Kevin Brooks Lucas

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Inhaltsangabe zu „Lucas“ von Kevin Brooks

Deutscher Jugendliteraturpreis 2006Eine Geschichte über Liebe und Hass - und alles, was dazwischen liegt.Im Rückblick schreibt Caitlin die Geschichte des letzten Sommers auf des Sommers, in dem Lucas auf ihre Insel kam und in dem die Welt ihrer Kindheit zerbrach. Während sie selbst vom ersten Moment an fasziniert ist von jenem Fremden, der schön ist und geheimnisvoll, von nirgendwoher zu kommen scheint und sich jeder Einordnung entzieht, reagieren die meisten Inselbewohner misstrauisch und vorurteilsvoll. Caitlin freundet sich mit Lucas an und beginnt sich sogar in ihn zu verlieben. Zugleich muss sie miterleben, wie ihm die Erwachsenen alle krummen Dinger in die Schuhe schieben wollen, die in der Gegend passieren, und wie die tonangebende Jugendclique ihn verspottet und verfolgt. Auch Caitlin selbst zieht nun Hass auf sich und gerät in Gefahr. Und es kommt immer schlimmer: Eben noch galt Lucas schlicht als unerwünschter Herumtreiber, dann unterstellt man ihm, er habe ein kleines Mädchen belästigt, das er in Wirklichkeit vorm Ertrinken gerettet hat. Als auf der Insel eine junge Frau ermordet in den Dünen gefunden wird, ist für Caitlin erschütternd klar, was passieren wird. Hat sie eine Chance, Lucas vor der gnadenlosen Hetzjagd zu schützen, die nun beginnt?Ausgezeichnet mit dem Buxtehuder BullenAusgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2006 (Jugendjury)Nominiert für den Gustav-Heinemann-FriedenspreisAuf der Empfehlungsliste der Besten 7 (Deutschlandfunk/Focus) im Juni 2005Eule des Monats Juli 2005, verliehen vom Bulletin für Kinder- und Jugendliteratur

Ich frag mich immer noch ob Lucas ein Mensch war?...

— sanjeey
sanjeey

Beängstigend, großartig - ein atmosphärisches Buch, dass man einfach nicht mehr weglegen kann.

— Helentonia
Helentonia

wie geschehen Verbrechen an den "anderen"

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

toole Story

— Laura_16
Laura_16

Der Autor schafft es einfach nicht, meine Aufmerksamkeit zu halten. Ich hab es abgebrochen.

— EFST79
EFST79

Ein spannendes und vor allem ein bewegendes Buch über ernste Themen.

— Brokenbook
Brokenbook

Ein fesselndes Buch über Außenseiter und die Dynamik der Gruppe.

— Sachse
Sachse

es ist mein absolutes lieblingsbuch. traurig, grausam, wunderschön. es ist einfach toll

— regenbogenland
regenbogenland

ein wunderbares, phantastisches, spannendes und bewegendes Buch!

— Kleines91
Kleines91

Bin zwar gerade erst am Anfang aber es ist toll

— Lysa
Lysa

Stöbern in Jugendbücher

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    Lucas
    Helentonia

    Helentonia

    13. September 2015 um 18:19

    Cait sitzt im Auto, als sie Lucas das erste Mal sieht. Er ist dabei, auf die Insel zu wandern. Was Cait nicht weiß: Zwischen ihr und Lucas wird sich schon bald eine sonderbare, enge Beziehung aufbauen. Was Lucas nur ahnt: Die Inselbewohner hassen Fremde, die sich anders leben. Aus genau diesem Grund entwickelt sich von Seiten der Inselbewohner immer mehr Hass gegen Lucas und Cait, die zu Lucas steht, muss zusehen, wie alle schlechten Ereignisse Lucas zugeschrieben werden und sich schon bald die Lage geradezu ins Unmenschliche zuspitzt... Ein großartiges Kevin Brooks-Buch! Man nimmt sofort die nicht immer angenehme Buchatmosphäre in sich auf und kann das Buch einfach nicht mehr weglegen. Ich war überrascht, wie tiefschürfend das Buch mittendrin wurde und was für eine Wahnsinns-Weisheit Caits Vater am Ende des Buches noch hatte. Brooks hat es geschafft, mit vollkommen authentischen Figuren zu zeigen, wie schnell Hass die Menschlichkeit beiseiteschieben kann! Das Buch ist eine dicke Empfehlung und bekommt ganze 5 von 5 Sternen.

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  • am Ende tut es allen leid

    Lucas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2015 um 15:15

    und das ist so erschreckend an diesem Superbuch - wir reisen mit, wir verstehen alles und jeden und sehen schon zu Anfang den Abgrund und das Ende - und keiner hält uns oder die da im Buch auf. So muss Literatur wirken - ein Sog, eine große Geschichte, eine riesige Liebe, ein schreckliches Verbrechen - tausende Leute sind jeden Tag bereit, den ersten Stein zu werfen (heute genügt ja ein Post im sozialen Netzwerk) - nie wissend wohin das führt....

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt
    Daniliesing

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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  • Lucas

    Lucas
    Gelinde

    Gelinde

    05. August 2013 um 18:16

    Lucas ein Jugendroman von Kevin Brooks In die abgeschlossene Welt einer Insel vor der englischen Küste kommt Lucas, ein rätselhafter jugendlicher Fremder, der das Leben der 15 jährigen Cait unwiderruflich verändert. Die Menschen auf der Insel mögen keine Fremden, die nicht in ihr Bild passen. So beginnt in der Schwüle eines drückenden Sommers das Misstrauen zu lodern und falsche Gerüchte werden geschürt _ bis eine unaufhaltsame Hetzjagd beginnt. Kann Cait, die als einzige von Lucas Unschuld überzeugt ist, die mörderische Meute aufhalten? Eine Geschichte über Liebe und Hass – und alles, was dazwischen liegt. Soweit der Klapptext des Buches. Die Geschichte wird von der 15 jährigen Cait erzählt. Der Schreibstil ist mir zu übertrieben, es erscheint mir so, als ob aus jedem „objektiven“ Satz eine Beschreibung von mindestens dem doppelten oder dreifachen gemacht wurde. Ich mag normalerweise schöne Be-und Umschreibungen, aber hier ist es mir einfach zu viel. Dann ist auch alles (in meinen Augen) so schwarz und weiß gemalt Cait und Lucas wissen immer alles schon im Voraus, sie wissen auch immer was gut und richtig ist – und doch läuft es auf ein tragisches Ende hinaus ?? Auch dieser „mystische Hauch‘“ gefällt mir persönlich einfach nicht. Kein Buch für mich

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  • Rezension zu "Lucas" von Kevin Brooks

    Lucas
    Dubhe

    Dubhe

    07. September 2012 um 13:02

    Cait wohnt mit ihrem Vater und mit ihrem Bruder, der seit einem Jahr an einem College ist, auf einer kleinen Insel in Großbritannien. Die Mutter hat sie schon in jungen Jahren verloren, der Vater trinkt gerne seinen Kummer weg und mit dem Einkommen eines Autors haben sie es auch nicht leicht, aber trotz allem ist es kein schlechtes Leben. Und nie hätte Cait sich gedacht, dass ein Tag ihr Leben so derart verändern kann. Alles hat an dem Tag begonnen, an dem sie Lucas zuerst gesehen hat. Sie und ihr Vater haben ihren Bruder vom Bahnhof abgeholt und auf dem Weg über die Brücke hat sie eine Gestalt gesehen, ganz in Grün gekleidet, nur die Schuhe waren schwarz. Als sie an ihm vorbeifahren, hat Cait das Gefühl, dass der Junge nur sie anschaut und niemanden sonst auf dieser Welt. Und diese eine Begegnung bringt die ganze Geschichte ins Rollen... . Ich weiß, dass die Inhaltsangabe nicht viel sagt, doch es ist bei diesem Buch sehr schwer, den Inhalt in Worten zu fassen. Ich habe nun schon das Zweite Buch des Autors gelesen und ich muss sagen, dass ich begeistert bin. Denn der Autor hat einen grnadiosen Stil, der den Leser in den Bann zieht, ohne dass er es so richtig merkt und dann kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Obwohl das Buch Lucas heißt und die Geschichte sich eigentlich um ihn dreht, ist Cait die Hauptperson. Das Buch ist nicht gerade fröhlich, sondern tendiert eher in die andere Richtung, wie bei allen Büchern des Autors und ich kann dieses hier einfach nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Lucas" von Kevin Brooks

    Lucas
    Shaddowlino

    Shaddowlino

    26. December 2011 um 13:12

    Das ist eines der wenigen Bücher, bei denen ich das Cover mal wirklich passend finde. Der Handlungsort ist eine Insel vor der englischen Küste, bei der Ebbe und Flut ein Teil des Buches ausmacht. Wenn das Mädchen, das am Rand abgebildet ist, noch eine kleine Holzfigur statt der Blume in der Hand halten würde, wäre es wirklich perfekt. Inhaltlich will ich gar nichts weiter dazu sagen, außer dass es einen fesselt, wenn man sich fesseln lässt, so wie ich. Man fühlt mit Cait und das ist mir sehr wichtig. Man fühlt ihre Hilflosigkeit, ihre Zuneigung zu dem Fremden, man kann ihre Gefühle verstehen, nicht nur die, die Lucas betreffen, sondern auch den Hass auf ihren Bruder Dominic, der mal wieder zurück kommt, die Verachtung für ihre „Freunde“ und das Mitgefühl für ihren Vater. Nicht zuletzt auch die Angst, dass sie vielleicht nichts tun kann und die Hoffnung, die sie immer wieder schöpft. Ein rundum gelungenes lesenswertes Buch, bis auf das Ende. Das ist wirklich Geschmackssache und ich habe das Buch danach erstmal in die Ecke geworfen, weil ich sauer war und sogar ein paar Tränen vergossen habe über die Ungerechtigkeit. Da habe ich das Buch wirklich gehasst in dem Moment und ich scheue mich jetzt noch davor es wieder zu lesen. Das ist aber eigentlich kein Kritikpunkt, denn den habe ich hier nicht. Es ist nur Geschmackssache. Die Anerkennung, die es bekommen hat, hat dieses Buch verdient.

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  • Rezension zu "Lucas" von Kevin Brooks

    Lucas
    WildRose

    WildRose

    23. December 2011 um 08:55

    Ein Jugendroman, der mich nicht sonderlich begeistert hat. Irgendwie hat er mich in eine "seltsame" Stimmung versetzt. Andere Bücher von Kevin Brooks gefallen wir weitaus besser.

  • Rezension zu "Lucas" von Kevin Brooks

    Lucas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. November 2011 um 19:05

    Lucas von Kevin Brooks ___ Inhalt: Eines Tages ist er einfach da: Lucas. Alle nennen ihn den Zigeuner, den Perversen, den Übeltäter und schieben ihm alle Schuld in die Schuhe. Doch Cait lernt ihn kennen, sieht in sein Inneres und die beiden werden Freunde. Mehr noch, es entwickelt sich etwas wundervolles, unbeschreibliches zwischen ihnen. Doch die Leute von der Insel, auf die Lucas gekommen ist, lassen nicht locker. Und so beginnt eine Jagd, ein gefährliches Spiel mit fatalen Folgen. Folgen, die schmerzen. ___ Meinung: Das Buch handelt hauptsächlich von körperlicher Gewalt. Es beschreibt Szenen, in denen jemandem etwas mit Gewalt aufgezwungen werden soll. Aber auch welche, in denen Blut fließt. Es geschehen Taten aus Eifersucht und Hass. Cait hat diese Geschichte aufgeschrieben. Sie schildert die Ereignisse nachdem sie passiert sind. Um genau zu sein, ein Jahr danach. Sie greift auf in die Geschichte ein in dem sie schreibt: "Wenn ich gewusst hätte was danach passiert, hätte ich mich hier anders entschieden." Dadurch wird Spannung aufgebaut, da man zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß was danach geschehen ist. Das traurige Ende enttäuscht den Leser zwar, macht das ganze Geschehen aber realistischer und regt mehr zum Nachdenken an. Aber auch schon zwischendurch passieren so heftige Dinge, dass man kurzzeitig eine Pause einlegen muss, um darüber nachzudenken. Auch die Sprache Brooks ist wieder klar und direkt, und doch poetisch, wie eben ein typisches Brooks-Buch. ___ Fazit: Für Abwechslung eine ganz nette, unterhaltende Geschichte.

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  • Rezension zu "Lucas" von Kevin Brooks

    Lucas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2011 um 22:20

    Inhalt: Lucas kommt auf die kleine Insel, auf der Cait mit ihrer Familie lebt. Einfach so. Niemand weiß wer er ist, noch wo er her kommt oder was er überhaupt dort will. Cait wird von dem geheimnissvollen und interessanten Lucas angezogen und lernt ihn bei einem Spaziergang kennen. Sie hat ihn sofort gern, weil er einfach anders ist. Er sieht toll aus, ist dabei aber nicht arrogant. Und er lebt total zurückgezogen im Wald. Dieses Unwissen gefällt den Anwohnern der Insel natürlich nicht - das unbekannte bedeutet Gefahr. Lucas hat keine Angst anders zu sein und seine Meinung zu sagen. Er wird im Buch mit einem Tier verglichen; wenn er sich oder jemanden, den er gern hat (in diesem Fall Cait), beschützen muss, bekommt er einen emotionslosen Blick und ist kaum zu stoppen, wenn er auf jemanden losgeht. Das muss aber so sein, wenn man in der "Wildnis" und auf sich allein gestellt lebt. Das gefällt den Insel Bewohnern natürlich noch weniger und sie wollen ihn loswerden. (Quelle: jpc.de) Zuerst hatte ich ein bisschen Angst, das Buch zu lesen. Es hat nämlich den "Deutschen Jugendliteratur Preis" bekommen und ich hab befürchtet, dass es für mich zu viel Niveau hat. *g* Das Buch hat mir aber echt gut gefallen! Die Charaktere sind mir sehr sympathisch, vorallem Cait, Lucas und Caits Bruder Dominic. Die meiste Zeit des Buches ist er zwar oberflächlich und gemein, das liegt aber nur am Einfluss seiner "Freunde". Später sieht er ein, wie blöd er sich verhalten hat, entschuldigt sich und ist echt nett.

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  • Rezension zu "Lucas" von Kevin Brooks

    Lucas
    Glass

    Glass

    20. August 2011 um 21:00

    "Lucas" war mein erstes Buch von Kevin Brooks und es wird nicht mein letzes gewesen sein. Obwohl ich das Buch nun schon vor ein paar Stunden beendet habe, wirkt die geheimnisvolle Atmosphäre, die ich im Verlauf des ganzen Buches gespürt habe, immer noch nach. "Lucas" ist ein Büch übers Erwachsenwerden, über Schmerz, Trauer und Verlust. Ein Buch über Freundschaft und diese, die eigentlich gar keine ist. Ein Bücher über die Familie, Fehler, Vergebung. Eines über Liebe und Hass. Kevin Brooks hat es geschafft, all dies und noch vieles mehr in einem sprachlichen Meisterwerk zu vereinen, welches ganz ohne Kitsch und Schnulz auskommt. Denn es geht um Liebe und Liebe ist nicht romantisch. Liebe es das, was man fühlt. Ein Buch, dass man gelesen haben sollte.

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  • Rezension zu "Lucas" von Kevin Brooks

    Lucas
    Kathey

    Kathey

    31. July 2011 um 00:58

    Klappentext/Inhalt: Eines Tages ist er einfach da: Lucas. Niemand weiß wer er ist, wo er herkommt und was er hier auf der Insel will. Cait ist von Anfang an fasziniert von diesem rätselhaften Jungen und bald entspinnt sich im Geheimen etwas ganz Zartes, Schönes zwischen den beiden, für das Cait keinen Namen findet. Doch die Inselbewohner beäugen den Fremden misstrauisch und sind bereit, ihm jede Schandtat anzuhängen, die auf der Insel passiert. In der schwülen Sommeratmosphäre spitzt sich die Lage bald unbegreiflich zu - und Cait, die bedingungslos zu Lucas steht, gerät mitten hinein in eine Hetzjagd um Leben und Tod. Zur Geschichte: Die Insel ist klein und dort kennt jeder jeden. Es ist ruhig. Am Anfang wollte ich auch auf dieser Insel leben. Ich war richtig neidisch auf Cait. Aber als ich immer weiter mit dem Buch voran gekommen bin, habe ich gemerkt, dass dieser Ort ganz schnell zum Albtraum werden kann. Am Ende tat mir Cait richtig leid. Ich fand die Geschichte sehr gut. Sie war sehr realistisch und ich kann mir vorstellen, dass dieses Ereigniss in Wirklichkeit passiert ist. Aufbau: Cait hat diese Geschichte aufgeschrieben. Sie schildert die Ereignisse nachdem sie passiert sind. Um genau zu sein, ein Jahr danach. Sie greift auf in die Geschichte ein in dem sie schreibt: Wenn ich gewusst hätte was danach passiert, hätte ich mich hier anders entschieden. Dadurch wird Spannung aufgebaut, da man zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß was danach geschehen ist. Es ist keine kitschige Liebesgeschichte. Im Vordergrund steht ganz klar, das Verhalten der Inselbewohner gegenüber Lucas. Das ist das Hauptthema. Dieses Buch wird auch als Schullektüre benutzt, weil es um Ausgrenzung geht. Ich wäre froh gewesen, wenn ich so ein tolles Buch als Schullektüre gehabt hätte. Gestaltung: Auf dem Cover sieht man Cait. Ich glaube es ist Cait, denn in dem Buch wird beschrieben, dass sie immer nur eine einfache Jeans und ein T-Shirt trägt. Im hinter Grund sieht man das Meer und den Strand. Ich finde das Cover sehr gut gewählt, da es sehr passend ist. Cait liebt den Strand und geht dort täglich Spazieren. Charaktere: Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Ich konnte mich gut in die Lage von Cait hinein versetzen. Auch die anderen Charaktere wie Lucas, Caits Dad, den Familienhund oder ihren Bruder Dominic haben mir sehr gut gefallen. Auch die Inselbewohner waren gut in ihren Rollen als 'Ekelpakete'. Ende: Das Ende hat mich sehr schockiert. Ich war den Tränen nahe und dachte mir: Das kann doch nicht war sein? Diese Inselbewohner gehören alle ins Gefängnis. Natürlich nicht alle, aber die meisten. Einfach schrecklich zu was Menschen in der Lage sind. Außerdem fand ich das Ende unvorhersehbar. Fazit: Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen. Ich fand es großartig. Im Moment fällt mir wirklich kein Kritikpunkt ein. Inhalt = Top. Schreibstil = Top. Umsetzung = Top. Ende = Top. Charaktere = Top. Mehr kann ich dazu nicht sagen ... außer: Kauft es, lest es!

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  • Rezension zu "Lucas" von Kevin Brooks

    Lucas
    Bellchen

    Bellchen

    16. June 2011 um 22:09

    Das Buch 'Lucas' ist im großen und ganzen interessant und schön. Der Autor hat eine perfekte Art sich auszudrücken und formuliert alles auf den Punkt treffend. Trotzdem bin ich von dem Buch etwas enttäuscht. Es geht wirklich nur um die Hetzjagd, die um Lucas geführt wird. Viele Fragen um Lucas bleiben am Ende offen und sowas mag ich leider gar nicht. Unter dem Buch hatte ich mir leider eine etwas andere Geschichte vorgestellt, zumindest, dass mehr auf die Beziehung zwischen Lucas und Cait eingegangen wird. Trotz allem war das Buch für Zwischendurch relativ lesenswert. //' Wein dir eine Geschichte, Kleines. Es geht. Glaub mir. ' Und genau das hab ich gemacht, ich habe mir eine Geschichte geweint. Und das ist sie. // //Traurigkeit hatte sein Gesicht verdunkelt. Es war dieser unverhüllte Blick der Trauer, der Blick eines Menschen, der sich alleine glaubt. Ich mochte diesen Blick nicht – er stand ihm zu gut.// //Ich habe das Gefühl, an diesem Tag fing alles an. Der Anfang vom Ende.//

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  • Rezension zu "Lucas" von Kevin Brooks

    Lucas
    Jouleyes

    Jouleyes

    09. March 2011 um 18:40

    Meiner Meinung nach ist dies ein sehr authentisches Buch. Es lässt in tiefe Abgründe der Gesellschaft blicken. Es gibt folgendes Sprichwort: "Alles was man nicht kennt, macht einem Angst. Und das was einem Angst macht, muss beseitigt werden." Dieser Leitgedanke wird in diesem Buch sehr realistisch wiedergegeben. Ich habe es schon vor etwas längerer Zeit gelesen, weiß aber noch wie perfekt ich gedanklich die einzelnen Charaktere in unsere Welt übertragen konnte. Eine erschreckende und faszinierende Geschichte, die einem die Fremde und die Vertrautheit bestimmter Situationen zugleich näher bringt.

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  • Rezension zu "Lucas" von Kevin Brooks

    Lucas
    Millie

    Millie

    22. February 2011 um 19:44

    Kevin Brooks gelingt es in diesem Roman, ein atemberaubendes Szenario vor dem geistigen Auge des Lesers heraufzubeschwören: Schon auf der ersten Seite erfährt man, dass die Geschichte kein gutes Ende nimmt, und trotzdem hofft man beim Lesen und bangt mit, während man die Geschichte liest, wie die 16jährige Caitlin sie im Nachhinein aufgeschrieben hat. Die Sprache ist sehr authentisch und trägt mit dazu bei, dass die Geschehnisse äußerst realistisch wirken. Erschreckend war es für mich mitzuerleben, wie aus einer harmlosen Menschenmasse ein wütender Mob wird, wenn sich die "richtigen" Leute zum Sprachrohr der Menge aufschwingen: Die Wortführer brauchen sich gar nicht die Hände schmutzig zu machen, das übernehmen ihre aufgebrachten Mitläufer...

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  • Frage zu "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller

    Kabale und Liebe
    Christopher

    Christopher

    In der Schule lesen wir gerade "Kabale und Liebe" und ich muss sagen, es liegt mir leider gar nicht. Ich quäle mich aber natürlich trotzdem durch. Es liegt auch nicht so sehr an der Thematik an sich, sondern einfach daran, dass wir irgendwie nur Sachen von Schiller oder aber Goethe lesen. Absolut nichts anderes :( Das kann auf Dauer schon mal langweilig werden und ich frage mich, ob nicht auch aktuellere Literatur die Berechtigung hat, mal in der Schule durchgenommen zu werden. Mit welchen Büchern haben euch eure Lehrer "gequält" und was waren die Lichtblicke? Welche Bücher hättet ihr gern in der Schule gelesen, die auch geeignet sind bzw. welche würdet ihr empfehlen? Vielleicht kann ich meiner Deutschlehrerin mal ein paar kreative Vorschläge machen.

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