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Im kleinen bayrischen Dorf ist nicht viel los, bis eines Abends der süße Micha in der Dorfkneipe auftaucht. Die Metzgereiverkäuferin Sara ist direkt hin und weg.
Auch Micha scheint von ihr angetan zu sein, gibt sich aber etwas geheimnisvoll, welches „Projekt“ er in der nächsten Woche startet. Als gegenüber der Metzgerei ein veganes Restaurant eröffnet werden soll ahnt sie Schlimmes… Könnte es sein? Und Könnte es trotzdem gut gehen?.....

Mir hat diese süße Kurzgeschichte richtig gut gefallen und ich vergebe gerne 5 von 5 Sternen.

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Rezension zu "Shakahari: Eine romantische Geschichte aus dem bayrischen Oberland (feelings emotional eBooks)" von Kerstin Wiedemann

Eine kurze, aber wärmstens zu empfehlende Kurzgeschichte
Saphiervor 3 Jahren

Mein zur Zeit gelesenes Buch hat eine ungerade Seitenzahl. Da greife ich gerne mal als Ausgleich zu einer Kurzgeschichte. Dieses Mal war es genauso und meine Wahl fiel auf diese Geschichte von Feelings. Große Erwartungen hatte ich nicht unbedingt. Vor allem nicht bei dem Cover. Ehrlich gesagt spricht mich das ja nicht gerade an. Dagegen spricht mich der Handlungsort, ein Dorf in der Nähe von München, durchaus an. Die Großstadt war einige Jahre auch mein eigener Wohnort. Da wollte ich wissen was die Autorin in den wenigen Seiten zu erzählen hat.

Sara und eine Freundin von ihr sitzen in der Dorfkneipe und vertreiben sich die Zeit mit einem kleinen Spiel. Abwechselnd wird eine Zahl in den Raum geworfen und die Tür in Augenschein genommen. Je nachdem welche Zahl gesagt wird wird genau der Mann der durch die Tür geht angesprochen. Ein kleines aber feines Spiel zwischen den Freundinnen.

Micha ist einer dieser Männer, der sofort einen guten Eindruck bei Sara hinterlässt. Sie fühlt sich augenblicklich von ihm angezogen. Bei einer Kurzgeschichte mit ca. 30 Seiten muss alles schnell gehen. Auch hier wird keine Zeit vergeudet.

Der Schreibstil der Autorin ist unheimlich angenehm. Die Seiten rauschten an mir nur so vorbei. Mir hat das Lesen Spaß gemacht. Sogar eine durchaus unerwartete Überraschung war mit dabei. Okay die ein oder andere Vermutung hat man schon, aber Verwirrung schleicht sich da schon zwischen.

Längere Geschichten könnte die Autorin auch schreiben. Das Potenzial ist da und auch ihr Schreibstil ist nicht außer Acht zu lassen. Mir hat diese Kurzgeschichte zugesagt und das obwohl ich erwartungslos an die Geschichte rangegangen bin. Was auch ein Grund für meine positive Meinung sein könnte.

Fazit: Shakahari ist eine kurze, aber lesenswerte Kurzgeschichte. Dem Leser wird eine unterhaltsame Handlung geboten, die zum Weiterlesen anregt. Schreibstil und Charaktere sind für 30 Seiten wirklich vielversprechend. Für zwischendurch genau richtig. 

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