Ketil Bjørnstad Der Fluß

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Inhaltsangabe zu „Der Fluß“ von Ketil Bjørnstad

Ein Künstler zwischen zwei Welten. Ein Pianist vor dem Durchbruch. Ein junger Mann auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Nach dem Bestseller Vindings Spiel wendet Ketil Bjørnstad sich wieder seinem Helden Aksel Vinding zu – und stellt ihn vor eine schwerwiegende Entscheidung.
Aksel Vinding hat sich gänzlich dem Klavierspiel verschrieben. Angetrieben von einer strengen Lehrerin, arbeitet er auf sein erstes öffentliches Konzert hin. Bei einem Ausflug rettet er Marianne Skoog, die Mutter seiner verstorbenen Freundin Anja, vor dem Ertrinken und verliebt sich in sie. Marianne macht ihn mit einer Welt vertraut, die seinem Blick bisher verborgen geblieben ist. Politik, sexuelle Freiheit und Joni Mitchell finden Einzug in sein Leben. Und plötzlich scheinen sein Wunsch nach Normalität und seine Musikbesessenheit miteinander vereinbar. Aksels Auftritt wird ein großer Erfolg. Doch da erreicht ihn eine erschütternde Nachricht.

Das Buch ist ein ernstes Buch. Ein wenig depressiv. Aber nicht minder interessant.

— luelue

Ein Buch der schönen Worte. Es macht nachdenklich und traurig.

— Andrea-Karminrot

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  • Dunkel, aber es lohnt sich durchzuhalten

    Der Fluß

    luelue

    27. October 2015 um 13:28

    Ketil Björnstad hat mit diesem Buch ein sehr stimmungsstarkes Werk geschrieben. Vielleicht ist dieses Buch an einem dunklem Novembertag in Norwegen verfasst worden. Ketil Björnstad fasziniert aber auch hier mit seiner speziellen Art zu schreiben. Neue Leser müssen sich erst ein wenig in den Schreibstil einlesen. Aber es lohnt sich.

  • Schwermütig

    Der Fluß

    Andrea-Karminrot

    12. September 2013 um 03:42

    Als junger Pianist ist Aksel sehr gefordert. Kurz vor dem Dübitieren, steht er unter dem großen Einfluß seiner Klavierlehrerin. Zusätzlich fängt er eine Beziehung, mit der Mutter seiner kürzlich verstorbenen Freundin Anja, an. Schnell muß Aksel erwachsen werden und sich in der Welt mit Verwirrungen und Depressionen, doch auch schönen Momenten zurechtfinden. Ein wunderbarer Schreibstil. Teilweise sehr nachdenkliche Texte. Ich habe das Buch gerne gelesen und mich immer wieder über Aksel gewundert, wie dieser mit seiner Situation zurecht kommt.

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