Kerstin Michelsen Nora Morgenroth: Der Hüter

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Inhaltsangabe zu „Nora Morgenroth: Der Hüter“ von Kerstin Michelsen

Spannend und unterhaltsam, aber mit einer etwas zu naiven Protagonistin.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Der misshandelte Sohn

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    Sonjalein1985

    10. November 2013 um 10:31

    Inhalt: Nora lebt glücklich mit ihrem Lebensgefährten Oliver in einem ehemaligen Bauernhaus auf dem Land. Sie ist so glücklich wie nie zuvor und hat nun angefangen Bücher zu schreiben. An ihre Gabe hat sie sich einigermaßen gewöhnt. Dann jedoch empfängt sie in dem frisch bezogenen Haus immer wieder schlimme Visionen, in denen ein Vater seinen Sohn misshandelt und ihn zwingt Tiere zu töten. Nora will dem Kind helfen und begibt sich auf Spurensuche. Dabei gerät sie selber in allergrößte Gefahr. Denn, einige sehen auch im Menschen nur das Tier. Meinung: Der 2. Teil von „Nora Morgenroth“ spielt ein paar Jahre nach dem Erkennen ihrer Gabe und den Vorfällen mit Yasmine. Die Figuren aus dem 1. Teil werden jedoch alle noch mal aufgeführt oder zumindest erwähnt. Sie werden nicht einfach ausgelassen, was ich sehr gut fand. Da mir schon „Die Gabe“ so gut gefallen hat, hat es mich hier sehr gefreut zu erfahren wie es mit den Figuren weiter geht. Dass Nora nun glücklich mit dem Kommissar zusammen ist, der schon in Yasmines Tod ermittelt hat, fand ich ebenfalls super, vor allem da Nora ihn ja schon im letzten Buch sehr attraktiv fand. Hedda, ihr Ex Daniel und auch die Mutter werden ebenfalls aufgeführt. Handelte es sich bei „Der Gabe“ jedoch mehr um einen übersinnlichen Krimi hat man es bei „Der Hüter“ mit einem ausgewachsenen Thriller zu tun. Schon der Prolog ist sehr unheimlich und spannend geschrieben und dieser Faden zieht sich durch das ganze Buch. Die Autorin setzt gekonnt Schockmomente und Spannungen ein. Eines hat sich jedoch seit dem ersten Teil nicht verändert. Nora ist immer noch eine tolle und sehr logische Protagonistin. Das ganze Buch über handelt sie nachvollziehbar. Die anderen Charaktere sind ebenfalls 100%ig durchdacht. Sogar der Widersacher Noras, der geistig zurückgeblieben ist, reagiert an keiner Stelle gekünstelt. Er ist ein unheimlich interessanter Charakter. Ich bin begeistert von diesem Buch. Und da die Ereignisse aus „Nora Morgenroth-Die Gabe“ zwar erwähnt werden, nicht aber Teil der Handlung dieser Geschichte sind, ist „Der Hüter“ auch problemlos zu lesen, ohne seinen Vorgänger zu kennen. Fazit: Ein toller Thriller mit übersinnlichen Momenten, der spannend und gut geschrieben ist. Unbedingt lesenswert.

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  • Ein toller Thriller mit einem Hauch übersinnlichem!

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    Bookilicious

    27. August 2013 um 21:47

    Inhalt Vor einiger Zeit ist Nora mit ihrem Lebensgefährten Oliver in ein neues Haus auf dem Land gezogen und ist nun fleißig dabei, das Prachtstück zu renovieren. Alles könnte so perfekt sein, wenn da nicht die schrecklichen Träume wären, die sie schon seit längerem plagen und nicht mehr loslassen. Sie versucht schließlich, der Sache auf den Grund zu gehen und bringt sich dabei in eine höchst brisante Situation....   Erster Satz des Buches "Kein Mitleid. Das macht es nur schwer, das Nötige zu tun." Zitate "Manchmal träumte ich oder vernahm von irgendwoher Worte, die ich nicht zuordnen konnte. Und es war schon vorgekommen, dass ich den Tod eines anderen Menschen - nun, nicht vorausgesehen, aber doch vorausgeahnt hatte. Es war kein Wissen im eigentlichen Sinne, eher eine Mischung aus körperlicher und geistiger Empfindung. Wie Hunger oder Liebe. Ich spürte es einfach, obwohl man es weder sehen noch anfassen noch beweisen konnte." Fazit "Nora Morgenroth: Der Hüter" ist der zweite Band der Nora Morgenroth - "Reihe", von der Autorin Kerstin Michelsen. Letzte Woche stellte ich euch in meiner Rezension Band 1 der Reihe vor, kurz darauf begann ich auch schon mit dem Lesen von Band 2, der mir von der Autorin selbst wieder als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde! Vor einiger Zeit also ist Nora mit ihrem Freund Oliver in ein schönes altes Landhaus gezogen, welches zwar etwas renovierungsbedürftig ist, aber trotzdem wunderschön. Während sich unsere Hauptprotagonistin nach den Erlebnissen in der Vergangenheit (siehe Band 1) als aufstrebende Buchautorin sieht, arbeitet ihr Freund weiterhin bei der Polizei und ermittelt gerade in einem Fall, bei dem es um einen vermeindlichen Serientäter geht, der Frauen entführt und vermutlich auch ermordet. Da er aus ermittlungstechnischen Gründen nicht zuviel erzählen darf, aber sehr oft außer Haus zu tun hat, bleibt es an Nora hängen, einiges im Haus zu renovieren, was sie jedoch in ihren Schreibpausen mit Vorliebe in Angriff nimmt. Eines Tages ist sie gerade dabei, ein Gästezimmer zu streichen und über ihre gemeinsame Zukunft mit Oliver nachzudenken, als sie wieder von einer Vision "heimgesucht" wird. Die Vision ist schrecklich und ängstigt Nora zutiefst und obwohl sie versucht, sich ihrem Freund gegenüber nichts anmerken zu lassen, scheint er zu ahnen, dass etwas nicht stimmt und kümmert sich liebevoll um sie. So vergehen noch einige Situationen, in denen Nora immer wieder von diesen "Visionen" heimgesucht wird, bis sie sich dazu entschließt, nicht länger davor wegzulaufen, sondern der Sache auf den Grund zu gehen. Als sie glaubt, die Ursache für das ganze gefunden zu haben, beschließt sie, das Übel bei der Wurzel zu packen und ganz genau nachzuforschen. Dabei begibt sie sich jedoch in eine ziemlich missliche Lage und auf einmal geht es um viel mehr, als nur ein paar hartnäckige Visionen... Nora war mir bereits im ersten Band sehr sympathisch, in Band 2 toppt sie dies jedoch noch, denn sie handelt stets mit klarem Verstand und einer gehörigen Portion Mut. Auch wenn sich dieser Roman grundsätzlich von Band 1 unterscheidet, da die Ausgangslage eine völlig andere ist, so kann ich nur sagen, dass er mir sogar fast noch besser gefällt - denn dieses Mal wird die Situation nicht nur sehr heikel, auch der Ausgang ist ungewiss. Beim ersten Roman war das ganze ja quasi "schon passiert", während hier noch alles in Frage steht. Die Visionen, die Nora besonders zu Beginn des Romanes plagen, sind für sie in dem Sinne zwar nichts neues, der Inhalt ist jedoch ein völlig anderer, wesentlich grausamer, blutrünstiger und schockierender, was der armen Frau verständlicherweise ein mulmiges Gefühl, ja nahezu Ängste versursacht! Ich persönlich wäre mit diesen Bildern vermutlich relativ schnell aus der Haut gefahren, hätte versucht das ganze zu Unterdrücken und nicht mehr an mich heranzulassen - daher ist es durchaus verständlich, dass unsere Hauptprotagonistin ebenfalls stellenweise versucht, die Visionen zu unterdrücken, indem sie sich mit etwas anderem beschäftigt und sich ablenkt. Da sie sich aber selbst über die Tatsache bewusst ist, dass sie das ganze nicht dauerhaft von sich wegschieben kann, lässt sie die Visionen irgendwann dann doch zu - denn nur so kann sie sie endgültig loswerden. Mit Oliver scheint sie unglaublich glücklich zu sein und, nach dem Fiasko mit ihrem (Ex-) Ehemann, endlich den richtigen Partner gefunden zu haben. Trotzdem setzen ihr die Visionen so sehr zu, dass sie ihm einmal sogar versehentlich eine blutige Nase verpasst - ihr Sinne sind in diesem Moment geschärft und er ist eben zur falschen Zeit am falschen Ort. Doch nicht nur das lässt sie leiden: Nora bekommt das Gefühl, dass durch die Visionen sogar ihre eigene Gefühlswelt beeinflusst wird... Auch wenn wir von Oliver selbst nur wenig zu sehen bekommen, so scheint er doch ein überaus sympathischer Mann zu sein: liebevoll, nett, freundlich und total vernarrt in Nora. Es ist schön zu lesen, wie glücklich die beiden miteinander zu sein scheinen und bekommt das Gefühl, dass Oliver unserer Hauptprotagonistin richtig gut tut! Schade, dass wir ihn nur so wenig kennenlernen... aber was nicht ist, kann ja noch werden, sag ich nur :-) Insgesamt bin ich richtiggehend begeistert, von diesem tollen Thriller! Er ist spannend, tiefgreifend, berührend und ziemlich unvorhersehbar, was den Lesegenuss noch viel größer macht. Die Protagonisten, sowohl diejenigen, die schon aus dem ersten Roman bekannt waren, als auch die neu aufgetretenen, waren extrem interessant gestaltet und schienen alle ihre Position im Roman zu haben, keiner wirkte aufgesetzt oder unnötig! An die Geschichte wird man langsam herangeführt, dann gewinnt das ganze an Fahrt und endet dann ziemlich turbulent - eine perfekte Geschichte für Menschen, die spannende Thriller lieben, bei denen man nie weiß, was als nächstes passieren wird und die mit einem übernatürlichen Touch versehen wurden! Sprachlich konnte mich die Autorin auch wieder total überzeugen und auch die Länge der einzelnen Kapitel, bzw. des kompletten Romanes waren angemessen. Wertung: 5 von 5 Sterne!

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  • Der 2. Teil, aber auch für Neuleser gut geeignet

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    simsa

    25. August 2013 um 17:26

    Nora Morgenroth und ihr Freund Oliver haben sich einen Traum erfüllt. Zusammen sind sie in ein altes Haus aufs Land gezogen, dass sie liebevoll renovieren. Alles ist perfekt, hätte Nora nicht diese Albträume. Es beginnt mitten in der Nacht, wirkt wie ein schlimmer Traum und kommt immer wieder. Natürlich denkt Nora da recht schnell an ihre „Gabe“, die sie in die Lage bringt, sich in Verstorbene hineinzufühlen. Doch auch Nachforschungen bzgl. des neuen Zuhauses bringen keine Erkenntnisse. Und doch kommen die Visionen immer wieder. Nora, die daraufhin einfach keine Ruhe findet, recherchiert und gerät tiefer in einen Fall, als ihr lieb ist... „Nora Morgenroth – Der Hüter“ ist für mich das zweite Buch, welches ich von der Autorin Kerstin Michelsen gelesen habe. Nora Morgenroth – Die Gabe , Nora Morgenroth – Der Hüter Ich selber war von „Nora Morgenroth – Die Gabe“ schon sehr begeistert, lernte ich doch dort die Vorgeschichte von Nora und ihren Visionen kennen. Im jetzigen, 2. Buch („Nora Morgenroth – Der Hüter“), fing ich die ersten Seiten schon mit sehr hohen Erwartungen an und wurden nicht enttäuscht. Noras Leben ist nun weitergegangen. Sie ist sehr verliebt, startet mit dem Umzug in ein neues Leben und genießt dies aus vollen Zügen. Ihre Visionen verschwanden und so war Nora komplett überwältigt, als sie eines Nachts wieder durch ihre Gabe, sehr verstörende Bilder, empfing. Kerstin Michelsen ist es in diesem 2. Band sehr gut gelungen, dass sich sowohl Neuleser, als auch Fans des ersten Buches hier gleich zurechtfinden. Natürlich ging Noras Leben weiter, aber der Einstieg ist für jeden Leser-Typ gut geeignet und man kommt sehr flüssig in das Buch hinein. Schön fand ich hier auch wieder, dass die Visionen kursiv verfasst sind, somit war mir immer sofort klar, wo ich gerade im Buch stand. Des weiteren überzeugte mich der flüssige und spannende Schreibstil, der natürlich auch immer diesen Hauch des Übernatürlichen mit sich brachte. Da ich selber aber gerne spannende Bücher mit einem mysteriösen Touch mag, flogen die Seiten nur so an mir vorbei. Nora als Hauptcharakter empfand ich als sehr selbstbewusst, sehr stark und sehr sympathisch. Ich glaube, wenn ich mal in eine brenzlige Situation geraten würde, dann hätte ich sie gerne in meiner Nähe. Hinzu kommt hier aber auch, dass sie nicht über allem steht. Natürlich ist sie verunsichert durch ihre Gabe, die ihr nicht immer Dinge zeigt, die sie sehen möchte und gerade dieser Aspekt machte das Ganze glaubwürdig. Sie ist keine „Superheldin“, die über allem steht, sondern eine normale Frau, die aber sich selbst vorantreiben kann, wenn es wichtig ist. Mein Fazit: Ich möchte mehr über Nora Morgenroth lesen! Für mich waren beide Bücher ein wahrer Lesegenuss, wobei mir „Der Hüter“ noch besser gefallen hat. Das Buch besticht mit einer tollen Frau als Hauptperson und einer mysteriösen Gabe, die das Lesen unheimlich spannend macht. Wer also Lust auf einen unterhaltend, spannenden Thriller mit einem tollen Ende (!) hat, sollte unbedingt „Der Hüter“ lesen! Ich würde es aber in Zusammenhang mit dem ersten Buch „Die Gabe“ empfehlen und ich hoffe nun, noch weitere Bücher, dieser Reihe, von Kerstin Michelsen lesen zu können.

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  • magische Ermittlungen

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    Bücherwurm

    31. July 2013 um 13:23

    "Der Hüter" von Nora Morgenroth ist das zweite Buch mit der Protagonistin Nora, die nach einem schweren Unfall im ersten Band über eine seltsame Gabe verfügt: Sie träumt von Schicksalen anderer Menschen. Ich muss gestehen, ich kenne das erste Buch nicht, wurde hier aber aufmerksam durch das sehr gelungene Cover, das mich geheimnisvoll auf eine alte Geschichte des Verborgenen, Eingeschlossenen, offensichtlich "gehütetem", bzw. weggesperrtem hinweist. Der Einstieg ermöglicht es dem Leser sich sehr schnell mit den Protagonisten und der vorherigen Geschichte, sozusagen dem Start des Vorhandenseins der Gabe anzufreunden. Sehr interessant fand ich dabei, dass die Protagonistin Nora, die auch als Autorin arbeitet, so ganz und komplett anders gestrickt ist, als ich selbst. Sehr kühl und eher introvertiert, verschlossen und eher umständlich im Umgang mit Mitmenschen, hat ausgerechnet sie eine Gabe, die sie mit dem Schicksal und dem Leid anderer Menschen konfrontiert. Ich fand diese Mischung sehr interessant und spannend. Hier in diesem Buch ist Nora mit ihrem Freund in ein altes Haus gezogen. Während Oliver an einem zeitraubenden Fall arbeitet, beginnt Nora das Haus gemütlich umzugestalten als die entsetzlichen Träume beginnen. Ein Kind, viel Blut, Gewalt und große Not ist, was Nora als Hilferuf empfängt und beginnt, nach einer gewissen Weile der Ablehnung, zu ermitteln. In welche riesige Lebensgefahr sie sich dabei begiebt wird ihr erst klar, als es bereits zu spät ist! Ich lese gerne Bücher über Menschen, die eine magische, nicht erklärbare Gabe besitzen. Die hier beschriebene Gabe scheint es auch nicht so selten bei Menschen zu geben, daher war ich sehr gespannt. Nicht erwartet habe ich, wie ebenschon erwähnt, dass die Trägerin der Gabe so eigentlich unpassend getroffen wurde, wobei es natürlich einen nicht unerheblichen Reiz ausübt, die weiteren Geschichten zu verfolgen, auch um zu sehen, wie die Autorin den Charakter der Protagonistin vielleicht beeinflussen und reifen lässt. In dieser Geschichte fand ich Nora oft sehr unlogisch in ihren Handlungen, entweder flüchte ich und mache Nägel mit Köpfen, oder ich bin hilfsbereit und neugierig und lasse mich auf eine Gabe ein. Eine unlogische Handlung und unglaubwürdigen Geschichtsverlauf mindert mir immer den Spaß am lesen. Vielleicht liegt es auch wirklich an Noras unnahbarer Art, dass ich auch mit den Protagonisten und Figuren nicht recht warm wurde und daher der Geschichte sehr distanziert folgte. Daher 3 Sterne für eine interessante Serie, die ich hier kennenlernen durfte, die ich mit Spannung weiter verfolgen werde, die ich aber nach diesem Buch nicht jedem weiterempfehlen kann.

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  • Leserunde zu "Nora Morgenroth: Der Hüter" von Kerstin Michelsen

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    KerstinMichelsen

    Du magst Spannung mit übersinnlichen Elementen? Dann aufgepasst, Noras Geschichte geht weiter ... Nora Morgenroth: Der Hüter In dieser e-Book Leserunde sind 10 Plätze zu vergeben. Die Anmeldungen nehme ich in der Reihenfolge an, wie sie hier eingehen. Bitte gebt an, welches Format ihr benötigt: PDF, mobi oder epub. Und darum geht es: Seit einem Autounfall vor einigen Jahren hat Nora übersinnliche Fähigkeiten entwickelt. Vor Kurzem ist sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Oliver in ein Haus auf dem Land gezogen. Überhaupt ist Nora mit ihrem neuen Leben rundum zufrieden. Alles entwickelt sich so, wie sie es sich besser nicht wünschen könnte. Ja, eigentlich ist alles perfekt, bis eines Nachts diese quälenden Träume beginnen. Die Bilder lassen Nora bald nicht mehr los. Was hat es mit dem Kind auf sich, das scheinbar in großer Not ist? Auf der Suche nach dem Ursprung ihrer Visionen begeht Nora einen verhängnisvollen Fehler ... Nachtrag 16.6.2013 - 18 Uhr: Das ging jetzt schneller als erwartet, wir sind schon komplett!

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    • 145
  • Nora Morgenroth

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    Fami

    27. July 2013 um 15:12

    Allgemeine Informationen: Ausgabe:  ebook Seiten: 164 Preis: 2,99 € Teil einer Reihe: ja Bd. 2 Klappentext: Vor Kurzem ist Nora mit ihrem Lebensgefährten Oliver in ein Haus auf dem Land gezogen. Sie ist verliebt und glücklich. Mit der Renovierung des malerischen Bauernhauses hat Nora außerdem alle Hände voll zu tun. Ja, eigentlich könnte alles perfekt sein, wären da nicht die quälenden Träume, die sie neuerdings heimsuchen. Die düsteren Bilder lassen Nora bald nicht mehr los. Und was hat es mit dem fremden Kind auf sich, das scheinbar in großer Not ist? Was ist Traum und was ist Wirklichkeit? Auf der Suche nach dem Ursprung ihrer Visionen begeht Nora einen verhängnisvollen Fehler ... Der erste Satz: "Kein Mitleid" Meine Meinung: Obwohl es der 2te Band der Nora Morgenroth Reihe ist, konnte er mich komplett überzeugen. Man kann es gut als Einzelband lesen. Die Autorin hat es geschafft das man alles verstehen konnte ohne halt den 1ten Band zu kennen und ich denke für diejenigen die den 1ten Teil kennen war es nicht zu viel Wiederholung. Der Schreibstil hat mir wie in "Einfach so" wieder absolut super gefallen. Er lässt sich einfach klasse lesen. Der Spannungsverlauf wurde durch die Visionen noch unterstützt. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt was wohl wirklich dem Kind aus der Vision passiert ist. Thönges fand ich war sehr undurchschaubar was die Spannung auf dem Hof noch höher gehalten hat. Das Ende fand ich etwas zu abrupt. Ein paar Seiten mehr hätte ich besser gefunden, deswegen habe ich "nur" 4 von 5 Lesezeichen vergeben. Fazit:  Insgesamt fand ich es einen super guten Thriller, den ich absolut weiterempfehlen würde.

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  • Nora Morgenroth: Der Hüter – Kerstin Michelsen

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    Herbstrose

    15. July 2013 um 09:47

    Nora ist nicht mehr Single, sie hat jetzt einen Lebensgefährten. Es ist Oliver Lüdke, der ermittelnde Kommissar im Fall Yasmine. Sie haben zusammen ein älteres Häuschen gekauft und sind aufs Land gezogen. Nora ist glücklich. Neben ihrer Arbeit als Schriftstellerin ist sie vollauf mit der Renovierung und Einrichtung des Hauses beschäftigt. Doch dann kommt ihre „Gabe“ wieder – sie hat Visionen und hört die Stimmen Verstorbener. Schreckliche Träume und düstere Bilder plagen sie. Ein Kind wird gequält und ruft um Hilfe … Nora beginnt mit Nachforschungen und begibt sich in große Gefahr … War schon „Die Gabe“ ein guter Krimi, so entwickelt sich „Der Hüter“ zu einem spannenden Thriller mit Gänsehaut-Feeling. Der Schreibstil ist fesselnd, die Personen realistisch und die Spannung steigert sich bis zum Schluss. Der Epilog am Ende des Buches lässt auf eine weitere Geschichte von Nora Morgenroth hoffen.

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  • Nora' Gabe

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    janaka

    01. July 2013 um 10:04

    Dies ist der zweite Band über Nora Morgenroth und ihrer Gabe. Nora und Oliver haben sich ein süßes Haus gekauft, dass beide nach und nach renovieren. Sie sind so verliebt und habe sich verlobt. Doch dann bekommt Nora wieder Alpträume, es geht um einen Mann, einem kleinen Junge und es herrscht eine düstere Atmosphäre. Dadurch verändert sich leider auch ihre Stimmung und sie verletzt Oliver bei einem Wutanfall. Nora traut sich nicht, sich irgendjemand anzuvertrauen, sei es Hedda, ihrer Schwester oder Bille, ihrer Freundin, das ist echt schade. Oliver hat einen neuen Fall, es verschwinden Frauen und tauchen nach Wochen tot auf. Er ist sehr engagiert und hat kaum noch Zeit für Nora. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und anschaulich. Die Autorin hat ihren Figuren wieder Leben eingehaucht. Die Gabe von Nora entwickelt sich weiter und ich kann so richtig die düstere Stimmung, die sie in den Träumen hat, spüren. An einigen Stellen habe ich schnell weiter gelesen und den Atem angehalten, weil es so spannend ist. Ich kann diesen Buch jedem empfehlen, der wissen will, wie es mit Nora weitergeht.

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  • *+*+* Irgendwann konnte ich es nicht mehr weglegen...*+*+*

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    Irve

    29. June 2013 um 19:00

    *+ Irgendwann konnte ich es nicht mehr weglegen...+* Inhaltsangabe: Seit einem Autounfall vor einigen Jahren hat Nora übersinnliche Fähigkeiten entwickelt. Vor Kurzem ist sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Oliver in ein Haus auf dem Land gezogen. Überhaupt ist Nora mit ihrem neuen Leben rundum zufrieden. Alles entwickelt sich so, wie sie es sich besser nicht wünschen könnte. Ja, eigentlich ist alles perfekt, bis eines Nachts diese quälenden Träume beginnen. Die Bilder lassen Nora bald nicht mehr los. Was hat es mit dem Kind auf sich, das scheinbar in großer Not ist? Auf der Suche nach dem Ursprung ihrer Visionen begeht Nora einen verhängnisvollen Fehler ...    Das Cover: Es zeigt den Teil einer alten Scheune, die mit einer Kette und einem Vorhängeschloss versperrt ist. Das Holz ist verwittert und voller Blut. Ein schauriger Anblick, der mich auf alles gefasst sein lässt.... Meine Zusammenfassung: Nora und Oliver leben glücklich in ihrem vor Kurzem gekauften Haus.....Bis Nora plötzlich von schlimmen Albträumen und Visionen heimgesucht wird. Als sie bemerkt, dass die Ursache nicht im Haus sondern einem kürzlich erworbenen Möbelstück liegt, versucht sie, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen..... Meine Meinung: Bei „Der Hüter“ handelt sich um den zweiten Teil der Nora Morgenroth-Reihe. Frau Michelsen ist mit diesem Buch ein spannender Krimi gelungen. Sehr überzeugend verknüpft sie das reale Leben ihres Hauptcharakters Nora mit deren „Gabe “. Die Albträume und Visionen werden eindrucksvoll geschildert und ich wollte unbedingt wissen, was es damit auf sich hat. Als Nora dem Geheimnis auf die Spur kommt habe ich richtig mitgefiebert ob und wie sie sich aus ihrer aussichtslos scheinenden Situation befreien kann. Einmal hatte sie ziemlich dumm und unverständlich gehandelt und sich damit in eine sehr schlechte Lage gebracht, aber mit Mut und Cleverness versucht sie alles, um wieder zurück in ihr Leben zu kommen. Der Thriller hat mich ziemlich überzeugt. Zunächst fesselte mich der Prolog, der sehr geheimnisvoll geschrieben ist und einen Hinweis auf die Albträume und Visionen der Hauptprotagonistin hinweisen. Leider plätschert dann die Geschichte ein wenig unspektakulär daher bis Nora die entscheidende Idee für die Ursache ihrer Pein hat. Ab da konnte ich dann nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Frau Michels versteht es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Als dann der Fall gelöst zu sein scheint, wartet im Epilog ein weiteres Schmankerl auf den Leser.... Mein Fazit: Dieses Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen und ich bin schon sehr gespannt auf Teil 3 der Nora Morgenroth-Reihe. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.    

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  • Spannung

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    carmelinchen

    25. June 2013 um 21:04

    Nora Morgenroth: Der Hüter von Kerstin Michelsen Der Hüter ein Roman über die Schriftstellerin Nora Morgenroth ist nach der Gabe der zweite Teil der Geschichte. Aber jedes Buch ist in sich abgeschlossen so das es nicht zwingend Notwendig ist den ersten Teil zu kennen. Ich kenne ihn und es stimmt es ist kein direkte Fortsetzung. Lange war Nora Singel doch nun hat sie endlich den Mann gefunden der sie Glücklich macht. Sie zieht mit ihm aufs Land und bezieht ein Haus dessen Renovierung sie voll auf beschäftigt. In ihren Träumen hört sie ein Kind um Hilfe bitten. Vor Jahren hatte sie einen Autounfall und dadurch ist ihre Gabe die Stimmen Toter zu hören aufgetreten. Kann sie dem Hilferuf in ihren Träumen folgen und kann sie helfen ? Die Autorin hat es durch die leichte Schreibart und den Stil als 3 Person zu schreiben geschafft die Spannung des Buches bis zum letzten Punkt aufrecht zu erhalten. Durch das offene ende dieses Teiles hat man genug Raum für das Kopfkino und auf das Hoffen auf einen dritten Teil der Geschichte.

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  • Nora Morgenroth: Der Hüter von Kerstin Michelsen

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    Helli

    24. June 2013 um 16:35

    Nora Morgenroth: Der Hüter von Kerstin Michelsen Buch:     Vor Kurzem ist Nora mit ihrem Lebensgefährten Oliver in ein Haus auf dem Land gezogen. Sie ist verliebt und glücklich. Mit der Renovierung des malerischen Bauernhauses hat Nora außerdem alle Hände voll zu tun. Ja, eigentlich könnte alles perfekt sein, wären da nicht die quälenden Träume, die sie neuerdings heimsuchen. Die düsteren Bilder lassen Nora bald nicht mehr los. Und was hat es mit dem fremden Kind auf sich, das scheinbar in großer Not ist? Was ist Traum und was ist Wirklichkeit? Auf der Suche nach dem Ursprung ihrer Visionen begeht Nora einen verhängnisvollen Fehler ...   Autor:   Kerstin Michelsen, Jahrgang 1963, wuchs in Hamburg und in der Lüneburger Heide auf. Sie lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in einem kleinen Dorf südlich von Hamburg. Bisher veröffentlicht: einfach so Sushi oder Labskaus Hermines Tür Mia & Serafina Nora Morgenroth: Die Gabe Nora Morgenroth: Der Hüter     Meinung:     Ein weiterer Fall von Nora Morgenroth, Der Hüter, welcher von Kerstin Michelsen erschaffen wurde. Auch in diesem Buch zeigt sich der bezaubernde Schreibstil der Autorin. Und auch hier beschert die Autorin ihren Lesern Gänsehaut.   Nora hat das bekommen was sie sich gewünscht hat, einen tollen Mann, ein altes Haus, und die antiken Möbeln, doch plötzlich nehmen ihre Visionen zu. Liegt das an dem Haus und den Möbeln? Das müsst ihr schon selbst raus finden.   Ein Spannungsgeladener zweiter Teil, welchen ich gerne gelesen habe und nun warte ich auf den nächsten Teil der Geschichte.

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  • Wer nicht brav ist.....

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    fredhel

    24. June 2013 um 10:29

    Nora Morgenroth ist mit einer Gabe gesegnet. Sie hat Visionen und kann mit Verstorbenen reden. Wie der Leser im Kontext erfährt, hat sie so in der nahen Vergangenheit bereits einmal bei der Auflärung eines Verbrechens mitgewirkt und dabei ihren Lebensgefährten Oliver kennengelernt. Dieser ist bei der Polizei und steckt bis über beide Ohren in einer Kommission, die sich mit gehäuftem Auftreten von Vermißtenfällen in der Region befaßt. Oliver und Nora haben sich ein idyllisches altes Haus gekauft, das sie nun vor allem mit Noras Geschick eigenhändig restaurieren. In dieses Glück platzen nun Noras neuerliche Visionen, die sie reizbar und ängstlich machen. Nachdem sie herausgefunden hat, dass nicht das Haus, sondern explizit das bei einem Antiquitätenhändler erworbene Bett die Quelle der Alpträume ist, macht sie sich auf die Suche nach dem Vorbesitzer und gerät in Lebensgefahr. Mehr soll nicht verraten werden. Höchstens, dass der Thriller mit einem Cliffhanger endet, der auf einen Folgeroman hoffen läßt.Die Handlung ist in sich stimmig und die Charaktere werden dem Leser schnell vertraut. Die Spannung wird von Anfang an konsequent aufgebaut, zwingt zum Weiterlesen bis zum erlösenden Ende. Geschickt wird der Psychoterror ausgelotet, das Leiden der Opfer geschildert, ohne dass Längen entstehen. Der Sprachstil ist sehr elegant und ich kann das Buch guten Gewissens jedem Liebhaber von Psychothrillern ans Herz legen.

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  • Es wird immer spannender

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    MATOLE

    22. June 2013 um 23:05

    Das Buch Nora Morgenroth - Der Hüter  ist die Fortsetzung des Krimis Die Gabe  von Kerstin Michelsen. Allerdings lässt sich dieses Buch auch sehr gut  von jemanden lesen, der den ersten Teil noch nicht kennt. Denn durch eine sehr geschickte kurze Zusammenfassung des ersten Teils können neue Leser problemlos einsteigen. (Ich kann den ersten Teil aber sehr empfehlen :-)) Zum Inhalt: Nora und ihr Freund haben sich ein altes Bauernhaus gekauft in dem Nora sich jetzt mit den Renovierungsarbeiten und Einrichten beschäftigt. Doch schon bald hört sie wieder geheimnisvolle Stimmen und schreckliche Träume. Um mehr darüber herauszufinden begibt sie sich unabsichtlich in große Gefahr.... Von Anfang an zieht das Buch seinen Leser in den Bann, denn schon alleine der Prolog ist überaus spannend und düster. Mit ihren zweiten Buch über Nora Morgenroth hat Kerstin Michelsen es geschafft sich noch einmal zu steigern. Was im ersten Buch als Krimi beginnt verwandelt sich im zweiten zu einen guten Thriller, der seinem Leser an manchen Stellen eine Gänsehaut beschert. Der Epilog am Ende des Buches lässt auf einen spannenden dritten Teil hoffen.  

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  • Unheimlich und aufregend

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    Kitty411

    19. June 2013 um 21:58

    Zum Buch: „Nora Morgenroth: Der Hüter“ von Kerstin Michelsen ist ein Mystery-Thriller, der am 14.06.2013 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00DF7U0SM/lovebook-21 Klappentext: Seit einem Autounfall vor einigen Jahren hat Nora übersinnliche Fähigkeiten entwickelt. Vor Kurzem ist sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Oliver in ein Haus auf dem Land gezogen. Überhaupt ist Nora mit ihrem neuen Leben rundum zufrieden. Alles entwickelt sich so, wie sie es sich besser nicht wünschen könnte. Ja, eigentlich ist alles perfekt, bis eines Nachts diese quälenden Träume beginnen. Die Bilder lassen Nora bald nicht mehr los. Was hat es mit dem Kind auf sich, das scheinbar in großer Not ist? Auf der Suche nach dem Ursprung ihrer Visionen begeht Nora einen verhängnisvollen Fehler ... Die Story: Nora und Oliver haben ein Haus gekauft und leben dort zusammen. Plötzlich wird Nora erneut von Träumen und Visionen heimgesucht, während Oliver sehr viel arbeiten muss, da einige Frauen spurlos verschwunden sind. Als Nora erkennt, woher ihre Visionen kommen, begibt sie sich auf die Suche nach den Ursachen, und bringt sich dabei in große Gefahr… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in elf Kapitel plus Prolog und Epilog aufgeteilt und zum größten Teil in der Ich-Form aus Noras Sicht geschrieben. Einige Passagen sind in der dritten Form aus Sicht des „Bösen“ geschrieben. Covergestaltung: Das Cover zeigt eine zweiteilige Holztür, die mit einer Kette samt Vorhängeschloss verschlossen ist. Im oberen Bereich stehen in weiß der Autorenname sowie der Titel. Zum Autor: Kerstin Michelsen, Jahrgang 1963, wuchs in Hamburg und in der Lüneburger Heide auf. Sie lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in einem kleinen Dorf südlich von Hamburg. Homepage: http://kerstin-michelsen.jimdo.com Meine Meinung: Ein tolles Buch, das sowohl als Einzelbuch gut gelesen werden kann, als auch als Nachfolgebuch von „Die Gabe“. Durch dezente Erklärungen hat die Autorin es geschafft, das Buch weder für „Kenner“ von Nora an diesen Stellen langweilig werden zu lassen, noch die Neulinge unter den Lesern unwissend zurückzulassen. Gleich zu Anfang entsteht Spannung, die sich im Verlauf des Buches langsam steigert und den Leser so bis zum Schluß in seinem Bann hält. Für dieses Buch vergebe ich 4 Sterne.  

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  • spannender Krimi

    Nora Morgenroth: Der Hüter

    LadySamira091062

    19. June 2013 um 10:44

     Das  Buch  ist der Folgeband einer Geschichte,aber  in sich abgeschlossen sodas man  den ersten teil nicht unbedingt gelesen  haben muss um in die Story rein zu kommen.Nora hat alles was sie sich gewünscht hat ein schönes altes Haus ,einen  tollen Mann an ihrer Seite .Hochzeit nicht ausgeschlossen.Währen da nicht diese Visionen von Toten die  ihr das Leben  schwer machen. Sie wird immer mehr  von den Visionen gepackt und will herausfinden was es mit dem misshandelten Kind und dem Totmachen zu tun hat .leider ist sie so unvorsichtig und sagt  ihrem Freund ,der bei der Polizei ist und  gerade  in den Fällen der vermissten Frauen   ermittelt, was sie herausgefunden hat.Und begibt sich also  zu diesem alten Haus mitten im  Wald .Als ihr klar wird das das ein Fehler war ist es für sie zuspät und sie landet genau wie das Kind in der Vision im Loch.  Sie schafft es  das ihr Entführer sie ins Haus holt wo sie eine  der vermissten Frauen findet.Zusammen   versuchen sie den Entführer zu  überlisten   bei einem missglückten Versuch   ergattern sie ein Messer das  ihnen beim 2,Versuch die ersehnte Freiheit verschafft. Noras Freund hat  ihre Spur aufgenommen und  so laufen die beiden Frauen auf der Flucht von Thönges der Eliteeinheit in die Arme -Schnell wird klar das  es da viele Ungereimtheiten in der Vergangenheit des Entführers gibt.Das Ende ist offen  und  man darf gespannt sein auf den evtl? nächsten Band Ich fand es sehr spannend und   habs in einem Rutsch gelesen

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