Kerstin Sjöberg

 3,3 Sterne bei 90 Bewertungen
Autor*in von Besessen: Ein Finnland-Kurzkrimi, Kooma und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Kerstin Sjöberg

Cover des Buches Besessen: Ein Finnland-Kurzkrimi (ISBN: 9783739694405)

Besessen: Ein Finnland-Kurzkrimi

(29)
Erschienen am 25.01.2017
Cover des Buches Kooma (ISBN: 9783739681443)

Kooma

(28)
Erschienen am 01.11.2016
Cover des Buches Die Todeskarte: Ein Finnland-Kurzkrimi (ISBN: 9783743803886)

Die Todeskarte: Ein Finnland-Kurzkrimi

(19)
Erschienen am 20.03.2017

Neue Rezensionen zu Kerstin Sjöberg

Gutes Buch, etwas abruptes Ende

Ich hatte mir das Buch gegönnt weil es kostenlos bei A zu bekommen war. Soweit hat es mir auch gut gefallen und für einen Kurzkrimi mit weniger Seiten wurde es echt gut gemacht. Nur das Ende persönlich kam mir etwas zu abgehackt, das hätte ich mir persönlich anders gewünscht. 

Das Buch fängt damit an, das Mikael einem Mörder auf der Spur ist, welcher nicht so einfach zu kriegen gewesen ist. Scheinbar war er bei dieser Aktion aber ein wenig leichtsinnig und das wird ihn als Folge auch einiges kosten. Nämlich fast sein Leben. Sein Kollege macht sich seitdem ziemliche Vorwürfe. Ein Hoffen und Bangen beginnt ob Mikael wieder genesen wird und welche Folgen der Unfall haben wird für ihn. Dabei wird Antti auch weiter auf der Spur des Schuldigen sein, welcher nun wieder in der Versenkung verschwunden ist. Und so einfach ist es nicht dem Typen erstmal habhaft zu werden. Hass und Schuldgefühle spielen eine große Rolle. Doch dann das große Glück, Jere Taskinen läuft Antti wieder vor die Linse, doch mit heftigen Folgen.....


Macht keine Lust auf Mehr

Inhalt: Kommissar Mikael Häkkinen hat den Serienmörder Jere Taskinen gestellt. Doch zu einer Festnahme kommt es nicht. Taskinen kann entkommen und Häkkinen bleibt schwer verletzt am Fuß einer Klippe liegen. Sein Kollege Antii Heikkinnen, der nach einem persönlichen Verlust Mikael als Ersatzsohn betrachtet, verfolgt daraufhin den Mörder umso vehementer.

Bewertung: Von Anfang an kam die Geschichte bei mir an wie ein Film aus den 50/60ern. Als Männer nur die Emotionen Wut und Schuld und eventuell noch Geilheit kannten. Letzteres spielt in dieser Story keine Rolle. Aber es gibt in dieser Geschichte sehr viel Wut und es wird viel gehadert, mit dem Schicksal und mit Entscheidungen. Ich fand es teils zum Lachen, was bestimmt nicht so beabsichtigt war ("Warum war Jere Taskinen nicht auf eine Schäreninsel geflüchtet, die keine tiefen Steilhänge besaß?"). Dieser Seelen-Striptease war mir auf jeden Fall zu viel. Die Geschichte hat ja nur 30 Seiten. Dennoch fand die Autorin Zeit, zudem noch Zeitungsmeldungen über Sport und das Wetter zu erwähnen. Auch an anderern Stelle war die Handlung mit nebensächlichen Details überfrachtet (z. B. der Kommissar stellt den Mörder und im gleichen Satz bekommt man gesagt, dass der Kommissar 30 ist). Am Ende wurde der Geschichte der Stecker gezogen. So kam es mir vor. Puff! Aus war sie. Für die Dramatik der Verfolgungsjagd gebe ich 2 Sterne. Ich fand es nur schade, dass dabei die Örtlichkeiten nicht zur Karte gepasst haben. Ich habe ein paar Orte und Straßennamen bei Google Maps eingegeben und für mich ergab das keinen Sinn. Das mag aber jemand, der bereits in Helsinki/Finnland gewesen ist, besser beurteilen. Ansonsten erkannte ich viele Klischees bzw. verbrauchte Themen in dieser Geschichte. Auf die nachfolgenen Teile habe ich keine Lust bekommen.

Cover des Buches Kooma (ISBN: 9783739681443)
Charleas avatar

Rezension zu "Kooma" von Kerstin Sjöberg

Charlea
Nicht meinen Geschmack getroffen

Covergestaltung und Idee der Geschichte waren Grund dafür, dass ich mich überhaupt dafür interessiert habe.

Leider liest sich die Geschichte, als wäre es eine Rohfassung, die für einen kommenden Roman dient, nicht wie ein Roman. Für eine Kurzgeschichte fand ich die Geschichte nicht pointiert genug, für eine Roman waren sowohl Protagonisten als auch Antagonisten zu wenig ausgearbeitet.

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