Kerstin Pflieger

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Interview mit Kerstin Pflieger

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Meine erste Geschichte habe ich irgendwann in der zweiten oder dritten Klasse geschrieben über einen kleinen Mann im Mond, der auszieht, um die Sonne zu finden. Seither habe ich immer geschrieben (mit kleineren und größeren Pausen), aber ich fühlte mich nie bereit, es jemandem zu zeigen. Irgendwann machte es dann „Klick“ und ich beschloss, mich bei einer Agentur zu bewerben. Plötzlich ging es dann ganz schnell: Ich bekam einen Agenturvertrag und kurz darauf den Vertrag von Goldmann für „Die Alchemie der Unsterblichkeit“.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Da gibt es so unglaublich viele, die mich auf die eine oder andere Weise inspiriert oder beeindruckt haben. Ich bewundere Tad Williams für sein unglaubliches Können – wenn ich „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ lese, möchte ich manchmal zu schreiben aufhören, da ich niemals seine Perfektion erreichen werde. Sara Douglass hat mit der Weltenbaum-Saga eine Welt und Geschichte erschaffen, die mich nicht mehr loslässt, ebenso wie Jennifer Fallon mit ihrer Gezeitenstern-Saga. Markus Heitz bewundere ich für das, was er erreicht hat, und seine unglaublich tollen Lesungen.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die großen Rahmenideen tauchen meistens einfach plötzlich auf. Meistens schreibe ich sie dann in mein Notizbuch, um später daran arbeiten zu können. Oft fügen sich dann mehrere dieser Rahmenideen zu einem Ganzen zusammen. Gute Filme und Musik inspirieren mich oft und wenn ich mit einer Geschichte nicht weiterkomme, lege ich mich in die Badewanne oder gehe mit meinen Hunden spazieren.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Das Internet bietet dazu wunderbare Möglichkeiten und ich sehe meinen ersten Lesungen entgegen.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese zu keiner festen Zeit – bevorzugt aber im Bett, am Strand oder in der Badewanne.