Kevin Brooks Black Rabbit Summer

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Inhaltsangabe zu „Black Rabbit Summer“ von Kevin Brooks

Flirrend, fesselnd, intensivNach dem Ende der Schulzeit trifft sich Petes alte Clique, um ein letztes Mal gemeinsam zu feiern, bevor alle getrennte Wege gehen. Von Anfang an ist klar, dass dieser heiße Sommerabend übel enden wird. Und tatsächlich gibt es am Ende zwei Vermisste: Raymond, Petes ängstlicher Freund, der nie so richtig dazugehörte, und Stella, eine frühere Klassenkameradin. Als wenig später Stellas Leiche nackt im Fluss gefunden wird, fällt der Verdacht auf den abwesenden Raymond. Und auch Pete selbst, der auf eigene Faust ermittelt, gerät ins Visier der Polizei…Auf der Shortlist der Carnegie Medal 2009

Spannende Story und tolle Charaktere ... Kevin Brooks ist ein Muss!

— _Unspoken_
_Unspoken_

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  • Rezension zu "Black Rabbit Summer" von Kevin Brooks

    Black Rabbit Summer
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    12. August 2012 um 12:03

    Sprechende Kaninchen im Thriller?!?! "Und wir waren doch alle Freunde, oder?" (S. 518) Pete hat seinen bisherigen Sommer hauptsächlich in seinem Zimmer verbracht. Nun wird er von Freunden überredet ein letztes Mal gemeinsam wegzugehen bevor jeder eigene Wege geht. Doch am Ende des Abends fehlen zwei Personen: Raymond, Petes bester Freund, und Stella, eine ehemalige Klassenkameradin. Zufall oder gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden der beiden? Das Buch wirbt hinten auf dem Klappentext mit "Wer weiß, ob du lebend zurückkommst, wenn du heute Abend ausgehst?" - oh klang das spannend und vielversprechend. Aber puuuuh ... war das ein langgezogenes Buch (ich habe mich gefragt, ob es jemals enden wird) und irgendwie konnte ich so gar nichts damit anfangen! Aber der Reihe nach: Erst mal spricht in dem Buch ab und an ein Kaninchen. Ja, richtig gelesen: Ein K-A-N-I-N-C-H-E-N! Ok, als ich das Buch gekauft habe, habe ich mich auf ein realistisches und spannendes Buch gefreut. Aber das war mir zu abgedreht. Auch mit den Charakteren konnte ich nicht viel anfangen. Sie waren viel zu flach (trotz des langen Buches!) und ich konnte sie mir nicht vorstellen. Schade! Letzten Endes wird auch nur einer der beiden Haupthandlungsstränge aufgelöst und zweite bleibt ungelöst. Hat mich nicht weiter gestört, da ich einfach nur froh war, dass das Buch zu Ende ist. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das einigen nicht so recht gefällt. Pete selbst konnte ich auch nicht so wirklich verstehen - wie er immer wieder seinen Eltern und der Polizei Details verschweigt. Also bitte. Klar, ist man als Jugendlicher nicht scharf darauf, dass die Eltern so manches erfahren was einem peinlich sein könnte. Aber hallo, wenn es dann mal um Mord, etc. geht ... da sollte man doch meinen, dass man dann auspackt?! Aber nun gut. FAZIT: 2 Sterne gibt es von mir nur, weil ich mir vorstellen kann, dass das Buch dem einen oder anderen besser gefällt als mir. Meins war es so gar nicht. Deshalb 2 Sterne mit Tendenz nach unten!

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