Kerstin Preiwuß Nach Onkalo

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Inhaltsangabe zu „Nach Onkalo“ von Kerstin Preiwuß

Matuschek ist vierzig, als seine Mutter stirbt, mit der er das Haus teilte. Ohne ihre Fürsorge weiß er nicht, wie es weitergehen soll. Eine Frau hat er nicht und von dort, wo er wohnt, geht man weg, wenn man kann. Aber Matuschek ist einer, der bleibt, Bewohner des Hinterlands, einer längst von allen aufgegebenen Welt. Zum Glück gibt es Nachbarn. Igor, der Russe, wird zum Freund. Den alten Witt kennt er seit seiner Jugend. Und dann sind da die Tauben, die Matuschek als Junge bekam und seitdem züchtet. Brieftauben haben einen inneren Kompass und kehren stets nach Hause zurück. Das kann schon reichen fürs Leben. Als Matuschek Irina kennenlernt, winkt das Glück. Aber dann geht etwas schief und er beginnt von neuem.
»Nach Onkalo« zeigt eine Welt am Rand, in der sich die großen Fragen nicht weniger deutlich stellen: was einen zusammenhält und wie man glücklich wird. Matuschek stellt sich diese Fragen nicht, er will nur seinen Alltag meistern. Doch vielleicht befähigt ihn genau das zur Erkenntnis »ob das Leben die Mühe lohnt«.

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  • Von Nachbarn, Freunden und Tauben

    Nach Onkalo

    Estrelas

    07. January 2018 um 12:20

    Der 40-jährige Matuschek muss den Alltag meistern, nachdem seine Mutter stirbt. Dies geschieht mit Höhen und Tiefen, begleitet von Nachbarn, Freunden und Tauben. Der Protagonist war es gewohnt, dass sich seine Mutter um alles kümmerte, und es wirft ihn mehr als der Verlust aus der Bahn, dass er dies fortan selber tun muss. Die trostlose Stimmung wird noch verstärkt dadurch, dass auf dem Land im Mecklenburgischen nicht viel Aufregendes passiert. Und so scheinen sich die Tage unaufgeregt in die Länge zu ziehen, wenn da nicht die Typen von Mitmenschen wären, die aus der Reihe fallen. Sie machen den Unterschied, geben Matuschek Kontur und Impulse weiterzumachen, zu leben. Die Autorin hat den passenden Ton für ihre Figuren gefunden, dennoch wirkt deren Lebensweise etwas verstörend auf mich.

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