Kerstin Pooth

 4,7 Sterne bei 13 Bewertungen

Lebenslauf von Kerstin Pooth

Kerstin Pooth ist als Kommunikations-Expertin eigentlich in der Lifestyle-Branche zu Hause. Ihre ganz große Leidenschaft ist aber das Kochen und Backen. Besonders gerne Desserts – und am allerliebsten Eis! Genuss und Gesundheit hören für sie dabei unbedingt zusammen. Nach der Veröffentlichung ihres ersten Buches »Superfood Eis« fragten viele Leser*innen, ob es dieses leckere, gesunde Eis auch bereits fertig zu kaufen gäbe. Das war für Kerstin die Initialzündung, ihr eigenes Start-up zu gründen und mit »Tausendschön Feel Good Ice Cream« ein veganes Premium-Eis ohne raffinierten Zucker, dessen einzige Sünde der köstliche Geschmack ist, auf den Markt zu bringen. Das Eis ist in ausgewählten Cafés, Feinkost- und Bioläden und unter www.tausendschoen-eis.com auch online erhältlich.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Feel Good Ice Cream & Sweets (ISBN: 9783965841109)

Feel Good Ice Cream & Sweets

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Neu erschienen am 07.05.2021 als Hardcover bei ZS Verlag GmbH.

Alle Bücher von Kerstin Pooth

Cover des Buches Feel Good Ice Cream & Sweets (ISBN: 9783965841109)

Feel Good Ice Cream & Sweets

 (13)
Erschienen am 07.05.2021
Cover des Buches Superfood-Eis (ISBN: 9783898835640)

Superfood-Eis

 (0)
Erschienen am 27.04.2016

Neue Rezensionen zu Kerstin Pooth

Cover des Buches Feel Good Ice Cream & Sweets (ISBN: 9783965841109)silvia1981s avatar

Rezension zu "Feel Good Ice Cream & Sweets" von Kerstin Pooth

Sehr vielfältige Rezepte
silvia1981vor 16 Tagen

Das Buch "Feel Good Ice Cream & Sweets" hat mich angesprochen, weil ich seit längerer Zeit zwar nicht vegan, aber möglichst ohne raffinierten Zucker lebe und sehr neugierig auf das Konzept war. Cooles Eis und köstliche Sweets verspricht das Buch, und hier wird man definitiv nicht enttäuscht! Für mich hat das Buch folgende große Pluspunkte:

1. Auch wenn der Preis abschrecken mag, die Qualität des Buches rechtfertigt ihn definitiv. Der sehr hochwertige und schwere Hardcovereinband überzeugt ebenso wie die griffigen, festen Seiten und die durchwegs sehr großflächige Bebilderung, die große Lust weckt, sofort selbst Hand an die Rezepte zu legen.

2. Auf wenigen Seiten wird kompakt, aber doch interessant viel Wissen über "Feel Good Food", gesunde Zutaten, Küchenausstattung und Aufbewahrung vermittelt.

3. Die 80 enthaltenen Rezepte gliedern sich in die Themen "Fruchtig", "Cremig", "Schokoladig", "Nussig" und "Würzig" und sind so vielfältig, dass sich hier garantiert für jeden Geschmack und jede Vorliebe Rezepte finden lassen! Wir waren von mancher Zusammenstellung sehr positiv überrascht! Dazu ist die Idee genial, aus allen Zutaten jeweils ein Eis und ein dazu angelehntes Gebäck-Rezept vorzustellen. Wir haben schon ein paar Rezepte ausprobiert und waren von der Zubereitung und vom Geschmack begeistert.

4. Dieses Buch spricht eine Personengruppe an, die sich womöglich manchmal schwer tut, passende Rezepte zu finden. Hier geht es nicht nur um vegane Ernährung und Verzicht auf raffinierten Zuckern, sondern auch um glutenfreie und histaminarme Rezepte, die speziell gekennzeichnet sind. 

Dennoch gibt es auch Punkte, weswegen ich das Buch nicht uneingeschränkt empfehlen kann.

1. Schon in der Einleitung erfährt man, dass die perfekte Ausstattung hochwertige Geräte wie einen Hochleistungsmixer, eine Eismaschine und eine Feinwaage enthalten sollte, die wahrscheinlich in vielen Haushalten nicht zum Standard gehören. Leider ist in vielen Rezepten keine Alternative genannt, wie oder ob man das Eis auch ohne Eismaschine zubereiten kann und es müssen Mengen von 0,5 Gramm abgewogen werden. 

2. Es fehlen gänzlich Angaben zu den Nährwerten. Bei manchen Rezepten bezweifle ich, ob sie so supergesund sind, wie angepriesen. Die Zutaten an sich mögen gesund sein, trotzdem ist der Anteil an enthaltenen Süßstoffen oft sehr hoch, ebenso wie die Kalorienzufuhr durch die große Menge an enthaltenen Nüssen, Datteln ect. Dem muss man sich aber wahrscheinlich bei diesem Thema einfach bewusst sein.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich vergebe sehr gerne vier glänzende Sterne und meine Kaufempfehlung!

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Cover des Buches Feel Good Ice Cream & Sweets (ISBN: 9783965841109)E

Rezension zu "Feel Good Ice Cream & Sweets" von Kerstin Pooth

Vegane Rezepte ohne Industriezucker
EmmaLivor 17 Tagen

Die Rezepte sind in verschiedenen Kapiteln geordnet (z.B. schokoladig), dadurch findet man schnell was man sucht. Zudem ist immer direkt über dem Rezept angegeben, ob es z.B. glutenfrei ist. Die Fotos sind sehr ansprechend und ästhetisch. Zu jedem "Sweet" gibt es das passende Eisrezept. Die Zubereitungsschritte sind verständlich beschrieben und gut gegliedert. Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert und fand sie alle sehr lecker! Leider musste ich bei einem Rezept noch mehr pflanzliche Butter hinzufügen, aber bei den anderen Rezepten passte alles. Einige Rezepte hören sich aufgrund der Zutatenkombination etwas exotisch an, aber sie schmecken wirklich gut! Das Buch ist bisher eines meiner Lieblingsbackbücher & ich kann es wirklich weiterempfehlen!

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Cover des Buches Feel Good Ice Cream & Sweets (ISBN: 9783965841109)danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Feel Good Ice Cream & Sweets" von Kerstin Pooth

Gesünder und abwechslungsreicher Naschen!
danielamariaursulavor 18 Tagen

Gesunder Süßkram, wenn das nicht verlockend klingt? Den raffinierten Zucker versuche ich ja immer mal wieder zu reduzieren und weniger tierische Produkte schadet sicherlich auch nicht. Da konnte ich bei dieser Leserunde einfach nicht nein sagen! Wir vertragen alles, aber immer weniger Freunde, insbesondere die unserer Kinder können uneingeschränkt genießen. Da werden Kindergeburtstage schon mal zur kulinarischen Herausforderung! 


Das super Interessante an dem Konzept dieses Buches ist: Zu jeder Eissorte gibt es auch das passende Gebäck! Das ist so cool, dass meine jüngste Tochter so viele Lesezeichen in dieses Buch gesteckt hat, dass man vor lauter Zetteln das gesuchte Rezept schon nicht mehr findet! Ein Lesebändchen ist da definitiv nicht genug!


Da wir auch gerne saisonales Eis machen wollten und es dieses Jahr einfach nicht wärmer werden wollte, hat sich die Testung etwas verzögert, da die Eislust noch nicht so groß war. Bei den meisten Rezepten wird eine Eismaschine empfohlen, die ist aber nicht immer nötig, wir haben auch keine. Allerdings musste ich feststellen, dass die vegane Lebensform recht kostspielig ist. Einige Zutaten bekam ich nur im Reformhaus und dann habe ich die Preise gesehen und gedacht, „ach, wenn ich nur 0,5 g brauche, was ich wohl kaum schaffen werde abzuwiegen, nehme ich lieber nur Guarkernmehl oder Johannisbrotkernmehl, sie wirken ja recht ähnlich“. Die Dame im Reformhaus schaute etwas sparsam, als ich mich für eine Dose Guarkernmehl für 5,- € entschied, da Johannisbrotkernmehl doppelt so teuer ist. Agar Agar ist ähnlich teuer, das hatte mir meine vegane Freundin vorgeschlagen, die es auch zum Einmachen nimmt. Es hat übrigens gut funktioniert und 1 g abzuwiegen fällt mir dann doch leichter als 0,5 g. 


Die Zutaten sind für Veganer alle ganz üblich, das weiß ich, weil meine vegane, glutenfreie Freundin diese abgefahrenen Nüsse und Milchersatzprodukte stets zu Hause hat. Das Problem ist, dass viel mit Kokosmilch gearbeitet wird und Kinder dies oft nicht mögen (bleibt mehr für mich!). Die Nusssorten sind auch recht kostspielig und nicht unbegrenzt haltbar. So schmeckten unsere Walnüsse nach nur wenigen Monaten bereits ranzig. Tipp der Veganerin: in Wasser einweichen und trocknen lassen, dann sind sie meistens wieder in Ordnung....


Eine Eismaschine ist nicht immer erforderlich, ein richtig starker Mixer/Blender, mit dem man Eis crushen kann, tut es auch, da dann das gefrorene Obst/Beeren mit den nicht gefrorenen Zutaten eine cremige Masse ergeben. Unsere Sorbets waren absolut lecker, wobei ich bisher nie auf die Idee gekommen war, den Birkenzucker vorher aufzulösen, sondern ihn einfach kristalliert zu meinen Früchten gab. Unser Mangosorbet war zwar nicht so knallig wie auf dem Foto, aber sie war wohl auch nicht so reif, ehe ich sie geschält, in kleinen Stückchen einfror.


Einige Cremeeissorten wie das leckere Bananen-Kokoseis, kam in Eisformen am Stil und schmeckte dann auch Tage/Wochen später noch richtig lecker und je länger es antaute, desto cremiger wurde es. 


Die Mengen sind recht überschaubar und für den sofortigen Verzehr geeignet, die Rezepte ganz klar und verständlich und es funktioniert, auch wenn ich bei einige Zutaten als Nicht-Veganerin bisweilen skeptisch gucke. Es schmeckt nicht wie industriell hergestellte Produkte, also anders als der 08/15 Gaumen es gewöhnt ist, aber lecker. UND: man hat die volle Kontrolle über die Qualität der Zutaten! Daher war bei uns das Rhabarber-Erdbeer-Eis etwas aufwendiger, da wir den benötigten Rhababersirup schnell noch selbst mit Birkenzucker eingekocht haben, da der Rhabarber gerade reif und üppig war. Schmeckt auch lecker als Getränk!


Die Fotos sind ein Traum! Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen! Einige Rezepte sind super einfach, andere etwas aufwendiger. Ein absoluter Tipp von meiner Tochter: die Schokoladen-Minze! Pfefferminzblätter zur Hälfte mit herber Schokolade überziehen, wer After Eight mag, wird es lieben. Super als Deko, erfrischend, zum so Knabbern, auf dem Eis.... Wir befinden uns gerade in einer Brownie Challenge und suchen das leckerste Brownierezept (gibt es hier auch in Vegan) weshalb wir oft dunkle Kuvertüre schmelzen, nun wird der Topf anschließend immer mit Minzblättern sauber gewischt! 


Sehr gut ist die deutliche Kennzeichnung der Rezepte, die auch entsprechend im Register gekennzeichnet sind mit: glutenfrei (GF), histaminarm (HA). Denn viele Menschen entscheiden sich zu veganer Lebensweise, weil sie feststellen, dass sie die üblichen industriell gefertigten Produkte, die meistens glutenhaltig sind, nicht mehr vertragen und sie auch gegenüber Histaminen sehr empfindlich sind. Vor dem Rezeptteil gibt es natürlich noch eine Übersicht der wichtigsten Materialien und Zutaten, wie man sie verwendet und weshalb man sie benötigt. Das erleichtert es auch zu variieren, wenn man nicht gleich alles anschaffen möchte, oder gerade nicht vorrätig hat, kann man einiges auch austauschen.


Mit dem Fortschreiten der Reifung von Früchten und Beeren, werden wir immer neue Rezepte testen und das Abenteuer veganen Gebäcks schmecken lassen! 


Für Veganer muss das der kulinarische Himmel sein, für alle übrigen ist es ein guter Test, ob die vegane Ernährung für sie nicht auch in Betracht kommt. Auch als Geschenk für Veganer super, denn seien wir ehrlich, ab einem gewissen Alter ist es echt schwierig noch passende Geschenke zu finden! Eigentlich würde ich gerne einen Stern abziehen, weil einige Zutaten echt teuer sind, aber das ist wohl der Preis des veganen Lebens. Wer diesen Entschluss getroffen hat, der zahlt ihn und findet die Zutaten auch nicht so abgefahren, wie ich als Gelegenheitsveganerin. 


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Gespräche aus der Community

Wir verlosen 15 Print-Exemplare von »Feel Good Ice Cream & Sweets« an alle, die uns verraten, was für euch den "Feel Good"-Faktor bei Naschereien ausmacht? Wir wünschen allen Teilnehmer*innen viel Spaß beim Lesen.

 

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 25. April 2021.  

Hallo ihr Lieben!

 

Diese Kombination ist einfach unschlagbar: cooles Eis und köstliche Sweets, supergesund und superlecker! Das Besondere daran: jede köstliche Geschmacksrichtung gibt es sowohl als Eis als auch als Sweet, die jedes Süßhunger-Verlangen auf gesunde Weise genussvoll stillen.

In »Feel Good Ice Cream & Sweets« präsentieren euch Kerstin Pooth und Nina Senor-Megias je 40 gesunde Eis- und Sweets-Kreationen. Alle 80 Rezepte sind auf pflanzlicher Basis und ohne raffinierten Zucker.

Jedes Rezept ist außerdem gekennzeichnet, ob es bei einer Glutenunverträglichkeit oder Histaminintoleranz geeignet ist. Damit Eis, Cookie & Co. nicht nur der Seele, sondern auch dem Bauch gut tun.

Dazu gibt es eine Menge Tipps für die Praxis: so erklären euch die Autorinnen zum Beispiel, worauf ihr bei der Herstellung von veganen Naschereien achten müsst und was bei der Aufbewahrung und der Haltbarkeit besonders wichtig ist.

Zudem geben die Autorinnen Empfehlungen für die richtige Ausrüstung und Vorbereitung ab, damit das Zubereiten leicht von der Hand geht. Das Buch ist übersichtlich in fünf verschiedene Kapitel aufgeteilt, damit für jeden Geschmack was dabei ist, ganz gleich, ob du fruchtig, cremig, schokoladig, nussig oder würzig am liebsten magst. Das Gute ist: alle Rezepte sind leicht nachzumachen – für süßen Genuss mit absoluter Feel-Good-Garantie.

  


Wir, der ZS Verlag, sind ein kleiner, familiärer Verlag in München und werden uns so gut es der Arbeitsalltag zulässt, aktiv an der Leserunde beteiligen. Wir freuen uns schon auf einen regen Austausch mit euch und sind sehr gespannt auf eure Meinungen, Ideen und Anregungen zum Buch!

 

Wir verlosen 15 Print-Exemplare! Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 25. April 2021.

 

Wie kannst Du an der Leserunde teilnehmen?

 

Ganz einfach - beantworte folgende Frage und schon wanderst Du in den Lostopf:

"Was macht für dich den "Feel Good"-Faktor bei Naschereien aus?"

 


++ Außerdem würden wir uns riesig freuen, wenn Du uns eine Rezension auf Amazon hinterlässt ++

 

Unabhängig von der Verlosung freuen wir uns natürlich über jede/n Teilnehmer/in und Mitleser/in!
 

Loooos geht’s!

 

Herzliche Grüße und bleibt gesund, euer ZS-Verlag

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