Kerstin Schiffner Fragen wider die Antworten

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Inhaltsangabe zu „Fragen wider die Antworten“ von Kerstin Schiffner

Nachdenken über biblische Fragen - Festschrift für Jürgen Ebach zum 65. Geburtstag Statt Fragen zu lösen, ist es Jürgen Ebach im Lehren und Forschen darum zu tun, Fragen zu verbinden, wo sie lose, verwundet und vereinsamt daherkommen. Sie zu entbinden, wo sie verdeckt, vergattert und überwältigt sind vom Konformismus der Gegenwart oder Tradition. Sie zwar nie zu knebeln, aber zu Zeiten doch auch zu binden, wo sie sich aufspreizen und aufspielen, als seien sie alles – nur, weil es sie gibt. Diesen Impuls ihres Lehrers, Freundes und Kollegen nehmen die Autorinnen und Autoren in den Beiträgen dieser Festschrift auf, indem sie biblischen Fragen nachgehen und nachdenken.

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    Fragen wider die Antworten
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    12. September 2012 um 11:31

    Jürgen Ebach ist eine der bekanntesten und profiliersteten Alttestamentler unserer Tage. Aus Anlass seine 65. Geburtstages haben ihm nun seine Freunde und Schüler eine umfangreiche Festschrift gewidmet, die natürlich hauptsächlich an die theologische Wissenschaft gerichtet ist und wohl fast ausschließlich in den Regalen der theologischen Fachbibliotheken und auf den Schreibtischen der Theologen stehen wird. Dennoch sind die Aufsätze dieses Buches auch für den theologischen Laien eine spannenden und aufschlussreiche Tour d’ horizon durch die Welt der gegenwärtigen Theologie, in der mehr passiert, als die Öffentlichkeit wahrnimmt. Alle Beiträge fühlen sich mehr oder weniger jenem Ansatz Jürgen Ebachs verbunden, den die Herausgeber so beschreiben: „Statt Fragen zu lösen, ist es für Jürgen Ebach im Lehren und Forschen darum zu tun, Fragen zu verbinden, wo sie lose, verwundet und vereinsamt daherkommen. Sie zu entbinden, wo sie verdeckt, vergattert und überwältigt sind von Konformismus der Gegenwart oder Tradition, Sie zwar nie zu knebeln, aber zu Zeiten auch zu binden, wo sie sich aufspreizen und aufspielen, als seien sie alles – nur weil es gibt.“ Würden die Kirchen jenen Ansatz in ihrer Verkündigung und ihrer Liturgie mehr beachten, sich darin üben, “Fragen wider die Antworten“ zu stellen, sie würden mehr gehört, und die Menschen hätten in ihren Gebäuden wieder eine Heimat.

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