Kerstin Mlynkec Drachentochter

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Inhaltsangabe zu „Drachentochter“ von Kerstin Mlynkec

Ein ungeheuer waches Mädchen wächst in den sechziger Jahren zwischen Ostseeküste und Spreewald heran. Die Mutter verzweifelt an ihr, die sorbische Großmutter versucht erst gar nicht, sie zu zähmen, und in den Heimen der DDR heißt es dann: Wer nicht ins Raster passt, wird passend gemacht. Aber die junge Wilde denkt nicht daran, sich ins Kollektiv einzuordnen. Dieser Roman sprengt jeden Rahmen: Die Geschichte einer kämpferischen Außenseiterin, erzählt mit viel Sprachwitz und großer Bildkraft.

Läst den Leser nah an sich heran durch direkte Sprche und schnörkelloses Erzählen.

— Beust
Beust

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  • Rezension zu "Drachentochter" von Kerstin Mlynkec

    Drachentochter
    Cibo95

    Cibo95

    13. February 2010 um 23:40

    Eine ziemlich nervige Sprache und teilweise ziemlich abstruse Sätze. Nicht so schlecht, dass ich das Buch vorzeitig beendet hätte, nochmal muss ich es aber nicht lesen.
    Ziemlich abgefahren und sehr gewöhnungsbedürftig ... eine harte Lebensgeschichte, die hart erzählt wird. Es soll ein Roman sein, ich vermute aber viele autobiographische Teile in dem Buch.