Kerstin Mielke Die Anatomie des Hundes

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Inhaltsangabe zu „Die Anatomie des Hundes“ von Kerstin Mielke

Viele Hundefreunde sind nicht nur wegen einer bestimmten Farbzeichnung oder Fellbeschaffenheit von ihrem Vierbeiner begeistert, sondern häufig tragen neben dem Charakter auch der Körperbau und die Harmonie der Bewegungen dazu bei, dass sie von einem Hund fasziniert sind. Wer mehr darüber erfahren möchte, wie die verschiedenen Körperfunktionen ablaufen, findet in diesem Buch alle wichtigen Informationen. Besonderes Augenmerk wird auf die Beschreibung des Bewegungsapparates gelegt, dessen Funktion für das Lauftier Hund eine ganz wichtige Bedeutung hat. Aber auch die inneren Organe sowie Haut und Haare, das Nervensystem und die Sinnesorgane werden genau beschrieben. Übergreifend werden auch normale Lebensvorgänge, also die Physiologie, im Körper des Hundes erklärt. Wer sich für die Fachbegriffe interessiert, findet im Anhang eine Auflistung aller deutschen und wissenschaftlichen Ausdrücke und Bezeichnungen. Detaillierte Zeichnungen veranschaulichen ergänzend die anatomischen Gegebenheiten.

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    Die Anatomie des Hundes
    Filzblume

    Filzblume

    28. January 2017 um 16:38

    Klapptext Kerstin Mielke betreibt eine Praxis für Hundephysiotherapie und hat sich daher intensiv mit der Anatomie und Funktion des Hundekörpers beschäftigt. Diese auch für alle anderen Hundehalter wichtigen Kenntnisse vermittelt sie klar verständlich und übersichtlich in diesem Buch. Cadmos Verlag 2017 Dieses Buch ist gegeigt für Hundebesitzer, die auf einfache Weise wissen wollen, wie der Körper des Vierbeiners aufgebaut ist. Wie die Abläufe im Organismus funktionieren. Im Fokus steht der Bewegungsapparat, der ein Hauptteil des Buches beansprucht, anschaulich und mit eigens von der Autorin handgezeichneten Bildern, die mir persönlich gefallen, da sie nicht überladen, und einfach dargestellt sind - demzufolge dem Titel gerecht werden. Des Weiteren wird z.Bsp. auf das Skelett, die Muskeln, das Nervensystem, die Atmung, die inneren Orange eingegangen, um hier nur weitere Kapitel zu benennen. Als Anhang findet der Leser Begriffsverzeichnisse zum Nachschlagen der lat. Begriffe " übersetzt" - um sie verständlich zu machen. Ich hätte mir ein Kapitel gewünscht das auf bestimmte Krankheiten eingeht. Lesenswert wären auch Fallbeispiele aus der Praxis der Autorin gewesen, um dem Buch praxisnäher zu geben. Erstaunlich fand ich die Tatsache das es 13 unterschiedliche Blutgruppen gibt, die nicht mit der Bezeichnung der menschlichen übereinstimmen. Das war mir nicht bekannt.

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