Kevin Hearne

 4.4 Sterne bei 884 Bewertungen
Autor von Gehetzt, Verhext und weiteren Büchern.
Kevin Hearne

Lebenslauf von Kevin Hearne

Über Nacht zum Fantasy-Star: Kevin Hearne ist 1970 in Arizona geboren und dort aufgewachsen. Er studierte an der Northern Arizona University und lebt auch heute noch in seiner Heimatgegend, gemeinsam mit seiner Frau und Tochter. Neben seiner Arbeit als Englischlehrer an einer örtlichen Highschool hat er mit seiner Fantasyreihe „Die Chroniken des Eisernen Druiden“ schlagartigen Ruhm in der Literaturwelt erlangt. Die Reihe wird wegen ihrer Art, das Genre mit einem Augenzwinkern zu sehen, häufig mit den Scheibenwelt-Büchern von Terry Pratchett verglichen. Seit 2013 erscheinen die Bücher auch in Deutschland und sichern dem Autor hierzulande eine große Schar begeisterter Fans. Neben der Reihe über den mehrere tausend Jahre alten Druiden ist Hearne beispielsweise auch für den Star Wars Roman „Der Erbe der Jedi-Ritter“ oder die Bücher über den Barden Fintan und die sieben magischen Kennings, die 2019 mit „Das Spiel des Barden“ startet, bekannt. In seiner Freizeit tut Hearne gerne so, als verstehe er etwas von Hockey. Zusätzlich ist er ein Fan von Comics, Hunden, Tacos und freundlichen Menschen. Auch seine Handschrift soll schön sein – hat man ihm zumindest gesagt.

Neue Bücher

Gehämmert

 (80)
Neu erschienen am 21.10.2018 als Taschenbuch bei Klett-Cotta. Es ist der 3. Band der Reihe "Die Chronik des Eisernen Druiden".

Getrickst

 (58)
Neu erschienen am 30.09.2018 als Taschenbuch bei Klett-Cotta. Es ist der 4. Band der Reihe "Die Chronik des Eisernen Druiden".

Die Chronik des Eisernen Druiden / Erwischt

 (44)
Neu erschienen am 30.09.2018 als Taschenbuch bei Klett-Cotta. Es ist der 5. Band der Reihe "Die Chronik des Eisernen Druiden".

Oberons blutige Fälle

 (50)
Neu erschienen am 30.08.2018 als Taschenbuch bei Klett-Cotta.

Alle Bücher von Kevin Hearne

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Gehetzt

Gehetzt

 (248)
Erschienen am 01.07.2018
Verhext

Verhext

 (116)
Erschienen am 28.07.2016
Gehämmert

Gehämmert

 (80)
Erschienen am 21.10.2018
Getrickst

Getrickst

 (58)
Erschienen am 30.09.2018
Oberons blutige Fälle

Oberons blutige Fälle

 (50)
Erschienen am 30.08.2018
Die Chronik des Eisernen Druiden / Erwischt

Die Chronik des Eisernen Druiden / Erwischt

 (44)
Erschienen am 30.09.2018
Gejagt

Gejagt

 (35)
Erschienen am 08.04.2017
Erschüttert

Erschüttert

 (30)
Erschienen am 08.07.2017

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Neue Rezensionen zu Kevin Hearne

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Anderslesers avatar

Rezension zu "Oberons blutige Fälle" von Kevin Hearne

Hunde-Entführungen, Mord und pendelnde Eichhörnchen
Andersleservor 17 Tagen

Ich muss zugeben, als ich das Buch in Händen hielt, war ich unglaublich überrascht darüber, dass es doch dünner als erwartet war. Allerdings habe ich vorher auch nicht nachgesehen wie viele Seiten es haben soll. Andererseits ist es auch nichts verwunderliches, denn es ist wie es ist, es ist ja nicht der neunte Band der Reihe um den Druiden Atticus, sondern ein Buch über Oberon, von Oberon. Und es war gut.
Ich denke auch einfach, dass ein Buch von Oberon, in einem Umfang der Bücher über Atticus Abenteuer, irgendwie merkwürdig gewesen wäre und sich vermutlich auch eher gezogen hätte. Oberons Geschichten sind ja auch in der Hauptreihe nicht super lang. Zumal er seine Meinung ja auch schnell ändert und dann erst von dem einen und dann vom anderen sehr fasziniert ist; je nach dem welche Geschichte er beim Baden gerade gehört hatte.

Klappentext:

»Chihuahuas sind wohl der klarste Beweis dafür, dass es Aliens auf der Erde gibt.«

Oberon, der irische Wolfshund des Druiden Atticus, steht in diesem Band ganz im Mittelpunkt. Zwei Kriminalfälle fordern seinen Mut und seine Kombinationsgabe, die der eines Sherlock Holmes nicht nachsteht. Ein Muss für alle Hundeliebhaber und Fans der Reihe »Die Chronik des Eisernen Druiden«.

Oberon wittert sofort ein niederträchtiges Verbrechen, als er von dem Verschwinden eines preisgekrönten Pudels in Oregon hört. Hat sich doch ein ähnlicher Fall erst kürzlich im Bundesstaat Washington ereignet. Die Polizei kümmert sich nicht weiter um die Angelegenheit, aber Oberon hilft der Gerechtigkeit nach. Wenig später fällt ihm auf einer Fahrt nach Portland, die er zusammen mit der Wolfshündin Orlaith und dem Boston Terrier Starbuck unternimmt, ein zweiter Fall vor die Pfoten. Auf dem Bahnsteig finden sie eine Leiche. Die Sache wird noch unheimlicher als das Hundetrio entdeckt, dass der Tote Atticus zum Verwechseln ähnlich sieht.

Meinung:

Hier begleiten wir Oberon also bei detektivischer Arbeit, ganz in Manier eines Sherlock Fans, wie auch er einer ist. Zwei Fälle gilt es aufzuklären, bei denen er natürlich tatkräftig von Atticus unterstützt wird, begleitet auch von hündischen Freunden. So einmal Orlaith, die man ja schon aus der eigentlichen Reihe kennt, so wie einen neuen hündischen Charakter; Starbuck, der mehr als einmal eine tolle Hilfe ist. 

In diesem Buch erlebt man nun aber mal den Rollentausch, dass Oberon der Erzähler ist und es sich wie gesagt, eher um ihn dreht, da er somit die Hauptperson ist und es seine Perspektive ist, der wir folgen. Dementsprechend sind in diesem Buch auch viel mehr Film und Serienanspielungen zu finden, als in der normalen Reihe schon vorhanden sind. Oberon ist ja, für alle die die Bücher um die Charaktere kennen sicher nichts neues, ein großer Film und Serien Liebhaber.
Da kann ich ihn völlig verstehen! Er (oder der Autor persönlich) hat einfach einen hervorragenden Film und Serien Geschmack und man weiß einfach direkt wann er auf etwas anspielt!

Die Fälle selbst sind nicht zu lang gehalten, so dass es einem nicht langweilig wird. Gleichzeitig vergeht wohl aber auch genug Zeit um es stimmig zu halten, auch wenn man das nicht ganz genau sagen kann, da Oberons Zeitverständnis nicht ganz so unseres ist. Das Buch, beziehungsweise beide Fälle, sind jedenfalls leicht und schnell zu lesen und man kann gut für ein paar Stunden, oder Jahre, Jahrhunderte, Monate, oder Sekunden und Minuten, unterhalten werden.
Wenn man Obersons Zeitgefühl heranzieht.

Ich fand dieses Buch ganz witzig, mitunter natürlich auch spannend. Der zweite Fall hat mir allgemein aber besser gefallen, als der Erste, auch wenn beide gut waren. Jetzt frage ich mich nur noch, wo genau 'Oberons blutige Fälle' im Ablauf spielt. Ist es direkt nach dem achten Band? Oder wird es erst nach dem neunten und letzten spielen, den es bei uns ja noch nicht gibt? Wird es tatsächlich bei neun Bänden bleiben? Mich würde nämlich interessieren ob auch Charaktere aus diesem Buch, im neunten Band der Chronik des Eisernen Druiden auftauchen werden. Ich würde es mir jedenfalls wünschen. Aber da bleibt wohl nur abzuwarten und sich überraschen zu lassen.
Genauso wie bei der Frage, ob es wohl weitere Fälle für Oberon, Starbuck und ihre Freunde geben wird? Oder ganz andere Abenteuer? Man wird es sehen. Ich bin jedenfalls gespannt was sich der Autor noch so ausdenken wird.


Kurz und Knapp: 

Wenn ihr 'Die Chronik des Eisernen Druiden' kennt und mochtet, wenn ihr Oberon und seine Kommentare mögt, dann lest doch unbedingt auch diesen Band! Hier kommen sicher alle Oberon Fans auf ihre Kosten; und auch wenn es sich nicht um Atticus dreht, kommt er bestimmt nicht zu kurz. Außerdem erfährt man hier auch noch ein paar interessante Dinge über andere Charaktere. Ich fand es jedenfalls gut und konnte so noch etwas über einen Charakter erfahren, über den allgemein nicht so viel Info vorlag. Zwar auch nur ein bisschen, eigentlich kaum etwas - aber doch immerhin etwas. Außerdem konnte man noch einen neuen spannenden Charakter kennen lernen, dem man vielleicht noch mal begegnet?
Auch interessant ist es sicher, mal etwas aus Oberons Innenleben zu erfahren und seine Sicht auf Atticus zu betrachten, oder auf die ganzen Druidendinge.

Die, sagen wir mal, Basis-Reihe hat mich zwar mehr gefesselt, aber vor allem für die Wartezeit auf den neunten Band, war das Buch eine tolle Abwechslung, in der ich endlich mal wieder in die Welt von Atticus und Oberon eintauchen konnte. Es ist jedenfalls eine richtig tolle Idee vom Autor, endlich mal etwas von Oberons Geschichten zu erzählen, wo er doch oft genug über Ideen solcher nachdenkt und Bücher plant! Da war es wirklich einfach mal an der Zeit, Oberon mehr Raum zu verschaffen und auch wenn ich sagte, dass mich die eigentliche Reihe mehr fesselt, so war doch auch das hier ein tolles Buch.

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Lucinda_im_Wunderlands avatar

Rezension zu "Oberons blutige Fälle" von Kevin Hearne

Spannend, liebenswert und humorvoll
Lucinda_im_Wunderlandvor 20 Tagen

Das Cover. 

Das Cover gleicht einem Gemälde. Einem Familienbildnis, das Atticus und Oberon und einen uns bisher unbekannten zweiten Hund zeigt. Der Stil gefällt mir sehr, die drei sind sehr gut getroffen und das Bild, welches sich in meinem Kopf dadurch gebildet hat, stört mich ausnahmsweise nicht im geringsten, auch wenn ich bekanntermaßen ein Verfechter der Nichtbeschreibung von Charakteren bin. Hier passt die Abbildung so gut, dass sie sich wirklich mit meiner Vorstellung gedeckt hat. Außerdem wurden die Figuren so gut eingefangen, dass sich ihre Persönlichkeit auch widerspiegelt, etwas, das ein gutes Gemälde ja auch ausmachen würde.

Der Stil. 

Humorvoll, leicht zu lesen und sehr bildhaft. Ich war schnell in der Geschichte angekommen und habe mich dort auch wohlgefühlt. Es ist einfach köstlich als Besucher im Kopf des irischen Wolfshundes zu sein und seine Gedankengänge zu verfolgen. So viel Spaß beim Lesen hatte ich schon eine Weile nicht mehr. Kevin Hearne schafft die Gratwanderung zwischen Humor, Anspielungen auf bekannte Werke aus Literatur und Film sowie einer ordentlichen Portion Sarkasmus wirklich spielend und das ganz ohne albern zu werden. Die Art und Weise, wie die Prise Witz in die beiden Kriminalkurzgeschichten eingeflossen ist, ist wirklich besonders und nie unangenehm.

Die Charaktere. 

Oberon.
Irischer Wolfshund. Liebt sein Herrchen Atticus über alles und ist trotz aller Erlebnisse in der Vergangenheit froh bei ihm zu sein. Durch die mentale Verbindung zu dem Druiden sind seine Gedankengänge und sein ganzes Wesen sehr viel ausgeprägter als bei anderen Hunden und er ist in der Lage mit seinem zweibeinigen Freund telepathisch in Verbindung zu treten.
Oberon ist sehr genügsam, spielt gern und ist eigentlich immer verfressen. Außerdem glaubt er fest daran, dass Eichhörnchen die Verkörperung des reinen Bösen sind und direkt aus der Hölle kommen.

Atticus.
Letzter Druide. Über 2000 Jahre alt mit bewegter Vergangenheit. In der Lage sich durch Zwischenwelten durch unsere Welt zu bewegen, indem er Bäume als Tore benutzt.
Durch sein sich nicht veränderndes Äußeres dazu gezwungen, sich immer wieder neue Identitäten und abgelegene Wohnorte zu suchen, damit niemandem auffällt, dass mit ihm etwas nicht stimmt.
Sehr redegewandt. Ist in der Lage seine Gestalt in die diverser Tiere zu verwandeln und kann sich mental mit Tieren und Menschen verknüpfen, einen Einblick in ihre Gedanken erhalten und sie auch bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Sehr praktisch bei aufgebrachten Hunden.
Ist seinem Hund Oberon sehr zugetan und erträgt Ungerechtigkeit gegenüber Tieren nicht.

Nebencharaktere.
Wir treffen neben diversen hündischen Charakteren auch auf einige Menschen. Diese werden aber durch Oberons Sichtweise immer leicht am Rande der Geschichte gehalten, was mir ganz gut gefallen hat. Der Fokus liegt dadurch wirklich auf die Gedankenwelt des Wolfshundes und seine Verbindung zu Atticus. Eine gute Wahl und eine Möglichkeit, die Geschichten nicht unnötig in die Länge zu ziehen.

Das Setting.

Der Leser befindet sich immer in der Situation alles durch Oberons Augen zu sehen. Daher werden die besuchten Orte, die alle über die USA verstreut liegen, auf eine etwas ungewöhnliche Art und Weise beschrieben - Gerüche spielen eine sehr große Rolle (auch nicht weiter verwunderlich bei einem Hund), Bäume und Hydranten sind bei Weitem interessanter als Gebäude und Sehenswürdigkeiten. Auch von besuchten Häusern erfahren wir eher etwas über die Gärten als die Einrichtung (es sei denn, es handelt sich um den Inhalt von Kühlschränken und Vorratskammern).

Die Geschichte.

Kevin Hearne bewegt sich in "Oberons blutige Fälle" irgendwie zwischen Fantasy, Kriminalroman und Humor.
In zwei relativ kurzen Geschichten begleiten wir den Druiden und seinen Hund bei der Aufklärung von kurzen Kriminalfällen, die es aber dennoch in sich haben. Die Fälle sind gut, solide und logisch konstruiert, man kann als Leser auch selbst ermitteln. Hierbei kommt einem die doch etwas ungewöhnliche Sichtweise des Wolfshundes zugute. Man erfährt Sachen, die man sonst nicht in einem Krimi erfahren würde, wird aber von Dingen abgeschnitten, die man sonst wie selbstverständlich präsentiert bekommt. Eine wunderbare Erfahrung, die eine schöne Abwechslung darstellt.

Oberon selbst ist ein Protagonist, der mir sehr schnell ans Herz gewachsen ist und den ich wirklich gern noch weitere Male begleiten würde. Ich habe teilweise laut losgelacht, weil es einfach zu lustig war, den Gedankensprüngen des Hundes zu folgen. Kevin Hearne versteht es wirklich die Persönlichkeit von Oberon so glaubhaft darzustellen, dass es nach ein paar Seiten vollkommen logisch erscheint, dass man im Kopf eines Hundes herumwühlt.

Das Fazit.

Dieses Buch ist für mich ein absolutes Highlight. Als wären meine Lieblingsdetektive zusammengewürfelt worden und in einem Hundepelz aufgewacht. Spannende Kriminalfälle, liebenswerte Charaktere und zum  Schreien komische Dialoge.

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G

Rezension zu "Oberons blutige Fälle" von Kevin Hearne

SPÜRNASE VORAN
Gralvor 21 Tagen

Es macht einen ungeheuren Spaß, diesem Ermittlerteam
auf vier und zwei Pfoten zu folgen. Hier werden teure
Hunderassen gestohlen, um mit ihnen hohe Decksummen
zu kassieren. Und leider stirbt eine alte Dame und Hunde-
liebhaberin bei dem Versuch, ihren geliebten Vierbeiner
aus der Wohnung zu stehlen. Atticus der eiserne Druide
begibt sich mit Hilfe von Oberon, einem Wolfshund auf
die Spuren der Diebe. Doch der Fall ist größer, als zuerst
angenommen. Überraschungen und vor allen Dingen auch
böse lassen nicht lange auf sich warten. Und im nächsten
Fall ist es doch tatsächlich ein Eichhörnchen, das den
Regeln der Physik trotzt, welches die Ermittler auf eine
heiße Spur bringt. Leichen pflastern den steinigen Weg.

Toll wie der Autor in einer mitreießenden Sprache seine
Leser durch gekonnte Ermittlungen und Schlussfolgerungen
führt. Ein Feuerwerk tierischer und menschlicher Spürnasen.

Für alle Fans der Fantasy - und Krimiliteratur ein Leseschmaus
und man kann es kaum erwarten, bis Oberon, der Wolfshundrüde
mit seinem eisernen Druiden Atticus wieder auf die Jagd nach
Verbrechen geht. Weiter so!!!

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Gespräche aus der Community

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Klett-Cotta_Verlags avatar
Mit »Verhext« von Kevin Hearne, dem zweiten Teil der »Chronik des Eisernen Druiden« erwartet euch ein witziges und temporeiches Fantasy-Abenteuer.

Mehr zum Buch:
»Man braucht nur einen Gott zu erschlagen, schon wollen alle mit dir reden«

Der Druide Atticus will nur eines: seine Ruhe haben vor all den Göttern, Hexen und Feen. Aber dieser Wunsch bleibt ihm verwehrt – denn in Tempe, Arizona, wütet ein neuer Hexenclan, der den einst so friedlichen Landstrich mit schmutziger Magie überzieht.

Nachdem Atticus in Notwehr eine hohe Gottheit getötet hat, wollen plötzlich alle etwas von ihm. Am ärgsten macht ihm der ortsansässige Hexenorden zu schaffen. Kurz bevor er mit ihnen einen Friedenspakt schließen kann, taucht auch noch eine ganze Heerschar neuer Hexen in Arizona auf. Ihre dunkle Vergangenheit reicht bis zurück in den Zweiten Weltkrieg. Zum Glück hat Atticus ein magisches Schwert und einen Vampir-Anwalt …

Hier findet Ihr die Leseprobe

Kurzinfo zum Autor:
Kevin Hearne. geboren 1970, lebt in Arizona und unterrichtet Englisch an der High School. »Die Chronik des Eisernen Druiden« machte ihn unter Fantasylesern mit einem Schlag weit über die USA hinaus bekannt.

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Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Kevin Hearne wurde am 09. Dezember 1970 in Arizona (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Kevin Hearne im Netz:

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auf 259 Wunschlisten

von 20 Lesern aktuell gelesen

von 19 Lesern gefolgt

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