Kerstin Toepel

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Kerstin ToepelVom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist
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Vom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist

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Rezension zu "Vom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist" von Kerstin Toepel

Auch Du bist etwas ganz Besonderes!
JDaizyvor 2 Monaten

"Als Henry tropfnass auf dem Heimweg ist, wird er auf einmal sehr, sehr traurig. "Was ist nur mit mir los, dass ich nichts richtig kann?", murmelt er. "Alle meine Freunde können so tolle Sachen machen │...│. Und ich? Ich kann überhaupt nichts richtig! Alles, was ich probiere, geht schief! Wieso bin ich so tollpatschig?"


Der kleine Waschbär Henry ist ein lustiger Bursche. Er bemüht sich alles richtig zu machen und ahmt seine Freunde nach. Er versucht sich im Pusteblume-Fliegen, im Holzschnitzen, im Tanzen und im Seerosenblatt-Schwimmen. Aber alles geht schief. Das macht den kleinen Tollpatsch richtig traurig. Er fühlt sich unbedeutend und hat Angst, dass ihn keiner lieb hat. Dann trifft er auf den Hüter des Waldes und auf einem gemeinsamen Spaziergang erfährt er endlich, dass seine Sorgen unbegründet sind. Was meint ihr, macht Henry zu etwas ganz Besonderem? Was ist sein größtes Talent? Und was wird den kleinen Waschbären am Ende seiner Reise bei seinen Freunden Spannendes erwarten?

Das Kinderbuch im A4-Format liegt mit seinem Hardcover und seinen dicken, griffigen Seiten gut in der Hand. Beim Vorlesen machen ihm auch kleine Kinderhände, die Umblättern, nichts aus. Es ist hochwertig verarbeitet und überzeugt neben einer wunderschönen Geschichte, vor allem durch detailverliebte, farbenfrohe Illustrationen. Obwohl sie ganzseitig mit kräftigen Farben punkten, wirken sie nicht überladen. Schon das Cover macht Lust auf mehr. Diesen kleinen goldigen Waschbären mit dem Schmetterling auf der Nase muss man einfach lieb haben. Und auf jeder Seite gibt es neue zauberhafte Dinge zu entdecken: kleine Würmchen auf einer Schaukel, eine Ameisenburg, Igel und Blümchen. So kann man gemeinsam die Geschichte weiterdenken, welche Tiere Henry im Wald noch treffen könnte. Die Farben sind kräftig, die Abbildungen ganzseitig und die Texte kurz und überschaubar. Zum Vorlesen ideal für kleine (Vorschul-)Kinder ab 3 Jahre.
Positiv ist mir auch die Gestaltung der Innenseiten von Cover und Rückseite aufgefallen, die nicht klassisch weiß, sondern liebevoll mit kleinen grünen Blättern und Blüten verziert sind.

Uns haben am besten die Illustrationen mit dem tanzenden Henry gefallen und als er am Ende alle seine Freunde fest umarmt. Dorthin mussten wir immer wieder zurückblättern.

Es gibt soviele schöne Kinderbücher und dieses gehört für uns ab heute dazu; denn wir hatten viel Freude beim gemeinsamen (Vor-)Lesen. Auch während des Lesens kann man sich gut mit den Kindern darüber austauschen, was sie zu etwas ganz Besonderem macht. Die Botschaft der Geschichte wird also einfühlsam in die Welt getragen. Wir alle können etwas ganz besonders gut. Auch wenn wir das nicht immer gleich (be-)merken. Jeder hat seinen Platz im Leben und du bist gut so wie du bist. Das ist die wertvolle Botschaft, die der kleine tollpatschige Henry unseren Kindern vermittelt. Außerdem geht es darum, wie es uns gelingen kann Selbstwertgefühl zu entwickeln und um den Wert von Freundschaft und Zusammenhalt.


Fazit:
Eine wunderschöne, kindgerechte und unaufgeregte Geschichte um einen kleinen Waschbären, den jeder einfach in sein Herz schließen muss. Mit wunderbaren, ganzseitigen, farbenfrohen Illustrationen. Meine absolute Leseempfehlung.  

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Vom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist" von Kerstin Toepel

Wozu bin ich auf der Welt gut, nützlich? Eine schwierige Frage die hier wundervoll beantwortet wird
Kinderbuchkistevor 2 Monaten

Thema Ich- Stärkung
Sinn des Lebens
Freundschaft
für Kinder ab 3 Jahren


Nicht nur Erwachsene fragen sich mal, mehr mal weniger, wieso sie überhaupt auf der Welt sind.
Alle anderen können etwas gut, nur wo die eigenen Stärken liegen, das erkennt man vielfach nicht.
Für Erwachsene ist es oft eine Sinnkriese, die nicht selten in Depressionen mündet.
Aber auch Kinder stellen sich diese Frage. Z.B.  wenn sie etwas gerne machen möchten und dann erkennen, das andere genau das viel besser können. Kinder messen sich mit anderen.
Im Grunde nichts falsches, wenn es nicht dazu führt, dass man resigniert aufgibt und sein Leben in Frage stellt.
Schon früh sollten wir Kindern zeigen, das sie etwas Besonders sind, das sie etwas gut können, das sie eine Bereicherung für uns sind.
Freundschaft ist hier ein ganz wichtiger Aspekt, der neben der Gemeinschaft Familie die größte Rolle spielt.
Ohne Freunde ist das Leben halb so schön, sehr einsam und.....-
Jeder von uns wird den Satz auf seine Weise ergänzen können, so wie es unsere Lesekinder immer machen wenn wir über das Thema "Sinn des Lebens" sprechen.
Der Bereich der Ich-Stärkung, der dem allen zu Grunde liegt ist ein wichtiger Punkt in der Entwicklung eines Kindes und so können wir gar nicht genug Geschichten, wie die vom kleinen Waschbären vorlesen um Kindern zu verdeutlichen, dass jeder auf der Welt seinen Platz hat, jeder gebraucht wird.
Kerstin Toepel erzählt auf wundervolle Weise die Geschichte des sehr lieben, tollpatschigen kleinen Waschbären, der trotz oder gerade wegen seiner Tollpatschigkeit , viele Freunde hat, die er im Laufe des Tages besucht. Alle freuen sich wenn er kommt doch das was sie so alles können, kann er nicht.
Die Mäuse fliegen mit Pusteblumensamen wie ein Fallschirmspringer durch die Luft. Wenn Henry das macht plumpst er nur unsanft zu Boden. Der Bieber nagt aus Holz wunderschöne Figuren. Henry kann auch nagen, auch wenn er sich sehr bemüht, eine tolle Figur entsteht daraus nicht.
So ergeht es ihm bei all seinen Freunden. Sie alle können etwas nur er kann es nicht.
So kommt die Frage auf ....."was kann ich denn?" "... "wozu bin ich nütze?"
In dieser sehr traurigen Stimmung, die Kerstin Toepel in sehr melancholisch, poetischen, etwas geheimnisvollen Bildern visualisiert kommt ein Wolf auf Henry zu, der ihn gleich mit seinem Namen anspricht.
Henry wundert sich. Woher kennt der Wolf meinen Namen?
Der Wolf erklärt es ihm.
Er ist der Hüter des Waldes, der über alles wacht, alles beschützt und immer zur Stelle ist wenn jemand Hilfe benötigt oder traurig ist, so wie Henry.
Sehr liebevoll öffnet er Henrys Herz und Augen für das was er nicht sieht. Er zeigt ihm, dass all seine Freunde nur so viel Freunde mit dem haben was sie tun weil Henry sie dabei unterstützt.
Wenn er sich wie sein Freund der Frosch auf ein Seerosenblatt legt und ins Wasser fällt, weil das Blatt das Gewicht eines Frosches zwar trägt aber nicht das eines Waschbären, dann vertreibt er mit seinem Schwimmen im Wasser die Fische, die sonst immer an den lässig hinab hängenden Froschfüßen knabbern und so den Frosch nerven. Also hilft Henry seinem Frosch. Ohne ihn könnte er nicht so ruhig entspannen.
Ein Beispiel, von dem es im Buch ganz viele gibt.
Am Ende erkennt Henry, dass er ganz und gar nicht nutzlos ist.
Mehr noch, zurück auf der Wiese bei seinen Freunden, braucht dringend jemand seine Hilfe.
Aber wer das ist und was das mit Henry macht´, das müsst ihr schon selbst entdecken.
*
Kerstin Toepel erzählt die Geschichte in Wort und Bild.
Neben der erzählenden Geschichte liefern die wundervollen Illustrationen sehr viel kleine Randgeschichten und Informationen, die es zu entdecken gilt. So ist es nicht nur die Visualisierung und damit verbundene Verstärkung der Aussage, der eigentlichen Geschichte sondern die vielen, sehr detailverliebten kleinen Dinge, die das Buch zu etwas Besonderem machen, uns in das Buch förmlich hinein ziehen.
Da gibt es zum Beispiel einen Ameisenhaufen, der aussieht wie eine Burg mit vielen Türmen und kleinen Fenstern.
Zwei Sorten Pilze, die einen genießbar, die anderen giftig. Ein Schild weißt jeweils darauf hin und  bietet uns Vorlesern die Möglichkeit mit den Kindern hierüber zu sprechen.
Da schauen zwei winzige Kulleraugen aus einer Baumritze. Wem mögen die gehören?
Da sehen wir eine Gruppe Pilze an denen eine Leiter sich hoch windet, einen Baumstamm hinauf mit zu einem Loch. Auf einem der Pilze hockt ein kleiner Igel. Ob er in dem Baum wohnt? Ob er die Leiter nutzt um dort hinein zu kommen? Nicht nur diese kleinen Nebenschauplätze begeistern. Auch die unglaubliche Empathie, die die Zeichnungen ausstrahlen. Es sind sehr lebendige, dynamische Bilder, in denen Mimik und Gestik so ausdrucksstark herüber kommen, das selbst kleine Kinder die damit oftmals verbundenen Gefühle sofort realisieren und einordnen können.
Klar, sie fühlen natürlich besonders mit Henry mit, wie er ganz allein im Wald sitzt und ihm die Tranchen herunter rollen. Sie freuen sich aber auch mit den Mäusen, werden agil als wollen sie gleich selbst springen.
Die Illustrationen reißen einen mit, lassen einen aber auch wieder ruhig werden.
Es ist eben das Leben, das einen mal glücklich, mal fröhlich, mal traurig, mal zufrieden, mal ........... werden lässt.
All das spiegelt sich hier wunderbar wieder.
*
Die Geschichte vermittelt Botschaften. Diese Botschaften werden im Text deutlich, überdeutlich hervorgehoben. Große, verschnörkelte, fröhlich und dynamisch wirkende Schreibschrift lässt auch, die Kinder, die noch nicht lesen können, erkennen, das hier etwas besonders erzählt wird. Etwas Großartiges,  das eben so grafisch heraussticht.
*
Ein wahrlich zauberhaftes Bilderbuch, das zwar nicht von Gott erzählt aber dann doch.
Niemand, der nicht glaubt, sollte sich davon abhalten dieses Buch , diese Geschichte zu entdecken.


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orfe1975s avatar

Rezension zu "Vom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist" von Kerstin Toepel

Der tollpatschige Waschbär Henry
orfe1975vor 3 Monaten

Cover und Gestaltung:

Das Cover ist klasse und in schönen, bunten Farben gestaltet. Der Waschbär mit dem Schmetterling auf der Nase wirkt putzig und, passend zum Titel, leicht unbeholfen. Man möchte ihn einfach knuddeln!
Das Hardcover hat eine Größe etwas mehr als eine Din-A4-Seite und stabile Seiten. Somit ist es optimal zum gemeinsamen Lesen auf dem Schoß und Durchblättern von Kinderhand geeignet. Das Buchinnere ist wundervoll gestaltet: alle Seiten sind mit Illustrationen im Großformat bedruckt. Bei den Bildern gibt es immer wieder schöne Details zu entdecken wie z. B. die Beschilderung der Pilze "gut" und "giftig", zwischendurch Augen im Baumstamm uvm. Besonders gefiel uns das Schloss der Ameisen. Beim Lesen haben wir immer wieder innegehalten, die Bilder genauer betrachtet und Mutmaßungen über unsere Entdeckungen angestellt, wie z. B. wer die Leitern benutzt oder wer in dieser Behausung wohnt. Eine wirklich rundum süße und tolle Gestaltung!

Inhalt:

Henry lebt im Wald und hat viele Freunde, die jeweils besonders Fähigkeiten haben. Da gibt es ein tanzendes Reh, einen Biber, der ein toller Holzschnitzer ist und noch einige mehr. Doch jedes Mal, wenn Henry versucht, es ihnen gleich zu tun, scheitert er. Er hat das Gefühl, der tollpatschigste Waschbär der Welt zu sein und fühlt sich wertlos. Da begegnet er dem Wolf, dem Hüter des Waldes. Dieser öffnet ihm die Augen über seine wahren Talente.

Mein Eindruck:

Gleich, als meine Tochter (4J.) und ich das Buch in den Händen hielten, waren wir begeistert von den Illustrationen. Beim ersten Vorlesen fiel gleich auf, dass bestimmte Passagen in einer anderen Schriftart hervorgehoben sind, indem sie bunter als der übrige Text gestaltet sind und an Handschrift erinnern. Das lockert den Text auf und die wichtigen Aussagen springen einem ins Auge. Optisch harmonieren die Schriftfarben perfekt mit dem dazugehörigen Bild.

Die Handlung hat uns beiden sehr gut gefallen. Zum einen fanden wir die Ideen zu den Talenten der einzelnen Tiere teilweise sehr originell. Meine Tochter hat des Öfteren geschmunzelt, weil sie den schnitzenden Biber oder das tanzende Reh lustig fand. Als der Wolf auftaucht, hat sie kurzzeitig Angst gehabt, aber schnell gemerkt, dass er dem Waschbären nur Gutes will.
Am Ende werden dem Waschbären durch den Wolf die Augen geöffnet, denn dieser führt ihm vor Augen, dass er so wertvoll ist, wie er ist. Seine Freunde lieben ihn, gerade wegen seiner Eigenschaften, die er selbst als nicht perfekt ansieht. Diese Kernbotschaft hat uns sehr gut gefallen. Die einzelnen Beispiele, die der Wolf zur Erklärung heranzieht, fanden wir nicht immer gleich gut gelungen, haben sie für uns jedoch im Sinne der Kernbotschaft interpretiert.
Mit dieser "Belehrung" des Wolfes hätte die Geschichte gut enden können, jedoch wartet die Geschichte am Ende noch mit einer besonderen Überraschung auf. In dieser kann der Waschbär sein Talent vollständig zur Geltung bringen und Bestätigung seiner Freunde erfahren. Aber mehr sei hierzu nicht verraten. Es war ein runder Abschluss der Geschichte. Wir werden das Buch sicher öfter lesen und meine Tochter wird die Bilder sicher immer wieder auch alleine anschauen.

Fazit:

Tolle Geschichte über Freundschaft und das Erkennen der eigenen Talente mit süßem Illustrationen, bei denen es immer wieder Neues zu entdecken gibt

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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Für die Kleinen gibt es auch wieder Nachschub. Ich danke dem SCM Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

Beachtet bitte die Hinweise zur Bewerbung


Kerstin Toepel Vom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist


Vom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist


Zum Inhalt:

»Henry ist wahrscheinlich der tollpatschigste kleine Waschbär, der dir jemals begegnen wird. Ständig stolpert er über seine Freunde oder tritt ihnen versehentlich auf die Zehen.«
Henry scheint nichts zu gelingen. Als er endlich begreift, wie wertvoll er für seine Freunde ist, ist es höchste Zeit. Er kommt gerade rechtzeitig ...



 Zur Leseprobe:


https://www.scm-verlag.de/media/import/mediafiles/PDF/228818000_Leseprobe.pdf



Infos zur Autorin:


Kerstin Toepel, geboren 1992 in Heidelberg, studierte Kommunikationsdesign in Köln und in London. Seit 2015 arbeitet sie in ihrem Traumberuf als Art Director in Mannheim. In ihrer Freizeit ist sie immer auf der Suche nach neuen Ventilen für Kreativität und liebt das Leben mit Stift in der Hand, Hund im Schlepptau, Freunden an der Seite und Jesus im Herzen.




Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 20. Juni 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Mit wem möchtet ihr das Buch lesen/vorlesen ?




Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.






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