Kevin Emerson Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt

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Inhaltsangabe zu „Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt“ von Kevin Emerson

Wie wird Owen sich entscheiden? Die Zeit wird knapp für Owen und Lily: Die Zerstörung des Planeten steht kurz bevor. Hoffnung gibt es nur, wenn sie rechtzeitig die verlorene Stadt und ihre rettende Technologie erreichen. Eine Technologie, die auf einem uralten Geheimnis beruht. Doch noch einmal setzt ihr Erzfeind alles daran, sie aufzuhalten. Und er stellt Owen vor eine furchtbare Wahl: Die Erde zu retten - oder die Menschen, die er liebt.

Genauso gut wie die anderen Beiden davor. Musste auch die eine oder andere Träne vergießen...

— Julia_208
Julia_208

Ein ernüchterndes Finale. Im Großen und Ganzen empfehle ich die Trilogie leider nicht.

— MagieausderFeder
MagieausderFeder

Wem Teil 1 & 2 gefallen hat, wird auch Teil 3 gefallen. Er ist zwar der schwächste Teil, aber ein gelungener Abschluss dieser wirklich tolle

— -Bookbutterfly-
-Bookbutterfly-

Großartiges Buch mit einer großartigen Welt - sehr lesenswert

— Spleno
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würdiger Abschluss der Reihe

— CoffeeToGo
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  • Die Vertriebenen [3] - Kevin Emerson

    Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt
    Jessiica44

    Jessiica44

    20. January 2017 um 11:40

    Schon von Anfang an hatte ich Probleme wieder in die Geschichte reinzukommen, was wohl auch daran liegen könnte das es schon länger her ist das ich Band 2 gelesen habe. Dem Buch hat in meinen Augen einfach mehr Spannung gefehlt und generell hat mir der Verlauf der Geschichte einfach nicht gefallen. Wie Owen sich verhalten hat war an einigen Stellen auch nicht nachvollziehbar. Alles in allem war dieses Buch leider ein totaler Reinfall für mich. Ehrlich gesagt muss ich aber zugeben das ich echt froh bin das die Reihe nun vorbei ist, irgendwie konnte ich mich nie wirklich mit ihr anfreunden.

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  • [Rezension] "Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt: Roman" von Kevin Emerson

    Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt
    -Bookbutterfly-

    -Bookbutterfly-

    13. August 2016 um 09:24

    Meine Meinung:Teil drei schließt sich nahtlos an Teil 2 an und es gibt keine Lücken oder Zeitsprünge, was ich sehr gut finde. Lily und Owen sind weiterhin auf der Mission die Menschheit zu retten und müssen dabei wieder so einige Gefahren meistern, bevor es zum großen Finale kommt.Owen und Lily sind wieder vereint und sind immer noch auf der Flucht vor Paul und der Eden Coporation. In diesem Teil erfahren wir mehr über die Hintergründe der Eden Coporation und was sie vorhaben.Wir erhalten auch einen genaueren Einblick in die Geschehnisse der Vergangenheit von Atlantis und wie alles zusammenhängt. Mir hat diese Verknüpfung zwischen Gegenwart und Vergangenheit sehr gut gefallen, da so manche offene Frage geklärt wurde.Aber auch konnten wir sehen, das die Menschheit anscheinend nicht wirklich dazu gelernt hat und die Fehler der Vergangenheit sich wiederholen.Die Charaktere haben eine Entwicklung im gesamten Verlauf der Geschichte gemacht. Lily die am Anfang eher im Hintergrund war, tritt nun mehr in den Vordergrund. Owen finde ich hat sich auch gut entwickelt, aber im dritten Teil hat er mir nicht so gut gefallen. Er trifft oft Entscheidungen die schwer nachvollziehbar sind. Er wurde mir dadurch im dritten Teil leider etwas unsympathischer und Lily hat sich mehr zu meiner Lieblingsfigur entwickelt.Der Abschluss der Geschichte ist für mich nicht ganz rund gewesen, ich hatte immer noch Fragen am Ende des Buches, die leider nicht beantwortet wurden. Ich hätte mir gerne noch einen vierten Teil gewünscht, in dem wirklich alle offenen Fragen beantwortet werden und man noch einen Einblick in das Leben danach bekommt.Die Wendung in diesem Teil ist jedoch wirklich sehr gelungen und auch die fantastischen Elemente kommen hier mehr vor, was mich als Leser sehr angesprochen hat. Vieles was in diesem Band gesehenen ist, hätte ich nicht erwartet und war deswegen sehr überrascht beim Lesen. Aber im Großen und Ganzen  hat mir auch der dritte Teil dieser Reihe gefallen, auch wenn er in meinen Augen leider der schwächste der Reihe ist. Die anderen beiden Teile haben mich doch mehr überzeugen können.Fazit:Wem Teil 1 & 2 gefallen hat, wird auch Teil 3 gefallen. Er ist zwar der schwächste Teil, aber ein gelungener Abschluss dieser wirklich tollen Reihe.                                  Bewertung:4 von 5 Schmetterlingen

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  • Rezension zu „Die Vertriebenen – Heimkehr in die verlorene Stadt“ von Kevin Emerson

    Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt
    Yvi33

    Yvi33

    30. July 2016 um 17:26

    Meine Meinung:Im dritten Band laufen alle Stränge zusammen und viele Fragen werden geklärt. Was ich sehr schön finde ist, dass wir dieses Mal auch einen genauen Einblick erhalten, was damals im alten Atlantis eigentlich geschehen ist. Das hat mir sehr gut gefallen und diese Verknüpfung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hat der Geschichte richtig Schwung verliehen. Es ist traurig zu sehen, wie die Menschen immer wieder die gleichen Fehler machen und fatale Entscheidungen treffen. Gleichzeitig ist es auch erschreckend zu sehen auf welche verschiedenen Arten, die Menschen versuchen vor den Problemen zu flüchten, anstatt das einzig Richtige zu tun. Ansonsten besticht die Geschichte durch etliche Überraschende Wendungen. Es gibt viele spannende, aber auch bedrückende und traurige Momente.Die Charaktere machen eine sehr unterschiedliche Entwicklung durch. Lilly tritt wieder mehr in den Vordergrund. Das ist gut so, denn sie ist eine wichtige Stütze für den immer zweifelnden Owen. Owen hingegen handelt sehr unterschiedlich. Einerseits trifft er mutige Entscheidungen und dann wieder welche, die von Resignation getränkt sind. Ich kann diesen Zwiespalt zwar einerseits nachvollziehen, aber Owen sollte im dritten Band von seiner Entwicklung schon weiter und entschlossener sein. So trifft er wiederum auch Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen kann. Er sollte auch Lilly etwas besser einschätzen können, da sie sich so nahe stehen. Richtig toll hat mir in diesem Band Rana gefallen. Sie hat sich neben Lilly schnell zu meinem Lieblingscharakter entwickelt. Aber zu ihr möchte ich noch nicht mehr verraten. Da müsst ihr euch überraschen lassen.Die Geschichte hat einen schönen runden Abschluss. Wer die ersten beiden Bücher gelesen hat, sollte sich auch den dritten Band nicht entgehen lassen.Am Ende des Buches hat der Autor sogar noch viele Fakten zusammengefasst und erklärt, woran er sich orientiert hat und was ihn inspiriert hat für diese Geschichte. Das fand ich unglaublich interessant.Cover:Das Cover passt sehr gut zu den Vorgängern. Auch hier finde ich den Hintergrund wieder sehr stark. Dort sehen wir unter anderem die fallenden Sterne, die im Buch immer wieder eine wichtige Rolle spielen.Fazit:Ein sehr schönes Finale mit einem spannenden Blick in die Vergangenheit und etlichen Wendungen.

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  • Solides Ende einer guten Reihe...

    Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt
    Suka

    Suka

    18. July 2016 um 14:25

    "Ich werde nicht mehr das Werkzeug von anderen sein.  Ich werde nicht mehr Kräften dienen, die mir nicht helfen können, die nicht das Einzige, was ich geliebt habe, das Einzige, was mir geblieben war, am Leben halten konnten.  Ich werde nicht für jemand anderen den Helden spielen. Oder den Märtyrer. Ich werde gar nichts für die anderen sein. Ich werde tun, was ich tun muss."    Auch dieses Mal knüpfen wir nahtlos an den vorherigen Band an. Die Reise um die Menschheit zu retten geht weiter und das große Finale steht bevor.Lily und Owen sind wieder vereint und befinden sich immer noch auf der Flucht vor Paul und der Eden Coporation. Die Frage ist wer ist am Ende schneller und was genau plant die Organisation nun eigentlich? Zumindest diese Frage wird geklärt.Es stellt sich heraus, dass Owen keiner der Drei ist, aber was ist der dann und welche Aufgabe ist ihm dann zugedacht?Owen hat sich während der letzten Teile positiv gewandelt und aus dem anfangs unsicheren Jungen ist ein starker und selbstbewusster junger Mann geworden, der alles für seine Liebe zu Lily tun würde. Leider eicht das nicht immer aus und Owen wird auch für seine Mühe vorerst nicht belohnt. Genau genommen ist es für ich ein einziger Kampf und ein tragischer Wendepunkt bringt ihn dazu sich zu einem Entschluss durchzuringen, der zumindest das Leben für ihn lebenswert machen würde. Um es genau zu nehmen ist Owen an sich wirklich zu bemitleiden, denn Niemand an der er sich wendet ist wirklich ehrlich zu ihm, aber genau das stärkt ihn eben auch und lässt ihn erwachsen werden. Jeder hintergeht ihn irgendwie auf seine eigene Weise. Jeder, außer seine Freunde.   Unter anderem dreht es sich dieses Mal mehr auch mehr um die "echten" alten Atlanter, denn alle Drei tauchen hier auf um Owen bei seiner Mission zu unterstützen.    Der letzte Teil ist ein gelungener Abschluss der reihe, allerdings leider ohne den riesen großen Paukenschlag. Passend ist es trotzdem und ich bin wirklich froh die Reihe gelesen zu haben.  Kevin Emerson hat eine tolle Reihe geschaffen die man wirklich lesen kann. 

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  • Ein Ende mit Happy End?

    Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt
    Fuchsiah

    Fuchsiah

    06. June 2016 um 17:36

    Nun, was soll ich sagen. Ein gelungenes Finale, dessen Ende ich ein wenig schwach fand.Wir setzen am Ende von Band 2 ein und weiter geht die spannende Reise durch die bereits zerstörte Welt.Wer Owen bis dahin als normal und durchschnittlich empfunden hat, wird spätestens jetzt merken, wie stark und selbstbewusst er die Bücher über geworden ist.Während sich Lily und Owen immer noch auf der Flucht vor Eden befinden, scheint die Luft immer dünner für sie zu werden.Doch sind sie nicht die Einzigen, die gegen Eden zu arbeiten scheinen. Zwischen allerlei Verfolgungsjagden, lernen wir auch immer mehr Spielpartner in diesem Universum kennen.Traurig aber wahr: Nicht jedem, der einem hilft, ist automatisch auch dein Freund, wie auch die beiden sehr schnell bemerken werden.Auch hier fand ich die Message in diesem Buch fantastisch. Man hat nur wenige, dafür aber super gute Freunde, auf die man sich letzten Endes verlassen kann.Spätestens als es zur TRAGISCHEN Wendung kommt und Owen alles verliert, habe ich eigentlich mit einem epischen Ende gerechnet. Immerhin hat er quasi alles aufgegeben, an das er geglaubt hatte. An Erinnerungen, die scheinbar nicht die seinen gewesen und manipuliert worden waren.Bei den Entdeckungen, die man als Leser mit Owen zusammen machte, kam das Ende dann wohl etwas abrupt und zu einfach.Nicht alle Fragen wurden, leider, komplett gelöst und irgendwie lies mich das kleine Wort Ende unbefriedigt zurück.Kennt ihr das, wenn ihr das Gefühl habt, dass es nicht das Schlusswort sein kann, weil es nicht mit einem "und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende" endet, sondern mit einem kleinen, aber  feinen, Cliffhanger?Dann wisst ihr, wieso ich mir hier gut einen vierten Teil hätte vorstellen können.Nun, nach den ganzen Strapazen und Opferungen (im wahrsten Sinne des Wortes), hätte ich mir mehr für die beiden gewünscht.Wobei ich sagen muss, dass die Wendungen in diesem Teil wirklich mehr als gelungen waren. Die fantastischen Elemente kommen hier wieder sehr stark zum Vorschein, weshalb ich dementsprechend während des Lesens mehr als gefesselt und geflashed war. So Vieles ist passiert, was ich nicht erwartet habe.Letzten Endes hat mich die gesamte Entwicklung der Figuren komplett abgeholt und auch die Story an sich war super, letzten Endes hat mir jeder das Konfetti am Ende gefehlt, muss ich sagen.

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  • "Die Drei"

    Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt
    Spleno

    Spleno

    06. June 2016 um 10:00

    Inhalt:Lilly und Owen sind unterwegs auf der Suche nach dem Pinsel der Götter - zu zweit, wie es scheint. Dabei treffen sie auf neue unbekannte Gefahren, die sie bedrohen oder auch helfend sein können. Doch dann treffen sie auf Paul...Meinung:Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich persönlich hatte am Anfang Schwierigkeiten in die Zeilen zu kommen - ABER, ich habe mit dem dritten Teil erst angefangen zu lesen. Also, wichtig: Die zwei Vorbände sind schon sehr wichtig um gleich im Geschehen sein zu können und dies auch zu verstehen. Mit der Zeit war ich aber mitten im Geschehen.Die Geschichte hatte für mich Hand und Fuß. Der rote Faden war flüssig und hat mich beim Lesen gehalten. Mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen. Der Schreibstil war sehr angenehm, wortreich und interessant. Der Stil war wie ein plätschender Bach der zunehmend an Stärke und Kraft dazugewann. Der Autor hat eine großartige Welt geschaffen, die einzigartig ist.Die Bewohner und alles drumherum hat der Autor mit jedem Buchstaben Leben eingehaucht. Ich konnte mit Lilly, Owen und Co. mitfühlen, verstehen. Mir hat es gefallen Lilly und Owen auf ihrer Mission zu begleiten - jetzt bersorge ich mir ersteinmal Band 1 und 2.Fazit: Großartiges Buch mit einer großartigen Welt - sehr lesenswert

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  • Solider Abschluss der Buchreihe

    Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt
    Sternlein

    Sternlein

    27. May 2016 um 09:44

    Turbulent geht es im letzten Teil der Trilogie weiter. Lilly und Owen sind jetzt nur noch zu zweit unterwegs und so wie es aussieht, stimmt etwas nicht mit der Profezeiung. Die "Drei" sind bis zu dem Zeitpunkt nicht mehr vollständig, oder? Ich spoilere hier mal nicht.Unterwegs lauern wieder zahlreiche Gefahren, die Szene mit dem Jungen der in einer Art Raum gefangen war, fand ich gruselig. Aber gerade das hat mir auch in der Roman Reihe gut gefallen. Es gibt immer mal genug Action zwischen den doch mittendrin eher langweiligeren Parts.Hauptsächlich wurde diesesmal die Bedeutung etwas mehr auf Lük und Rana gelegt, was die bis dahin noch offenen Fragen dann erklärt hat. Lilly und Owens Schicksal wurde zum Ende des Buches auch geklärt, was mir als Leser dann doch ganz gut gefallen hat.Was mir weniger gefallen hat war stellenweise das teilweise zu überzogene Liebesgeflüster der Beiden. "Ich liebe Dich" kann man zwar sagen aber hat mir da nicht immer so gut gepasst. Wenn ich Action erwarte, mag ich nicht immer nur Geplänkel lesen.Ansonsten hat mir der dritte und letzte Band der Reihe gut gefallen. Er hat mich gut unterhalten und es machte schon Spaß die Figuren ein letztes Mal zu sehen.Für Fans der ersten beiden Bücher ist das natürlich ein Muss. Zudem will man ja auch keine unvollständigen Buchreihen im Regal stehen haben. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen. ich werde die Buchreihe später sicher noch einmal lesen.

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  • "Die Drei sind eine Lüge"

    Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    26. May 2016 um 16:04

    InhaltNur noch zu zweit machen sich Owen und Lily auf die Suche nach dem Pinsel der Götter. Doch Paul ist ihnen immer noch dicht auf den Fersen, bis er sie schließlich einholt.Eigene MeinungIn diesem Band habe ich irgendwie keinen Draht mehr zu Owen gefunden. Er macht immer mehr das, was er für richtig hält, egal was die Konsequenzen für andere sein mögen. Mitten im Buch mutierte er plötzlich zu einer Art zweitem Paul - ab da fand ich ihn nur noch unsympathisch. Egoistisch und rücksichtslos - in den anderen Bänden hat er mir wesentlich besser gefallen. Hier werden endlich die vielen Fragen geklärt, vor allem was es mit den aufsteigenden Sternen auf sich hat. Die Lösung hat mich wirklich begeistert. Es ist zwar kein herausragend gutes Ende, aber es konnte mich trotzdem überzeugen.Lük und Rana spielen diesmal eine größere Rolle und haben mich mit ihrem Schicksal echt berührt. Und jetzt wird auch klar, was die Terra mit Owen vorhat. Schade, dass unsere Terra anscheinend immer noch in Gefangenschaft lebt, sonst könnten wir vielleicht auch noch fliegen ;)FazitDer letzte Band der Reihe hat mir am wenigsten gefallen, trotzdem ein sehr guter Abschluss der Atlantaner Saga.

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  • Ein wunderbares, spannendes Ende einer Trilogie.

    Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt
    GrueneRonja

    GrueneRonja

    13. May 2016 um 09:26

    „Wir sterben nun schon seit langer Zeit, aber das hier fühlt sich wieder Untergang an. Alles wird zu Melancholie und Gewalt.“ (S.235) Achtung Spoiler! Nachdem Desenna angegriffen wurde, sind Lilly und Owen auf der Flucht Richtung Süden. Sie wollen den Pinsel der Götter finden, möglichst vor Paul. Owen ist der einzige, der seine Sirene sehen kann. Er weiß mitlerweile, dass es die Terra ist, die ihn auf seiner Mission leitet, auch wenn er nicht genau weiß, was seine Mission ist. Doch er bekommt Hilfe von unerwarteter Seite. Dieses Buch schließt übergangslos an Band 2 an und ist nicht weniger spannend. Lilly und Owen stürzen von einem Abenteuer ist nächste, und fliehen auch ein wenig vor ihren düsteren Gedanken und dem Geschehen in Desenna. Endlich kennt man die Geschichte von Owen, und möchte eigentlich auch endlich wissen, was die Terra vorhat. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ich bin sehr überrascht von der Handlung. Ich habe vieles nicht kommen sehen, und an einigen Stellen bin ich fast verzweifelt. Doch mein Vertrauen in Owen ist ungebrochen.

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