Kerstin Winter Die Welle

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Inhaltsangabe zu „Die Welle“ von Kerstin Winter

Ihr meint also, eine Diktatur wäre bei uns heute nicht mehr möglich? Der Lehrer Rainer Wenger will seinen Schülern das Gegenteil beweisen und sie zu willenlosen Befehlsempfängern machen. Das Experiment gerät außer Kontrolle ...

Gruselig. Beklemmend.

— ClaraOswald

Das Buch zum Film! Ich finde es einfach nur klasse, aber leider kommt die Dramatik im Film ein bisschen besser rüber.

— Namine

Nicht schlecht.

— Bambelino

Es ist ein hervorragendes Buch, das seine Aktualität nie verlieren wird. Die Handlung fesselt, auch nach dem dritten Mal lesen.

— ElenaMuenscher

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  • Gutes 4-Sterne-Buch, jedoch einem kleinen Mangel.

    Die Welle

    Namine

    15. January 2015 um 11:25

    Ich habe mir das Buch geholt, weil ich den Film beeindruckend finde. In dem Buch "die Welle" wird ein Projekt behandelt, das schwer zu kontrollieren ist. Es geht kurz gesagt, um den Lehrer Rainer, der vom Lehrersein ausgepowert ist. Die Schüler passen im Unterricht zu wenig auf und die reichen Schüler ruhen sich auf dem Geld ihrer Eltern zu sehr aus. Außerdem ist Rainer mit dem Schulsystem unzufrieden. Nun beginnt die Projektwoche und Rainer entwickelt kurzfristig einen Plan, ohne das Ende im Kopf zu haben. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Meistens jedoch aus Rainer's Sicht, dem Lehrer oder Tim, dem Einzelgänger - der irgendwie keinen Anschluss zu seinen Mitschülern findet. Marco, dem gelangweilten Sportler und Karo, Marco's Freundin. Die Geschichte wird mit einem angenehmen Schreibstil erzählt. Die Kapitel sind nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen. Fazit: Es gibt von mir "nur" 4 Sterne, da an manchen Stellen einfach die Gefühle wie z.B. die Spannung oder die Dramatik nicht richtig rüber gebracht wurden. Sondern einfach nur der Text runter geschrieben ist. Dies ist im Film anders, denn da sind die Gewaltszenen oder das Ende richtig emotional gestaltet. Aber dennoch ein super Buch!!!, mit einer Thematik, die immer aktuell bleiben wird.

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  • Die Welle

    Die Welle

    Bambelino

    19. June 2014 um 07:53

    Deutschland, 2008, ein Gymnasium einer mittelgroßen Stadt. Der junge Lehrer Rainer Wenger ist ein cooler Typ und bei seinen Schülern sehr beliebt. Im Rahmen einer Projektwoche behandelt er mit seiner Klasse das Thema Diktatur. Die Schüler glauben nicht, dass sie sich selbst einem autoritären Regime oder gar einem „Führer“ unterordnen würden. Niemals! Das nimmt Wenger zum Anlass, ein gefährliches Experiment mit seinen Schülern zu starten. Diese Geschichte erzählt der aktuelle Kinofilm „Die Welle“ mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle – das Buch zum Film erscheint jetzt im Ravensburger Buchverlag. Grundlage ist das Experiment, das der Lehrer William Ron Jones 1967 in den USA tatsächlich durchgeführt hat. Der junge deutsche Regisseur Dennis Gansel und der Drehbuchautor Peter Thorwarth haben den Stoff aktualisiert und nach Deutschland übertragen – von seiner Brisanz hat er auch nach Jahren nichts verloren. Rainer Wenger will seine Schüler unter dem Deckmantel von „Zusammenhalt“ und „Disziplin“ zu Anhängern einer Bewegung machen, die sich an den Prinzipien einer faschistischen Diktatur orientiert. Rainer kann es selbst kaum glauben: Seine subtile Gehirnwäsche funktioniert. Im Unterricht herrscht plötzlich Ordnung, jeder will mitmachen, nicht ausgeschlossen sein, alle wollen an der gemein-samen „Idee“ einer leistungsfähigen Gruppe teilhaben. Die Beweg-ung nennt sich „Die Welle“. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler Andersdenkende auszu-grenzen und zu drangsalieren. Als die Situation zu eskalieren droht, beschließt Wenger das Experiment abzubrechen. Zu spät. Die Welle ist schon längst außer Kontrolle geraten. Gibt genau das wieder, worum es in dem Film geht . Allerdings wiederholen sich zu viele Sätze und die Rechtscheibung lässt an manchen Stellen auch zu wünschen übrig:-/ Aber ansonsten nicht schlecht.

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  • Rezension zu "Die Welle" von Kerstin Winter

    Die Welle

    Sanny-

    09. August 2011 um 18:27

    Interessantes Buch, erschreckende Geschichte. Es ist sehr leicht zu lesen, ich hatte es in wenigen Stunden durch und es hat mir gut gefallen.

  • Rezension zu "Die Welle" von Kerstin Winter

    Die Welle

    Petruscha

    10. February 2010 um 08:49

    Habe den Film nicht gesehen. Das Buch ist okay, obwohl das Ende zu demonstrativ wirkt. Vermutlich hätten die Schüler auch mal während dieser Projektwoche von selbst Analogien zum NS Staat bemerkt und diskutiert. Das wurde hier (fast peinlich) ausgelassen.

  • Rezension zu "Die Welle" von Kerstin Winter

    Die Welle

    Molks

    27. August 2008 um 16:22

    Basierend auf einer wahren Geschichte beschreibt dieser Roman die Gruppendynamik, die einer Projektwoche in einer Schule folgt.

  • Rezension zu "Die Welle" von Kerstin Winter

    Die Welle

    Sashi

    31. July 2008 um 15:30

    gutes buch, gute geschichte, könnte für meinen geschmack etwas detaillierter sein.

  • Rezension zu "Die Welle" von Kerstin Winter

    Die Welle

    Cassy296

    07. July 2008 um 18:12

    Deutschland, 2008, ein Gymnasium einer mittelgroßen Stadt. Der junge Lehrer Rainer Wenger ist ein cooler Typ und bei seinen Schülern sehr beliebt. Im Rahmen einer Projektwoche behandelt er mit seiner Klasse das Thema Diktatur. Die Schüler glauben nicht, dass sie sich selbst einem autoritären Regime oder gar einem „Führer“ unterordnen würden. Niemals! Das nimmt Wenger zum Anlass, ein gefährliches Experiment mit seinen Schülern zu starten. Diese Geschichte erzählt der aktuelle Kinofilm „Die Welle“ mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle – das Buch zum Film erscheint jetzt im Ravensburger Buchverlag. Grundlage ist das Experi-ment, das der Lehrer William Ron Jones 1967 in den USA tatsächlich durchgeführt hat. Der junge deutsche Regisseur Dennis Gansel und der Drehbuchautor Peter Thorwarth haben den Stoff aktualisiert und nach Deutschland übertragen – von seiner Brisanz hat er auch nach Jahren nichts verloren. Rainer Wenger will seine Schüler unter dem Deckmantel von „Zusammenhalt“ und „Disziplin“ zu Anhängern einer Bewegung machen, die sich an den Prinzipien einer faschistischen Diktatur orientiert. Rainer kann es selbst kaum glauben: Seine subtile Gehirnwäsche funktioniert. Im Unterricht herrscht plötzlich Ordnung, jeder will mitmachen, nicht ausgeschlossen sein, alle wollen an der gemein-samen „Idee“ einer leistungsfähigen Gruppe teilhaben. Die Beweg-ung nennt sich „Die Welle“. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler Andersdenkende auszu-grenzen und zu drangsalieren. Als die Situation zu eskalieren droht, beschließt Wenger das Experiment abzubrechen. Zu spät. Die Welle ist schon längst außer Kontrolle geraten. Gibt genau das wieder, worum es in dem Film geht . Allerdings wiederholen sich zu viele Sätze und die Rechtscheibung lässt an manchen Stellen auch zu wünschen übrig:-/ Aber ansonsten nicht schlecht.

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