Kerstin Rech

 3.4 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Sankt Martin, Der Werwolf vom Webenheimer Bösch und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Sankt Martin (ISBN:9783945769737)

Sankt Martin

 (5)
Erschienen am 23.02.2016
Cover des Buches Der Werwolf vom Webenheimer Bösch (ISBN:9783934927780)

Der Werwolf vom Webenheimer Bösch

 (3)
Erschienen am 24.07.2006
Cover des Buches Hotel Excelsior (ISBN:9783956020681)

Hotel Excelsior

 (2)
Erschienen am 24.06.2015
Cover des Buches Kastanienhof (ISBN:9783942661041)

Kastanienhof

 (1)
Erschienen am 10.09.2011
Cover des Buches Der Permes (ISBN:9783934927520)

Der Permes

 (1)
Erschienen am 15.07.2004
Cover des Buches Sankt Martin (ISBN:B00JXQDN9M)

Sankt Martin

 (0)
Erschienen am 01.01.2013
Cover des Buches Spektakuläre Kriminalfälle im Saarland (ISBN:9783946036432)

Spektakuläre Kriminalfälle im Saarland

 (0)
Erschienen am 01.10.2015
Cover des Buches Schenselo (ISBN:9783956020674)

Schenselo

 (0)
Erschienen am 24.06.2015

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Rezension zu "Sankt Martin" von Kerstin Rech

Die Spannung fehlt
Aglayavor einem Jahr

Mühlweiler im Saarland. Mitten in den Sankt-Martins-Feierlichkeiten kippt ein Dorfbewohner, der den Bettler spielen sollte, tot um. Zur Aufklärung der Umstände wird der Polizist Christoph nach Mühlweiler geschickt. Christoph ist im Dorf aufgewachsen, weshalb er auch den Auftrag erhalten hat, die Ermittlungen zu leiten. Sein Vorgesetzter hoffe wohl, dass die Einheimischen mit "einem von ihnen" eher reden würden, aber er hat eins nicht bedacht: Christoph ist weggezogen, hat das Dorf sozusagen "verraten". Nicht die besten Voraussetzungen, um das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen.

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit erzählt, grösstenteils aus der Sicht von Alexandra, der Tochter des Opfers, und Christoph, dem Ermittler. Viele Facetten zeigen die Figuren nicht. Alexandra ist zu Beginn einfach nur frech, vorlaut und unverschämt, später wie aus dem Nichts angepasst und brav. Christoph bleibt von Anfang bis Ende blass bis fad.

Viel Spannung bringt "Sankt Martin" leider nicht. Die Handlung plätschert gemütlich vor sich hin, bis die Ermittler (und mit ihnen der Leser) mehr oder weniger über die Auflösung stolpert. Die ist ganz interessant gehalten, was meine Bewertung etwas angehoben hat. Bei Regiokrimis ist selten die grosse Spannung zu finden, aber oft leben sie von skurrilen Figuren, die mir hier aber auch gefehlt haben.

Ein Saarland-Krimi, so wird "Sankt Martin" beworben. Ich war noch nie im Saarland und kann daher nicht wirklich beurteilen, wie gut das Bundesland beschrieben wird. Allerdings hatte ich als Nicht-Kennerin nicht den Eindruck, hier etwas sehr regionsspezifisches vor mir zu haben. Im Grunde hätte der Krimi überall stattfinden können, ohne mehr als die Ortsnamen zu verändern.

Mein Fazit
Die Spannung fehlt.

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