Kerstin Ruhkieck Scherben: Du tötest mich nicht

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Inhaltsangabe zu „Scherben: Du tötest mich nicht“ von Kerstin Ruhkieck

Verwirrend, erschreckend anders! Absolute Leseempfehlung! Rezi folgt!

— SteffisBuecherbloggeria
SteffisBuecherbloggeria

Wahnsinn, was für ein Buch! *_* Heftig, verstörend, merkwürdig, anders, genial & einfach meisterhaft. Lesen, wenn ihr die Nerven dazu habt!

— Tini_S
Tini_S
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  • Scherben: Du tötest mich nicht - 5/5 Sterne

    Scherben: Du tötest mich nicht
    Lina_Lila

    Lina_Lila

    12. August 2017 um 22:48

    Krank! Das war das erste, was mir nach beenden dieses Buches einfiel. Sehr sehr krank - und damit für dieses Genre richtig gut :D Ich liebe es, wenn ein Thriller einen am Ende irgendwie verstört zurück lässt :DIch bin froh, auf dieses Buch gestoßen zu sein und es schließlich auch gekauft zu haben, denn das Cover hätte meine Aufmerksamkeit tatsächlich gar nichts so angezogen. Dafür sind da zu viele kleine Details, die für mich das Gesamtbild verwischen lassen und damit die ausdrucksstarke Wirkung verliert. Da ich von der Autorin aber schon die Dystopie "Forbidden Touch" gelesen hatte, war ich neugierig, wie sie sich in dem Thrillergenre so macht ;) Nun kann ich sagen - sie kann auch das :) Es wird ganz sicher nicht mein letzter Thriller der Autorin sein ;)"Scherben - Du tötest mich nicht" gehört schon zu einer außergewöhnlichen Liga im Bereich des Psychothriller... Nachdem man so nach und nach hinter diese ganzen Verstrickungen blickt und währenddessen immer wieder in die Irre geführt wird - fragt man sich echt, wer eigentlich der/ die kaputtere von allen ist. Zwischenzeitlich hab ich echt an meinem eigenen Verstand gezweifelt. Kann man wirklich so krank sein? Die traurige Antwort - ja, man kann! Selbstverletzung, Sadismus, Masochismus, Intrigen sind lange nicht mehr nur Fantasien von Autoren...Parallel zur Story von Vannessa, Jonas & Thox gibt es noch die Geschichte von Nick & Conny, zwei Jugendliche aus der Vergangenheit, die scheinbar nichts mit dem eigentlichen Geschehen zu tun haben. Das fand ich anfangs etwas verwirrend. Jedoch war es so spannend, dass ich mir nur dachte "wird sich schon irgendwann aufklären, was das soll - macht die Autorin ja wohl nicht grundlos". Mit dem Gedanken angefreundet, war es dann auch voll okay. Es hatte nach der Verwirrung sogar mehr einen positiven Effekt, weil ich unbedingt wissen wollte, was dahinter steckt.Abstoßend und Anziehend zugleich übte "Scherben" eine unglaubliche Faszination in mir aus die meine 5/5 Sterne verdient

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