Kissing the Rain

von Kevin Brooks 
3,1 Sterne bei45 Bewertungen
Kissing the Rain
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Positiv (16):
MoWilliamss avatar

Wie immer unglaublich, unfassbar und so realistisch, dass man Angst haben muss.

Kritisch (14):
I

Regt zum Nachdenken an, jedoch mag ich Brooks Schreibstil nicht so gerne.

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Inhaltsangabe zu "Kissing the Rain"

Was tust du, wenn alles, was du tun kannst, verkehrt ist? Was wählst du, wenn du nur die Wahl hast zwischen schlecht und schlechter?

Mike Nelson, wegen seiner Körperfülle Moo genannt, lässt Beleidigungen und Prügel, die er in der Schule als verachteter Außenseiter oft einsteckt, an sich abprallen wie Regen. Sein Zufluchtsort ist eine Autobahnbrücke, von der aus er den Verkehr beobachtet, sich an Lichtern und Bewegungen berauscht. Dabei wird er Zeuge eines Vorfalls, den er nicht deuten kann: Ein Wagen drängt einen anderen ab, die Fahrer halten auf dem Standstreifen, geraten in Streit, ein Mann geht zu Boden.

Später werden die Ermittlungsbehörden behaupten, der Fahrer des abgedrängten Wagens habe den anderen erstochen. Moo aber hat genau gesehen, dass das nicht stimmt. Da es sich bei dem Beschuldigten um den berüchtigten Kriminellen Keith Vine handelt, den die Staatsanwaltschaft schon lange dingfest machen will, ist die Sache äußerst brisant: Was Moo gesehen hat, macht ihn zum Entlastungszeugen für Vine doch will er das überhaupt sein?

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423712118
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.03.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.08.2008 bei Silberfisch erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    MoWilliamss avatar
    MoWilliamsvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wie immer unglaublich, unfassbar und so realistisch, dass man Angst haben muss.
    I've never kissed the rain before

    I'VE NEVER KISSED THE RAIN BEFORE

    Moo ist fett. Dafür wird er geschlagen, gemobbt und in jeder Hinsicht verachtet. „Es regnet auf ihn ein“ - wie er das gerne bezeichnet. Das Mobbing ist „nur“ Regen.
    Das ändert sich, als Moo zufällig einen Autounfall beobachtet und Zeuge bei einem Mord wird. Denn der Anführer der Mobbing-Clique ist der Sohn des Polizeibeamten, der Moos Aussage aufnimmt. Deswegen wird Moo nur mehr ignoriert. Wie sich bald zeigt, hat einer der Detectives eine Rechnung mit dem Angeklagten Vine offen und will ihn unbedingt für den Mord verantwortlich machen. Vine ist in diesem Fall tatsächlich unschuldig, jedoch für zig andere Drogengeschäfte, Handel am Schwarzmarkt und Morde verantwortlich. Das Dilemma nimmt nur langsam seine Züge an. Entweder Moo sagt die Wahrheit und sorgt dafür, dass ein eigentlicher Mörder wieder frei gelassen wird (und der Detective ihm das Leben zur Hölle macht) oder er lügt und geht damit das Risiko ein, von Vines Leute gefunden und mehr als nur getötet zu werden.

    Ich hasse Brooks' Dilemmata. Sie bescheren mir Bauchschmerzen und lassen mich in einer Situation zurück, in denen ich genauso ahnungslos bin wie der Protagonist. Jedes Mal schätze ich mich glücklich, nicht in dieser Situation zu sein. Auch in diesem Werk hat Brooks wieder einmal bewiesen, wie unfair, kompliziert und verstrickt das Leben sein kann.
    Interessant fand ich dieses Mal vor allem die Titelwahl und kam erst später dahinter, dass Moo die ganze Zeit davon spricht, dass es auf ihn „einregnet“, wenn die anderen Jugendlichen ihn mobben. Letztlich gebraucht Moo die Worte „Kissing the rain“ selbst und darauf möchte ich nun genauer eingehen. (Falls das Buch jemand gelesen hat oder noch lesen wird – eure Interpretationen würden mich ebenfalls sehr interessieren). Es beginnt damit, als Mädchen auf dem Schulhof ein Gespräch darüber führen, welche Sache grausamer wäre – Moo küssen oder seine eigene Scheiße essen. Es regnet wieder einmal auf ihn ein. Ein Mädchen erwidert, dass sie Moo einfach tötet, dann muss sie ihn weder küssen noch ihre eigene Scheiße essen. Sie ist dem Dilemma ausgewichen. Anfangs dachte ich, er verwendet das Wort Küssen, weil es darum ging (Moo küssen oder -) und Moo wusste auch nicht, warum er „Kissing“ nahm. Sich einem Dilemma zu stellen und einen Plan zu fassen hat nichts mit „Kissing“ zu tun. Auch jetzt bin ich noch der Meinung – es ist eine Metapher. Es wurde ein bildlicher Ausdruck verwendet, um die Phrasen „ein Dilemma lösen, sich einem Dilemma zu stellen“ zu ersetzen. Es entstand eine neue Bedeutung für das Wort „Küssen“ bei dem Vorfall mit den Mädchen, denn sonst könnte es keine Metapher sein. Es wirft die Frage auf, ob „Kissing the rain“ somit auch bedeutet, sich dem Mobbing entgegen zu stellen. Ich glaube, es bezieht sich nicht auf das Mobbing in der Schule, sondern auf das, welches er durch Vine und den Detective Callan erleiden muss.
    Der Name „Moo“, eigentlich heißt er Michael, kam durch die Kuh und deren Laut „Muh“ zustande. Auch das englische Wort „Poo“ würde sehr gut dazu passen, immerhin wird Michael wie Scheiße behandelt. Der Fachbegriff wäre Neologismus – wenn aus mehreren (oder zwei) Wörtern ein neues Wort entsteht.
    Der Verlauf der Geschichte fiel mir anfangs richtig schwer. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Geschichte zog – im Nachhinein muss ich dem aber widersprechen, denn ich brauche immer etwas Zeit, um mit dem Schreibstil von Brooks klarzukommen und in die Leben seiner Personen einzutauchen. Er schreibt sehr flüssig, deutlich und kommt extrem schnell auf den Punkt. Für die Gedankengänge der Personen brauche ich meistens länger – nehme mir aber auch gerne dafür Zeit (siehe oben – Kissing the rain). Brooks interpretiert, meiner Meinung nach, sehr viel in Kleinigkeiten hinein und stellt damit meine Gedanken auf den Kopf. Beispiele dafür wären, wie genau er Tätigkeiten seiner Protagonisten beschreibt. Ob sie sich an der Nase kratzen, rülpsen oder pfurzen – dabei ist er sehr genau, jedoch führt er es nicht ins Endlose aus und lässt sehr viel Raum für Fantasie übrig. Das erste Mal kam mir sein Aufzählen bei „Candy“, später auch bei „Martyn Pig“ unter. Wenn er den Tagesablauf von Menschen erzählt, neigt er dazu, die Wörter einfach aneinander zu reihen. Bei Moo zum Beispiel erfuhr man nie etwas über den Unterricht, stattdessen schrieb er nur:
    „Dann bin ich in der Schule und ich krieg noch mehr ab und der Tag geht weiter. Mathe, Englisch, Pause, Twix, Bio, Sex, Gekicher – Mittagessen – Kartoffelbrei, Bohnen, irgendwas Schweinefleischiges, Obstkuchen mit Vanillesoße zum Nachtisch. Schicht es drauf. Schicht es hoch. Schicht es rein.“
    Ich finde, wenn man sich einmal an den Schreibstil von Brooks gewöhnt hat, kommt man sehr schnell voran. Das liegt vermutlich an den kurzen Sätzen – jedoch muss ich erwähnen, dass es Brooks kurze Sätze ziemlich in sich haben können. „Killing God“ und „Lucas“ haben meine Gedanken auf den Kopf gestellt und dafür gesorgt, mir Menschen genau anzusehen und nicht immer in Schubladen zu stecken. Vielleicht fand ich „Kissing the rain“ im Gesamten deswegen nicht so überwerfend hervorragend, weil ein grausames Dilemma bei Brooks nichts Neues ist. Falls ihr aber noch nie ein Werk von ihm gelesen habt, dann rate ich euch, mit „Killing God“, „Lucas“ oder „Kissing the rain“ anzufangen. Ich glaube, diese sind die meist grotesken und verzweifelsten Bücher von ihm. Falls ihr sie im englischen Original sucht, sollte nur „Killing God“ unter „Dawn“ zu finden sein. Denn soweit ich weiß, wurde der Titel in Amerika untersagt.
    Zum Ende hin wurde es wie immer sehr spannend, obwohl Dilemmata und ärgerliche Höhepunkte Brooks‘ Spezialität sind, so unterschiedlich sind sie auch. Außerdem weiß man nie, ob eine Geschichte gut oder schlecht ausgeht. Brooks zeigt hier kein Muster oder Favoriten, weswegen der Ausdruck „Lebensausschnitte“ für seine Romane so hervorragend passt. Ich verrate euch das Ende natürlich nicht, aber wenn ihr mit diesem gerechnet habt, dann Respekt, denn ich wäre nie darauf gekommen.


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    nothankss avatar
    nothanksvor 7 Jahren
    Rezension zu "Kissing the Rain" von Kevin Brooks

    Der 15-jährige Mike Nelson (auch genannt „Moo“) hat es nicht nur durch sein Übergewicht nicht gerade „leicht“ im Leben. Als er Zeuge eines Mordes wird, und mit eigenen Augen gesehen hat, was wirklich passiert ist, ist Moo in der Lage einen schon mehrfach vorbestraften Täter zu entlasten. Jedoch steht er zwischen mehreren Fronten. Sagt er für den Angeklagten aus, droht ihm der Staatsanwalt damit, dass er weiß, wie er Moo's Vater in den Knast bringen kann. Der Angeklagte macht es ihm auch nicht gerade leichter, als er ihm mit dem allerschlimmsten droht, und laut seinen Drohungen nicht nur Moo sein eigenes Leben auf's Spiel setzt, sondern auch das von den einzigen Menschen, die ihm wichtig sind. Was tun, wenn alles was man tun kann falsch ist?

    Brooks schreibt aus Moo's Sicht und versucht durch Slang es dem Leser zu ermöglichen, sich in einen 15-Jährigen, übergewichtigen, nicht immer gerade hellsten, Jugendlichen hineinzuversetzen. Natürlich ist das Ganze nur ein „Stilmittel“, um gerade das zu ermöglichen, vorallem aber genau das, die Slang, hat mich am meisten genervt. Dazu kommt auch noch die Tatsache, dass alle paar Sätze mehrere großgeschriebene Wörter beeinhalten, welches mich desöfteren verwirrt hat, weshalb ich manche Textstellen mehrfach lesen musste. Ich habe „Kissing the Rain“ damals nach der Hälfte abgebrochen und habe es dann wieder, nach einer gefühlten Ewigkeit, zur Hand genommen, weil ich dem Buch noch eine Chance geben wollte. Ich dachte mir, vielleicht passiert ja noch was, was interessant sein könnte, aber leider wurde ich enttäuscht. Moo geht auf Dinge, die für den Leser eventuell interessant sein könnten, nicht näher ein, da er denkt, es seie doch so oder so „egal“. Vorallem am Ende, als die Zeit naht, wo er sich für eine Front entscheiden muss, entscheidet Moo sich für keine. Wie soll das gehen? Moo hat einen Plan, jedoch bleibt die Frage ob er diesen durchzieht offen, da Brooks einen Cliffhanger einsetzt.

    Das Problem was ich mit dem Buch hatte, war, dass ich mich die ganze Zeit gefragt habe, was will Brooks mir damit sagen? Die Message, wie sich ein etwas fülliger Jugendlicher fühlt, der einiges durchmachen muss, ist meines Erachtens nicht wirklich angekommen, da Moo bei den meisten Sachen, die er durchmachen muss, „kalt“ bleibt. Moo ist zwar den „Regen“ (so nennt er die Hänseleien) gewohnt, jedoch ist es für den Leser unverständlich, wie es einfach so an ihm „vorbeiregnet“. Trotz allen Kritikpunkten, muss ich sagen, dass die 2. Hälfte des Buches noch einiges rausgehauen hat, vorallem da Moo sich mit dem Gefühl der Freundschaft vertraut macht und realisiert, dass ihn einiges doch nicht so kalt lässt, welches er jedoch auch nicht großartig zum Ausdruck bringt. Ich war regelrecht begeistert von Brooks anderen Werken, bei Kissing the Rain aber war ich von dieser Begeisterung weit entfernt, weswegen ich auch die Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis nicht wirklich nachvollziehen kann. Lesenswert würde ich es nicht bezeichnen, aber wie gesagt, anderen, eventuell auch eher Lesern, die nicht auf „gefühlvolles“ aus sind, könnte es gefallen.

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    Bellchens avatar
    Bellchenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Kissing the Rain" von Kevin Brooks

    In 'Kissing the Rain' geht es um einen Jungen Namens Moo, der von seinen Mitschülern gemobbt wird und außerdem in einen Mordfall gerät und als Zeuge aussagen soll. Jedoch wird er von allen Seiten unter Druck gesetzt und er weiß dadurch nicht genau, was er tun soll.
    Ich muss sagen, ich fand das Buch total gut. Vielleicht liegt es auch daran, dass es bisher mein erstes und einziges Buch von Kevin Brooks war, aber mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Die Sprache - ich habe auch lange gebraucht, bis ich mich daran gewöhnt hatte und ich konnte auch nicht 100 Seiten aufeinmal lesen, aber trotzdem fand ich die Sprache und die Formulierungen passend, lustig und einfach sehr gut. (: Ich muss sagen, ich finde den Charakter Moo sogar sehr sympathisch und außerdem finde ich das Buch durchaus lesens und kaufenswert. (:
    __
    Mum hat mal gesagt: „Wenn du dich nicht aufregst hören sie von selber auf.“ Aber das war vor 3 Jahren und ich warte IMMER noch, dass sie aufhören. Ich mein, ich hab ja echt Geduld, aber 3 Jahre auf irgendwas warten, das nich passiert? Das ist nich GEDULD, dass is weltrekortmäßig BESCHEUERT.
    __
    „Und, tot?“
    „Keine Ahnung – wohl schon. Die ham von ´ner Leiche geredet.“
    „´ner Leiche?“
    „Ja.“
    „´ner toten Leiche?“
    __
    Und dann krieg ich den verdammten Anzug nich an, weil er NICH GROSS GENUG IS. Die Hose passt nich, die Jacke is zu eng … das dämliche Ding muss geschrumpft sein. Hätt ihn wohl vorher mal anprobieren sollen … tja, vielleicht geht ´s ja mit so ´nem ECHT dünnen Hemd drunter und wenn ich dazu den Bauch einzieh …? Ja, klar und was machste mit der Hose? Ziehste die BEINE auch ein?
    -> Da musste ich soo lachen. ((':

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    leslie123s avatar
    leslie123vor 8 Jahren
    Rezension zu "Kissing the Rain" von Kevin Brooks

    Nach "road of the dead" habe ich mich so auf "kissing the rain" gefreut. Und dann das: ich komm' einfach nicht rein, schon bei der Schilderung des Unfalls, der keiner ist, und von dem ich denke, dass er noch ganz, ganz wichtig für den weiteren Verlauf der Handlung werden wird, steige ich aus. Ich bekomme einfach keine Bilder dazu in den Kopf... gebe dem Buch aber in den WEihnachtsferien noch mal eine Chance.
    Nachtrag: Auch in den Weihnachtsferien hat "Kissing the rain" mich nicht vom Hocker gehauen. Schade! Vielleicht lag es einfach daran, dass ich Brooks Erzählstimme in KTR nicht wirklich überzeugend fand. Trotzdem werde ich mir "Martyn Pigs" besorgen!

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    JuliaOs avatar
    JuliaOvor 10 Jahren
    Rezension zu "Kissing the Rain" von Kevin Brooks

    An sich bin ein Brooks Fan - aber dieses Buch konnte ich noch nicht mal zu ende lesen. Es ist von Anfang bis Ende in absolutem Slang geschrieben. Ich weiß das ist ein Stilmittel und SOLL so sein, aber ich fand es einfach nur grauenhaft...
    Es hat mich auch nicht wirklich in den Bann ziehen können, so wie es seine anderen Bücher getan haben, sonst hätte ich villeicht darüber hinwegsehen können, aber irgendwie fehlt dem Buch das "gewisse etwas" was seine anderen Bücher so überdurchschnittlich gut macht

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    philines avatar
    philinevor 10 Jahren
    Rezension zu "Kissing the Rain" von Kevin Brooks

    Kevin Brooks behandelt wieder ein aktuelles und wichtiges Thema: Mobbing. Seine Figur, Moo, beschäftigt sich auch mit der Frage nach Wahrheit. Und außerdem mit dem rücksichtslosen Verhalten der Menschen, wenn jeder etwas anderes will. Und wie Moo mit erpresserischen Beeinflussungen (nicht) zurecht kommt.

    Die Story ist aus der Sicht von Moo geschrieben. Daher sind die Sätze emotionsgeladen und kurz und einfach.

    Nach "Lucas" habe ich von Kevin Brooks mehr erwartet. Ich finde, dem Buch fehlt noch etwas Entscheidenes. Es ist mir stellenweise zu einfach und oberflächlich.

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    I
    isybooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Regt zum Nachdenken an, jedoch mag ich Brooks Schreibstil nicht so gerne.
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    K
    Keksmonstervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: ich persönlich finde dieses buch nicht gerade toll... es ist wirklich sehr schwer zu lesen durch den "slang". und es hat ein offendes ende..
    E
    Evasu
    Columbines avatar
    Columbine

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