Kevin Barry Dunkle Stadt Bohane

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Inhaltsangabe zu „Dunkle Stadt Bohane“ von Kevin Barry

Die einst bedeutende Stadt Bohane an der irischen Westküste liegt darnieder. Es herrschen Gewalt und Chaos, die Clans sind gespalten. Auch wenn noch ein wenig vom alten Glanz geblieben ist, findet das eigentliche Leben in den Slums und verwahrlosten Wohnblocks von Smoketown statt. Scheinbar seit Ewigkeiten steht alles unter der Kontrolle von Logan Hartnett, dem adretten Paten der Hartnett-Fancy-Gang. Aber es liegt Ärger in der Luft. Gerüchte gehen um, dass Logans Erzfeind Gant Broderick nach fünfundzwanzig Jahren zurück in der Stadt ist, und seine Schergen entwickeln auf einmal ihren ganz eigenen Ehrgeiz. Logans bessere Hälfte drängt ihn, alles aufzugeben und sich zurückzuziehen. Doch da kennt die Missus ihren Langen Lulatsch schlecht.

Grandiose Sprache! Dem Übersetzer möchte man die Füße küssen!

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  • Buchverlosung zu "Hool " von Philipp Winkler

    Hool

    aufbauverlag

    - Nominiert für den Deutschen Buchpreis - Jeder Mensch hat zwei Familien. Die, in die er hineingeboren wird, und die, für die er sich entscheidet. HOOL ist die Geschichte von Heiko Kolbe und seinen Blutsbrüdern, den Hooligans. Philipp Winkler erzählt vom großen Herzen eines harten Jungen, von einem, der sich durchboxt, um das zu schützen, was ihm heilig ist: Seine Jungs, die besten Jahre, ihr Vermächtnis. Winkler hat einen Sound, der unter die Haut geht. Mit HOOL stellt er sich in eine große Literaturtradition: Denen eine Sprache zu geben, die keine haben."Woher kommt die Wut, was tust du, wenn dir nichts geblieben ist? Verzweifelt, knallhart und voller Herz. HOOL leuchtet aus allen Wunden." Lucy FrickeZur LeseprobeÜber Philipp WinklerPhilipp Winkler, 1986 geboren, aufgewachsen in Hagenburg bei Hannover. Studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim. Lebt in Leipzig. Auslandsaufenthalte im Kosovo, in Albanien, Serbien und Japan. Neben Veröffentlichungen in Literaturmagazinen und -anthologien, erhielt er 2008 den Joseph-Heinrich-Colbin-Preis und 2015 für Auszüge aus Hool den Retzhof-Preis für junge Literatur des Literaturhauses Graz. „HOOL“ ist sein Debütroman.© Kat KaufmannJetzt bewerben!Bewerbt euch im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr folgende Frage beantwortet: Warum möchtet ihr "Hool" lesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben.

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  • Leserunde zu "Geht's noch, Eierloch!" von Karin Alpert

    Geht's noch, Eierloch!

    Klett-Cotta_Verlag

    Es ist mal wieder Zeit für eine neue Leserunde, diesmal mit einem herrlich bissigen, lustigen und gnadenlos ehrlichen Sachbuch von Karen Alpert »Geht's noch, Eierloch! - Eine Mutter packt aus«, erschienen im Tropen Verlag. Seit dabei, wenn Karen Alpert selbstironisch, unverblümt und sehr liebevoll von den weniger rosigen Seiten des Elternseins erzählt. HIER KÖNNT IHR INS BUCH REINLESENInfos zum Buch:Vor nicht allzu langer Zeit konnten Sie in Ihrem Leben noch frei entscheiden: Essen gehen, Ausschlafen am Wochenende, Freunde treffen. Dann kam Ihr Kind, Ihr süßer Scheißer. Und eines schönen Tages wachen Sie auf und erkennen: Ihr Leben, Ihr ganzer Stolz ist in Wirklichkeit ein kleiner Kotzbrocken.Karen Alpert ist eine ganz normale Mutter, deren Leben mit vier Worten beschrieben werden kann: »Mami, ich hab Kacki.« Ehrlich, unverblümt und dennoch liebevoll schreibt sie, was andere Mütter denken: Die kleinen Monster nerven, wenn sie nachts schreiend aufwachen und nicht wieder schlafen wollen, aber am nächsten Tag auf dem Mittagstisch wegkippen. Sie sind nervig, wenn sie sich kurz nach einem der unzähligen Routine-Arztbesuche aus voller Kehle übergeben, und sie nerven tierisch, wenn sie auf das Kommando »Schuhe anziehen« zum zigsten Mal die Windel vollmachen. Mit bissigem Humor erzählt Karen Alpert aus dem Alltag: von der unbändigen Freude über den ersten Gang zum Töpfchen, unmöglichen Milchpumpen-Anleitungen und diesen unglaublich nervigen Scheißern.Zum Einstimmen ein kleines Video von der Autorin selbstKurzinfo zur Autorin:Karen Alpert war fast fünfzehn Jahre lang für zwei US-amerikanische Bundesbehörden tätig ... bis sie dann ihren neuesten Lieblingsberuf ergreifen durfte: Mama. Außerdem ist sie die selbstironische Autorin eines Mummy-Blogs (babysideburns.com).

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  • Eine außergewöhnliche Lektüre auf höchstem Niveau

    Dunkle Stadt Bohane

    Havers

    08. May 2015 um 07:06

    „Dunkle Stadt Bohane“ ist das Debüt des irischen Schriftstellers Kevin Barry und wurde 2013 mit dem International IMPAC Dublin Literary Award ausgezeichnet, und wenn man den Roman gelesen hat, versteht man auch die Gründe dafür. Handlungsort ist die fiktive Stadt Bohane an der Westküste Irlands, einst eine prosperierende Metropole, die aber im Jahr 2053 im Dunkel versunken ist. Gewalt und Clanstreitigkeiten beherrschen den Alltag, Gesetzlose haben das Sagen. Allen voran Logan Hartnett, der aus dem Elendsviertel Smoketown zusammen mit einer Bande von Jugendlichen, den Fancy-Boys, das Leben in der Stadt kontrolliert. Aber seine Vorherrschaft ist in Gefahr, als sein Erzfeind Gant Broderick, den er vor einem Vierteljahrhundert aus der Gegend vertrieben hat, seine Rückkehr ankündigt. Besondere Brisanz erhält dessen Botschaft auch noch dadurch, dass dieser der ehemalige Liebhaber seiner Frau Macu war. Die Frage ist nun, wer aus diesem Machtkampf als Sieger hervorgehen wird. Hartnett oder Broderick – oder steht am Ende schon ein Königsmörder in den Startlöchern? Ein Genre-Mix, wie wir ihn in „Dunkle Stadt Bohane“ finden, ist nicht so selten, auch wenn die einzelnen Zutaten auf den ersten Blick nicht zusammenpassend erscheinen: Sciene Fiction, Komödie, Western, Märchen, Heldensage, Dystopie und Comic – eine wilde Mischung. Was diesen Roman so außergewöhnlich macht, ist die Sprache. Es muss eine ungeheure Herausforderung für den Übersetzer Bernhard Robben gewesen sein, der den Dialekt des Originals in lesbares und verständliches, mit Rotwelsch gemischtes Deutsch, gebracht hat. Absolut beeindruckend! Kevin Barry jongliert mit Versatzstücken der verschiedenen Genres. Es gibt Helden, aber diese sind keine Lichtgestalten. Die Geschichte spielt zwar in der Zukunft, aber das Leben in Bohane ist bar jeder technologischer Errungenschaft, keine Autos, keine PCs und keine Handys, noch nicht mal Schusswaffen. Die Gangmitglieder sind sehr jung, und ihre bevorzugte Lektüre sind Modemagazine – nicht unbedingt das, was man von brutalen Killern erwarten würde. Laut und sexy, schrill und grell, retro und gleichzeitig futuristisch, eine Revue mit übertrieben geschminkten Darstellern, die in keine Schublade passt, so würde ich Barrys Roman beschreiben. Ungewöhnlich, anders, aber genial - und sehr, sehr unterhaltsam. Lesen!

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