Kevin Emerson Die Erben von Atlantis

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Inhaltsangabe zu „Die Erben von Atlantis“ von Kevin Emerson

In einer feindlichen Welt musst du dich auf deine verborgensten Kräfte verlassen Owen Parker lebt in einer Welt, die durch die Klimaerwärmung nahezu unbewohnbar geworden ist: Die Sonne stellt eine tödliche Gefahr dar, und die Menschen haben ihre Städte unter die Erde oder unter riesige Kuppeln verlegt. Owen kennt keine andere Welt und hält sich für einen völlig normalen Jugendlichen – bis er im Feriencamp beim Tauchen die Kontrolle verliert und feststellt, dass er ohne Sauerstoff mehr als zehn Minuten unter Wasser atmen kann. Er scheint über uralte, angeborene Fähigkeiten zu verfügen, die nicht nur ihm, sondern der gesamten Menschheit das Überleben auf dem zunehmend unwirtlichen Planeten ermöglichen könnten. Wenn Owen nur einen Weg findet, diese Kräfte zu begreifen und zu kontrollieren …

Ein Buch, das einen am Ende doch so packt, dass man wissen will wie es mit Owen weitergeht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Solider Einstieg mit turbulentem Ende. Lesenswert!

— reading-books
reading-books

Eine fantastische Dystopie, die zeitweise etwas Überhand nimmt, aber eine geniale Idee beherbergt und einfach fesselt!

— katie1984
katie1984

Braucht etwas Anlaufzeit und war dann megaspannend..wird es eine neue Spezis geben innerhlalb der Menschheit?

— Buchraettin
Buchraettin

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  • Ein Auftakt mit Schwierigkeiten

    Die Erben von Atlantis
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    18. April 2014 um 20:38

    Die Erben von Atlantis von Kevin Emerson erschienen bei Heyne fliegt Eine Stadt unter der Kuppel. Ein uraltes Geheimnis. Ein Junge, der alles aufs Spiel setzt. In einer Welt, in der die Luft zum Atmen knapp wird, entdeckt Owen, dass er über eine besondere Gabe verfügt: Er kann auf dem Grund des Meeres atmen, minutenlang und ohne Sauerstoffgerät. Und es gibt noch andere, die seine Fähigkeit teilen. Gemeinsam könnten sie der Stadt unter der Glaskuppel, in der sie leben, entfliehen und die Ozeane besiedeln. Doch die Regierung hat wenig Interesse daran. Owen und seine Gefährten müssen bald um mehr als ihre Freiheit kämpfen. (Klappentext) Ein erstes Wort zum Cover: Mir gefällt es ehrlich gesagt nicht so gut, denn es erinnert mich eher an einen kitschigen Film. Es soll aber ja auch der Inhalt überzeugen, oder? Also weiter: Das Buch ist in drei Teile unterteilt und wird aus Sicht des Protagonisten Owen geschildert. Owen lebt mit seinem Vater in einem Apartment im Hub, einem Höhlenkomplex außerhalb der fünf Edenkuppeln. Seine Mutter verließ die Familie vor einigen Jahren und hat keinen Kontakt mehr zu ihnen. Die Lebensbedingungen im Hub sind schlecht. In Eden West sind sie wesentlich angenehmer. Die Menschen haben dort eine deutlich höhere Lebenserwartung und können sich außerdem bei unheilbaren Krankheiten einfrieren lassen. Man lässt sich erst wieder auftauen, wenn ein Heilmittel gefunden wird. Vor ungefähr fünfzig Jahren hat die große Flut die Erderwärmung und den Klimawandel völlig außer Kontrolle geraten lassen. Owen ist das erste Mal im Feriencamp und entdeckt sonderbare Fähigkeiten seines Körpers. Ist er der einzige oder gibt es noch andere, die so sind wie er? Was heißt das für Owen und sein weiteres Leben? Ist er ernsthaft in Gefahr? Ich hatte vom Klappentext her etwas Anderes erwartet. Mir war zuviel „Campalltag“ in der Story und es dauerte lange, bis die Geschichte so richtig in Schwung kam. Auch die ominösen Techniker in oder um Owen herum nervten mich zusehends. Ich habe nicht wirklich verstanden, was es damit auf sich hatte. Im Laufe der Story werden Ereignisse aus Owens Kindheit geschildert, was mir sehr gut gefiel. Ebenso wird Lillys Vergangenheit erzählt, so dass der Leser eine gute Beziehung zu ihr aufbauen kann. Zarte Liebesbande werden geknüpft, die aber nicht dominierend sind. Viel mehr konzentrierte sich der Autor auf die Fantasy-Elemente, die eindeutig in den einzelnen Charakteren zu finden sind. Was genau, verrate ich natürlich hier nicht und ich rate auch davon ab, das Nachwort von Kevin Emerson zuerst zu lesen! Stellenweise war mir die Story zu technisch angehaucht – damit kann ich nicht so wirklich etwas anfangen. Aber sonst wird die Geschichte zusehends spannender, teilweise dramatisch. Das Buch endet nicht mit einem spektakulären Cliffhanger, sondern eher mit einem Ausblick auf Band 2. Ein kleiner Auszug von Seite 317, dem ich nur zustimmen kann: Das war es, was beide Erinnerungen verband: dieses seltsame Gefühl, Zeuge zu sein, wie alles zu Ende ging; zu akzeptieren, dass die Welt, die man gekannt hatte, nicht von Dauer war, sondern zerbrechlich, vergänglich, und jeden Moment zerstört werden konnte. Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil, den man gerne verfolgt. Er hat mit „Die Erben von Atlantis“ einen wunderbaren Fantasy-Roman mit sympathischen Protagonisten geschaffen. Trotz einiger Startschwierigkeiten vergebe ich für den ersten Teil einer neuen Trilogie 4 von 5 möglichen schwarzen Katzen. Kevin Emerson war Lehrer, bevor er mit dem Schreiben begann. Durch seine Schüler kam er auf die Idee, sich Bücher für Jugendliche auszudenken. Heute ist er professioneller Autor. In seiner Freizeit spielt er in einer Band – und unterrichtet, was ihm noch immer sehr viel Spaß macht. Kevin Emerson lebt in Seattle. Die anderen Bände: Band 2 im Original: The Dark Shore (August 2014) Band 3 im Original: The Far Dawn (August 2014) Ab 14 Jahren 432 Seiten ISBN: 978-3-453-31528-0 Preis: 12,99 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

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  • Die Erben von Atlantis (Kevin Emerson)

    Die Erben von Atlantis
    LieLu

    LieLu

    05. March 2014 um 10:07

    Heyne Verlag Der Autor Kevin Emerson war Lehrer, bevor er mit dem Schreiben begann und kam durch seine Schüler er auf die Idee, sich Bücher für Jugendliche auszudenken. Heute arbeitet er ausschließlich als professioneller Autor. In seiner Freizeit spielt er in einer Band und unterrichtet, was ihm noch immer sehr viel Spaß macht. Kevin Emerson lebt in Seattle. Die Erben von Atlantis Nach der Großen Flut hat sich alles verändert. Die Welt wie sie war existiert nicht mehr wirklich. Die neue Welt von Owen und den anderen Kids beschränkt sich nun auf Eden, eine Art Camp, welches sich unter einer riesigen Kuppel, abgeschlossen von der Außenwelt, befindet, um der neuen empfindlichen Sonnenstrahlung nicht ausgesetzt zu sein. Diese ist nach der Großen Flut enorm gestiegen. Owen kann es gar nicht fassen, dass er das Glück hatte für Eden ausgewählt worden zu sein. Noch dazu kommt, dass Owen bald feststellt, dass mit ihm etwas ganz und gar anders ist, als mit den anderen Jugendlichen. Denn als er bei einer Schwimmprüfung fast ertrinkt, stellt er auf einmal fest, dass er unter Wasser atmen kann. Und er ist nicht der Einzige. Es gibt auch andere Jugendliche im Camp, bei denen sich Kiemen gebildet haben. Was hat das nur zu bedeuten? Könnte dies eine neue Möglichkeit sein, den Glaskuppeln zu entrinnen und sich einen neuen Lebensraum zu schaffen? Fazit Ein wirklich beeindruckendes und interessantes Buch. Nicht nur, dass es eine mögliche Zukunft beschreibt, in welche die Sonnenstrahlung um ein erhebliches Maß ansteigt, es zeigt auch neue Möglichkeiten des Umgangs mit dieser Umgebung. Vor allem der Hauptprotagonist Owen ist sehr sympathisch und tut dem Leser zu Beginn fast ein wenig leid. Meist stellt er sich eher tollpatschig als geschickt an. Auch Lilly, der Owen völlig verfallen ist, ist sehr sympathisch und hat eine interessante Einstellung zu vielen Dingen. Sie glaubt beispielsweise nicht an die Standfestigkeit der Kuppel, von welcher Direktor Paul die Edenbewohner immer wieder überzeugen will. Auch das Thema „Projekt Elysium“ kommt immer wieder zutage und erst am Ende wird auch dem Leser klar, was es damit auf sich hat. Es ist ein sehr komplexes Buch, welches sich erst nach und nach erschließt. Das tut jedoch der Spannung keinen Abbruch, im Gegenteil. Es kommt häufig zu unerwarteten Wendungen und auch Owen und Lilly wechseln des Öfteren ihre Rollen. Der ein oder andere fragt sich jetzt vielleicht, was hat das ganze mit Atlantis zu tun? Auch das ist ein interessanter Punkt, der im Buch angesprochen wird. Denn Autor Kevin Emerson nimmt ganz bewusst Bezug zum Mythos des untergegangenen Atlantis. Ein spannendes Buch, welches bis zur letzten Seite fesselt. Ich hoffe sehr, dass noch weitere Teile folgen werden, da nun nicht klar ist, was aus den Hauptprotagonisten werden wird. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2014/03/die-erben-von-atlantis-kevin-emerson.html

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  • Ein Hin und Her

    Die Erben von Atlantis
    Bealesen

    Bealesen

    02. March 2014 um 20:22

    Inhalt: Owen lebt in der Zukunft, in seiner Welt gibt es immer weniger Sauerstoff in der Luft und die meisten Menschen leben unter Kuppeln, wie z.B. in Eden. Die Kuppel schützt die Menschen vor der tödlichen Sonneneinstrahlung, die Aufgrund der zerstörten Ozonschicht herrscht. Doch nicht alle Menschen leben unter einer Kuppel, Owen war einer von ihnen, doch er wurde für das Camp Eden ausgewählt. Im Feriencamp muss Owen schwimmen, er erzählt auch nicht, dass er es nicht kann, um Lilly zu beeindrucken, doch was im Wasser passiert, hätte er nicht erwartet. Ich denke über das Buch: Das Buch kam durch den Verlag in meine Hände und ich dacht, dass hört sich doch auch mal ganz gut an und Ruf der Tiefe hat dir doch auch gefallen – in dem Buch geht es ebenfalls teilweise um das Leben unter Wasser. Ich ließ mich also auf das rote Buch mit den Wassertropfen ein. Das Cover passt ziemlich gut zum Buch, ich finde nur, dass der Mensch in der Blasse ein wenig gefangen aussieht. Eigentlich bedeutet diese Fähigkeit erst einmal Freiheit, doch in der Welt in der sie leben, sind die Menschen gefangen. Ich fand den Schreibstil des Autors sehr angenehm und kam so recht gut durch das Buch. Es ist flüssig geschrieben und auch so manche Fachsprach aus der Biologie lässt sich leicht verstehen. Ich glaube es ist ganz gut wenn man nicht alles aus seinem Bio Kurs (Genetik) vergessen hat, man sollte es aber auch so verstehen können. Interessant fand ich, dass ich regelmäßig etwas vorhersagen konnte und es passiert und in anderen Situationen war es einfach nicht vorhersehbar sondern überraschend. Diese Überraschungen haben die Geschichte spannend gemacht, weil eben doch nicht alles vorhersehen konnte, weil man manche Informationen noch gar nicht hatte. Der Protagonist Owen war ein wenig komisch, der Autor konnte sich nicht ganz auf einen Charakter festlegen und dadurch durchlief er einen leicht merkwürdigen Charakterwandel, wie ich fand, aber das ist vielleicht nur Ansichtssache. Insgesamt gingen die Gefühle der Personen viel hin und her, durch jede neue Information veränderten sich die Seiten und man wusste nicht genau woran man ist. Die Idee an sich, die der Erben von Atlantis, die die Zukunft bedeuten finde ich sehr interessant, vor allem wie sich das äußert. Es gibt wie so oft Intrigen und Machtspielchen, in denen es um die Erben geht, die selbst nichts davon wissen und neben den Mächten von Eden gibt es dann auch die, die außerhalb der Kuppel leben und ihre Welt retten wollen, die Katastrophe aufhalten wollen. Fazit: Ein Buch, wo man noch an den Charakteren feilen kann, aber es gibt ja noch weitere Bände. Etwas was überraschen kann, aber ebenso vorhersehbar ist. Mit einem angenehmen Schreibstil beschreibt der Autor seine Katastrophenwelt der Zukunft, in der die Hoffnung eine Prophezeiung ist. Von mir 3 von 5 P wie Punkten.

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  • Die Welt nach der Klimakatastrophe

    Die Erben von Atlantis
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    10. February 2014 um 12:05

    Owen gewinnt bei einer Auslosung einen Platz in einem 30-tägigen Feriencamp. Er wollte dort nicht hin, aber sein Vater hat für ihn das Anmeldeformular ausgefüllt, damit der Junge auch mal was anderes sieht als seine Höhle, in der er lebt und seinen kranken Vater. Es ist die Zeit nach einer Klimakatastrophe, die Erdoberfläche ist verbrannt und verdorrt und ein Leben an der Oberfläche ist aufgrund der starken Sonnenstrahlung nicht mehr möglich. Die Menschen, die die Katastrophe überlebten, leben nunmehr unter der Erde in Höhlen oder unter Kuppeln. Das Feriencamp befindet sich unter einer solchen Kuppel. Owen ist ein Einzelgänger und merkt beizeiten, dass es ihm schwerfällt, Kontakte zu knüpfen, da er aus einer anderen Schicht kommt als die Mehrzahl der anderen Teilnehmer. Bei einer Schwimmübung versucht er, eine Betreuerin, Lilly Ishani, die ein klein wenig älter als er ist, zu beeindrucken und kommt bei der Gelegenheit in Bedrängnis, denn er geht unter und bleibt 10 min unter Wasser. Sie rettet ihn und von da ab geschieht eigenartiges mit ihm. Er hat Schnitte im Gesicht, die sich später als Kiemen entpuppen und er hat immer öfter das Bedürfnis, diese unter Wasser zu kühlen. Lilly, die sofort gemerkt hat, was mit ihm ist, erzählt ihm, dass es noch mehr wie sie gibt und das diese Merkmale mit den Kiemen erst geschehen sind, seit sie in dem Camp sind. Was ist da los, welchen Zweck soll das alles erfüllen und aus welchem Grund interessiert sich der Leiter des Camps, Paul, so intensiv für ihn und versucht ihn, ins Vertrauen zu ziehen? Dann gibt es da noch diese Stimme, die ihn immer ruft und lockt, wenn er unter Wasser ist ... Der Roman wird aus der Sicht Owens geschrieben. Der Leser erlebt mit, wie er versucht, sich in die Gemeinschaft einzubringen und damit jämmerlich versagt. Er ist für die anderen Jungs uninteressant und bleibt ein Einzelgänger. Freundschaften schließt er keine. Erst als er die körperlichen Veränderungen an sich wahrnimmt, ändert sich auch sein Bewusstsein seiner Umgebung gegenüber. Er hat sich in Lilly verliebt und hofft, dass es auf Gegenseitigkeit beruht. Der Autor hat eine Welt geschaffen, die nachdenklich macht. Nach einer Klimakatastrophe ist ein Überleben auf der Erdoberfläche nicht mehr möglich, so dass die Menschen sich unterhalb der Erde oder unter Kuppeln zurückgezogen haben. Die Kuppeln wurden alle an historischen Denkmälern erbaut, wie z.B. den Pyramiden oder Stonehenge. Sind die Teilnehmer des Camps, die sich in Individuen mit Kiemen verwandeln, die Erben von Atlantis? Dieses Buch ist der 1. Teil mit dem Thema Atlantis, weitere sollen folgen. Der Protagonist Owen ist ein Sympathieträger, man fühlt sich als Leser mit ihm verbunden und begleitet ihn gern. Man erlebt, wie aus ihm ein veranwortungsbewusster und selbstbewusster junger Mann wird, der genau weiß, was er will. Er steht für andere ein lässt sie nicht im Stich. Sie stehen erst am Anfang, man darf auf den Folgeband gespannt sein. Der Autor Kevin Emerson macht es dem Leser leicht, dem Buch zu folgen. Verständlich und beängstigend realitätsnah beschreibt er die Kuppeln und das Leben darin, so dass der Leser kein Problem hat, die Kuppeln vor seinem geistigen Auge entstehen zu lassen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Obwohl es anfangs ein wenig an Länge aufzuweisen hat, kam ich mit dem Buch gut voran und war dann nur noch neugierig, wie alles ausgehen wird.  Ebenso hat er es geschafft, mich auf den nächsten Band neugierig zu machen, denn dass es weitergeht, ist gewiss.

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  • Kiemen, UV-Strahlung und Atlanter

    Die Erben von Atlantis
    BlueNa

    BlueNa

    08. February 2014 um 16:20

    Owen Parker hat das Glück für ein Feriencamp ausgelost worden zu sein, das unter einer der großen Kuppel der Eden-Corporation liegt. Owen lebt mit seinem Vater im Hub in Yellowstone unter der Erde seit die Erdoberfläche aufgrund der stark angestiegenen UV-Strahlung nahezu unbewohnbar geworden ist. Unter den Kuppeln ist aber ein fast unbeschwertes Leben möglich. Kurz nachdem Owen in Eden West angekommen ist, ertrinkt er fast bei einer Schwimmprüfung, aber nur fast, denn plötzlich entwickeln sich Kiemen an seinem Hals und er entdeckt weitere merkwürdige Dinge, die in Camp Eden geschehen. Zusammen mit Junior-Betreuerin Lilly geht er der Sache auf den Grund. Ich fand den Klappentext recht spannend und vielversprechend und ich habe eine interessante Atlanter-Abenteuer-Fantasy-Geschichte erwartet. Doch die Kurzbeschreibung ist in diesem Fall etwas irreführend, denn hauptsächlich erhält man hier eine Feriencamp-Geschichte mit Streitereien und Rivalitäten zwischen den einzelnen Camp-Gruppen, Aktivitäten, wie sie in jedem Ferienlager an der Tagesordnung stehen und regelmäßig Szenen aus der Speisesaalhütte. Das Szenario an sich, dass die UV-Strahlung das Leben an der Erdoberfläche fast unmöglich gemacht und der Planet sich in eine staubtrockene Wüste verwandelt hat, finde ich sehr gut durchdacht und glaubwürdig. Es ist nur noch wenig Landmasse übrig, nachdem die Polkappen abgeschmolzen und der Meeresspiegel stark angestiegen ist. Der Schreibstil ist angenehm und einfach zu lesen. Ich habe mich eigentlich recht schnell in die Geschichte einfinden können und Owen durch seine ersten Tage im Camp Eden begleitet. Doch eine Frage drängte sich mir immer wieder in den Vordergrund: Was ist mit unserer Erde genau passiert? Hier wird man nur häppchenweise mit Informationen gefüttert, aber genau das sind die Aspekte, die mich an solchen Endzeitszenarien besonders interessieren und über die ich unbedingt so viel wie möglich erfahren will. Anfänglich fand ich das Camp Leben noch interessant, aber streckenweise wurde es einfach langweilig mitanzusehen, wie sich die Jungen- und Mädchengruppen gegenseitig foppen. Es kommt auch erst recht spät Spannung auf, meiner Meinung nach zu spät um den jugendlichen Leser an die Seiten zu fesseln. Trotzdem gibt es auch spannende und interessante Aspekte, gerade was Owens atlantisches Erbe angeht, welches aber auch viel zu spät endlich auftaucht. Owen Parker ist ein sympathischer Hauptprotagonist. Er ist nicht so cool wie die Kinder und Jugendlichen, die ihr ganzes Leben in Eden West verbracht haben. Doch er schlägt sich wacker und versucht sich auch nichts daraus zu machen, wenn er von ihnen gemobbt wird. Natürlich wird Owen in tiefste Verwirrung gestürzt, als ihm plötzlich Kiemen wachsen, zusätzlich zu seiner aufkeimenden Verliebtheit Lilly gegenüber. Lilly ist das hübscheste Mädchen in Camp Eden und schenkt Owen ihre Aufmerksamkeit, was dieser gar nicht nachvollziehen kann, denn alle Jungs wollen von Juniorbetreuerin Lilly beachtet werden. Sie ist aber nicht nur hübsch, sondern auch tough und kritisiert die Eden Corporation, was ihre Betreuer-Freunde nicht nachvollziehen können. Allerdings hat mich die Liebesgeschichte zwischen den beiden kaum berührt. Mir war es schlichtweg egal, ob sie nun zusammenkommen oder nicht, dafür waren die Figuren emotional zu platt angelegt. Leech ist der Böse und Anführer in Owens Camp-Gruppe. Aber er ist mir zu durchschnittlich geraten, hier hätte auch etwas mehr Tiefgang gut getan. Das Cover des Taschenbuchs fand ich von Beginn an interessant. Es ist in auffallendem Rot gehalten und es sind Wasserblasen darauf zu sehen. In der größten Wasserblase ist ein schemenhafter Mensch abgebildet. Das Cover macht auf jeden Fall einiges her und passt auch gut zum Setting, in dem das Buch angesiedelt ist. Fazit: „Das Erbe von Atlantis“ von Kevin Emerson verspricht viel, hält aber nur die Hälfte davon auch wirklich ein. Man erhält hier hauptsächlich eine Feriencamp-Geschichte in einer dystopischen Umgebung, mit einer Prise Mythos von Atlantis. Wäre das „Vorgeplänkel“ nicht so ausufernd, wäre es ein richtig interessanter und spannender Jugendroman. Aber so verfällt die Geschichte streckenweise in Langatmigkeit. Zum Ende hin wird es aber spannend und die Fortsetzung dürfte auch besser werden, zumindest, was die Ausgangslage anbelangt. Ich vergebe somit 3,5 von fünf Sternen. 

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  • Packend und lehrreich

    Die Erben von Atlantis
    Tami

    Tami

    01. February 2014 um 13:51

    Eine Dystopie vom feinsten, die sich nicht nur mit unserem Umgang mit der Natur auseinandersetzt, sondern auch andere Werte diskutiert wie Freundschaft, Vertrauen und Verantwortung. Was passiert? Owen Parker lebt in einer Welt, die teuer für die Klimaerwärmung bezahlen musste. Vertrieben von Gefahren wie dem Sonnenlicht, muss die Menschheit jetzt unterirdisch oder unter Kuppeln hausen. Owen hält sich in dieser Welt für einen völlig durchschnittlichen Teenager, doch als er in ein Feriencamp fährt, ändert sich alles. Bei einem Schwimmwettkampf, verliert er die Kontrolle und muss erkennen, dass er vielleicht nicht so normal ist, wie er immer dachte. Meine Meinung Spannend, mitreißend und fesselnd. Oft ist es so, dass Dystopien vor allem für Jugendliche oder junge Erwachsene geschrieben wurden. Es ist nicht einfach sozialkritische Themen mithilfe von Büchern zu verarbeiten. Schon gar nicht, wenn es dabei um Probleme geht, die einen eines Tages selbst betreffen könnten. Doch Emerson schafft es mit diesem Buch nicht nur das Interesse am Thema Klimawandel zu wecken, sondern auch auf aufregende und spannende Weise die Konsequenzen unseres Verhaltens zu besprechen. Dabei ist Owen als Hauptfigur besonders gut geeignet. Es ist sehr einfach sich mit ihm zu identifizieren und da die Geschichte sich vor allem um ihn dreht, entdeckt man die Welt, wie sie sein könnte, zusammen mit ihm. Aber nicht nur das Zukunftsszenario das Emerson malt fesselt, sondern auch die Charaktere des Buchs. Vor allem die wichtigen Figuren des Buchs wurden mit sehr viel Liebe zum Detail kreiert und weisen oft eine realistische Tiefe auf, die die Identifikation mit ihnen sehr einfach macht. Meine einzige Kritik an dieser Dystopie übe ich am Handlungsstrang. Wie der Titel bereits erahnen lässt, spielt die mystische und vor allem versunkene Stadt Atlantis eine Rolle und bringt ein wenig “Zauber” in die Geschichte. Zu weilen hatte ich das Gefühl, als würde der Autor diesen Zauber als Ausrede benutzen, wenn die Handlung ein wenig an Tiefe verlor. In einem Satz… Eine gelungene Dystopie, die sowohl real, als auch mystisch ist und uns in eine andere Welt entführt.

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  • Anders als erwartet, trotzdem nicht schlecht

    Die Erben von Atlantis
    hannah-bookmark

    hannah-bookmark

    31. January 2014 um 00:01

    Ich muss sagen, ich hätte von der Kurzbeschreibung her eher ein anderes Buch erwartet. Die nahe, vollkommene Zerstörung der Erde durch den immer weiter fortschreitenden Klimawandel und das Leben der Menschen in Kuppeln, dass klang für mich ziemlich nach Dystopie. Tatsächlich handelt es sich aber bei Die Erben von Atlantis eher um einen Fantasyroman, in dem man über den bevorstehenden Untergang des zivilen Lebens leider recht wenig erfährt.   Inhaltlich geht es um den Teenager Owen, der in der durch Klimaeinwirkungen zerstörten Welt in knapp 50 Jahren lebt. Er gehört zu der ärmeren Bevölkerungsschicht, die sich ein teures Leben innerhalb der zum Schutz gegen die Sonne gebauten Kuppeln nicht leisten kann, so dass er außerhalb in einem unterirdischen Hub leben muss. Jedes Jahr werden Plätze an die Kinder im Hub für ein Sommercamp in Eden (Name der Kuppeln) verlost. Owen hat Glück und gewinnt einen dieser Plätze. Bei einem Schwimmunfall in Camp Eden entwickelt Owen plötzlich Kiemen und entdeckt, dass er sich Unterwasser plötzlich viel besser bewegen kann als an Land. Endlich kann er mit seiner Angebeteten, Lilly, reden, denn sie vertraut ihm an, dass Owen nicht der Einzige mit Kiemen in Camp Eden ist. Jedoch soll Owen dieses Geheimnis für sich behalten, denn nicht alle im Camp sind den Kiemenatmern gut gesinnt.  Der Beginn des Buchs ist ein eher etwas schwierigerer Einstieg in die Geschichte und das Ezähltempo, in dem die ganze Story um Owen eingeleitet wird, meiner Meinung nach viel zu langsam. Nach ungefähr 100 Seiten kommt die bis dahin eher zähe Geschichte aber doch nochmal in Fahrt und es wird zumindest vom Erzähltempo endlich mal ein bisschen angezogen. Natürlich möchte der Leser erfahren, wie Owen seine neuen Kiemen kennen lernt und seine Fähigkeiten entdeckt, ihn aber dafür über locker 50 Seite jede Nacht immer nur Schwimmen gehen zu lassen und dort Gespräche mit Lilly zu führen, scheint mir doch ein wenig übertrieben.Als Owen plötzlich den wahren Zustand von Eden und Pauls geheime Machenschaften entdeckt, wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Der Autor hat es doch noch geschafft die Kurve zu kriegen und mich mit seiner Geschichte zu überzeugen. Owen als Hauptperson habe ich als einen eher unscheinbaren Charakter empfunden. Er macht sich selbst die ganze Zeit so schlecht, beschreibt sich als mickrig und schwach und hat so gar kein Selbstbewusstsein. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass der Autor für ihn im Laufe der folgenden Bände eine Art Wandel zu einer starken Persönlichkeit geplant hat.Lilly war mir ehrlich gesagt sehr unsympathisch. Sie scheint für Owen unerreichbar und weiß dies offensichtlich auch. Sie hat keinerlei liebenswerten Eigenschaften und lässt sich von Owen auf Händen tragen. Auch Owens ständige Schwärmerei für sie in seinen Monologen fand ich eher überzogen.  Ein Charakter, der mir gut gefallen hat, war zum einen Dr. Maria, über die ich gerne noch mehr erfahren hätte, und Beaker, der meinen Befürchtungen nach wohl nicht weiter im Buch vorkommen wird, aber trotzdem für den ersten Band meiner Meinung nach eine entscheidende Rolle gespielt hat. Zusammengefasst gesagt fehlen mir immer noch einige Erklärungen zu offenen Fragen und auch in Sachen Logik ist dem Autor der ein oder andere kleine Fehler unterlaufen. Ich hätte mir außerdem noch ein paar mehr Informationen über das Leben außerhalb der Kuppel gewünscht, denn außer in ein paar Nebensätzen, wird kaum erwähnt, was da Draußen vor sich geht.Der zweite Band hat auf jeden Fall noch Einiges zu beantworten!  Die Idee der Kuppel ist zwar nicht ganz neu (siehe Die Arena, Die Verratenen), aber dennoch gefällt mir das Grundprinzip von Die Erben von Atlantis und ich denke der zweite Band der Reihe hat auf jeden Fall noch viel Potenzial! Empfehlen würde ich diesen ersten Band Leseinteressieren, die auf der Suche nach einem eher ruhigen Fantasyabenteuer sind und sich für die Mythologie um Atlantis interessieren.

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  • Die Welt außerhalb der Glaskuppeln

    Die Erben von Atlantis
    Cannella

    Cannella

    27. January 2014 um 23:13

    Owen Parker lebt in einer Welt, die durch die Klimaerwärmung nahezu unbewohnbar geworden ist. Die Menschen leben unter der Erde oder unter riesigen Glaskuppeln, da die Sonne zu einem Feind geworden ist und eine tödliche Gefahr darstellt. Owen kennt die Welt nur so und hält sich eigentlich für einen ganz normalen Jugendlichen, bis er beim Tauschen im Feriencamp die Kontrolle verliert und die Luft zum Atmen knapp wird. Er glaubt, dass er dem Ertrinken nahe ist, muss dann aber feststellen, dass er unter Wasser atmen kann und scheinbar eine ganz besondere Begabung besitzt. Er scheint über uralte, angeborene Fähigkeiten zu verfügen. Und es gibt noch andere, die seine Fähigkeiten teilen. Gemeinsam könnten sie der Stadt unter der Glaskuppel, in der sie leben, entfliehen und die Ozeane besiedeln. Doch so wunderbar ihnen der Plan erscheint gibt es doch höhere Mächte, die Regierung, die wenig Interesse an diesem Vorhaben hat. Owen und seine Gefährten müssen kämpfen; und zwar um mehr als ihre bloße Freiheit. Das Thema Klimawandel und Klimaerwärmung rückt in den letzten Jahren zunehmend in den Vordergrund. Klimawandel bezeichnet die Veränderung des Klimas auf der Erde; ein Sonderfall davon ist die globale Erwärmung. Darunter versteht man den Anstieg der Durchschnittstemperatur der Meere und erdnahen Atmosphäre. Dies ist eigentlich kein neues Thema. Früher war es nur einfach so, dass die Klimaveränderungen wesentlich langsamer voranschritten und die Lebewesen der Erde somit mehr Zeit hatten, sich an diese Bedingungen anzupassen. Heute findet eine viel schnellere Erwärmung statt aufgrund der Tatsache, dass wir eine moderne Lebensweise an den Tag legen und hohe Treibhausgasemissionen verursachen. Wohin wird uns das in der Zukunft bringen? Genau diese Frage beantwortet uns Kevin Emerson fantasiereich in seinem Buch "Die Erben von Atlantis". Er lässt den Leser einen Blick auf die Erde werfen, wie sie in der Zukunft sein könnte. Owen lebt in dieser Welt. Owen ist eigentlich ein ganz normaler Teenager, wenn er nicht ein ganz bestimmtes Gen besitzen würde. Dank diesem Gen kann er unter Wasser atmen, vielleicht sogar die Welt retten. Damit ist er nicht allein, denn auch andere Menschen in seiner Umgebung besitzen diese Fähigkeiten. Gemeinsam versuchen sie einem Geheimnis auf die Schliche zu kommen, das die ganze Welt unter der Glaskuppel, sogar die ganze Welt außerhalb der Kuppeln, verändern könnte. Für mich persönlich war dieser Fantasyroman, der in der Zukunft spielt, eine wahre Abwechslung. Eigentlich lese ich nicht viele Zukunftsromane, aber "Die Erben von Atlantis" hat mich voll und ganz in seinen Bann gezogen. Es macht nicht nur auf die Klimafolgen aufmerksam, es ist dabei auch noch voller Spannung und Abenteuer. Während der Roman eher seicht beginnt, wird es zum Ende hin immer aufregender. Der Schreibstil ist dabei nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer gehalten, die Kapitel in ordentlichen Portionen aufgeteilt. Ich kann das Buch wirklich jedem ans Herz legen, der gerne Fantasy mag, aber auch einen Blick in die Zukunft richten möchte.

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  • Camp Eden

    Die Erben von Atlantis
    walli007

    walli007

    24. January 2014 um 13:30

    Durch eine Verlosung bekommt Owen einen Platz in Camp Eden, dort wo die Welt noch in Ordnung ist. Nach der Klimakatastrophe ist die Welt sehr unwirtlich geworden. Nur in einigen wenigen bewohnbaren Gebieten leben noch Menschen, der größte Teil der Erde ist überhitzt und verdorrt. Deshalb muss Owen sich glücklich schätzen, dass er einen Monat in Camp Eden verbringen darf, eines von mehreren Camps, in denen die Welt unter einer Kuppel so simuliert wird als hätte es keinen Klimawandel gegeben. So besonders wohl fühlt sich Owen im Camp allerdings nicht, denn er wird von einigen anderen Jungen gehänselt. Dass er beim Ablegen eines Schwimmabzeichens fast ertrinkt, verbessert seine Situation auch nicht gerade. Die Zeit unter Wasser hat er jedoch besser überstanden als eigentlich möglich ist. Ein tolles Fantasy-Abenteuer aus der Sicht eines Jungen. Da gibt es Geheimnisse aufzudecken, die kaum fassbar sind. Und nebenbei muss Owen auch mit den Veränderungen klarkommen, die die Pubertät so mit sich bringt. Nicht leicht auf der einen Seite nicht für voll genommen zu werden und auf der anderen Seite auf einmal niedlich zu sein. Und soweit die Geheimnisse um das Camp auch Owen persönlich betreffen, reagiert Owen nicht ängstlich oder bestürzt, sondern mit einigem Forscherdrang versucht er die Rätsel zu lösen und den Gefahren tapfer ins Auge zu sehen.  Mit diesem ersten Band einer Reihe um die "Erben von Atlantis" liefert der Autor, von dem auf Englisch bereits mehrere Bücher erschienen sind, eine abenteuerliche Geschichte, die wohl jedem jungen Helden gefallen könnte und auch den erwachsenen Lesern Spaß macht. Einfach ein paar Stunden fesseln lassen und genießen.

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  • Solide Unterhaltung

    Die Erben von Atlantis
    Heane

    Heane

    23. January 2014 um 19:50

    Owen lebt in einer lebensfeindlichen Umgebung. Der Klimawandel hat die Bevölkerung zu zwei Drittel vernichtet und der Rest lebt unter der Erde oder wie einige Privilegierte in Kuppeln gigantischer Größe. Diese Kuppeln simulieren ein intaktes Klima, sind aber doch zu mehr als 98 % künstlich. Owen bewirbt sich für ein Sommercamp, in einer solchen Kuppel und hat tatsächlich Glück, er wird aufgenommen. Doch bereits kurz nach seiner Ankunft stellt er fest, dass die Informationen über das heile Leben in den Kuppeln nicht ganz der Realität entsprechen. Als er eine massive körperliche Veränderung bei sich feststellt, nehmen die Geschehnisse ihren Lauf. Kevin Emerson zeichnet ein düsteres Zukunftsszenario für uns Menschen. Weite Teile der Erde sind unbewohnbar und zu Wüsten geworden. Länder und Städte, wie wir sie kennen existieren nicht mehr. Die Regierung wurde durch private Konzerne ersetzt, die sich zusammenschlossen und einzelne Bastionen der Menschheit in Form der „Eden-Camps“ erbauten. Diese Herangehensweise an sich ist spannend und auch nicht weit hergeholt, weltweit scheint sich die Zahl der Länder rapide zu erhöhen, die aus ihren Schulden nicht mehr herauskommen werden. Angesichts einer globalen klimatischen Katastrophe kann es durchaus sein, dass Großkonzerne, die Geschicke in die Hand nehmen würden. Ein gutes Leben kann in der neuen Welt führen, wer über das nötige Kleingeld verfügt, aber auch die Eden-Camps scheinen das Ende ihrer Lebenszeit zu erreichen. Ausgerechnet eine Handvoll Jugendliche entdeckt, was jahrhundertelang verborgen blieb. Owen und Lilly sind in diesem Fall die ProtagonistInnen um die herum die Geschichte gebaut wird. Beide werden von Emerson mit Liebe zum Detail dargestellt, ergeben sich aber dem typischen Klischee von amerikanischen Teenagern. Dabei wäre gerade hier viel Potential für kreative Charaktergestaltung gewesen. Der Autor müht sich redlich um eine plastische Zeichnung des Antagonisten der Geschichte, schafft es aber nicht wirklich ein komplexes Zusammenspiel von Umständen und Eigenschaften zu beschreiben. So kann man dessen Beweggründe zwar nachvollziehen aber wirkliche Tiefe wird nicht erreicht, der seelische Zwiespalt der inzwischen sooft eingesetzt wird, ist auch schon altbekannt sodass es hier schon interessanter gewesen wäre einen durch und durch bösen Charakter zu zeichnen. Die Geschichte an sich enthält viele gute Zutaten, erzählt aber kaum originäres, eine wirkliche Überraschung bietet sie für Dystopien erfahrene LeserInnen nicht. Dennoch bereitet „Die Erben von Atlantis“ ein paar schöne, mitunter auch spannende Stunden, es unterhält gut und macht auf den zweiten Teil neugierig.

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    AnjaKoenig

    AnjaKoenig

    23. January 2014 um 19:31

    ein wirklich schön geschriebenes buch, das viel Spannung in eine gute geschichte verpackt. macht spass zu lesen und ist auf jeden fall empfehlenswert.

  • Langsamer Start, aber danach nimmt die Story Schwung auf - solide Dystopie

    Die Erben von Atlantis
    Nova7

    Nova7

    22. January 2014 um 16:39

    Erster Satz"Das erste Mal ertrank ich gleich an meinem zweiten Tag in Camp Eden." aus "Die Erben von Atlantis" von Kevin Emerson, Heyne Verlag, S. 11 Meinung Zum Inhalt erzähle ich euch dieses Mal wieder nichts, da der Klappentext ihn schon ganz gut zusammenfasst und ich euch ja auch nicht spoilern will. Kevin Emersons Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Es wird die ganze Zeit über aus der Perspektive von Owen im personalen Erzählstil geschrieben. Dadurch kann man sich gut in den sympathischen Protagonisten hinein versetzten. Owen ist mir deshalb so ans Herz gewachsen, weil er ein totaler Außenseiter ist und keiner ihn in der Gruppe haben möchte bis seine besonderen Fähigkeiten zum Vorschein kommen. Außerdem ist er sehr schüchtern, aber irgendwie witzig. Er stellt sich vor, dass in seinem Körper Techniker leben, die für seine Grundversorgung arbeiten. Es ist immer ganz lustig, wenn die sich zu Wort melden. Zudem bin ich sehr neugierig auf die Welt geworden, in der Owen lebt. Nach einer großen Naturkatastrophe durch die Klimaerwärmung konnten nur wenige überleben und die leben unter der Erde in Tunnelsystemen. Außer die Reichen und die Kryos, die leben in Kuppeln namens "Eden". Die Kryos sind Menschen, die eingefroren wurden, damit sie die große Flut überstehen und danach wieder aufgetaut wurden. So spannend das alles auch klingt muss ich einen starken Kritikpunkt ansprechen und zwar ist das die Langatmigkeit der Geschichte. Die ersten 100 Seiten ziehen sich wie Kaugummi. Danach wird es etwas besser, da die Story an Fahrt auf nimmt und am Ende überschlagen sich die Ereignisse sogar. Aber der Anfang ist wirklich schleppend, also ist Durchhalten angesagt. Ich hoffe, dass im zweiten Band die Welt noch ein wenig detaillierter erklärt wird und, dass der Anfang ein bisschen mehr Schwung hat und sich nicht so zieht wie in diesem Band. Fazit 4/5 Eulen Insgesamt hat mir diese Dystopie gut gefallen und mir Spaß gemacht. Allerdings muss man die ersten 100 Seiten erst einmal schaffen, denn die ziehen sich ziemlich in die Länge. Danach geht es aber steil bergauf und die Story wird richtig spannend. Dieses Buch kann ich guten Gewissens weiterempfehlen!

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  • Fantasy, Jugendbuch

    Die Erben von Atlantis
    catangeleyez

    catangeleyez

    22. January 2014 um 14:18

    Die Erben von Atlantis - Kevin Emerson Jugendbuch , Deutsche Erstausgabe, 12/2013, 430 Seiten * "Eine Stadt unter der Kuppel, ein uraltes Geheimnis, ein Junge, der alles aufs Spiel setzt." Das Erstlingswerk des Autors enrführt den Leser in die fernere Zukunft. Dort ist nichts mehr, wie es in der heutigen Zeit war oder ist. _Die Welt hat sich verändert, nach mehreren Naturkatastrophen brennt die Sonne erbarmungslos, die Meere sind ausgetrocknet und ein Leben auf dem Planeten Erde ist so gut wie unmöglich. Nur wer unter der Erde lebt oder in den Kuppelstädten, führt ein annähernd lebenswertes Leben, außerhalb dieser Zonen erwartet die Menschen Krankheit und der Tod. Einige Wenige versuchen außerhalb der Kuppeln zu überleben, die Nomaden, die immer wieder Anschläge auf die Kuppeln verüben. * In dieser Welt lebt der Protagonist Owen, der am Sommercamp in Eden - West teilnehmen darf, weil er bei einer Verlosung gewonnen hat. Ein schwächlicher Teenager, der gehänselt wird und von den Älteren immer wieder in unmögliche Situationen gebracht wird. So auch während einer Schwimmprüfung, die damit endet, dass Owen scheinbar ertrinkt und keiner der anderen die drohende Katastrophe wahrnimmt. Doch während Owen anauf dem Grund des künstlichen Sees liegt und mit dem Tod ringt, geschieht etwas Unerwartetes. Er stellt fest, dass er unter Wasser atmen kann. Nach seiner Rettung werden durch die Ärztin des Camps meherer Untersuchungen angestellt, wobei er erfolgreich verbergen kann, dass er anscheinend Kiemen hat. In den nächsten Tagen stellt Owen fest, dass er mit die dieser körperlichen Veränderung nicht alleine ist. Eine kleine Gruppe von Teenagern verfügt ebenfalls über Kiemen, sie können sich unter Wasser schneller und besser bewegen als alle anderen und nehmen Owen, wenn auch teilweise widerwillig, in ihre Gruppe auf. Owen ist froh, nicht mehr der Außenseiter zu sein und fügt sich schnell in die neue Gruppe ein. * Während der heimlichen, nächtlichen Ausflüge im künstlichen See hat Owen als einziger in der Gruppe Visionen, er sieht eine blaue Gestalt, der er folgen muss, ob er will oder nicht. Bei diesen Ausflügen erfährt Owen seine Geschichte, nämlich, dass er ein Nachfahreder Bewohner von Atlantis ist und dass ihm, zusammen mit zwei anderen Auserwählten, die Aufgabe zufällt, zu neuen Ufern aufzubrechen und wichtige Aufgaben zu erfüllen. Zum Einen soll verhindert werden, dass die fortschrittliche Technologie aus Atlantis, die versteckt wurde, missbraucht wird, zum Anderen soll Owen die beiden anderen Auserwählten finden und dafür Sorge tragen, lebensfähigen Raum zu finden / zu schaffen zum Wohl der Menschen. Bei dieser Aufgabe wird er von den anderen Teenagern und den Nomaden unterstützt, doch nicht immer scheint ein Freund ein Freund zu sein und ein Feind ein Feind. In einem furiosen Finale enthüllen Owen und seine Weggefährten die tatsächlichen Absichten der Leitung und des Vorstandes der Kuppeln und setzen alles daran, dies zu verhindern....... * Das Erstlingswerk von Kevin Emerson ist ein gelungenes Jugendbuch, fesselend und interessant geschrieben, teilweise jedoch etwas langatmig. Fantasy pur mit liebenswerten Helden. Der doch ernste HIntergrund um Umweltverschmutzung, Klimawechsel, Verschwendung der Ressourcen und Umweltverschmutzung wreden angesprochen, ebenso wie Geschichtswissen und Mythen rund um Atlantis. Der Schluss gibt dem Leser die Hoffnung, eine Fortsetzung rund um Owen und seine Suche zu lesen Insgesamt ein gelungenes Buch für Jugendliche und Erwachsene, mit kleinen Schwächen, daher hier 4 von 5 Sternen

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  • Guter Reihenauftakt!

    Die Erben von Atlantis
    _Vanessa_

    _Vanessa_

    20. January 2014 um 18:36

    Darum geht es: Die Welt ist zerstört, Leben ist nur noch unter Kuppeln oder unter der Erde möglich, da die Haut an der Oberfläche verbrennen würde. Owens zu Hause liegt unter der Erde, aber jetzt soll er für die nächsten 30 Tage ins Camp Eden, welches unter einer Kuppel liegt. Eigentlich wollte er gar nicht dort hin, da sein Vater krank ist und er sich um ihn kümmern möchte, doch dieser hat Owen dazu gedrängt, sich für das Camp zu bewerben. Bald schon fängt Owens Körper an sich zu verändern, ihm wachsen Kiemen! Schnell stellt sich heraus, dass er nicht alleine mit diesen Veränderungen ist. Und das in Camp Eden nicht alles so ist, wie es zu sein scheint. Doch warum haben Owen und seine neuen Freunde sich verändert? Hängt es mit Camp Eden zusammen und was geht dort vor? Meine Meinung: Nach dem ich die Kurzbeschreibung von "Die Erben von Atlantis" gelesen habe, war ich sofort unglaublich neugierig und gespannt auf den Inhalt des Buches. Es ist direkt auf meine Wunschliste gewandert und nur kurze Zeit später auch in meinem Regal gelandet. Gespannt habe ich begonnen zu lesen, der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht und man wird ohne viele Erklärungen direkt ins Camp Eden geschmissen, wo Owen gerade ertrinkt. Erstaunlicherweise ist er aber nicht gestorben, obwohl er minutenlang unter Wasser war. Bis auf einer Wunde an seinem Hals fehlt ihm nichts. Später findet er dann heraus, dass es gar keine Wunde ist, sondern Kiemen und das er nicht der Einzige im Camp ist, der welche bekommen hat. Die Idee einer Gruppe Jugendlichen Kiemen zu verpassen gefiel mir ziemlich gut und die Umsetzung mit allem Drum und Dran - die Suche nach dem Grund für diese Kiemen und der späteren Auflösungen - haben mich fasziniert. Ich war sehr von der Geschichte gefesselt, es gab viel Spannung und einige überraschende Wendungen in der Geschichte. Allerdings gab es dann auch ein paar Stellen, die ich etwas langweilig fand und an denen sich das Buch ein wenig gezogen hat. Diese Stellen gingen zwar immer relativ schnell vorüber und kamen auch nicht allzu oft vor, und auch wenn ich trotzdem die ganze Zeit ans Buch gefesselt war, haben sie mich ein wenig gestört. Am Ende konnte ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen und auch davor war es mir kaum schon möglich. Die Auflösung am Ende und wie sich alles entwickelt hat, hat mir sehr gut gefallen und mit dem, was in diesem Buch passiert ist, hätte ich am Anfang überhaupt nicht gerechnet. Das Ende macht sehr neugierig auf den nächsten Band der Reihe und ich bin schon sehr gespannt, wie es dort mit Owen und Co. weitergehen wird. Hoffentlich lässt dieser nicht allzu lange auf sich warten! Owen ist ein wunderbarer Protagonist. Ich fand ihn sehr sympathisch und mir gefiel es, wie er mit dem, was ihm im Camp passiert umgeht und sich nicht unterkriegen lässt. An manchen Stellen fand ich ihn allerdings ein wenig unglaubwürdig, da er mir persönlich manche Sachen zu schnell hingenommen hat, aber groß gestört hat mich das nicht. Auch die Nebenpersonen konnten mich überzeugen, alle sind sehr glaubwürdig dargestellt. Das Buch ist komplett im Ich-Erzähler und aus der Sicht von Owen geschrieben. Mir gefiel die Wahl sehr gut! Der Schreibstil des Autors ließ sich sehr flüssig und schnell lesen und hat mich schnell in die Geschichte eintauchen lassen. Fazit: "Die Erben von Atlantis" ist ein sehr guter Auftakt für diese Reihe. Ich fand dieses Buch spannend und ziemlich fesselnd, die Charaktere gut dargestellt und konnten überzeugen. Stellenweise hat sich das Buch allerdings ein wenig gezogen, was mich ein bisschen gestört hat und weswegen ich nicht die volle Punktzahl geben kann. 4 Sterne und ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Owen und Co. weitergeht!

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  • Gut gestrickt

    Die Erben von Atlantis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. January 2014 um 20:28

    „ Nur die Besten machten das Rennen, so funktionierte das doch. Andererseits hatte es mal zehn Milliarden Menschen auf der Welt gegeben, und ich wage es zu bezweifeln, dass der Tod von siebzig Prozent der Spezies Teil des Plans gewesen war.“ [ Seite 13] Klappentext Eine Stadt unter der Kuppel. Ein uraltes Geheimnis Ein Junge, der alles aufs Spiel setzt. In einer Welt, in der die Luft zum Atmen knapp wird, entdeckt Owen, dass er über eine besondere Gabe verfügt: Er kann auf dem Grund des Meeres atmen, minutenlang und ohne Sauerstoffgerät. Und es gibt noch andere, seine Fähigkeiten teilen. Gemeinsam könnten sie der Stadt unter der Glaskuppel, in der sie leben, entfliehen und die Ozeane besiedeln. Doch die Regierung hat wenig Interesse daran. Owen und seine Gefährten müssen bald um mehr als ihre Freiheit kämpfen. Handlung&Charaktere Die Erde in naher Zukunft: Owen Parker ist fünfzehn Jahre alt und lebt ein sozial eher benachteiligtes Leben in einer unterirdischen Welt, die Hub genannt wird. Außerhalb dieses Hubs ist das Überleben aufgrund der vor Jahren ausgebrochenen Klimawandels und dessen Folgen wie Erderwärmung, Überflutung und Zerstörung der Ozonschicht unter freiem Himmel kaum mehr möglich. Trotz dickster Strahlenschutzkleidung und einer lilafarbenen Sonnencreme, die sich NoRad nennt. Die einzelnen Kontinente gibt es nicht mehr. Aus Amerika und Kanada wurde die AKF. Amerikanisch Kanadische Konföderation. Was friedlich klingt, wurde grausam mit Hilfe kriegerischer Maßnahmen erzwungen. Es geht allein um das Überleben der Menschheit und die gut betuchteren Teile der Bevölkerung konnten Schutz in einer von sechs sogenannten Eden-Kuppeln finden, die allerdings durch jahrelangen Betrieb langsam aber sicher irreparablen Schaden nehmen. Die Leiter der Eden Corp suchen händeringend nach einer Lösung für dieses Problem und schrecken vor keinem noch so brutalen Mittel zurück. Owen wird ausgewählt, Ferien im Camp Asgard zu machen. Vor vielen Jahren war dies ein völlig normales Sommercamp für Kinder und Jugendliche. Heute ist es immer noch ein Camp, doch es gehört zur Eden Corp und die ist, was keiner weiß, auf der Suche nach den Nachfahren der sagenumwobenen Stadt Atlantis, die dazu beitragen könnten, neuen bewohnbaren Platz auf dem für Mensch und Tier zerstörten Lebensraum Erde zu schaffen. Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass Owen eben einer jener Atlanter ist, obwohl er sich nicht für jemand besonderen hält und heimlich für Lilly, eine für ihn unerreichbare Juniortrainerin im Camp, schwärmt. Sie ist ein Jahr älter als Owen und auch sie hat ein Geheimnis. Eines, das der Direktor des Camps, Paul, nur zu gern ergründen würde, doch dann wird er auf Owen aufmerksam und das Blatt wendet sich auf dramatische Weisen bis zu einem spannenden Cliffhanger am Ende des ersten von drei Bänden. Neben Owen, Lilly und den anderen Campbewohnern gibt es noch Leech, der allen einen hässlichen Spitznamen verpasst und sich selbst für den Größten hält. Er steht besonders hoch in Pauls Gunst. Doch auch hierfür gibt es einen speziellen Grund und als Owen dieser Tatsache auf den Grund kommt, ist es schon beinahe zu spät, um den gemeinen Machenschaften der Eden Corp zu entkommen. Mein persönliches Fazit Ein durchaus spannender Auftakt, an dessen Ende man sofort weiterlesen möchte, um zu erfahren, wie es mit Owen und Lilly weitergeht. Ich denke, ich werde den Folgeband „The Dark Shore – Book Two of the Atlanteans“ demnächst auf Englisch lesen, um meine geschürte Neugier schnellstmöglich zu befriedigen. Das Leben unter den Eden-Kuppeln erinnert mich ein bisschen an die BREATHE-Reihe von Sarah Crossan bei dtv, doch das Buch von Kevin Emerson ist durchaus als eigenständiges fantastisches Werk zu betrachten, welches sich für Jungs und Mädchen ab vierzehn Jahren gleichermaßen eignet. 

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