Kevin Brooks The Road of the Dead

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Inhaltsangabe zu „The Road of the Dead“ von Kevin Brooks

»Der Tod Ihrer Schwester war ein Versehen«, sagte er nebenhin. »Sie war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. So was passiert eben leider manchmal.« Spät eines Nachts erfahren die beiden Brüder Ruben und Cole, dass ihre Schwester Rachel tot ist - sie wurde erwürgt, in einer gottverlassenen Gegend viele Meilen weit weg von ihrem Zuhause in London. Ruben und Cole brechen auf in diese Einöde, um mehr über den Mord und die Ermittlungen herauszubekommen, denn erst wenn der Mörder gefunden ist, kann Rachel beerdigt werden. Insgeheim ahnt Ruben - der Jüngere und Sensiblere der beiden -, dass es für Cole um mehr geht: Cole will Rache. Ruben kennt Coles Impulsivität und weiß, wie rasch sein Bruder zuschlagen kann; er will Cole vor sich selbst schützen. Doch das Dorf in Dartmoor, wo Rachel ihre letzten Tage verbrachte, entpuppt sich als Hexenkessel und den beiden schlägt so viel Hass entgegen, dass auch Ruben machtlos ist gegen den Strudel der Gewalt, in den Cole sich bewusst hineinbegibt. Gewalt erscheint in dieser gesetzesfernen Welt als das einzige Mittel, um herauszufinden, was Rachel wirklich passiert ist, als der einzige Weg, diejenigen dingfest zu machen, die für ihren grausamen Tod verantwortlich sind. Kann dieser Zweck die Mittel heiligen? Was passiert mit denen, die letztlich ähnlich handeln wie ihre Feinde? Verändern gute Motive den Charakter der Tat? So oder so droht die einmal entfesselte Gewalt auch Ruben fürs Leben zu zeichnen. Kevin Brooks erhielt 2009 für diesen Roman den Deutschen Jugendliteraturpreis - zum zweiten Mal nach 2006 (›Lucas‹).

Spannend und brutal, etwas undurchsichtig...merkwürdige Stadt...erinnert an die 70er oder 80er Jahre....Übersinnliche Wahrnehmungen?!?!

— SunnyCassiopeia

Spannendes Buch habe es von der ersten Seite an gemocht ich konnte fast nicht mehr aufhören zu lesen. Ist ein echt gutes Buch...

— Nikmaster

Super spannendes Buch. Ich liebe es! Ich konnte es kaum aus den Händen legen.

— Eulchen96

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  • * Zwei Brüder gehen auf Rachefeldzug und wollen den Mord ihrer Schwester aufklären*

    The Road of the Dead

    SunnyCassiopeia

    06. October 2015 um 10:51

    Inhalt Cole und Ruben wollen den Tod ihrer Schwester aufklären und ihren Mörder finden, um so schneller können sie ihren Leichnam nachhause bringen und sie beerdigen, damit sie endlich ihren Frieden findet. !!*Rachel war zur falschen Zeit am falschen Ort*!! Cole ist der ältere und impulsivere der beiden Brüder und neigt zur Gewalt. Er weiß wie man kämpft, ist ziemlich eigenbrötlerisch und in sich gekehrt. Mit Rachels Tod kommt er nicht gut zurecht, er kann das was passiert ist nicht akzeptieren und plant seinen ganz eigenen Rachefeldzug. Ruben sein jüngerer Bruder versucht Cole vor sich selbst zu schützen und begleitet ihn nach Dartmoor. Dort erwartet die beiden Brüder aber nicht nur der Tot ihrer Schwester, sondern ihren eigenen Kampf. Zigeuner sind dort nicht gern gesehen, die Jungs haben durch ihren Vater zu viele Feinde in dem verfluchten Dorf. Hass und Abneigung sind das kleinere Übel. Es wird sehr hässlich, brutal, grausam und schrecklich..... Meine Meinung Ich mag die Bücher von Kevin Brooks sehr..angefangen habe ich damals mit Lucas und Candy...ohne das ich wusste, wer N.B. ist :-)) Nach Black Rabbit Summer bin ich auf diesen Titel gestoßen und wurde nicht enttäuscht...Das einzige was mir etwas to much war, ist die Übersinnliche Gabe von Ruben...er fühlt und sieht *Dinge*...Aber ich möchte das nicht vertiefen und den Lesern die Spannung nehmen... Die Gewalt in diesem Buch ist imenz...Aber auch wichtig in diesem Buch...Das Leben hat viele Gesichter und nicht jedes ist freundlich und nett...Es gibt Böses da draußen und Durchgeknallte Irre..in jeder Hinsicht... Spannung des Buches war gut, Coles Gewaltausbrüche fand ich nicht so shclimm, wie in manchen Rezis dargestellt..ich finde die Gewallt lauert an ganz anderer Stelle... Fazit Spannend, knallhart und schonungslos erzählt, gute Stimmenwidergabe (Hörbuch) verschiedene ausgeknobelte und gut durchdachte Charaktere....K.B. sehr gut und einfach etwas anders.....

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  • Super Buch

    The Road of the Dead

    Nikmaster

    30. July 2014 um 13:47


  • Rezension zu "The Road of the Dead" von Kevin Brooks

    The Road of the Dead

    Rainbow

    14. April 2012 um 14:30

    Coles und Rubens Schwester wird vergewaltigt und ermordet, als sie zu Besuch bei einer Freundin ist. Da ihr Leichnam erst zur Beerdigung freigegeben wird, wenn der Mörder gefasst ist, die Polizei aber kein Stück weiterzukommen scheint, machen sich ihre beiden Brüder auf nach Dartmoor um den Mörder zu finden. Im kleinen Dorf Lychcombe fangen sie an, Fragen zu stellen, die keiner beantworten will und die einen Gewaltausbruch ungeheuren Ausmaßes nach sich ziehen. Kevin Brooks' Geschichte spielt mitten in einem alten Dorf in Dartmoor mit sehr eigenen Bewohnern. Dabei weiß er die Atmosphäre des Moors und das Wetter, das auf die Stimmung drückt, gut einzufangen und entwirft so einen für mich überzeugenden Schauplatz. Umgebung, Wetterumschwünge und Stürme unterstützen die Erzählung und lassen den Leser mitempfinden. Die Geschichte selbst klingt dann jedoch mehr nach einem der Problemviertel in amerikanischen Großstädten. Auch wenn jeder in Lychcombe etwas zu verbergen hat und Ruben und Cole zu viel Staub aufwirbeln, scheint dieser Ausbruch von Gewalt doch kaum in ein kleines englisches Dorf im Moor zu passen. Die Motive selbst sind zwar nachvollziehbar, letztlich fand ich aber unglaubwürdig, wie das Verhalten der Menschen geschildert wurde, sodass ich den Eindruck gewann, dass in dem Dorf nur skrupellose und gewaltbereite Männer und niemand sonst leben. Die wenigen Figuren werden dann auch auf diese minimalen Charakterzüge reduziert, was ich ein wenig schade fand. Auch mit den beiden Protagonisten Ruben und Cole wurde ich nicht recht warm. Die beiden Brüder sind halbe Zigeuner, die mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in London leben, während ihr Vater im Gefängnis sitzt. Beide fühlen sich für die Familie und besonders ihre Mutter verantwortlich, wobei der Ich-Erzähler Ruben mit seinen 14 Jahren noch die Gabe besitzt, empfinden zu können, was in anderen vorgeht. Dass er aber so auch miterleben kann, was kilometerweit von ihm entfernt passiert, macht ihn zwar interessanter, nimmt meiner Meinung nach aber die Fahrt aus der Handlung, weil der Leser immer weiß, was überall passiert. Während Ruben Probleme primär durch Nachdenken löst, sorgt der 17-jährige Cole lieber mit ein paar wohlgezielten Schlägen dafür, dass die Dinge nach seinem Plan laufen. Cole wird vorwiegend durch Rubens Empfindungen und seine Aktivitäten charakterisiert und genau das ist das Problem: auf seinen kleinen Bruder hört er, aber auf niemanden sonst, sondern kommandiert eher alle anderen herum. Das passiert in einem Ausmaß, dass Cole ganz und gar untypisch für einen Siebzehnjährigen handelt und dadurch für mich leider sehr unglaubwürdig wirkte. Ihren familiären Hintergrund und die Einbettung ins Zigeuner-Milieu (denn auch in Lychcombe treffen sie auf Zigeunerfamilien) dagegen fand ich sehr interessant. Leider spielt das Ganze erst spät eine Rolle, während zu Beginn des Buches sehr wenig passiert. “The Road of the Dead” war mein zweites Buch von Kevin Brooks und wieder musste ich feststellen, dass mir sein Schreibstil nicht besonders liegt. Die Sätze sind zumeist kurz und sollen eindringlich wirken, was an einigen Stellen gelingt, an anderen aber eher nervt. Oft wirkt die Rede- und Erzählweise abgehackt und nur manchmal passt es zur Geschichte. Dabei wiederholt sich Brooks häufig – ich will lieber nicht wissen, wie oft “Alles in Ordnung?” in Situationen gefragt wurde, in denen gar nichts in Ordnung war. Etliche Dialoge wirkten auf mich oberflächlich, sodass es schwierig war, die Spannung aufrecht zu erhalten. “The Road of the Dead” ist ein Buch mit Potential, das meiner Meinung nach leider verschenkt wurde. Nichtsdestotrotz ist das Setting und der Hintergrund der Geschichte sehr spannend. Ein Buch für Fans von Kevin Brooks und Neulinge, die gerne Jugend-Thriller lesen – diejenigen, die mit Brooks' Stil ihre Schwierigkeiten haben, sollten aber lieber die Finger davon lassen.

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  • Rezension zu "The Road of the Dead" von Kevin Brooks

    The Road of the Dead

    ...BooKs...

    07. August 2011 um 22:28

    Zwei Brüder machen sich auf die Suche nach dem Mörder ihrer Schwester. Rachel, die Schwester von Cole und Ruben, wird nackt, vergewaltigt und ermordet aufgefunden. Ihre Familie will nur eines - sie endlich begraben damit Rachel endlich ihre Ruhe findet. Doch Rachels Familie erfährt das der Leichnam erst übergeben wird, wenn der Mörder gefunden wird. So machen Cole und Ruben sich auf die Suche nach dem Mörder, doch es gibt viele die es nicht so gern sehen wenn die zwei Brüder herumschnüffeln. Und so beginnt eine Suche, die die beiden Brüder in große Gefahr bringt. Ein wirklich spannendes Buch das mir gut gefallen hat. Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen :)

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  • Rezension zu "The Road of the Dead" von Kevin Brooks

    The Road of the Dead

    turkishrock

    21. March 2011 um 20:04

    Zwei Brüder die sich auf den Weg machen, um die Leiche der Schwester aufzufinden.
    Die Bewohner dieses Dorfes sind davon nicht begeistert. Irgendwann beginnt die Hetzjagd. Ein spannendes und schönes Buch zugleich.

  • Rezension zu "The Road of the Dead" von Kevin Brooks

    The Road of the Dead

    leslie123

    12. November 2010 um 14:36

    Ruben und Cole, die beiden Gipsy-Brüder, könnten unterschiedlicher nicht sein: Während der Ältere schnell mit den Fäusten dabei ist, kann der stille, sensible Jüngere Dinge sehen, die andere nicht sehen können. Die beiden machen sich auf, um die Leiche ihrer getöteten Schwester nach Hause zu holen. Und natürlich wollen sie erfahren, warum ihre Schwester sterben musste. Das Buch geht weit über eine übliche Who-done-It?-Story hinaus. Brooks benutzt das Genre um über weit größere Themen wie Fremdsein und Erwachsen werden zu schreiben. Wie Brooks das nun verbindet, ist m.E. eine der ganz großen Leistungen des Autors: Man bleibt bei diesem Buch, egal wie traurig es ist.

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