Keto von Waberer Mingus

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Inhaltsangabe zu „Mingus“ von Keto von Waberer

»Ein Märchen aus urneuer Zeit: unheimlich, verführerisch, anrührend.« Friedrich AniFür die einen ist dieses Wesen ein Wunder, für die anderen der neue Messias oder eine mörderische Waffe: Mingus. Alle wollen ihn haben. Er ist aus den Wäldern gekommen und ahnte nichts von seiner Einzigartigkeit. Ein Mädchen war bei ihm, Nin, vor Jahren entführt aus der Stadt. Alle denken, er hätte sie geraubt. Niemand glaubt Nin, als sie beteuert, dass Mingus ihr Retter sei. Alle suchen ihn. Doch Mingus findet immer wieder Unterstützer, die ihn vor allem für ihre Ziele einzuspannen versuchen. Dabei will er nur eins: Nin finden und mit ihr dorthin zurückkehren, wo sie beide glücklich waren. Für Nin ist es unerträglich, nicht zu wissen, ob Mingus noch lebt. Er muss leben, sie würde doch spüren, wenn der Liebe ihres Lebens etwas Schreckliches zugestoßen wäre. Und so macht sie sich auf die Suche...

Ich hatte mir etwas mehr von diesem Buch erhofft, da die Ihnhaltangabe echt vielversprechend klang.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich muss sagen, dass das Buch mich überhaupt nicht begeistert hat. Die Inhaltsangabe klang echt spannend aber leider war es doch nicht gut.

— Kyuna
Kyuna

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  • Mingus

    Mingus
    Themistokeles

    Themistokeles

    07. November 2016 um 11:20

    Mingus ist ein durch genetische Experimente erzeugtes Mischwesen aus Mensch und Tier, die Geschichte spielt in unserer Welt, in einer Zukunft, in der so einiges mal wieder verkehrt gelaufen ist und wodurch sich die Welt doch zu der heutigen sehr verändert hat. Vom zweiten Aspekt her ein Ansatz, den man schon in vielen eher dystopischen Werken hatte, vom ersten her einer, der mir bisher nicht sehr geläufig war und der zumindest in meinen Augen durchaus sapnnend klingt. Besonders auch, da ich den Eindruck hatte, dass sowohl Mingus selbst als Charakter, als auch die anderen erwähnten Charaktere, wie die Strukturen der Umwelt ziemlich explosiv sein könnten im Zusammenspiel.Letztendlich ist es jedoch so, dass die Geschichte jetzt nicht wirklich uninteressant ist oder einen roten Faden vermissen lässt, jedoch ist auch die Spannung, die ich vermutet hatte, so nicht da. Irgendwie sind es fast ein bisschen zu viele Zufälle, wer wann von wem so aufgegriffen, mitgenommen etc. wird und dann wieder dort einfach so weiterleben kann, als ob man dort freiwillig hingegangen sei und das auch noch tut. Sowohl Nin, als auch Mingus und alle weiteren Charaktere. Interessant ist, was für Gruppierungen sich trotz des Verbots von Sekten etc. der Regierung sich noch so gebildet haben  bzw. von denen Restbestände aktiv sind. Dafür, dass ich das Buch zunächst für ein Jugendbuch gehalten habe und immer noch der Meinung bin, dass es eigentlich ein solches sein soll, finde ich, wird ziemlich interessant mit dem Thema Sexualität umgegangen, da eine der Sekten da durchaus interessante Ansichten vertritt. Allgemein lässt sich das Buch vor allen Dingen durch seine vielen kurzen Kapitel, die auch immer im Wechsel von anderen Charakteren erzählt werden, sehr gut und schnell lesen, auch wenn ich es allgemein deutlich weniger spannend fand, als ich es erwartet hatte. Vielleich auch, da eigentlich von dieser Welt gleichzeitig einiges angeschnitten wird, man sie aber nie richtig versteht, dann noch vielem gar nicht so richtig auf den Grund gegangen wird und die Geschichte eher ein bisschen vor sich hin plätschert, mit mancher etwas spannenderer Stelle, aber nichts wo ich sage, dass es mich so gefangen hätte, dass ich nicht aufhören wollte zu lesen.Alles in allem eine ganz ordentliche Geschichte, die von ihren Ansätzen her jedoch auch gut noch besser hätte werden können.

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  • Schlecht

    Mingus
    Kyuna

    Kyuna

    18. July 2014 um 16:46

    Das Buch wäre vielleicht spannender, wenn der Autor einen anderen Schreibstil genutzt hätte. Man kann sich nicht wirklich in die Geschichte von Mingus hineinversetzten. Der Schreibstil war abgehackt man musste oft Pausen einlegen, weil das Buch einen nicht in die Geschichte fesselt.

  • Mischwesen

    Mingus
    Peregrinus89

    Peregrinus89

    30. August 2013 um 15:54

    "Mingus", geschrieben von Keto von Waberer. Ein dystopisches Jugendbuch in dem es um ein Mischwesen geht. Die Inhaltsangabe klang sehr gut, die Umsetzung war dann leider nicht mehr so gut. Ein insgesamt interessantes Buch, jedoch durch die vielen Wechsel der Erzählperspektiven fand ich es ein wenig holperig beim Lesen. In MIngus konnte ich micht nicht hineinversetzen, er blieb mir die gesamte Handlung über ein wenig fremd. Nin und Aglaia fand ich da schon geschickter zum hineinversetzen. Das mit dem Mischwesen hätte man meiner Meinung nach noch mehr ausbauen können und das ganze auch ein wenig anders aufziehen. Der Gesamteindruck ist nicht durchweg positiv. Ehrlich gesagt wird es niemals zu meinen Lieblingsbüchern gehören, dazu hat es mir nicht gut genug gefallen. Wie gesagt Potential ist vorhanden wurde nur ein wenig merkwürdig umgesetzt. Man weiß zu Beginn der Handlung nicht wo und wann das spielt, um was für eine Welt es sich handelt und wie real das ganze ist. Manches wird im weiteren Verlauf des Buches indirekt erläutert, der Rest bleibt der Phantasie des Lesers überlassen. Das Ende des Buches hat mir am besten gefallen und der Anfang, sprich das erste Kapitel. Fazit: Der viele Perspektivwechsel hat mir nicht gefallen, da ich immer wieder im Lesefluss gestört war. Aus dem Thema Mischwesen hätte man einiges mehr herausholen können und auch die dystopische Welt mehr ausbauen...

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  • Wanderbuch "Mingus"

    Mingus
    alex_os

    alex_os

    Da "Mingus" von Keto von Waberer heiß begehrt zu sein scheint und ich mit dem Lesen nicht hinterherkomme, will ich es mal wandern lassen, bevor der Bücherstaub ernsthafte Schäden am Buch verursacht. Es gelten die üblichen Wanderbuchregeln: - Man kümmert sich eigenhändig um die Adresse des Nachfolgenden Lesers. - Man schreibt hier, wenn das Buch angekommen ist oder man es wieder losschickt. - Man hat zwei Wochen Zeit zum Lesen. - Wenn man länger braucht sagt man Bescheid. - Wenn das Buch verloren geht teilen sich Absender und Empfänger die Kosten. - Jeder behandelt das Buch pfleglich und sagt Bescheid, falls es beschädigt wird. Viel Spaß beim Lesen. 1. something <--- fertig 2. Letizia <--- fertig 3. LibriHolly <--- fertig 4. gusaca <--- fertig 5. Marakkaram <--- fertig 6. Nicole_L <--- fertig 7. gerald_freese <--- Buch hier 8. melanie_reichert

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    • 68
    Zauberzeichen

    Zauberzeichen

    06. May 2013 um 19:46
  • Rezension zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    Annilane

    Annilane

    Mingus ist ein Mischwesen. Halb Mensch, halb Tier. Er wurde als ein geheimes Projekt von einem Wissenschaftler, welchen Mingus "Papa" nennt, erschaffen. Eines Tages bringt Mingus diesen jedoch ausversehen um und flieht in die nahegelegenen Wälder. Dort sucht er Zuflucht vor den Menschen, die ihn besitzen wollen. Er trifft auf Nin. Sie ist ein Mädchen, welches vor Jahren entführt wurde, um ebenfalls Versuche mit ihr durchzuführen. Zwischen den beiden entwickelt sich langsam aber sicher eine tiefe und sehr enge Freundschaft. Doch schon bald werden sie getrennt. Werden sie sich je wiedersehen? ___ Cover: Das Cover gefällt mir ziemlich gut. Es hat mich auf jeden Fall sofort richtig neugierig auf den Inhalt dieses Buches gemacht. Jedoch ist das leider auch das einzige gewesen, was mir an diesem Buch gefallen hat. __ Über das Buch und meine Meinung dazu: Der Klappentext klingt sehr vielversprechend, der jedoch nicht hält, was er verspricht. Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine Dystopie, aus der man hätte sehr viel mehr machen können. Denn die Idee, die dahinter steckt, ist wirklich genial. Leider hat Keto von Waberer einige Probleme mit der Umsetzung gehabt. So scheint es mir jedenfalls persönlich. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich schon gleich zu Anfang ziemlich enttäuscht war. Die Schreibweise hat mir so gar nicht gefallen, aber ich dachte, dass sich dieses im Laufe des Buches noch ändern würde. Jedoch war dem nicht so. Durch die extrem kurzen und abgehackten Sätze, kam ich überhaupt nicht in die Geschichte rein. Es kam absolut kein angenehmer Lesefluss zustande. Das hat mich soooo sehr gestört, dass ich keine Lust mehr verspürt habe, dieses Buch weiterzulesen. Zudem wurde ich auch zu keiner Zeit mit den einzelnen Charakteren warm. Von Kapitel zu Kapitel musste ich mich regelrecht durchquälen, was ja auch nicht Sinn der Sache ist und deshalb vergebe ich hier auch nur 2 Sterne, denn unterhalten konnte diese Geschichte mich leider nicht.

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    • 2
  • Leserunde zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    Daniliesing

    Daniliesing

    Habt ihr Lust in einem märchenhaften und zugleich modernen Roman zu versinken? In ihrem neuen Jugendbuch "Mingus" erzählt die Autorin Keto von Waberer eine fantasievolle, bewegende und auch unheimliche Geschichte - eine Geschichte, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Und nicht nur das Buch, um das es hier in dieser Leserunde geht, ist etwas ganz besonderes - ihr habt auch die Möglichkeit der Autorin selbst Fragen zu stellen. Sie wird die Leserunde begleiten. Mehr zum Inhalt: Für die einen ist dieses Wesen ein Wunder, für die anderen der neue Messias oder eine mörderische Waffe: Mingus. Alle wollen ihn haben. Er ist aus den Wäldern gekommen und ahnte nichts von seiner Einzigartigkeit. Ein Mädchen war bei ihm, Nin, vor Jahren entführt aus der Stadt. Alle denken, er hätte sie geraubt. Niemand glaubt Nin, als sie beteuert, dass Mingus ihr Retter sei. Alle suchen ihn. Doch Mingus findet immer wieder Unterstützer, die ihn vor allem für ihre Ziele einzuspannen versuchen. Dabei will er nur eins: Nin finden und mit ihr dorthin zurückkehren, wo sie beide glücklich waren. Für Nin ist es unerträglich, nicht zu wissen, ob Mingus noch lebt. Er muss leben, sie würde doch spüren, wenn der Liebe ihres Lebens etwas Schreckliches zugestoßen wäre. Und so macht sie sich auf die Suche... --> Leseprobe zum Buch Mit "Mingus" ist Keto von Waberer eine wirklich außergewöhnliche Dystopie gelungen, die zum darin Versinken und Mitfiebern einlädt! Zusammen mit dem Deutschen Taschenbuch Verlag suchen wir 30 Testleser. Dabei sind 10 Exemplare für Blogger reserviert. Wenn ihr also einen Blog habt, gebt bitte unbedingt auch den Link an. Vorraussetzung für einen Buchgewinn ist, dass man sich zeitnah mit eigenen Eindrücken am Austausch in den Leseabschnitten beteiligt sowie abschließend eine Rezension schreibt. Möchtet ihr gemeinsam in die Welt von "Mingus" eintauchen? Dann bewerbt euch unter "Bewerbung als Testleser" und beantwortet dabei bis spätestens 14. Oktober 2012 folgende Frage: "Mingus ist eine Figur, die sowohl Eigenschaften eines Menschen als auch eines Tieres aufweist. Welches Tier das ist, soll hier noch nicht verraten werden! Stellt euch vor, auch ihr wärt zum Teil Mensch und zum Teil Tier - welche tierische Hälfte würdet ihr euch wohl wünschen?

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    • 412
  • Rezension zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    VeraliebtSonne

    VeraliebtSonne

    15. January 2013 um 16:12

    Mingus ist halb Mensch und halb Löwe. Mit ihm ist es erstmals gelungen einen Menschen mit einem Tieren zu kreuzen. Er wächst isoliert von der Welt bei seinem Schöpfer auf, den er "Papa" nennt, auf. Versehentlich tötet Mingus seinen Schöpfer und ist auf sich allein gestellt. Er findet eingeschlossen ein Mädchen, welches er befreit, und mit dem zusammen er weg läuft. Mingus und das Mädchen, welches Nin heißt, freunden sich an und werden unzertrennlich. Mingus weiß nichts von den Menschen, Nin ist unfähig nach der Gefangenschaft zu reden. So ziehen sie umher. Sobald Mingus und Nin den Menschen begegnen sind alle von dem Wesen fasziniert und erschrocken. Man will ihn fangen...bei einem großen Tumult verlieren sich Nin und Mingus. Man denkt der Halblöwe hätte das Mädchen entführt und will ihn einfangen. Mingus verliert in dieser neuen Welt seine Liebe Nin und will nur noch eins, sie finden. Das Buch hat mir gut gefallen. Von dem Aufbau und der Erzählstruktur. Ich fand es am Anfang sehr ungewohnt, dass die Geschichte aus der Sicht von mehren Personen erzählt wird, doch habe mich dran gewöhnt und fand es auch richtig gut. Auf diese Weise hat sich eine Spannung aufgebaut und die Welt in der Mingus und Nin leben wurde aus verschiedener Sicht erklärt. Aber leider meiner Meinung nach zu wenig erklärt. Viele Fragen blieben offen und ich hätte gern viel mehr im Buch erfahren. Es ist eine gute Geschichte , aber leider nicht so gut umgesetzt.

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  • Rezension zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    KinderundBuecher

    KinderundBuecher

    04. January 2013 um 21:52

    Mingus und Nin, ein Paar das verschiedener nicht sein kann. Mingus, ein Mischwesen, halb Mensch, halb Löwe, wächst gefangen bei seinem "Papa" auf und weiß nichts über seine Einzigartigkeit. Und Nin, das Mädchen, wurde vor Jahren entführt und für Versuche missbraucht und schließlich von Mingus gerettet. Die beiden machen sich gemeinsam auf den Weg in eine ungewisse Zukunft und freunden sich an. Als sie dann in der Stadt ankommen, muss Nin zu ihrer Familie zurückkehren, denn Mingus wird als ihr Entführer angesehen. Doch er kann fliehen und hält sich versteckt. Aber er hat viel Aufsehen erregt und verschiedene Gruppen haben Interesse an ihm. Doch Mingus will nur eins - er will zu Nin und auch Nin kann nicht mehr ohne Mingus sein. Ich bin mit sehr großen Erwartungen an dieses Buch gestartet und leider wurden für mich diese Erwartungen nicht erfüllt. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir durch den Schreibstil und die fehlenden Hintergrundinformationen sehr schwer. Man wird mitten in das Geschehen hineingeworfen, weiß nicht so recht in welcher Welt man sich befindet und es tauchen immer wieder Begriffe auf, die nicht oder kaum erklärt werden und eine Herleitung sehr schwer fällt. Auch der Schreibstil hat mir zu schaffen gemacht. Gerade wenn Mingus erzählt, wurden von Keto von Waberer viele kurze, abgehackte Sätze genutzt. Das machte für mich das Lesen sehr beschwerlich und ich bin nur langsam voran gekommen. Und dieser Schreibstil wurde auch bei allen anderen Charakteren beibehalten, zu denen das für meinen Geschmack überhaupt nicht gepasst hat. Auch bin ich mit den Charakteren nicht richtig warm geworden. Es tauchen 7 verschiedene Charaktere auf und erzählen aus ihrer Sicht. Die Charaktere wechseln sehr häufig, was mir beim Lesen ungeheuer schwer fiel, immer wieder richtig einzuordnen um wenn es sich jetzt handelt. Der jeweilige Charakter taucht zwar zu Anfang des Kapitels als Überschrift auf, aber es wird so oft und schnell gewechselt, dass ich zu keinem Charakter einen Bezug herstellen konnte. So kann man keinen Charakter richtig kennen lernen, was ich sehr schade fand, da einige Charaktere und ihre Geschichte sicher Potenzial hatten um interessant zu werden. Und genauso verhält es sich mit der Grundidee des Buches. Die finde ich sehr interessant, eine moderne Welt, keine Tiere und plötzlich taucht dieses Mischwesen auf. Seine Entstehung grenzt an ein Wunder und jeder will Mingus für sich beanspruchen. Nur leider hat es für mich Keto von Waberer nicht geschafft, mich mit diesem Buch zu fesseln. Die Geschichte zieht sich in die Länge und zu viele Fragen bleiben für mich am Ende des Buches stehen, gerne hätte ich noch mehr erfahren und einige Sachen aufgeklärt bekommen. Fazit: Sehr schade, das Buch hat von der Grundidee sehr viel Potenzial. Leider konnte mich die Umsetzung durch den Schreibstil, die unzureichend ausgearbeiteten Charaktere und einfach zu viele offene Fragen nicht überzeugen.

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  • Rezension zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    sani_feya

    sani_feya

    27. December 2012 um 19:18

    Meine Meinung: Cover: Das Cover find ich ganz nett. Wenn ich aber nicht Testleser geworden wäre, hätte es mich im Laden nicht direkt angesprochen und ich hätte es mir wohl eher nicht gekauft. Allgemeines: Na was soll ich dazu sagen? Die Story klingt gut, die Umsetzung...naja...für mich ist es nichts. Sagen wir es mal so. Mingus ist ein Mischwesen zwischen Mensch und Tier. Sein Vater bzw. Erschaffer bringt ihm viele DInge bei. Bald ist Mingus ann auf sich gestellt, hat einige Feinde, findet aber auch Freunde. Also ganz ehrlich? Ich finde den Schreibstil beschissen... Ich komme damit überhaupt nicht klar. Ich kann verstehen Mingus Gedanken und Sprache in kurzen abgehackten Sätzen von statten geht, aber wieso muss man das ganze Buch so schreiben? Von Anfang an sind die Sätze recht kurz gehalten, scheinen abgehackt und sehr monoton. Zuerst dachte ich, das es eben in Mingus Gedanken so wäre. Es gibt 7 verschiedene Charaktere, aber durch den Schreibstil kann man sie nicht mal voneinander Unterscheiden. Überall ist es gleich. Ich bin normalerweise jemand der sich sehr gut in eine Geschichte hinein versetzen kann. Doch hier fiel es mir von Anfang an schwer. Ich kann mich weder in die Charas, noch die Situation, selbst in die Umgebung nicht hinein versetzen geschweige denn sie mir überhaupt richtig vor stellen. Vieles ist nur recht kurz beschrieben. Besonders die Zeit die bestimmte Charas miteinander verbringen sind in ein paar Seiten gestopft und schon wird von Freundschaft oder gar Liebe geredet, obwohl man selbst noch gar nicht so weit ist. Tja, ansonsten... Zum Ende kann ich nicht viel sagen, da ich es nur bis etwa die Hälfte gelesen habe. Dann habe ich erst mal abgebrochen. Ich lese jetzt erst mal was anderes und mal sehe ob ch Mingus irgendwann zuende lese. Ich habe noch nie ein Buch abgebrochen... ich bin selbst ganz entsetzt... Dieses mal gibt es leider nur einen Schmetterling von mir, da die Story an sich gar nicht übel ist und es nur sehr an der Umsetzung hapert.

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  • Rezension zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. December 2012 um 23:19

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Diese Idee… Diese Idee ist so toll. In Keto von Waberers Welt gibt es keine Tiere mehr, High-Tech hat vieles ersetzt. Die Gesellschaft, die die Autorin geschaffen hat, ist in zwei Schichten aufgeteilt, die Ober- und Unterschicht, Aristos und Verstoßene, und in wahnsinnig viele Religionen und Sekten gesplittet. Und mitten in dieser düsteren Welt erschuf man Mingus, eine Chimäre, halb Mensch, halb Löwe. Die Idee ist wirklich genial. Entsprechend gespannt war ich dann auch auf dieses Buch. Unglücklicherweise allerdings zu unrecht, denn so gut die Grundidee hinter der Geschichte auch ist, so mangelnd ist in meinen Augen die Umsetzung gewesen. Das fängt schon mit der Welt an, in der von Waberers Dystopie spielt. Nichts ist hier wirklich ausgearbeitet, alles bleibt schemenhaft und nur mit viel Glück und Herumraten kann der Leser sich hier überhaupt etwas zusammenreimen. Dazu tragen auch die Kunstbegriffe der Autorin bei, die einfach munter in den Raum geworfen werden, ohne dass man irgendeine Art der Erklärung geboten bekommt. Da kommt man auch mit der lebhaftesten Phantasie nicht mehr allzu weit. Auch die Charaktere sind… Nun ja, nicht die besten. Wobei mir die Charaktere an sich durchaus gefallen haben. Nur hat die Autorin es gut verstanden sie mir schnell mies zu machen, denn zum einen hat von Waberer einen doch recht gewöhnungsbedürftigen Schreibstil, der für mich nicht zu den Charakteren gepasst hat, und zum anderen wird die Geschichte aus insgesamt sieben verschiedenen Perspektiven erzählt. Das mag für manchen Autor kein Problem sein (bei “Verhext” von Debora Geary z.B. ist es wirklich gut gelungen), in dieser Geschichte allerdings klappt das Ganze nicht. In diesem Buch ist einfach kein Platz für diese sieben doch recht unterschiedlichen Geschichten, sodass alle Charaktere eher schemenhaft bleiben. Wäre das Erzähltempo nicht in weiten Teilen des Buchs so dermaßen langsam gewesen, hätte auch das mit dem Perspektivwechsel wirklich gut funktionieren können. So aber ist das Buch weitestgehend langatmig und zäh und die plötzliche Action am Ende ist völlig unpassend und das Ende komplett übereilt. Alles in allem war das Buch für mich eine ziemliche Enttäuschung und bis auf einige wenige schöne Szenen und die grandiose Grundidee war es in meinen Augen einfach überflüssig.

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  • Rezension zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    RoteZora

    RoteZora

    04. December 2012 um 12:58

    Halb Mensch, halb Löwe. Mingus ist das Ergebnis eines geheimen Experimentes. Durch einen Zufall trifft er auf das Mädchen Nin, welches Opfer einer Entführung geworden ist. Langsam entwickelt sich eine Freundschaft, doch Nin muss zurück zu ihrer gut situierten Familie und Mingus… Mingus bleibt allein zurück, verfolgt von den Menschen, weil er anders ist… Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe, dachte ich nur WOW, hört sich spannend an und mal wieder etwas anderes. Naja, enttäuscht wurde ich nicht, aber begeistert war ich jetzt auch nicht… Mingus ist ein einfaches Wesen und so ist auch seine Sprache. Knapp und manchmal etwas verdreht. So war es für mich am Anfang schwierig in die Geschichte zu finden. Ich konnte mich mit keiner Person identifizieren. In gewisser Weise hat mich dieses Buch dann doch gefesselt. Die Sprache wird im Laufe des Romans besser und es wird auch richtig aufregend. Leider fand ich es dann zu knapp. Viele Worte bleiben ungeklärt, haben aber in der Welt eine große Bedeutung. Gut und gerne hätte Frau Waberer daraus eine Trilogie oder ein 1000- Seiten- Buch machen können. Ein kurzweiliges Lesevergnügen für Fantasyfans, die mal eine leichte Lektüre für unterwegs brauchen und auf eine große und gut ausgearbeitete Welt verzichten können.

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  • Rezension zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    Lesemaus62

    Lesemaus62

    02. December 2012 um 17:54

    Der Einstieg in die Geschichte fand ich ein wenig Gewöhnungsbedürftig.Es wird nur in kurzsätze gesprochen. Die Geschichte spielt sich in einer distopischen zukunftswelt ab.Mingus,die hauptfigur ,ist halb Mensch und halb Löwe,und lebt bei Leo,ein Wissenschaftler der ihn erschaffen hat.Mingus nennt ihn Papa,.Ein Mädchen,Nin,wird von Leo auch gefangengehalten.Mingus und Nin können eines Tages fliehen und die Jagt beginnt.Sie werden getrennt,und jeder will Mingus besitzen den er ist einzigartig und der einzige Löwenmensch.Mingus und Nin haben beide den wunsch sich wieder zu finden,und kehren nach Jahren zurück in den Wald wo sie bei Leo gefangen waren.Sie treffen sich wieder . In grosem und ganzem ist das Buch soweit ok. Das ende könnte anders ausgehn,das gefält mir nicht so. 3 sterne von mir

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  • Rezension zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2012 um 13:44

    Inhalt Mingus ist der einzige seiner Art, ein Hybrid, ein Mischwesen. Halb Mensch und halb Tier. Als seine Existenz bekannt wird, wollen ihn alle besitzen, jeder aus eigenen Beweggründen. Nin war lange Zeit mit Mingus alleine, nach Entdeckung wurden die beiden getrennt. Nin setzt alles daran Mingus zu wieder zu finden. Meine Meinung Jemand hat mal zu mir gesagt, dass ich mit den positiven Dingen anfangen soll, daran möchte ich mich jetzt halten. Keto von Waberer hatte eine richtig geniale Idee, sie hat eine dystopische Welt geschaffen, die interessant und erschreckend zugleich ist. Die Welt ist düster geworden, die Tiere sind ausgestorben, vieles wurde durch Hightech ersetzt. In dieser Welt findet man eine zwei Klassen Gesellschaft vor, die reiche Oberschicht (Aristos) und natürlich das Gegenteil, die arme Unterschicht, die Verstoßenenen, angeführt werden sie von einem Präsi, der praktisch unsterblich ist, da er immer und ständig geklont wird. Aus Verzweiflung und Frustration entstanden die verschiedensten „Religionen“ oder auch Sekten. Mitten in diesem Chaos ist einem verrückten Wissenschaftler der Clou überhaupt gelungen, er hat einen Hybriden erschaffen, ein Mischwesen, halb Mensch und halb Tier, Mingus. Dies zur Buchidee, die ich, wie gesagt, klasse finde. Schnell stellte sich bei mir Ernüchterung ein. Anstatt Erklärungen gibt es nur wage Andeutungen, auf vieles muss man sich seinen eigenen Reim bilden und es bleibt bis zuletzt offen, ob die eigenen Vorstellungen stimmen oder eben nicht. Ebenso hat die Autorin für vielerlei Dinge eigene Wörter / Ausdrücke erklärt, die praktisch in den Raum geworfen wurden, mit viel Glück konnte man dann erahnen um was es sich handelt. Schade, dass die Hintergründe der Welt bzw. wie sie so werden konnte, nicht angesprochen wurden. Zudem ist der Inhalt über ¾ des Buches nur langatmig und zäh, es passiert so gut wie nichts, nur um letztendlich mit Pauken und Trompeten, Schlag auf Schlag aufzuhören. Zurück blieb ich, eine mehr als unzufriedene Leserin, mit sehr vielen Fragezeichen über dem Kopf. Der Schreibstil, der aus sehr kurzen und ziemlich abgehackten Sätzen besteht, bereitete mir Schwierigkeiten. Zunächst dachte ich, dass ich mich daran gewöhnen könnte, doch weit gefehlt. Diese Erzählweise ging mir von Seite zu Seite immer mehr auf die Nerven, da die Sprache (mMn) nicht zu jedem Charakter passt, der in dem Buch vorkommt. Und schon sind wir bei den nächsten Themen, die mir nicht gefallen haben. Charaktere und Perspektivwechsel. Es gibt sieben Charaktere, die von Kapitel zu Kapitel abwechseln zu Wort kommen. Das ist für mich viel zu viel gewesen, jede Person hat seine eigene Geschichte, aber es war nur für einen Bruchteil davon überhaupt Platz im Buch. So hat mich der Perspektivwechsel immer nur verwirrt und aus meinem Lesefluss gerissen anstatt anzuspornen und neugierig zu machen. Des Weiteren waren mir die Charaktere überaus flach, sehr distanziert und ziemlich einerlei. Selbst, wenn Nin oder Mingus von der Liebe zueinander gesprochen haben konnte ich nur Kälte spüren. Ich hatte es dadurch schwer, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen, sie zu verstehen oder Handlungen nach zu vollziehen und so macht das Lesen für mich nur noch halb so viel Freude. Fazit Mingus hat eine Grundidee, die richtig, richtig gut ist. Leider tauchen sehr viele Ungereimtheiten auf, Erklärungen bleiben offen, die Charaktere sind flach und Spannung ist fast gar nicht vorhanden.

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  • Rezension zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    BooksOfHorror

    BooksOfHorror

    07. November 2012 um 21:48

    zum Inhalt: Mingus ist ein faszinierendes Wesen, nur zur Hälfte Mensch. Er kam aus den Wäldern, gemeinsam mit dem Mädchen Nin, welches vor langer Zeit aus der Stadt entführt wurde. Jedoch nicht Mingus hat es entführt. Jeder sieht in Mingus etwas anderes, die einen bewundern ihn, die andern fürchten ihn. Nin liebt ihn. Nachdem beide getrennt werden, setzt Nin alles daran Mingus wieder zu finden. ... Meine Meinung: Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, jedoch gewöhnt man sich ziemlich schnell an diesen, sodass er keine weiteren Probleme bereitet. Begriffe wurden nicht richtig erklärt, bzw. nicht ganz nachvollziehbar. Allerdings ist die Geschichte an sich ziemlich spannend und man will immer wissen wie es weiter geht. Fazit: Unter Dystopie würde ich dieses nur als Unterthema kennzeichnen. Für mich ist dieses Buch eher fantasy-lastig. Weiterempfehlen kann ich es trotz allem denjenigen, die der Schreibstil nicht interessiert.

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  • Rezension zu "Mingus" von Keto von Waberer

    Mingus
    Angel006

    Angel006

    06. November 2012 um 15:53

    Inhalt: Das Buch Mingus spielt in einer dystopischen Zukunftswelt, wo alles vertechnisiert ist. Das Klonen wird immer populärer und somit auch die Versuche, den Menschen mit einem Tier zu kreuzen. Leo, ein erfolgreicher Gentechniker, hat den großen Coup gelandet: er hat Mingus erschaffen, eine Kreatur, die eine Mischung aus Mensch und Löwe darstellt. Jahrelang hat er ihn geheim gehalten, bis er durch eine Krankheit stirbt und Mingus, zusammen mit einem von Leo entführten Mädchen, auf sich alleine gestellt sind. Als die beiden von Forschern aufgegriffen werden, ist das Chaos groß, und die Geschichte nimmt ihren Lauf… Meine Meinung: Es fällt mir wirklich schwer, eine Rezension zu diesem Buch zu verfassen. Einerseits hat es mir gefallen, aber es gibt leider auch sehr viele Punkte, die meine Meinung leider zu einem negativen Urteil umschwingen lassen. Zunächst einmal der Schreibstil. Dadurch, dass er sehr abgehackt ist und es sehr kurze Sätze sind, war es am Anfang sehr schwer in die Geschichte hineinzufinden. Ich brauchte eine Weile bis ich mich daran gewöhnt hatte. Das Buch ist aus sehr vielen unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, es sind so viele, dass ich sie manchmal nicht voneinander unterscheiden konnte. Zum Glück ist als Überschrift jedes Kapitels der Name des Erzählers angegeben, sonst würde der Leser überhaupt nicht wissen, wer da gerade spricht. Man könnte jetzt annehmen, dass, durch die verschiedenen Perspektiven, der Sprachstil sich ebenfalls ändert. Demnach dürfte er also nicht immer abgehackt sein; wenn Mingus spricht, kann man durchaus nachvollziehen, dass er keinen so großen Wortschatz hat als normale Menschen - leider ändert der Stil nicht einmal, wenn kluge Gentechniker zu Wort kommen, was ich sehr komisch fand! Vielleicht wollte die Autorin den Schreibstil einfach halten, um so einen größeren Kontrast zu der futuristischen Welt aufzubauen? Zu der Handlung: ich finde eigentlich nicht, dass in dem Buch viel geschieht. Oft hat man überhaupt keine Einschätzung , wie viel Zeit zwischen den verschiedenen Kapiteln vergehen, da alles (durch den Schreibstil) nur sehr schwammig und oberflächlich erklärt und erzählt wird. Viele Begriffe wie zum Beispiel Pam, Pom, Ci-Po usw. werden mit keinem Satz erklärt und als Leser muss man sich sehr vieles selbst zusammenreimen. Die Charaktere finde ich ebenfalls oberflächig und nur grob beschrieben. Bei manchen Personen, wie zum Beispiel dem kleinen Mädchen Nin, merkt man, dass sie eigentlich sehr sympathisch ist, leider kommt das durch den Sprachstil nicht so zur Geltung, wie es sollte. Fazit: Im Gesamten finde ich, dass man aus dieser Welt, die Keto von Waberer hier geschaffen hat, viel, sehr viel mehr hätte machen können. Die Ideen, die sie hat, um ihrer Welt einen eigenen Charakter zu geben, sind an sich sehr originell und interessant. Allerdings hadert es an der Umsetzung! Meiner Meinung nach wurde hier etwas versucht, das so nicht funktionieren kann! Wenn der Sprachstil anders wäre, könnte man schon viel mehr aus dieser Geschichte machen. Ich finde es eigentlich nachvollziehbar, dass Mingus mit seinen Einschränkungen so spricht, was ihn übrigens auch sehr sympathisch und zu einem meiner Lieblingscharaktere macht, aber wieso das ganze Buch so schreiben?? Ich hoffe, dass die Autorin noch ein Buch über diese Welt schreibt, denn diese ist es wirklich wert! Von mir gibt es knappe 3 von 5 Sternen.

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