Kethevane Davrichewy Eine Liebe in New York

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Inhaltsangabe zu „Eine Liebe in New York“ von Kethevane Davrichewy

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    Eine Liebe in New York

    MissRose1989

    31. December 2013 um 01:57

    Kann Liebe das gesamte Leben auf den Kopf stellen? Mit dieser Frage stand ich am Ende des Buches da - und ich kann sie leider nicht beantworten.  Juliette bekommt die Möglichkeit von Paris für ein Jahr nach New York zu gehen - an die Kunstakademie. Doch nicht nur das ermöglicht ihr einiges - sie findet auch die Liebe in New York. Allerdings eine Liebe, die ziemlich fragwürdig ist.  Taddei - der Mann, in den sich Juliette auf den ersten Blick verliebt - erscheint nur, wenn es ihm passt. Er holt sie zwar immer von der Akademie ab, aber sie weiß nicht, was sie richtig fühlen soll. Taddei bleibt über das gesamte Buch ein Rätsel - er sagt nie viel - schaut immer nur. Leider muss Juliette auch feststellen, dass er teilweise nur vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist.  Eine Liebe, die weh tut - aber nicht vergeht... Das Buch hat mich zwar bewegt, aber nicht gefesselt. Der Stil von Kéthévane Davrichewy ist etwas abgerissen - was aber dem Buch ganz gut tut. Was ich schön fand, war, dass es einen Prolog und einen Epilog gab und man so nicht ganz so sehr in die Geschichte geschmissen wurde.  Ein weiterer Pluspunkt war - für mich - dass sie französischen Liedtexte im Buch im Anhang übersetzt wurden. Obwohl es etwas umständlich war, immer wieder hinten im Buch nachzulesen, fand ich das gut. Die Texte sind praktisch orginal im Text gelassen wurden - was aber für mich auch einen Sinn hatte, immerhin sagen die Texte viel über das Verhältnis zwischen Juliette und Taddei aus.  Leider hatte ich mir von dem Buch etwas mehr versprochen - aber dafür ist es vielleicht auch vom Umfang her etwas zu kurz gehalten. Trotzdem ein nettes Buch, aber leider eben sehr kurzweilig und ohne wirkliche Aussagekraft. Schade, weil wirklich schöne Ansätze in der Geschichte zu erkennen waren.  Fazit: Ein kurzweiliger Jugendroman über eine junge Liebe, die aber in sich so schwierig beginnt, dass man kaum an ein versöhnliches Ende denken mag.  Leider im Stil etwas abgerissen und man sollte nicht mit zu großen Erwarten an das Buch herangehen, obwohl gute Ansätze im Stil der Autorin erkennbar waren.

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