Kerstin Ruhkieck

 4,2 Sterne bei 490 Bewertungen
Autorenbild von Kerstin Ruhkieck (©)

Lebenslauf von Kerstin Ruhkieck

Der Kindheitstraum: Kerstin Ruhkieck, geboren in 1979, schreibt Geschichten, seit sie einen Stift halten kann. Sie schreibt Psychothriller für Erwachsene und Jugendbücher, beides Genre, die sie selbst gerne liest. Mit dem Motto "Ich kreiere, also bin ich" feiert sie ihren erfüllten Kindheitstraum, indem sie ihre Leser an ihrer Fantasiewelt teilhaben lässt. Nachdem das Leben einige Stolpersteine für sie bereitgehalten hatte, holte die Autorin ihr Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nach und studierte einige Zeit Deutsche Sprache und Literatur in Hamburg. Kerstin Ruhkieck ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Alle Bücher von Kerstin Ruhkieck

Cover des Buches Forbidden Touch 1: Sieben Sekunden (ISBN: 9783551300751)

Forbidden Touch 1: Sieben Sekunden

 (125)
Erschienen am 01.02.2017
Cover des Buches Was geschah mit Femke Star (ISBN: 9783959914413)

Was geschah mit Femke Star

 (106)
Erschienen am 03.12.2018
Cover des Buches Forbidden Touch - Acht Momente (ISBN: 9783646601176)

Forbidden Touch - Acht Momente

 (72)
Erschienen am 07.07.2016
Cover des Buches Forbidden Touch - Neun Seelen (ISBN: 9783646601183)

Forbidden Touch - Neun Seelen

 (58)
Erschienen am 06.10.2016
Cover des Buches Without Worlds (ISBN: 9783646300215)

Without Worlds

 (41)
Erschienen am 31.03.2017
Cover des Buches Schmetterlinge im Dunkeln (BitterSweets) (ISBN: 9783646601534)

Schmetterlinge im Dunkeln (BitterSweets)

 (30)
Erschienen am 17.06.2015
Cover des Buches Hannahs Narben (The Infinite Pain Trilogy) (ISBN: 9781499161229)

Hannahs Narben (The Infinite Pain Trilogy)

 (11)
Erschienen am 07.05.2014

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Kerstin Ruhkieck

Cover des Buches Was geschah mit Femke Star (ISBN: 9783959914413)frollein_lines avatar

Rezension zu "Was geschah mit Femke Star" von Kerstin Ruhkieck

wichtige Massage
frollein_linevor 5 Monaten

Als erstes muss ich sagen, dass ich das Cover wirklich gelungen finde, es mich jedoch in die Irre geführt hat da es, so wie ich finde,  "satanisch, hexenhaft" aussieht.

Das sich die Geschichte jedoch in eine ganz andere Richtung entwickelt, hätte ich nicht erwartet. Dies war aber auch nicht schlimm.

 

Ich habe lange gebraucht bis ich diese Rezi schreiben konnte da mich die Geschichte in viele Richtungen zum Nachdenken gebracht hat und ich erstmal alles in meinem Kopf sortieren musste.

 

Für mich ist es schwer das Erlebte von Femke und Anouk zu akzeptieren, zu verstehen und zu glauben. Das hat nichts mit der Geschichte an sich oder dem Schreibstil der Autorin zu tun sondern mit dem Thema selbst.

Kerstin Ruhkieck schreibt die Story sehr detailliert, so das man all die Gefühle, die Angst, den Ekel, die Panik & die Furcht von Anouk und Femke spüren kann. Jedoch konnte ich dies schwer an mich ran lassen.

Das Thema Vergewaltigung ist etwas das man schwer akzeptieren kann. Niemand möchte dies selbst erleben und niemanden, wirklich niemanden wünsche ich so etwas Schreckliches.

Für mich liegt es einfach in weiter Ferne verstehen zu können, dass die Betroffenen nichts sagen, sich nicht öffnen oder dies tun und dass ihnen nicht geglaubt wird?!  Ich denke daher empfand ich manche Sachen, manche Handlungen als übertrieben und unglaubwürdig... 

 

Ihr seht ich kann mich wirklich schwer ausdrücken und schäme mich vielleicht auch etwas dafür, dass ich mich nicht ganz auf alles einlassen konnte. Das Thema ist für mich weit weg und eventuell möchte ich, vorallem als Mama einer Tochter, es von mir wegschieben und gar nicht so sehr darüber nachdenken. 

 

Jedoch muss ich sagen, dass zum Schluss ein Knoten in mir Geplatzt ist. Ich musste weinen & mich fassen da mein Bewusstsein langsam Verstand wie nah und real all dies doch ist. 

Und dies zeigte mir nochmal wie wichtig diese Geschichte doch eigentlich ist.

 

Ja ich hatte es schwer mit diesem Buch, hab einige Zeit gebraucht um es zu beenden und auch danach brauchte ich Zeit um nachzudenken aber

macht bitte selbst eure Erfahrung mit diesem Buch und der Geschichte von Anouk und Femke. Denn jeder geht mit so etwas anders um.

 

Im Allgemeinen zur Geschichte muss ich sagen, dass ich manche Passagen zu langgezogen fand. Den Mittelteil und die Geschichte um Sebastian und Femke empfand ich manchmal als Versuch Spannung aufzubauen der für mich gescheitert ist und nicht notwendig gewesen wäre da das Geschehene so schon krank und pervers genug war. 

Am Ende wurde ich aus manchen Sachen nicht ganz schlau obwohl ich immer und immer wieder gehofft habe nun endlich wirklich ALLES verstehen zu können. Das Gute ist, dass man eine E-Mail Adresse bekommt an die man seine Fragen richtigen kann, aber ich finde es schade wenn so etwas gebraucht wird. 

 

Danke liebe Kerstin für dieses Buch und dessen wichtige Geschichte.

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Cover des Buches Was geschah mit Femke Star (ISBN: 9783959914413)Fantasy_Foxs avatar

Rezension zu "Was geschah mit Femke Star" von Kerstin Ruhkieck

Eine Geschichte, die mehr Aufmerksamkeit verdient
Fantasy_Foxvor 10 Monaten

Was soll ich sagen; ich habe „Was geschah mit Femke Star?“ vor kurzem beendet und bin immer noch ziemlich erschüttert von den harten, aber unbedingt zu thematisierenden Inhalten dieses Buches. 

Die Geschichte handelt von dem jungen Mädchen Anouk und ihrer ehemals besten Freundin Femke. Durch einen schrecklichen Unfall, der sich nach Jahren des vermiedenen Kontakts ereignet, ändert sich Anouks Leben schlagartig. Aufgrund dieses einschneidenden Ereignisses versucht sie nun herauszufinden, was mit Femke geschah, wobei sie auf einige dunkle Geheimnisse und unschöne Wahrheiten stößt.

Den Spannungsbogen, den die Autorin hier aufgebaut hat, war für mich genau richtig und ich konnte das Buch zwischenzeitlich nicht aus der Hand legen, weil ich sehr neugierig war und ebenso wie Anouk Antworten auf ihre Fragen wollte. 

Als dann langsam ersichtlich wurde, wie diese Geheimnisse Femkes aussehen beziehungsweise in welche Richtung sich das Ganze entwickelt, habe ich immer stärker wachsenden Respekt für die Autorin Kerstin Ruhkieck empfunden, da es sicherlich nicht leicht ist sich mit so einem emotionalen Thema intensiv auseinanderzusetzen und sich dann in die Gefühlswelt der Betroffenen rein zu versetzen und aus deren Sicht zu schreiben. Das habe ich wirklich als sehr mutig empfunden.

Auch die Art, wie die Geschichte rund um Anouk und Femke beschrieben wurde, fand ich sehr angenehm und authentisch. Die Entwicklung der Protagonistin Anouk war sehr stark und hat einen selbst zum Nachdenken gebracht. Einige Fehler, die sie am Anfang des Buches aber auch etwas später noch macht, kamen mir tatsächlich sehr bekannt vor, da ich sie auch schon bei mir selber beobachten konnte. Ich habe das Gefühl, das Buch konnte mich (hoffentlich!) etwas sensibler für mein Umfeld werden lassen. 

Natürlich sollte man auch noch erwähnen, dass die Gestaltung und das Aussehen des Buches sehr gut gelungen ist, jedoch fühlt sich dies für mich eher zweitrangig an, da die Thematik im Vordergrund steht und auch stehen sollte. Das verdeutlicht die Autorin auch selber noch einmal mit ihrem Nachwort, in welchem sie einige schockierende Zahlen und Fakten rund um das Thema darlegt. 

Ich denke, bei „Was geschah mit Femke Star?“ handelt es sich um ein Buch, das sehr viel mehr Menschen gelesen haben sollten, egal ob jugendlichen oder erwachsenen Alters, denn es beschreibt ein Phänomen, das, obwohl es sich hier um eine fiktive Geschichte handelt, ziemlich real und leider auch aktuell ist. Es geschieht direkt vor unseren Augen. Die Gesellschaft möchte nur nicht hinsehen.  

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Cover des Buches Was geschah mit Femke Star (ISBN: 9783959914413)MissJaneMarples avatar

Rezension zu "Was geschah mit Femke Star" von Kerstin Ruhkieck

Beste Freundinnen für immer, oder?
MissJaneMarplevor 10 Monaten

Meinung:

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, schon allein, weil es unter Drachenmondfans so hochgelobt wurde. Aber leider wurde ich herb enttäuscht.

Das Buch enthält eine Triggernwarnung und ja das Grundthema ist für ein Jugendbuch nicht einfach. Allerdings hat mir die Umsetzung überhaupt nicht gefallen.

Auch das man für "die ganze Wahrheit" eine Mail an die Autorin schreiben muss, um das letzte Kapitel zu bekommen, ist jetzt nicht unbedingt meins.

Die Charaktere waren mir oft zu krude und zu oberflächlich dargestellt. Es gab so vieles das ich, auch im Hinblick auf die Thematik, nicht nachvollziehen konnte.

Fazit:

Ein schwieriges Thema, das hier für mich nicht gut umgesetzt wurde.

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