Kevin David Anderson Die Nacht der lebenden Trekkies

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht der lebenden Trekkies“ von Kevin David Anderson

Willkommen auf der Convention des Todes! Für den Afghanistan-Veteranen Jim Pike ist der Krieg zu Ende – glaubt er. Doch aus seinem ruhigen Hotel-Job wird nichts, denn eine große „Star Trek”-Convention steht an. Und zusammen mit Tausenden von Klingonen, Borg und anderen Fans bricht ein tödliches Virus über die Trekkies herein, das sie in fleischfressende Zombies verwandelt. Für Jim Pike und eine Gruppe anderer ist die erste Direktive nun das nackte Überleben…

Sehr dialoglastig und nicht unbedingt ein Geniestreich der Trekkieparodie

— Schmidtchen
Schmidtchen

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  • Zombie Trek

    Die Nacht der lebenden Trekkies
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    07. May 2014 um 02:11

    Für alle Trekkies, die Zombiefilme lieben, ist dieses Buch ein Muss! Für jeden der Star Trek und/oder Zombiefilme mag, ist es auch auf jeden Fall lesenswert. Die Story folgt den aus Zombiefilmen bekannten Wegen, spielt jedoch auf einer Star Trek Konvention. Bedingt dadurch sind (fast) alle Protagonisten große Star Trek Fans und selbst die Zombies stecken in entsprechenden Kostümen. Insgesamt ist das Buch so geschrieben, dass man es fast 1:1 verfilmen könnte. Die Autoren sind selbst mindestens Trekkies, wenn nicht gar Trekker. Auf fast jeder Seite gibt es irgendeine Star Trek Anspielung zu entdecken. Literarisch sicherlich wertlos, aber als seichte Unterhaltung wirklich spitze!

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  • Rezension zu "Die Nacht der lebenden Trekkies" von Kevin David Anderson

    Die Nacht der lebenden Trekkies
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    31. May 2012 um 17:15

    Tatsächlich ein Buch für Trekkies! Aber leider ist es mehr ein Horror- als ein SF-Roman. Das wußte ich vorher nicht, sonst hätte ich es nicht gelesen. Die Anspielungen an Star Trek kommen überall vor, und ein Nicht-Trekkie würde sie wohl auch nicht verstehen. Insofern ist es ein ganz nettes Buch. Aber dann kommen die Zombies. Sie sind dumm und langsam (warum eigentlich?). Zwar sind es viele, aber sie sind relativ problemlos zu übertölpeln. Es hat mir also nicht vor Spannung und Grusel den Nachtschlaf geraubt. Aber nochmal lesen muß ich es auch nicht.

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  • Rezension zu "Die Nacht der lebenden Trekkies" von Kevin David Anderson

    Die Nacht der lebenden Trekkies
    Valyra

    Valyra

    06. September 2011 um 10:34

    Houston, Texas. Der vom Leben geplagte Ex-Soldat Jim Pike arbeitet als Page im Botany Bay Hotel, "um keine Verantwortung mehr tragen zu müssen." Nun steht die GulfCon, eine Star Trek Convention an, auf der auch seine Schwester mitmacht. Zunächst scheint noch alles normal, doch dann verschwinden nach und nach immer mehr vom Personal und Jim fällt auf, dass immer wieder Berichte von beißenden Personen im Hotel und im Umland hereinkommen. Nach kurzer Zeit schon stehen Jim und eine kleine Gruppe überlebender einer hungrigen Horde Zombies gegenüber. Seine einzige Chance als erfahrener Truppenführer: als "Captain" seine "Crew" auf dieser "Außenmission" am Leben halten und einen Ausgang finden. Für Trekkies, die keine Angst vor Zombies und Außerirdischen haben ein herrlicher Fanschmöker und absoluter Muss! Dieses Buch überzeugte mich aufgrund seines Witzes und seiner Spannung. Die vielen Anspielungen auf das Star Trek-Universum ließen mich oft schmunzeln. (Und ja, die Redshirts SIND verflucht..) Aber trotz der vielen speziellen Dinge, ist dieses Buch meiner Meinung nach auch für Nicht-Trekkies geeignet - wenn man einigermaßen in der Materie ist. Ansonsten fürchte ich, könnte das Buch etwas Überladen wirken. Dennoch: ein gut zu lesendes, spannendes Werk, das ich in Kürze verschlungen habe.

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