gewohnt chaotisch aber auch sehr oberflächlich und dusselig. Auch der rote Faden der Geschichte fehlt, sodass ich enttäuscht bin!

— Buecherwurm2punkt0
Buecherwurm2punkt0

Das Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch und ich habe schon über 150 Bücher gelesen! Ich hoffe so sehr das es eine Fortsetzung gibt! !!!!!!

— Nelelovesbocks
Nelelovesbocks

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  • Leserunde zu "Knalltüten" von Kerstin Klein

    Knalltüten
    kerstin_klein

    kerstin_klein

    Liebe Leser, nachdem so viele von euch an meiner Buchverlosung teilgenommen haben - und leider nur fünf gewinnen konnten - starte ich jetzt eine Leserunde für mein aktuelles Buch "Knalltüten".
    Ich freue mich auf eure Bewerbungen, es werden fünfzehn Exemplare verlost - viel Glück dabei!
    Alles Liebe
    Kerstin Klein

    • 202
  • Humor, Liebes und Krimiroman in einem!!!

    Knalltüten
    Almeri

    Almeri

    20. December 2014 um 14:00

    Dieses Buch war für mich einfach nur abgefahren!!! Von Beginn bis zum Ende immer etwas spannendes vorhanden. Ich konnte fast auf jeder Seite etwas lustiges über Alice und Mimi lesen und die Liebelei zwischen Alice und Nick wunderbar. Alice und ihre Freundin Mimi sind beruflich gekündigt worden. Lieben aber außergewöhnliche Klamotten und Make up, also es mußte schnell einen neuen Job her. Somit sind sie als freie Angestellte für ein  Inkassounternehmen unterwegs. Viele abenteuerliche Fälle haben sie zu bewältigen und zu einem Abschluss zu bringen. Sie haben trotz ihrer Schusseligkeit - Erfolge!!! Ab und wann sind die Fälle auch mit einigen Polizeilichen Ermittlungen für Nick (Nick ist Polizeibeamter) nicht unwichtig. Ja, also Kerstin Klein schreibt locker und flüssig. Kapitel hatten mir allerdings gefehlt, konnte mich aber durch die lustige Story damit abfinden. Meine Kriterien für ein gutes Buch sind auf voller Länge erfüllt worden ( Liebe, Sex, Krimi, Kaufrausch, Humor, Rache, Einbruch uvm). Was auch noch wichtig ist, ich kam immer wieder rein ins Lesen - denn bei 500 Seiten und mehr, mußte man das Buch auch mal zur Seite legen. Danke und ich werde weitere Werke von Kerstin Klein lesen!!!

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  • Ätzend süß, aber frisch geduscht

    Knalltüten
    KatalinMaerz

    KatalinMaerz

    13. December 2014 um 22:19

    Wenn das Buch „Knalltüten“ ein schriftstellerischer Erstversuch einer Vierzehnjährigen wäre, würde ich sagen, ja ordentlich, vielleicht kann das Mädchen mit viel Übung tatsächlich mal Autorin werden. Aber selbst dann wäre die Lektüre der 509 Seiten quälend gewesen. „Knalltüten“ wurde allerdings von einer erwachsenen Frau geschrieben, es ist auch nicht ihr erstes Buch, es wurde sogar von Blanvalet verlegt und liegt hundertfach in den Buchhandlungen aus. Und ich wundere mich darüber. Denn es ist einfach schlecht. Die Idee hinter der Geschichte ist gar nicht mal so übel. Zwei Blondinen, die aus jedem blöden Blondinen-Witz entstiegen sein könnten, heuern bei einer Inkassofirma an und versuchen, auf die ihnen eigene Art Geld einzutreiben. Spätestens seit „Vollidiot“ von Tommy Jaud weiß man, dass Bücher über Loser echt witzig sein können. Könnten! Denn auch wenn Titel und Cover an o.g. Bücher anknüpfen, ist „Knalltüten“ meilenweit davon entfernt, lesenswert zu sein. Der Erzählstil hat Teeny-Niveau. Einfachste Sätze, ständige Wiederholungen. Wenn ich noch einmal „Süße“ lesen muss, bekomme ich einen Schreikrampf. Auch die Handlungshäppchen wiederholen sich. Von der Autorin wird akribisch darauf geachtet, dass die Autos der Protagonisten immer folgerichtig bewegt werden. Deshalb verbringen sie viel Zeit damit, sich gegenseitig zu ihren Autos zu fahren und mit diesen Autos dann nach Hause/in die Arbeit/zu Mama zu fahren. Vielleicht sollte die Autorin Regieassistentin werden. In diesem Beruf ist diese Gabe gefragt, aber das hat doch bitte nichts in einem Roman verloren.  Die 509 Seiten werden mit Nichtigkeiten gefüllt. Oft sind die Damen also irgendwohin unterwegs, um dort zwei Sätze zu sprechen oder einen Kaffee zu trinken und dann wieder zurückzufahren. Warum, hab ich mich gefragt. Man hätte locker Zweidrittel des Textes streichen können, die Geschichte auf das Wesentliche straffen. Da hat das Lektorat eindeutig versagt. Und so müssen wir Leser hundertmal miterleben, wie Alice die Muskeln ihres Freundes Nick bewundert, sein Killerlächeln, wie sie sich küssen und im Bett landen. Ich hab´s schon nach dem ersten Mal kapiert, dass er echt eine Granate sein muss. Oh ja, und gebadet,  geduscht und natürlich geschminkt, die Haare föhnt und umgezogen wird auch pausenlos. Und geshoppt. Klar. Ich beende hier meine Besprechung. Das Lesen dieses Buches war eine Tortur.

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  • hier ist der Buchtitel Programm

    Knalltüten
    Lesesumm

    Lesesumm

    08. December 2014 um 20:01

    meine Bewertung für das Buch liegt bei 3,5 – 4 Sternen, Tendenz geht aber in Richtung 4 Inhalt – Buchbeschreibung auszugsweise: HILFE, mein Leben steht Kopf! Wenn es am schönsten ist, soll man gehen? Findet die liebenswerte, etwas tollpatschige Alice nicht. Aber da ihr Chef vom Maklerbüro »Haus im Glück« ausgewandert ist, müssen sich Alice und ihre beste Freundin Mimi einen neuen Job suchen. meine Buch- und Leseeindrücke: Das Buchcover ist ja schon ein Knaller bei den „Knalltüten“. Auf hellgrünem Untergrund schwimmt ein Goldfisch mit pinkfarbener Schwimmbrille und Schnorchel aus dem Herzchenluftblasen kommen. Es scheint als wenn der Fisch sich umdreht. Auf den 509 Buchseiten wird eine zum Teil rasante Geschichte erzählt, die sich hauptsächlich um Alice und Nick dreht. Mimi darf man natürlich auch nicht vergessen, denn sie und ihre Freundin sind ein Duo ohne Gleichen. Der Schreibstil ist flüssig aber ab und an gibt es Passagen bei denen ich nicht mehr so gut voran kam. Alle Personen im Buch werden wirklich sehr deutlich "gezeichnet" mit Worten, sodass man sie förmlich vor sich sieht! Dieser Band von Kerstin Klein ist der Nachfolger von „Dumpfbacken“ (2013). Es gibt aber auch bereits den ersten Band mit Namen „Vollmeisen“ (2012) und Band vier erscheint voraussichtlich im April 2015 unter dem Namen „Dieses Leben ist vom Umtausch ausgeschlossen!“. Es gibt also noch mehr Lesestoff von diesen „Knalltüten“. ein kleiner Einblick in die Handlung: Alice und Mimi, Freundinnen und auch Arbeitskolleginnen doch dann kommt für beide recht unerwartet die Kündigung und die Suche nach einem neuen Job geht los. Mimi findet recht schnell wieder etwas da sie eine abgeschlossene Ausbildung in der Immobilienbranche hat. Bei Alice sieht es da leider etwas düster aus, denn bisher waren noch nicht so viele „ordentliche“ Arbeitsstellen vorhanden und ein abgebrochenes Studium ist ja auch weniger gut im Lebenslauf für eine Bewerbung. Doch Mimi macht ihr einen Vorschlag denn sie hat eine ausgeschriebene Stelle gesehen bei einem Inkasso-Unternehmen mit Sitz im selben Gebäude wo sie auch bisher arbeitet. Gesagt getan, Alice stellt sich vor und Mimi geht mit und macht kurzerhand das Selbe. Damit fängt das Chaos an! Wie bitte bringt man Leute dazu ihre Schulden zu bezahlen obwohl sie ja angeblich gar nichts mehr haben.!? Denn es gibt nicht nur Menschen die wirklich nichts haben sondern leider auch genug, die nur so tun als ob! Genau diese Personen schauen sich Alice und Mimi genauer an und kommen dabei immer wieder in ziemlich schwierige Situationen, die allerdings auch oftmals mit viel Komik daher kommen. Nick der Freund von Alice ist bei der Polizei und ahnt zwar, dass ihn Alice oftmals anlügt aber durch ihre Lügen passieren ihr auch ständig neue Missgeschicke und sie bringt ihn damit einfach nur zum Lachen. Doch manchmal ist es auch gut für sie, dass Nick ein Beamter ist, denn durch ihre neue Arbeit hat sie es nicht nur mit Gutmenschen zu tun sondern auch mit dem negativen Klientel. Ob das gut ausgeht für alle Beteiligten? meine ganz persönliche Meinung: Dieses Buch ist auf jeden Fall eine gute Unterhaltung für zwischendurch. Öfters musste ich schmunzeln oder auch ab und an laut lachen. Allerdings waren mir manche Handlungsstränge ein wenig zu langatmig. Anmerken muss ich dazu aber dass dies trotzdem notwendig ist weil sonst viel von der Gesamthandlung verloren gehen würde. Ich bin am Anfang des Buches super schnell vorangekommen. Im Mittelteil wurde es damit schwieriger und gegen Ende flog ich wieder förmlich über die Seiten dahin. Trotzdem werde ich mir auch den Vorgängerband und die Nachfolger zulegen, da es mich einfach interessiert wie es weitergeht bzw. wie die Vorgeschichte zu diesem Buch ist. Die Neugier siegt einfach. Fazit: Wenn jemand leichte Lektüre sucht für den Arbeitsweg in Bus/Bahn oder zu Hause einfach mal abschalten möchte, dann ist dieses Buch dafür super geeignet wie ich finde. Meine Sternebewertung beruht darauf, dass ich mich im Mittelteil wirklich zum Teil selbst motivieren musste weiter zu lesen. Ich vergebe trotzdem gerne die Leseempfehlung. by Lesesumm/mehrBüchermehr.... auf WLD?

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  • Ab ins Chaos

    Knalltüten
    esposa1969

    esposa1969

    08. December 2014 um 17:35

    Hallo liebe Leser, wieder einmal durfte ich an einer Leserunde teilnehmen: == Knalltüten == Autorin: Kerstin Klein == Buchrückentext: == HILFE, mein Leben steht Kopf! Wenn es am schönsten ist, soll man gehen? Findet die liebenswerte, etwas tollpatschige Alice nicht. Aber da ihr Chef vom Maklerbüro »Haus im Glück« ausgewandert ist, müssen sich Alice und ihre beste Freundin Mimi einen neuen Job suchen. Und werden schnell fündig: Zukünftig werden sie ihre Brötchen als Geldeintreiberinnen für ein Inkasso-Unternehmen verdienen! Klingt gefährlich? Ist es auch! Vor allem, wenn man wie Alice die Gabe hat, das Chaos magisch anzuziehen. Selbst ihr Freund, der hinreißende Nick, ist da manchmal nur noch ratlos. Aber Alice und Mimi sind fest entschlossen, ihren neuen Job zu meistern. Komme, was da wolle ... == Leseeindrücke: == Nachdem Alice und Mimis Chef vom Maklerbüro Haus im Glück ausgewandert ist, verlieren beide ihren Job und die Abfindungsprämie ist schnell verprasselt. So muss schnell ein neues Betätigungsfeld her. Bald werden sie fündig und verdienen künftig ihr Einkommen als Geldeintreiberinnen für ein Inkasso-Unternehmen. Dass die beiden dabei in allerhand turbulente Situationen geraten war zu erwarten und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste treten…. Perfekt in Szene gesetzte Protagonisten: Alice, die aus der Ego-Perspektive berichtet, so dass man sich ganz und gar in sie hineinversetzen kann, sowie Mimi ihre nicht minder chaotische Freundin und Kollegin. Dieser Roman ist so voller Witz und Biss geschrieben, so dass man sich gut vorstellen könnte, mitten im Geschehen mitzumischen, obwohl die gesamte Handlung bewusst überzogen und überreizt wirkt, was aber gerade den Charme dieses Chaotenteams ausmacht . Dieser Roman ist nach "Dumpfbacken" der zweiten Band rund um Alice und ihrem Chaostrupp und obwohl ich den Vorgängerband nicht gelesen habe, bin ich recht gut in die Handlung reingekommen und mit den Charakteren vertraut geworden. Der Schreibstil ist unheimlich locker zu lesen. Die Schrift ist gut leserlich groß, was ich als sehr augenfreundlich und gut lesbar empfand. So las sich dieser Roman mit knapp über 500 Seiten wie im Flug. Kapiteleinteilung gibt es keine. Das Cover macht alleine der Farbgebung und Gestaltung wegen schon deutlich, dass es sich um einen Frauen-Roman handelt und ist ein haptisches Erlebnis, da die Abbildung plastisch hervorsteht. Dieser Unterhaltungsroman ist ein wahrer Pageturner: Einmal angefangen schafft man es kaum mehr dieses Buch aus den Händen zu legen. Insgesamt habe ich mich bestens unterhalten gefühlt, vergebe somit sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! © esposa1969

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  • Knalltüten

    Knalltüten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. December 2014 um 16:11

    Inhalt: Wenn es am schönsten ist, soll man gehen? Findet die liebenswerte, etwas tollpatschige Alice nicht. Aber da ihr Chef vom Maklerbüro »Haus im Glück« ausgewandert ist, müssen sich Alice und ihre beste Freundin Mimi einen neuen Job suchen. Und werden schnell fündig: Zukünftig werden sie ihre Brötchen als Geldeintreiberinnen für ein Inkasso-Unternehmen verdienen! Klingt gefährlich? Ist es auch! Vor allem, wenn man wie Alice die Gabe hat, das Chaos magisch anzuziehen. Selbst ihr Freund, der hinreißende Nick, ist da manchmal nur noch ratlos. Aber Alice und Mimi sind fest entschlossen, ihren neuen Job zu meistern. Komme, was da wolle …   Meine Meinung: Nach „Vollmeisen“ und „Dumpfbacken“ gibt es endlich ein Wiedersehen mit Alice und Nick. In gewohnt tollpatschiger, naiver, teilweise sogar dummer Art versucht Alice ihren neuen Job und vor allem ihr Chaos im Privatleben zu meistern. Dass das nur schief gehen kann, ist jedem Leser klar, der die beiden Vorgängerromane kennt.  Normalerweise versuche ich mich immer beim Lesen in die Protagonistin hineinzuversetzen, aber bei Alice ist das absolut unmöglich. Sie ist so ziemlich in Allem das genaue Gegenteil von mir. Und trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) fand ich mich herrlich unterhalten. Oft kann man nur den Kopf schütteln über so viel Dummheit, und doch strotzt die Geschichte gerade so vor Humor. Kerstin Klein schafft es immer wieder, ihre Leser perfekt zu unterhalten und deshalb freue ich mich jetzt schon auf ihren nächsten Roman, auch wenn da Alice nur eine Nebenrolle spielt.

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  • Ich will mehr!

    Knalltüten
    Curly84

    Curly84

    04. December 2014 um 09:10

    Alice ist wieder da. Diesmal verlieren sie und Mimi ihren Maklerjob und jetzt muss natürlich was neues her. Die beiden bekommen die Möglichkeit für ein Inkasso- Unternehmen zu arbeiten. Allerdings ist ihr Gehalt abhängig von dem, was sie "eintreiben". Da ist doch das Chaos vorprogrammiert. Alice' Freund Nick versucht sie so gut wie möglich aus der Patsche zu ziehen, aber das ist gar nicht so einfach. Und irgendwann reicht es auch ihm.. Das war mein erstes "Alice" Buch und es war gar nich schlimm, dass ich die Vorgänger nicht gelesen habe. Und ich liebe dieses Buch. Es war lustig, die Geschichte gut durchdacht, Alice liebenswert naiv und chaotisch und einfach gut zu lesen. Klar würde ich in meinem Leben anders vorgehen und auch einige Dinge nicht gut heißen, ABER es ist ein Buch, eine Geschichte, die uns unterhalten soll. Da sollte man nich alles so ernst nehmen und auf die Goldwaage legen. Das richtige für Stephanie Plum Fans :) Ich will mehr!

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  • "Knalltüten" - die Idee war gut, jedoch war es nicht mein Humor

    Knalltüten
    tamilmk

    tamilmk

    29. November 2014 um 09:45

    Ich war Gewinnerin des Buches "Knalltüten" von Kerstin Klein. Das Buch handelt von Alice, einer sehr tollpatschigen Blondine und ihrer besten Freundin Mimi. Sie verlieren ihren Job als Immobilienmaklerinnen und fangen bei einem Inkasso-Unternehmen als Geldeintreiberinnen an. Die Grundidee für die Geschichte fand ich gut, jedoch gelingt Kerstin Klein die Umsetzung meiner Meinung nach nicht. Die Handlung der Geschichte ist nett, aber es passiert nicht viel; an vielen Stellen hätte ich mir auch etwas mehr Tiefe gewünscht. Des Weiteren war die Protagonistin Alice mir persönich zu durchgeknallt und dusselig. Tollpatschig sein ist eine Sache, aber Rinderrouladen mit Schnürsenkeln zusammen zu binden und Kartoffeln in Milch zu kochen das ist doch schon Dummheit. Angeblich hat sie auch ein Studium absolviert, fragt sich aber worin, denn Intelligenz, Logik und Menschenverständnis sind nicht ihre Stärke. Dafür scheint sie eine stilbewusste, shoppingverrückte und sehr auf ihr Aussehen achtende Blondine zu sein. Dies ist meiner Meinung nach aber schon wieder zu stereotypisch, nicht jede gutaussehende Frau ist gleich dumm und hat eine Shoppingsucht. Die Beziehung zu ihrem Freund Nick ist mehr als befremdend. Sie lügt ihn ständig an, verheimlicht vieles und naja, wenn sie sich treffen landen sie gleich im Bett. Viel Zeit zum Reden und Probleme klären gibt es nicht, wird aber auch scheinbar nicht erwünscht. Nick auf der anderen Seite würde mich mit seiner ständigen Abwesenheit auch sehr belasten. Er scheint nett und höflich zu sein, allerdings wäre es schon mal ganz angebracht, wenn er seiner Freundin Bescheid geben würde, wenn er mal wieder Undercover-Polizeiarbeit leisten muss. Mimi, Alices Freundin, hat dafür hundert Männer gleichzeitig und schreckt auch nicht davor zurück es mit verheirateten Männern zu treiben. Nun ja, wer es braucht. Der Humor in dem Buch, ist mir doch häufig zu einfallslos. Viele vermeintlich witzig gemeinte Szenen sind mir zu albern, aber jeder muss das selber entscheiden. Bei mir konnte das Buch leider nicht punkten, doch entscheidet selbst. Trotzdem vielen Dank an die Autorin und meine Mitleserinnen für die Leserunde!

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  • Mit viel Wortwitz geschrieben!

    Knalltüten
    Igela

    Igela

    29. November 2014 um 08:15

    Alice und ihre Freundin Mimi verlieren ihren Job in einem Maklerbüro. Da die beiden einen eher teuren Kleider und Makeupgeschmack haben ist klar: ein neuer Job muss her. Den finden sie in einem Inkassobüro . Ihre Aufgabe ist säumige Zahler an ihre Schulden zu erinnern und das Geld ein zu treiben. Dadurch geraten sie in einige brisante Situationen...nicht zur Freude von Alice Freund Nick, der als Polizist Verbrecher jagt. Sie kommen sich beruflich in die Quere, sei es bei einem Bandenkrieg, den Alice auslösst oder auf der Suche nach einem angeblichen Stalker. Knalltüten ist die Fortsetzung einer Reihe über Alice und ihre Freundin. Problemlos kann man aber dieses Buch lesen , ohne dass man die Vorgänger kennt. Wie gewohnt von Kerstin Klein ist der Schreibstil auch hier sehr flüssig und mit grossem Wortwitz . Eine Pointe jagt die nächste , so dass dieses Buch ein Aufsteller in Sachen Witz und Humor ist. Die gute Mischung von Handlung , Komik und erzählerischen Details wurde hier hervorragend getroffen , ohne langatmig und langweilig zu sein. Die Protagonistin Alice ist sehr naiv und mit grossem Anlauf nimmt sie jedes Fettnäpfchen, das sich ihr bietet. Ich denke, entweder liebt man diese Figur oder nicht. Ich mag ihre naive , etwas unbedarfte Art und amüsiere mich sehr über ihre Ausreden, die sie nach einem Lügenkonstrukt ab dem Stapel lässt. Auf Alice muss man sich einlassen ,dann wird man mit ihr humorvolle Stunden erleben. Ein amüsantes Buch, bei dem ich laut lachen konnte und mir viele unterhaltsame Lesestunden beschert hat!

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  • Buchverlosung zu "Knalltüten" von Kerstin Klein

    Knalltüten
    kerstin_klein

    kerstin_klein

    Liebe Leser, anlässlich des Leserpreises 2014 verlose ich fünf Buchpakete mit meinen bisher erschienenen drei Büchern - im Paket enthalten sind die Vollmeisen, die Dumpfbacken und mein aktueller Titel Knalltüten, auf Wunsch gerne signiert. Ich drücke euch die Daumen!!!
    Liebe Grüße von
    Kerstiin Klein

    • 217
    Haserl

    Haserl

    22. November 2014 um 19:34
  • Chaos-Alice - knallig oder einfach nur nervig?!

    Knalltüten
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    10. May 2014 um 22:29

    Alice und Mimi werden arbeitslos, als ihr Chef vom Maklerbüro sein Leben neu gestalten will und ins Ausland geht. Nun heißt es für beide, ein neuer Job muss her. Bei einem Inkassounternehmen sollen sie Geld eintreiben, was sich manchmal als leichter Job, manchmal auch schwierig gestaltet. Es hat den Anschein, als ob Alice das Chaos hinter sich herzieht. Und das macht auch nicht Halt vor ihrem Freund Nick. Er versucht sie zu erden, Halt zu geben, doch was macht man, wenn der Name Programm ist „Chaos-Alice“? Die Naivität, die Beschreibungen ufern teilweise dermaßen aus, dass mir zeitweise richtig die Lust am Lesen verging. Auch wenn manches mich amüsiert hat, die Charaktere Alice und Mimi sind voll in das Klischee „Blond – Dumm“ gepresst worden. Man könnte eigentlich davon ausgehen, dass Frauen in deren Alter eine gewisse Reife besitzen. Mit 512 Seiten ist die Story „Knalltüten“ zu sehr gezogen, vieles hätte echt gerafft werden können. „Knalltüten“, ein Buch, was ich teils mit einem lachenden und weinenden Auge gelesen habe. Sinn des Ganzen ist sicher, nicht alles so eng zu sehen. Das Ende der Geschichte war schon ab der Mitte vorhersehbar. Fans von Kerstin Klein, die ihre Vorgängerromane gelesen haben, werden es sicher lieben. Das Buch hat meinen Lesegeschmack nicht getroffen. Weniger ist oft mehr, passender Satz zur Geschichte „Knalltüten“. Chaos-Alice – knallig oder einfach nur nervig!?

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  • Alice ist gewohnt chaotisch aber auch sehr oberflächlich und dusselig.

    Knalltüten
    Buecherwurm2punkt0

    Buecherwurm2punkt0

    01. April 2014 um 09:53

    Auf die Alice-Reihe bin ich eigentlich nur aufgrund der Cover gestoßen. Die strahlten mich so schön knallig bunt und niedlich aus dem Regal in der Buchhandlung an und wollten mitgenommen werden. Natürlich ist es nicht überraschend, dass die Cover so gar nicht den Inhalt wiederspiegeln. Leider ist das für Frauenliteratur mittlerweile normal. Jedoch kann man vom Titel sofort ableiten dass die Protagonistin Alice manchmal sehr verplant ist und ständig für Chaos sorgt. Das sie aber Gedanklich manchmal so hinterm Mond ist wie in "Knalltüten" hatte ich nicht mehr in Erinnerung. Alice hat mich die ersten Seiten schier zur Verzweiflung gebracht, denn sie wirkte einfach nur fürchterlich dumm und naiv. Das sie dann auch noch blonde, lange Haare hat und ihr ganzes Gehalt für Klamotten und Schuhe ausgibt, haben die Vorurteile nicht gerade entkräftet. Als ich die ersten Dialoge zwischen Alice und ihrer Arbeitskollegin und Freundin Mimi las, hätte ich ihr am Liebsten ein bisschen Intelligenz geschenkt. An diese Naivität und Dämlichkeit musste ich mich erst wieder gewöhnen... Hinzukommend war ich mir oft nicht sicher, wo die Autorin mit ihrer Geschichte hinmöchte. Aus "Vollmeisen" und "Dumpfbacken" kenne ich es, dass Alice mal wieder in irgendein Chaos gerät und dieser Fall dann gelöst werden muss. In Knalltüten fängt sie jedoch in einem Inkassobüro an und löst viele kleine Fälle. Dadurch war ich mir auch nach 350 Seiten nicht sicher wie das Buch enden soll. Oft fehlte auch das vorankommen der Geschichte. Das Leben wurde von Alice bis ins kleinste ausgeschlachtet, sprich ich war mit in der Badewanne, bei der Autofahren, beim Einkaufen, und und und. Lediglich auf die Toilette durfte ich nicht mit. Damit haben auch ungewohnte 512 Seiten zusammen. War die Autorin sonst immer bei 300 bis 350 Seiten unterwegs hat sie jetzt schon fast die Seiten verdoppelt. Das wird natürlich zu einem Problem wenn manchmal der rote Faden fehlt und man solch eine dusselige Protagonistin hat, die eigentlich nur Shoppen im Kopf hat. Am meisten die Augen verdreht habe ich an der Stelle, als Alice sagte dass sie mit ihren 6.000 € Provision ja kaum weit kommt, weil sie ja Miete usw zahlen muss... Verdammt, was macht die denn bitte mit ihrem Geld?! Schlussendlich bin ich immer noch irritiert und frage mich, was bei diesem Buch in die Autorin gefahren ist. Die beiden vorangegangenen Teile der Alice-Reihe waren super unterhaltsam und auch recht charmant, nur bei "Knalltüten" bin ich mir immer noch nicht sicher was die Autorin erreichen wollte. Alice war mir in diesem Buch auch viel zu oberflächlich und dusselig, vielleicht ist es mir aber auch erst hier so richtig aufgefallen weil es deutlich mehr Seiten und damit mehr Geplänkel gibt als sonst.Ich bin also etwas enttäuscht von dem dritten Teil der Alice-Reihe habe die Protagonistin aber noch nicht aufgegeben! Fazit: Alice ist gewohnt chaotisch aber auch sehr oberflächlich und dusselig. Auch der rote Faden der Geschichte fehlt, sodass ich etwas enttäuscht bin!

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  • Rezension

    Knalltüten
    Matalina85

    Matalina85

    23. February 2014 um 20:39

    Aufmachung des Buches: Ich finde das Cover super! Es ist schlicht, einfach und witzig. Allein der orange Fisch mit dem Schnorchel ist schon genial. Es hat zwar überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun, dennoch sagt es mir sehr zu. Es verspricht zumindest Humor und das ist auf jeden Fall enthalten. Der Titel gibt das natürlich auch preis. Er ist kurz und prägnant und man merkt es sich sofort. Inhalt: HILFE, mein Leben steht Kopf! Wenn es am schönsten ist, soll man gehen? Findet die liebenswerte, etwas tollpatschige Alice nicht. Aber da ihr Chef vom Maklerbüro »Haus im Glück« ausgewandert ist, müssen sich Alice und ihre beste Freundin Mimi einen neuen Job suchen. Und werden schnell fündig: Zukünftig werden sie ihre Brötchen als Geldeintreiberinnen für ein Inkasso-Unternehmen verdienen! Klingt gefährlich? Ist es auch! Vor allem, wenn man wie Alice die Gabe hat, das Chaos magisch anzuziehen. Selbst ihr Freund, der hinreißende Nick, ist da manchmal nur noch ratlos. Aber Alice und Mimi sind fest entschlossen, ihren neuen Job zu meistern. Komme, was da wolle … Skurril, witzig und sympathisch. Der neue Fall für die charmanteste Knalltüte überhaupt! Meine Meinung: Struktur: Die Geschichte ist gut strukturiert und durchdacht. Man kommt sehr gut mit und muss sich nicht zu sehr in verschiedene Sichtweisen hineindenken. Negativ ist allerdings, dass es keine Kapitel gibt. Es ist eine durchgängige Geschichte. Man muss also zum Unterbrechen immer den nächstgelegenen Absatz suchen und zu einem späteren Zeitpunkt dort wieder einsteigen.   Story: Es geht um eine junge Frau, Alice, die mit ihrer Freundin Mimi ihren Job bei einer Immobilienfirma verliert. Sie bewerben sich bei diversen Unternehmen und landen schließlich in einem Inkassobüro. Dazu sollte man vielleicht erwähnen, dass die beiden nicht unbedingt die Angst in Person darstellen, sondern eher das Gegenteil. Sie sind immer perfekt gestylt, gekleidet, geschminkt und gehen immer mit dem Trend und zudem sind beide sehr naiv und chaotisch. Passend zu ihrem neuen Job stürzen sie nicht nur privat sondern nun auch noch beruflich von einem Chaos ins nächste und mehr als einmal wird es für die beiden brenzlig. Zum Glück ist ja Nick da, Alice’ Freund, und beschützt oder setzt sie mal wieder auf den Boden der Tatsachen. Alles in allem ist es eine sehr amüsante Geschichte und man muss unweigerlich mit lachen und mit fiebern. Es wird nie uninteressant. In diesem Buch ist es wirklich so gestaltet, dass immer etwas passiert und man am liebsten weiter lesen möchte. Negativ ist allerdings, dass die beiden Mädels je weiter die Geschichte voran schreitet als immer dämlicher dargestellt werden. Zumindest kam es mir so vor. Gerade zum Ende hin, wo man doch meistens davon ausgeht, dass die Charaktere aus dem Erlebten lernen, scheinen Alice und Mimi noch naiver und dümmer bzw. „blonder“ zu werden. Hier wird das Blond-Klischee zu 100% erfüllt. Das ist sehr schade. Bis zu diesem Punkt ist es aber ein weiter Weg und vorher ist es einfach nur lustig. Bezüglich der Beziehung von Alice und Nick bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits ist es total süß wie die beiden sich verhalten, andererseits gleicht es einer Nymphomanenbeziehung und das Klischee der Blondine und dem zugehörigen Kerl wird wieder zu 100% dargestellt und nervt auch an einigen Stellen. Besonders toll hingegen fand ich die Geschichte mit dem Biker. Es war spannend und herrlich komisch. Ebenfalls toll war der neue Arbeitgeber. Ein sehr sympathischer Chef muss ich schon sagen. Allerdings bleibt eine Frage offen: Warum durften die Mädels zum Schluss nur noch telefonieren? Hat Nick seine Finger im Spiel? Leider wird das nie aufgelöst. Meine allerliebste peinlichste Situation war die Erdbeer-Dessous-Situation. Aber ich will nicht zu viel verraten. ;-) Mein Fazit: Es ist ein super lustiges Buch zum mit fiebern und mit lachen. Es ist durchgehend spannend und ich kann es wärmstens für die grauen Tage im Februar empfehlen.

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  • Knalltüten - ein aussagekräftiger Titel

    Knalltüten
    ulla_leuwer

    ulla_leuwer

    05. February 2014 um 18:39

    Meine Meinung: Ich wusste echt nicht, wo ich dieses Buch einordnen sollte: Humor, Romanze oder Krimi. Denn in diesem Buch vereint sich alles. Humorvoll und spannend  wurde über die neue Tätigkeit von Alice und Mimi geschrieben und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Inzwischen weiß ich, dass es vor diesem Buch schon zwei gab, allerdings hatte ich nicht das Gefühl, diese unbedingt lesen zu müssen, denn dieses Buch kann für sich alleine gelesen werden. Zu wissen, worum es in den anderen ging, brauchte ich nicht, ich hatte keine Wissenslücken. Wie ich schon erwähnte, fand ich das Buch auch humorvoll, denn es gab oft genug Situationen, wo ich lachen musste. Zum Beispiel wenn Nick Alice unwahrscheinliche Geschichten erzählt und sie es tatsächlich glaubt, aber Alice ist lernfähig und schlägt mit gleicher Waffe zurück. Spannend wurde auch genügend aufgebaut. Kamen die beiden Damen doch oft genug in verzwickte Situationen, die einem Herzklopfen verursachten. Die Liebe kam ebenfalls nicht zu kurz, ging es bei Alice und Nick darum, ihre Freundschaft immer mehr zu festigen, hatte Mimi schon mehr Probleme, den richtigen Mann zu finden und ihr Herz flatterte oft genug hin und her. Die Protagonisten kamen sehr gut rüber, wobei ich bei meiner Sympathie zu Alice sehr schwankte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass eine Frau von dreißig sich so dumm anstellt und so oberflächlich ist, letzteres glaube ich schon eher. Es hat mich dann auch etwas genervt, dass Alice und Mimi immer shoppen mussten und so viel wert auf ihr Aussehen legten. Wobei ich nicht meine, dass sie sich nicht ordentlich zurecht machen sollten, aber es war schon etwas übertrieben, wie wichtig es war, immer geschminkt zu sein. Wenn ich bei Kurzromanen bemängel, dass ich da immer wieder "Lücken" entdecke, die ich gerne geschlossen hätte, fand ich hier, dass es manchmal zu viel des Guten war. Wenn beschrieben wurde, wer wen mit dem Auto hin und her fährt oder dass die beiden sich immer wieder ablenken liessen, wenn sie zum Beispiel jemanden beschatten wollten. Trotz allem hatte ich Spaß beim Lesen des Buches. Das hatte aber auch einen anderen Grund. Mit diesem Buch wurde ich sehr an eine Buchserie erinnert, die ich unwahrscheinlich gerne lese. Und mich hatte es wirklich interessiert, wie weit die beiden Bücher übereinstimmen. Fazit: Wer Fan von Stephanie Plum ist, wird dieses Buch mögen. Wer sie nicht kennt, wird bestimmt auch Spaß an diesem Buch haben. Denn  der Titel des Buches sagt ja eigentlich, dass man nicht alles so ernst nehmen darf und die Knalltüten machen ihrem Namen alle Ehre.

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