Kevin Brooks Being

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Inhaltsangabe zu „Being“ von Kevin Brooks

Atemberaubend spannendAls Robert Smith, 17 Jahre alt, nach einer Magenspiegelung aus der Narkose erwacht, ist das Leben, das er kannte, auf einen Schlag vorbei. Fassungslos starren die Ärzte auf das Videobild seiner inneren Organe: ein Gewirr von Plastik und Metall. Neben dem medizinischen Personal steht ein Mann im schwarzen Anzug - der Geheimdienstler Ryan, der wild entschlossen ist, das Rätsel um Roberts offenbar außermenschliche Identität zu lösen. Es gelingt Robert jedoch, sich zu befreien und zu fliehen. Nachdenken über das Erlebte will er später. Bald wird ihm klar, dass ihn Ryan und seine Leute mit allen Mitteln finden wollen und auch nicht davor zurückschrecken, ihm einen Mord anzuhängen. Eine wilde Jagd kreuz und quer durch England beginnt. Robert hat nur eine Chance, wenn er untertauchen kann. Und dabei hilft ihm Eddi, die Freundin eines früheren Freundes. Sie ahnt nichts von Roberts geheimnisvoller Identität...

Die Storyidee war sehr gut, das Buch war spannend, doch das Ende hat mich enttäuscht.

— Sabriiina_K
Sabriiina_K

Die Flucht ist spannend, das ganze Buch packend und teilweise tiefschürfend.

— Helentonia
Helentonia

Das beste Buch, das ich von Brooks gelesen habe. Futuristisch, jedoch sehr real erzählt.

— isybooks
isybooks

Man hätte mehr draus machen können. Der Schreibstil ist seltsam und das Ende ziemlich an den Haaren herbei gezogen. Keine Leseempfehlung!

— Hanna134
Hanna134

Was soll man dazu noch sagen ? Einfach nur genial ... *-*

— SecretAngel
SecretAngel

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  • solide, ohne Überraschungen

    Being
    Columbine

    Columbine

    14. December 2014 um 11:21

    Meiner Meinung nach eines der schwächeren Bücher von Brooks. Der Schreibstil hat mir zwar sehr gefallen, man kann sich gut in Robert hineinversetzen und alles wird sehr plastisch geschildert.
    Leider wird aber die Frage, WAS genau er ist (Androide, Außerirdischer, Experiment...) nicht aufgeklärt und es gab insgesamt keine großen Überraschungen in der Handlung.

  • Und am Schluss weiß man's noch immer nicht

    Being
    Buecherschmetterling

    Buecherschmetterling

    09. February 2014 um 10:10

    Schon sehr spannend. Nur ich möchte wissen was er ist!! Und am Schluss weiß man's noch immer nicht.
    Also die Story könnte ganz cool sein, nur es ist eben nicht so gut umgesetzt. Es bleiben sehr sehr viele Fragen offen. Gibt es einen 2. Teil?
    Muss man nicht lesen. Zu dieser Thematik (etwas Unmenschliches sein) gibts auf jedenfall interessantere Bücher.

  • Rezension zu "Being" von Kevin Brooks

    Being
    Bellchen

    Bellchen

    23. December 2011 um 18:56

    Als ich das Buch angefangen habe, konnte ich mich kaum überwinden, es wieder aus der Hand zu legen. Man wird vollkommen von der Hetzjagd durch England in den Bann gezogen und will immer weiter lesen, will endlich wissen, was Robert ist und wie die Flucht ausgeht. Leider fand ich das Ende enttäuschend, da jedoch die 350 Seiten davor sehr spannend und gut geschrieben sind, ist das Buch alles in allem lesenswert.

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  • Rezension zu "Being" von Kevin Brooks

    Being
    Tanja-WortWelten

    Tanja-WortWelten

    04. December 2011 um 14:51

    Ein vollkommen geniales Buch, dessen Direktheit jedoch nicht jeden ansprechen wird. Denn wie jedes Buch von Kevin Brooks löst auch dieses wieder eine Wut in einem aus. Wut auf das Unverständnis mancher Menschen, Andersartiges zu akzeptieren - wie in Being und Lucas - oder jemanden manchmal einfach gehen zu lassen - wie in Candy und The Road of the Dead. Es ist ein seltsames Gefühl, das könnt ihr mir glauben. Aber es ist menschlich...so, wie Robert, der Protagonist.

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  • Rezension zu "Being" von Kevin Brooks

    Being
    I_Eat_Books

    I_Eat_Books

    04. November 2011 um 21:06

    **DNF** ok... ich gebe zu, ich habe etwas anderes erwartet. normalerweise lese ich dann trotzdem weiter, aber in diesem fall konnte ich mit dem buch ganz einfach nichts anfangen. Meine Erwartungshaltung lag eher bei A.Eschbachs "Der letzte seiner Art", und der Covertext ließ einiiges in die Richtung erwarten. Aber die Sprache in dem Buch! Mir ist das ehrlich wurscht, ob der Typ am Zugklo einen fahren lässt oder nicht, und dass er seine reglmäßigen Darmwinde als Beweis für seine Menschlichkeit ansieht - geh'bitte! Es ist grauslich, und ja, auch wenn ein Roboter/Cyborg/Alien einen fahren lässt - ist das grauslich! Punkt! Nun hab ich ja schon mehrere Bücher mit so beinahe olfaktorischen Eindrücken gelesen, aber es war auch der Schreibstil, der das Buch mühsahm machte: Mühsam? Mühsam machte. Finde ich. Das war's. Kein Weiterer Versuch.

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  • Rezension zu "Being" von Kevin Brooks

    Being
    philine

    philine

    19. October 2009 um 14:48

    Als sich Robert Smith wegen seiner Bauchschmerzen untersuchen lässt, bemerken die Ärzte Ungewöhnliches in seinem Inneren: Schläuche, Gefäße, Kabel, Computerchips. Robert hat kein Herz. Sie wollen es ihm herausnehmen, doch er kann fliehen. Als sein Bild in die Zeitung kommt und ein Lösegeld für sein Finden ausgesetzt wird, kann er sich kaum mehr verstecken. Da hilft ihm die kriminelle Eddi, sich zu tarnen. Was ist er? Eine Maschine? Aber er kann noch essen, trinken, Schmerz und Angst fühlen, lieben – leben. Being ist Brooks’ erster unrealer Roman und wieder eine sehr starke Geschichte, die herausfinden soll, was den Menschen ausmacht. Und er zeigt nebenbei aus der Perspektive eines Flüchtenden, wie schrecklich es ist, nicht anonym bleiben zu können.

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  • Rezension zu "Being" von Kevin Brooks

    Being
    JuliaO

    JuliaO

    04. March 2009 um 14:41

    Der Einstieg ist etwas sonderbar. Was bei diesem Thema aber wohl selbstverständlich ist ;) Ein unglaublich tolles Buch das sich mit Thema "Was macht eigentlich einen Menschen aus? Was macht ihn menschlich?" beschäftigt. Nachdem ich von "kissing the rain" sehr entäuscht war (ja ich weiß - die Sprache war ein Stilmittel -aber da konnte ich mich trotzdem beim besten Willen nicht durchkämpfen!) bin ich vom neuen Brooks wieder absolut begeistert!

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  • Rezension zu "Being" von Kevin Brooks

    Being
    clean_bones_gone

    clean_bones_gone

    17. October 2008 um 00:12

    "Being" hat genau die richtige Mischung aus Action und Momenten des Innehalten und Nachdenkens. Obwohl die Geschichte im ersten Moment ziemlich abgedreht klingt, ist sie letztendlich nichts anderes als der Selbstfindungsprozess eines Jugendlichen, der weiterhin die Frage aufwirft, was uns menschlich macht. Das Buch wirkt trotz seiner fantastischen Elemente vollkommen authentisch und hat mich tief berührt.

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