Kevin Baker Dreamland

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Inhaltsangabe zu „Dreamland“ von Kevin Baker

Aufbruchstimmung herrscht auf den riesigen Überseedampfern, die die Menschen nach New York in eine vielleicht großartige Zukunft bringen. Auch der kleine ukrainische Gangster Kid wird dort an Land gespült, verliebt sich in die naive Rabbinertochter Esther und lernt Trick, den Zwerg, kennen, der für seine abgöttisch geliebte Carlotta einen Zwergenpalast in Dreamland baut. In Dreamland, durch Millionen von elektrischen Lichtern immer taghell erleuchtet, sammeln sich die Kuriositäten und Monstrositäten des beginnenden technischen Zeitalters: Brutkästen als Jahrmarktsattraktion, die ersten Geisterbahnen, der nachgespielte Burenkrieg und ein täglicher Ausbruch des Vesuvs. Kevin Baker hat ein bewegendes Epos über Aufstieg und Fall, Erlösung und Untergang geschaffen. (Quelle:'Fester Einband')

Ich finde das Buch verstörend. Die herzloigkeit der Menschen damals hat mich erschreckt und ich werde dieses Buch sicher nicht noch einmal lesen.

— Tamara Reindl
Tamara Reindl

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  • Rezension zu "Dreamland" von Kevin Baker

    Dreamland
    Carsten L

    Carsten L

    11. April 2010 um 19:35

    New York 1909. Es ist die Zeit der heftigen Gewerkschaftskämpfe, der Emanzipation, der Reformbewegung und von Tammany, der korrupten politischen „Herrschaftskaste“, der es gelingt über lange Zeit die Geschicke New Yorks zu bestimmen. Der Roman betrachtet die Geschichte des Zwergs Trick, der in einem Vergnügungspark „Dreamland“ auf Coney Island arbeitet. Dreamland ist der Platz, an dem man sich trifft und auch die Protagonisten treffen sich dort in unterschiedlichen Konstellationen. Es ist auch die Geschichte von Gyp the Blood und Kid Twist, einem polnischen Einwanderer. Beide sind Kriminelle. Die Schwester von Gyp the Blood verliebt sich in Kid Twist. Kid Twist verletzt bei einem Streit Gyp the Blood, bevor sich Kid Twist in Ester verliebt. Gyp schwört Rache. Gleichzeitig verfolgt er seine Schwester, um herauszubekommen, wer der Mann ist, den seine Schwester liebt. Als er herausfindet, dass es Kid ist, unternimmt er alles um die beiden zu töten. Er muss seine Anstrengungen in dieser Richtung jedoch wieder unterbrechen, da er für Big Tim, die wichtige politische Kraft in New York aktiv werden und eine Person aus dem Weg räumen muss. Ester engagiert sich in der Gewerkschaftsbewegung, Sie ist Näherin es kommt zum Streik. Eine sehr intensive Schilderung der Situation, der die Streikenden in dieser Zeit ausgesetzt sind. Zur gleichen Zeit ist auch Sigmund Freud und sein Kollege (Freund/Feind) Jung in New York. Ein sehr dichter und spannend zu lesender Roman, der trotz vieler banaler Ereignisse aus dem Alltag an keiner Stelle langweilig wird. Man möchte immer weiterlesen. Ein wenig wie John Dos Passos "Manhattan Transfer".

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  • Rezension zu "Dreamland" von Kevin Baker

    Dreamland
    buch_ratte

    buch_ratte

    20. December 2008 um 08:42

    Interessantes Buch über New York zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zwar nicht so gut wie Die Strasse zum Paradies, der erste Teil der Trilogie, aber auf alle Fälle lesenswert.