Kerstin Schaefer , Eileen Dausch Mama, ich höre Stimmen!

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Inhaltsangabe zu „Mama, ich höre Stimmen!“ von Kerstin Schaefer

Wie sieht es wohl wirklich in einem Menschen aus, der Stimmen hört und dies über Jahre mit sich alleine herumträgt?
In welcher Welt lebt ein Borderliner?
Woher kommen diese Blackouts und warum tut sich das Umfeld so schwer, dies alles
zu verstehen?
Blutverschmierte Wände und Bettlaken. Schreie, Stimmen im Kopf, ein Hin- und Herswitchen zwischen Realität und Fiktion sind Spuren einer höllenartigen Mobbingtortour, die die Täter hinterlassen haben.
Die Täter kommen ungeschoren davon.
Das Opfer bekommt lebenslänglich.
Der Weg in ein "normales" Leben ist schwierig und die Hilfe, sowohl für den Betroffenen, als auch für die Angehörigen, fast null.
Eine Mutter und ihre Tochter im Kampf gegen ETWAS, das sonst keiner sieht oder hört.
Sie berichten, sowohl aus der Perspektive des Betroffenen, als auch des Angehörigen,
um die Gesellschaft und das Umfeld für ein Thema zu sensibilisieren, das noch immer
ein Tabuthema ist.

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  • Buchverlosung zu "Mama, ich höre Stimmen!" von Kerstin Schaefer

    Mama, ich höre Stimmen!

    K-M-S

    Schizophrenie, Borderline, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen oder doch nur ein Trauma? - Mobbing hinterlässt böse Spuren -  Mutter und Tochter im Kampf gegen ETWAS, das andere nicht sehen oder hören können, aber dennoch vorhanden ist.MAMA, ICH HÖRE STIMMEN! (Kerstin Schaefer u. Eileen Dausch) Es ist das erste mal, das wir eine solche Buchverlosung hier machen (gerne signieren wir sie auch ) und freuen uns sehr über eine rege Teilnahme.Gerade bei einer solch sensiblen und oftmals noch zu sehr tabuisierten Erkrankungsgeschichte.Uns interessieren dabei hauptsächlich die Meinungen Aussenstehender Menschen. Wie weit konnten oder haben wir die verschiedenen Erkrankungsbilder vermitteln können?  War es hilfreich es in den verschiedenen Perspektiven zu lesen. Die aus der Sicht der Betroffenen (Tochter) und die der Angehörigen (Mutter) Natürlich sind wir für jeden Austausch dankbar !!!Für einen weiteren Kurzeinblick hier der Klappentext und eine Kurzbio der beiden Autorinnen. (Mutter und Tochter) :Klappentext:  Wie sieht es wohl wirklich in einem Menschen aus, der Stimmen hört und dies über Jahre mit sich alleine herumträgt? In welcher Welt lebt ein Borderliner? Woher kommen diese Blackouts und warum tut sich das Umfeld so schwer, dies alles zu verstehen? Blutverschmierte Wände und Bettlaken. Schreie, Stimmen im Kopf, ein Hin- und Herswitchen zwischen Realität und Fiktion sind Spuren einer höllenartigen Mobbingtortour, die die Täter hinterlassen haben. Die Täter kommen ungeschoren davon. Das Opfer bekommt lebenslänglich.... Der Weg in ein "normales" Leben ist schwierig und die Hilfe, sowohl für den Betroffenen, als auch für die Angehörigen, fast null. Eine Mutter und ihre Tochter im Kampf gegen ETWAS, das sonst keiner sieht oder hört. Sie berichten, sowohl aus der Perspektive des Betroffenen, als auch des Angehörigen, um die Gesellschaft und das Umfeld für ein Thema zu sensibilisieren, das noch immer ein Tabuthema ist. Über den Autor und weitere Mitwirkende Kerstin Schaefer:Kerstin Schaefer ist 1975 geboren und an Multiple Sklerose erkrankt. Sie veröffentlichte bereits erfolgreich mit ihrem Mann Markus Schaefer weitere Bücher. Beide setzen sich stark für die Rechte chronisch kranker und schwerbehinderter Menschen ein. Sie versprühen Motivation und Lebensfreude pur, trotz ihrer Schicksale und sind daher in verschiedenen Medien bereits bekannt. Gemeinsam mit ihrer Tochter Eileen, wagt sich die Autorin nun an ein noch immer in der Gesellschaft als Tabu angesehenes Thema.Schizophrene Störung, Borderline, Depressionen und Persönlichkeitsstörung, sind die Krankheitsbilder, die die beiden ehrlich, authentisch und sehr emotional gehalten, mit all ihren Phasen und Folgen umschreiben. Ihr Ziel ist es, den Menschen ein anderes Bewusstsein sowohl den Betroffenen, als auch den Angehörigen gegenüber zu vermitteln.Eileen Dausch:Die Jung- und Neuautorin Eileen Sarah Dausch wurde 1998 geboren und genoss lange Zeit eine unbeschwerte Kindheit, bis sie ab dem 11. Lebensjahr eine zweijährige Höllenphase des Mobbings durchleben musste, die ihr späteres Leben prägen würde. Die Folgen ihres Erlebten hinterlassen noch heutzutage starke Spuren. Sie führt einen harten Kampf gegen Depressionen, Stimmen, Blackouts mit Selbstverletzungen, sowie Persönlichkeitsstörungen. Unverständnis gegenüber solchen Erkrankungen veranlassten sie dazu, gemeinsam mit ihrer Mutter darüber zu berichten, wie die Sichtweise eines Betroffenen, als auch eines Angehörigen aussieht, um das Umfeld mehr für diese Krankheitsbilder zu sensibilisieren.

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