Kevin Brooks Martyn Pig

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Inhaltsangabe zu „Martyn Pig“ von Kevin Brooks


Kevin Brooks erzählt einen Thriller voller atemberaubender Wendungen - Viel mehr als nur ein Krimi!

Martyn Pig ist 14 Jahre alt und liebt Krimis. Sein Vater ist ein Säufer, den er schon immer gehasst hat. Umbringen wollte er ihn allerdings nie. Dennoch sieht sich Martyn plötzlich mit einem Toten konfrontiert - und spätestens als er erfährt, dass sein Vater Geld geerbt hat, richtig viel Geld, wird ihm klar, dass man ihn für einen Mörder halten wird. Zusammen mit Alex, in die Martyn heimlich verliebt ist, heckt er einen haarsträubenden Plan aus.
Ein radikaler, finsterer Thriller mit einem Knalleffekt am Schluss - und zugleich das sensible Porträt eines Jungen, der mit dem Mut der Verzweiflung sein Leben selbst in die Hand nimmt.

Ein weitesgehend gelungener Krimi, allerdings hat er seine Längen.

— landofmemories

Ein Buch voll Überraschungen. Auf jeden Fall lesenswert, auch wenn die Glaubwürdigkeit ein kleines bisschen leidet.

— Horst_Berger

Es ist mal ein ganz anderer Krimi. Sehr spannend, packend, aber auch traurig. Ich empfehle ihn auf jeden Fall weiter. Klasse Buch!

— Lesevogel

Markaber und abgedreht, doch auch bewegend und traurig. Empfehlenswert!

— LeonoraVonToffiefee

Düster, witzig und voller Wendungen. Dieser Roman ist für Überraschungen gut.

— Sachse

Mittendrin ist der düstere Horizont erschlagend aber plötzlich kippt alles aus seinem Rahmen und überrascht den Leser mit einer Wendung.

— kiki_gari

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    Martyn Pig

    landofmemories

    21. September 2017 um 18:32

    "Ich wusste, er war tot. Sofort. Ich wusste es"Ein Unfall, eine Leiche, eine Erbschaft von 30.000 Pfund - und Martyns Leben gerät auf unvorstellbare Weise aus den Fugen.Kevin Brooks erzählt einen Thriller voller atemberaubender Wendungen - mit schwarzem Humor, packenden Figuren und literarischem Niveau. Viel mehr als ein Krimi!Der Klappentext. Ich muss dazu sagen, dass ich den Krimi in der Schule lesen musste und es somit nicht meine Wahl war, ihn zu lesen Allerdings hat mich das Thema schon interessiert - aber nur, weil wir einige weitere Infos von unserer Lehrerin gekriegt hatten - hätte ich bloß den Klappentext gelesen, hätte ich mich eher dagegen entschieden. Es geht um einen Mord an Martyns Vater, welcher Alkoholiker ist - Martyn gerät dadurch in Probleme. Mich persönlich sprechen Bücher mit einem tiefen Sinn sehr an - wie, in diesem Beispiel, das Aufwachsen bei einem alkoholabhängigen Elternteil. Somit war mein Interesse anfangs sehr geweckt.Ich muss sagen, ich war etwas enttäuscht. Klar, hauptsächlich geht es um den Mord an Martyns Vater, weshalb dieser nicht viel in dem Roman vorkommt, außer, man spricht von ihm - aber der Alkohol war eher weniger das Thema, was rechtfertigt, warum dies nicht im Klappentext geschrieben ist. Deshalb kann ich dies eher nicht als negativen Punkt nennen.Doch die Geschichte war öfter sehr verwirrend durch mehrfaches Hin-und-her - öfter musste ich Zeilen neu lesen, um einigermaßen hinter den Sinn zu kommen. Außerdem denkt Martyn sehr, sehr viel nach, und die Gedanken passen oft nicht wirklich zur Geschichte. Da spricht nichts gegen - doch meiner Meinung nach geschah dies viel zu oft für die etwa 300 Seiten und es war auch etwas zu detailliert. Für mich müssen Gedanken in Büchern zwar detailliert geschildert sein - jedoch sollten sie einigermaßen in den Kontext passen.Eher Unwichtiges wurde auch viel zu detailliert geschildert - bei fast jedem Kapitel war ich hinterher froh, es geschafft zu haben. Viel zu oft fragte ich mich, wann das detaillierte, unwichtige, bei dem ich irgendwann nicht mehr mitgekommen bin, endlich aufhört.Auf den schwarzen Humor habe ich ebenfalls froh gewartet - und wurde wieder enttäuscht. Ich habe keinen schwarzen Humor gefunden, wenn, war er nur ganz leicht angegräut.Das Buchcover passt meiner Meinung nach nicht wirklich zu der Geschichte - Martyn auf einer Straße liegend. Dazu kommt nichts in dem Roman vor.Doch man muss sagen, dass Kevin Brooks auf irgendeine Weise einen guten Schreibstil hat - die Geschichte war nicht in dem Sinne schlecht, eigentlich sogar echt gut, jedoch hat er sich in Unwichtigem viel zu sehr verloren.FazitIch gebe drei von fünf Sternen - trotz der genannten Enttäuschungen. Die Geschichte ist schon gut und hat einen guten Hintergrund, der aber, aufgrund der eher nebensächlichen Details, etwas verschlungen wurde. Ich würde es zwar eher nicht empfehlen - aber keinesfalls ist der Roman schlecht!

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  • LESEN!!!!

    Martyn Pig

    Lesevogel

    02. December 2014 um 17:55

    In dem Buch geht es um einen Jungen namens Martyn, der einen Säufer als Vater hat. Seine Mutter ist vor vielen Jahren verschwunden. Martyn hasst seinen Vater und als er durch ein Missgeschick stirbt, tut er nichts. Danach ist es zu spät. Doch wie wird Martyn die Leiche bloß los ohne dass ihn jemand bemerkt und ihn zu seiner schrecklichen Tante bringt...

  • Rezension zu "Martyn Pig" von Kevin Brooks

    Martyn Pig

    Tanja-WortWelten

    03. June 2012 um 19:48

    Martyn hasst seinen Vater. Wirklich. Aber umbringen würde er ihn nicht. Als sein Vater dann aber doch stirbt, nachdem er Martyn verprügeln wollte und der ihm lediglich ausgewichen ist, versucht er nicht, ihn wiederzubeleben. Er ruft keinen Krankenwagen. Er ruft auch die Polizei nicht an. Er tut es einfach nicht. Stattdessen sitzt er eine ganze Weile einfach da – und dann ist es in seinen Augen zu spät. Weil, wie er es aus den Krimis weiß, die er so gerne liest, bei einer Obduktion klar werden würde, dass sein Vater nicht gerade erst gestorben ist. Und das würde Fragen aufwerfen und man würde Martyn ganz sicher in die Klapse stecken. Also tut er gar nichts. Nun ja, fast gar nichts – außer es seiner besten Freundin Alex zu erzählen. Und als den beiden klar wird, dass das Martyns Chance ist – immerhin hat sein Vater von einer verschollenen Tante 30.000£ geerbt, die Martyn endlich die Freiheit ermöglichen könnten – reift in ihren Köpfen ein Plan. Ein Plan, der beinhaltet, die Leiche von Martyns Vater loszuwerden und sich das Geld dann zu holen. Und abzuhauen. Als dann jedoch Alex zwielichtiger Freund Dean von der Sache erfährt, gerät alles aus dem Ruder. Denn Dean will das Geld. Andernfalls übergibt er das aufgezeichnete Gespräch zwischen Alex und Martyn, die sich darüber unterhalten, wie sie die Leiche loswerden könnten, der Polizei. Und alles nur, weil Dean Alex gegenüber misstrauisch genug war, um ihr eine Wanze in die Tasche zu schmuggeln. Ein Hauptgewinn, wie Dean glaubt. Aber Alex und Martyn denken nicht daran, ihm das Geld zu überlassen … Und wieder ein Buch von Kevin Brooks. Und wieder liebe ich es. Martyn, der mit gerade einmal vierzehn Jahren erwachsener und abgeklärter ist, als er sein sollte. Martyn, der seinem Alkoholiker-Vater nicht nachtrauert, als es darum geht, seine Leiche loszuwerden. Wieder einmal ein großartiges Buch, das aufzeigt, wo in unserer Gesellschaft die Probleme liegen. In diesem Fall geht es also um Alkoholismus und wozu er Kinder machen kann, deren Eltern dem Alkohol verfallen sind. Ein großartiges Buch, in dem mich vor allem die folgende Textstelle sehr nachdenklich gemacht hat: Alkohol. Er saugt dir das Leben aus dem Gesicht und ersetzt es durch seinen eigenen stummen Glanz der Dummheit. Es liegt an dir. Wenn du dich selbst verlieren willst, dann trink.

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  • Rezension zu "Martyn Pig" von Kevin Brooks

    Martyn Pig

    Emma.Woodhouse

    15. February 2010 um 15:00

    Ein Krimi mal ganz anders. Es ist ein gutes Buch aber teilweise fand ich das sich die Handlung ziemlich hingezogen hat. Ich konnte die Beweggründe der Hauptperson auch nicht wirklich nachvollziehen. Aber das Ende war wirklich gut. Da zeigt das Buch sein wirkliches Potenzial und wie viel verwickelter Alles wirklich war. Ich muss sagen das Ende hat mich überrascht! Das ist jetzt das zweite Buch was ich von Kevin Brooks gelesen habe und es gefiel mir nicht ganz so gut wie "Lukas". Aber es hatte was, definitiv.

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  • Rezension zu "Martyn Pig" von Kevin Brooks

    Martyn Pig

    Stephenie

    07. September 2008 um 15:03

    Krimi mit schwarzem Humor gemischt - super!

  • Rezension zu "Martyn Pig" von Kevin Brooks

    Martyn Pig

    Lyd

    31. July 2008 um 11:08

    Liest sich fix. Enthält einige witzige Dialoge, aber sonst durchschnittlich.

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