Ketil Bjoernstad Erlings Fall

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Inhaltsangabe zu „Erlings Fall“ von Ketil Bjoernstad

Spannend und in der ironischen Brechung schonungslos, erzählt Ketil Bjornstad die Geschichte vom Fall des Amtsrichters Erling Fall, die nicht nur eine Kriminalgeschichte ist, sondern auch eine genaue psychologische Studie der Untiefen menschlichen Zusammenlebens. Erling Fall hatte sich schon immer, soweit er auch zurückdachte, als mittelmäßig empfunden, war aber doch seinen Weg gegangen, war Amtsrichter geworden, hatte geheiratet, eine nicht ganz unbekannte Malerin sogar, die zwei Töchter in die Ehe mitbrachte. Dann aber hatte er den Boden unter den Füßen verloren: Merete hatte ihn plötzlich nach zwölf Jahren Ehe verlassen, war mit einem Jazzgitarristen und den Kindern davongegangen. Erling hatte um sich geschlagen wie ein in die Ecke getriebenes Tier. Hatte sich, von Merete wegen Telefonterrors angezeigt und von seinem Amtsrichterposten beurlaubt, nur noch seinen Rachegedanken und seinem Selbstmitleid überlassen. Bis sein alter F reund Gudmund Kvaernland auftauchte, ein erfolgreicher Unternehmer, kein Mann, der an sich selbst zweifelt. "Kontrolle über sich selbst, Erling. Und dadurch über andere. Manche nennen das Macht", hatte er gesagt und Erling Falls Leben in die Hand genommen. Er nahm ihn mit auf eine Expedition zum Himalaya, ließ ihn in eine Gemeinschaft von Männern eintauchen, die sich anschickten, einen Berg zu bezwingen, die den Rausch der Todesgefahr suchten. Nahm ihn danach mit nach Taiwan und machte ihn zum juristischen Berater seines Unternehmens. Auf dem Flug dorthin hatte Erling zum erstenmal geträumt, einen Menschen zu töten, Merete zu töten. Doch als er Frauen kennenlernte, die schöner waren als Merete, und als eine davon, die in Taiwan bekannte Autorin Sophie Lee, ihm nach Paris folgte, schien es, als habe er Merete endlich vergessen. Als auch Sophie ihm zu entgleiten beginnt, tötet Erling wirklich. (Quelle:'Fester Einband/26.02.2001')

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